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	<title>Almke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T07:36:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Almke&amp;diff=1139197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-02T20:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wolfsburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.345&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.855&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-NI 03-1-03-000 Almke COA.svg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 116 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.71&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 735&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.stadt.wolfsburg.de/asw/asw.exe?aw=Informationsportal/Bev%C3%B6lkerung/Bev%C3%B6lkerungsbestand%20-%20Bev%C3%B6lkerungsentwicklung%20-%20Stadt-%20und%20Ortsteile%20-%201972-heute |titel=Bevölkerungsbestand - Bevölkerungsentwicklung - Stadt- und Ortsteile - 1972-heute |werk=Stadt Wolfsburg |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38446&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05365&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Almke lage wob.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage in Wolfsburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Almke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Süden der Stadt [[Wolfsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in einer landwirtschaftlich geprägten Umgebung im [[Hasenwinkel]], einem Teil des [[Elm (Höhenzug)|Elmvorlandes]]. Der Hasenwinkel schließt sich südöstlich an das [[Grevenland]] an. Zu den drei nördlichsten Orten dieser Landschaft gehören [[Heiligendorf]], [[Neindorf (Wolfsburg)|Neindorf]] und Almke, die sich heute alle im Wolfsburger Stadtgebiet befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarortsteile sind Neindorf im Westen, [[Hehlingen]] im Norden sowie der [[Groß Twülpstedt]]er Ortsteil [[Volkmarsdorf (Groß Twülpstedt)|Volkmarsdorf]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 12. Jh. erstmals genannt, kam 1174 der Ort mit drei anderen Dörfern des Hasenwinkels an das Stift Königslutter. Das Dorf war später in welfischem Besitz. 1326 erworben durch die Brüder Gebhard und Johann von Kisleben. Die Landesherrschaft lag bei Herzog von Braunschweig und Lüneburg aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/almke/ Almke], Kirchengemeinde Lexikon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kapelle bestand vermutlich schon vor der Reformation, was amtlich nicht belegt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bistum Halberstadt]] ist als erster geschichtlich fassbarer Grundherr von Almke nachvollziehbar. Im 14. Jahrhundert ist Almke als &amp;#039;&amp;#039;Allenbeke&amp;#039;&amp;#039; urkundlich benannt, wobei sich &amp;#039;&amp;#039;beke&amp;#039;&amp;#039; auf den Bach bezieht, der östlich am Dorf vorbeifließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle wurde im Dreißigjährigen Krieg stark beschädigt und galt 1697 in der Kapellenrechnung als „gänzlich verfallen“. Noch Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Kapelle instand gesetzt. Ein neugotischer Neubau nach dem Entwurf von Conrad Wilhelm Hase (1871) wurde nicht verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://glass-portal.hier-im-netz.de/cwhase/a-f/almke_kapelle.htm Conrad Wilhelm Hase (1818–1902) {{!}} Werk-Katalog], auf glass-portal.hier-im-netz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Stadtarchiven sind weitere geschichtliche Dokumente hinterlegt. Insbesondere die Einweihung des Denkmals für die Kriegsopfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Eingeweiht am 14. September 1922.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wolfsburg.de/newsroom/x/04/kriegerdenkmal-almke Das Kriegerdenkmal in Almke], auf wolfsburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Almke dem [[Landkreis Gifhorn]] an. Am 1. Juli 1972 wurde Almke, gemäß dem [[Wolfsburg-Gesetz]], in die Stadt Wolfsburg eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde hatte eine Fläche von 7,71&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1950&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1950|Seite=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left; width:4em;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1925&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1933&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1939&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2019&lt;br /&gt;
!2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
| 336&lt;br /&gt;
| 310&lt;br /&gt;
| 324&lt;br /&gt;
| 705&lt;br /&gt;
|735&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=gifhorn.html |name=Die Gemeinden des Landkreises Gifhorn |abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Almke bildet mit dem benachbarten Ortsteil [[Neindorf (Wolfsburg)|Neindorf]] die [[Ortschaft]] [[Almke-Neindorf]]. Ortsbürgermeisterin ist Silke Hitschfeld ([[Parteipolitisch Unabhängige Gemeinschaft|PUG]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniela Burucker |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/wolfsburg/article233874477/Neue-weibliche-Doppelspitze-im-Ortsrat-Almke-Neindorf.html |titel=Neue weibliche Doppelspitze im Ortsrat Almke/Neindorf |datum=2021-11-18 |sprache=de |abruf=2024-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Almke&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Gespalten von Rot und Silber, über einem Wellenbalken eine lanzenförmige Spitze in verwechselten Farben.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;Arnold Rabbow&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und am 11. April 1978 vom Ortsrat Almke/Neindorf einstimmig gebilligt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=[[Arnold Rabbow]] |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg |Verlag=Joh. Heinr. Meyer&amp;amp;nbsp;Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=2003 |Seiten=43}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Ein „Wendenspieß“ im Wappen - das gibt es nur in Almke. So nennt man hier seit altersher die lanzenspitzenförmige Metallspitze auf dem Turm der unter Denkmalschutz stehenden, schon 1534 erwähnten Fachwerk-Kapelle. Im Ortsnamen, erstmals im 14. Jahrhundert als „Allenbeke“ erwähnt, ist eine „Beke“ versteckt, ein das Ortsgebiet durchziehender Bach, der nun als Wellenbalken auch durch das Wappen fließt. Erster geschichtlich fassbarer Grundherr in Almke war das Bistum Halberstadt. Daher bildet dessen silber-rot gespaltener Schild (hier aus ästhetischen Gründen in umgekehrter Reihenfolge) den Hintergrund des Almker Wappens.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Almke Kapelle.JPG|mini|Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rundling WOB-Almke.jpg|mini|hochkant=1.8|Der „Rundling“ des Jugendzeltplatzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Wolfsburg-Almke-Neindorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Almke hat eine evangelisch-lutherische Kapelle, sie befindet sich in rund 116 Meter [[Höhe über dem Meeresspiegel]] und ist damit das höchstgelegene Wolfsburger Gotteshaus. Die kleine Fachwerkkapelle, die bereits im Jahre 1534 erwähnt wurde, steht in der Dorfmitte. Ihre Glockenturmspitze ist als Symbol im Almker Wappen zu finden. 1818 plante [[Conrad Wilhelm Hase]] eine neue Kapelle für Almke. Diese wurde jedoch nie gebaut.&lt;br /&gt;
* Der 1990 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Jugendzeltplatz&amp;#039;&amp;#039; am Nordrand des Ortes wird zusammen mit dem bereits 1933&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Freibad Almke hat 50jähriges.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Nr. 205/1983 vom 3./4. September 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffneten Freibad vom Wolfsburger [[Stadtjugendring]] betrieben. Im Jahr 2005 richtete der [[Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder]] hier sein Bundeslager aus. Um genug Platz für die rund 5000 Teilnehmer zu bieten, wurden von der Stadt Wolfsburg 14&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] Ackerfläche gepachtet. Ebenso bewarb sich die Stadt erfolgreich um das Bundeslager 2010 des [[Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder|Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder]], das von Ende Juli bis Mitte August 2010 mit rund 5000 Teilnehmern in Almke stattfand. Zu den Unterbringungsmöglichkeiten auf dem Gelände gehört ein [[Baumhaus]] für zehn Personen.&lt;br /&gt;
* Das Dorf hat ein reges Vereinsleben. Neben der Freiwilligen Feuerwehr, dem Sportverein Komet Almke, dem Schützenverein von 1902 und dem Landwehrverein gibt es zahlreiche weitere Gruppierungen.&lt;br /&gt;
* Zu den kulturellen Veranstaltungen zählen das Faschingsvergnügen, am 1. Mai das Königsschießen und am letzten Wochenende im August das traditionelle Schützenfest; 2017 fand erstmals das Sommerfest „Rock am Gänseteich“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Almke Feuerwehr.jpg|mini|Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
Almke ist über die [[Landesstraße]] L290 erreichbar, die ab der B79 von [[Mattierzoll]] bis zur B244 in [[Rühen]] führt. Außerdem erreicht man Almke von Volkmarsdorf über eine Kreisstraße. Ein Radweg entlang der L290 wurde zwischen Almke und Hehlingen im Oktober 2018 fertiggestellt. Damit ist Almke über Neindorf/Heiligendorf und Hehlingen/Nordsteime lückenlos an das Radwegenetz zur Wolfsburger Innenstadt angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde die Hasenwinkelbahn von [[Bahnstrecke Schandelah–Oebisfelde|Schandelah–Oebisfelde]] in Betrieb genommen. Almke erhielt aber erst 1912 einen Bahnhaltepunkt. Bis 1975 wurde diese Bahnstrecke noch von Personenzügen befahren. Bis 1992 befuhren noch gelegentlich Güterzüge und Sonderfahrten diese Strecke, die dann stillgelegt und zurückgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Busse, Werner Kieselbach, Dieter Nebelung: &amp;#039;&amp;#039;Die Schuntertalbahn und die Bahn im Hasenwinkel / Projektierte Bahnen im Landkreis Gifhorn.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Kreisarchivs Gifhorn, Gifhorn 2000, ISBN 3-929632-46-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2011 sind die Reste der Bahnanlagen in privater Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einkaufsmöglichkeiten gibt es kaum, dafür aber ein beheiztes [[Freibad]], einen Jugendzeltplatz mit Tagungshaus, eine Tankstelle, eine Gaststätte, ein Massagestudio und eine Reithalle. Einige Kleinunternehmer und Handwerker haben sich neben den landwirtschaftlichen Betrieben niedergelassen. Der Ortskern ist landwirtschaftlich geprägt. Im Landeswettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]] erhielt Almke bisher drei Auszeichnungen, die an einem Stein an der Kreuzung Kapellenstraße/Zum Siekberg zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almke hat die höchste Erhebung im Stadtgebiet Wolfsburg. Sie liegt bei 140,2&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull]]. An dieser Erhebung stand bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] eine Radaranlage die zum NATO-Luftverteidigungsgürtel gehörte und die Bezeichnung Faßberg DEST B3 - Almke, 17./FmRgt 33, trug.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.relikte.com/nds_radar/index.htm Almke] bei relikte.com, abgerufen am 23. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diesem Gelände befindet sich heute eine Biogasanlage, die von einem Landwirt betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nördlichen Seite der Erhebung steht auf dem Volkmarsdorfer Land ein Wasserhochspeicher. Weiter nach Norden und Osten erstreckt sich bis kurz vor [[Volkmarsdorf (Groß Twülpstedt)|Volkmarsdorf]] ein [[Windpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wolfsburg.de/rathaus/sprechstellen/ortsteilseite-almke Almke auf der Website der Stadt Wolfsburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.christianbormann.de/das-almkeprojekt Almke: Geschichte eines Dorfes im Hasenwinkel] (private Website)&lt;br /&gt;
* [https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/almke/ Kirchenlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wolfsburger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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