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	<title>Almersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Almersbach&amp;diff=170586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Begriffsklärungshinweis präzisiert</title>
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		<updated>2025-12-10T18:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Begriffsklärungshinweis präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Almersbach im Westerwald. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Almersbach (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Almersbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/40/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/37/46/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Almersbach in AK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altenkirchen (Westerwald)&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Altenkirchen-Flammersfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 228 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 57610&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02681&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07132001&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZRA&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstr. 13&amp;lt;br /&amp;gt;57610 Altenkirchen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://almersbach.de/ almersbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Quast&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Almersbach.jpg|mini|[[Evangelische Pfarrkirche (Almersbach)|Romanische Basilika]] in Almersbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Almersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Almersbach liegt im Tal der Wied und auf den das Tal umgebenden Anhöhen etwa zwei Kilometer südlich der Kreisstadt [[Altenkirchen (Westerwald)|Altenkirchen]]. Weitere Nachbarorte sind [[Fluterschen]] im Süden und [[Schöneberg (Westerwald)|Schöneberg]] im Südwesten. Durch den Ort fließt der [[Almersbach (Wied)|Almersbach]], der hier im Norden der Gemeinde als linker Nebenfluss in die [[Wied (Fluss)|Wied]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste Mitteilung über [[Kirchspiel]] und Dorf Almersbach findet sich in einer von Papst [[Innozenz III.]] genehmigten Steuerliste des Bonner [[Cassius-Stift]]s aus dem Jahre 1199. Danach fehlt Almersbach bis ca. 1330 in den Steuerlisten der Erzbistümer [[Kurköln|Köln]] und [[Kurtrier|Trier]]. Erst um das Jahr 1330 erscheint der Ort samt Pfarrei zum Dekanat Engers gehörend in der [[Taxa generalis|Taxa generalis subsidiorum cleri Trevirensis]]. Die Almersbacher Kirche muss also nach dem Jahr 1200 bis zur Zeit vor dem Jahr 1330 „eigenständig“ verwaltet worden sein. Im Januar 1261 begegnen wir dem ersten namentlich genannten Geistlichen zu Almersbach: Ein Walter, Priester (&amp;#039;&amp;#039;sacerdos&amp;#039;&amp;#039;) zu Almersbach tritt in der [[Abtei Marienstatt]] als Zeuge einer Beurkundung auf. Die Zeugenfolge lässt den Schluss zu, dass der Sacerdos Walter von der Abtei Marienstatt nach Almersbach abgeordnet worden war. In den Jahren 1534 und 1553 (also nach mehr als 300 Jahren Unterbrechung) stellt das Bonner Cassius-Stift im Namen des Dekanats Siegburg erneut Ansprüche auf das [[Patronatsrecht|Patronats-]] und [[Kollationsrecht]] für Almersbach. -  In den &amp;#039;&amp;#039;Grundmauern des Klosters&amp;#039;&amp;#039;, das nach der These eines Heimatforschers und des Volksmundes in Almersbach gestanden haben soll, sind wohl die Fundamente eines alten und geräumigen Pfarrhofs zu vermuten. Innerhalb des ummauerten Pfarrhofs dürfte ein [[Hospitium|Hospiz]] für die Handelsleute und [[Pilger]] gestanden haben, denn Almersbach lag im [[Mittelalter]] an der bedeutenden [[Cölnische Hohe Heer- und Geleitstraße|Köln-Frankfurter-Straße]], die unterhalb der Kirche die Wied durchquerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1343 war das Dorf Sitz eines Schiedsgerichtes. Graf [[Wilhelm I. (Isenburg-Braunsberg-Wied)|Wilhelm I. von Wied]] erhielt am 7. Februar 1357 durch Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] [[Stadtrecht]]e für Almersbach. Die Grafen zu Wied verpfändeten Kirchspiel und Dorf Almersbach 1459 an [[Grafschaft Sayn|Sayn]], lösten es aber 1483 wieder ein. Als Mitgift der wiedischen Grafentochter Johannetta kam das Kirchspiel 1489 endlich an Sayn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561 kam es zur Einführung der Wittenberger [[Reformation]] durch die Grafen von Sayn.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur konfessionellen Entwicklung vgl. Daniel Schneider: Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss, S. 74–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese starben 1606 im Mannesstamm aus. Als am 12. September 1605 Graf Wilhelm von [[Sayn-Wittgenstein-Sayn]] die Regierung der Grafschaft übernahm, verfügte er den Übergang zum reformierten Bekenntnis. 1623 überließ sein Sohn Graf Ernst der Stiefmutter Anna Ottilie [[Haus Nassau|von Nassau-Saarbrücken]] das Kirchspiel Almersbach als [[Wittum]], 1629 wurde Almersbach Witwenvermögen der Gräfin Louise Juliane. Nach deren Tod im September 1670 fiel Almersbach über [[Sayn-Altenkirchen]] an das Herzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Zur Jahreswende 1688 wurde das Dorf von durchziehenden französischen Truppen geplündert und eingeäschert. 1747 erhielten die Einwohner des Kirchspiels Almersbach die landesherrliche Erlaubnis zum Bau einer Getreidemühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Daniel Schneider: Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 1741 hatten die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach die Grafschaft Sayn-Altenkirchen geerbt, 1791 traten diese die Grafschaft an [[Preußen]] ab, das Sayn-Altenkirchen infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es im Februar 1803 an das Fürstentum [[Nassau-Usingen]] (von 1806 an [[Herzogtum Nassau]]) abgeben musste. Mit dem [[Wiener Kongress]] 1815 fiel Sayn-Altenkirchen wieder an Preußen und ging als [[Kreis Altenkirchen]] im preußischen [[Regierungsbezirk Koblenz]] auf. Kirchspiel und Dorf Almersbach wurden der [[Bürgermeisterei Altenkirchen]] zugeordnet. Mit dem [[Landkreis Altenkirchen]] kam Almersbach 1946 zu [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das seit 1784 an der Wied betriebene und zur Papierfabrik erweiterte [[Eisenhammer|Hammerwerk]] erwarb 1838 der [[Solingen|Solinger]] Fabrikant [[Ferdinand Jagenberg]]. 1893/94 wurde an der Koblenz-Olper [[Provinzialstraße]] ein neues Schulhaus errichtet, das bis zur Schließung der Schule im Jahre 1966 genutzt wurde. 1922 wurde das Dorf elektrifiziert und auch der Spiel- und Sportverein Almersbach/Fluterschen wurde gegründet. Die Nationalsozialisten planten zunächst eine Zusammenlegung der Dörfer Almersbach und [[Fluterschen]], dann die Gemeinde Almersbach nach Altenkirchen einzugemeinden, doch der Kriegsbeginn durchkreuzte diese Vorhaben. Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform von 1969 gab es seitens der Landesregierung erneut die Idee zur Eingemeindung der Gemeinden Almersbach, [[Helmenzen]], [[Mammelzen]] und [[Michelbach (Westerwald)|Michelbach]] nach Altenkirchen. Doch der damalige Altenkirchener Stadtbürgermeister [[Emil Haas]] sprach sich dagegen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1576||align=&amp;quot;right&amp;quot; |5 Räuche, 19 Kommunikanten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1582||align=&amp;quot;right&amp;quot; |9 Räuche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1667||align=&amp;quot;right&amp;quot; |1 Rauch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1745||align=&amp;quot;right&amp;quot; |6 Feuerstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1787||align=&amp;quot;right&amp;quot; |16 Haushalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Almersbach seit 1815, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/tscontent.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713210001&amp;amp;tp=46975&amp;amp;ts=tsPop01 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz - Mein Dorf, meine Stadt: Bevölkerung.] Abgerufen am 21. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 410&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 442&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 480&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | {{EWZT|DE-RP|07132001}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toponomastik ===&lt;br /&gt;
Der Ort trägt einen Gewässernamen. Die in der alteuropäischen [[Hydronym|Hydro]]- und [[Toponomastik|Toponomie]] häufig anzutreffenden Wurzel &amp;#039;&amp;#039;al-&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;fließen, strömen&amp;#039;&amp;#039;, die Wurzel &amp;#039;&amp;#039;-mers&amp;#039;&amp;#039; weist auf ein Sumpfgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Ortsnamen der Umgebung, die ebenfalls auf &amp;#039;&amp;#039;-bach&amp;#039;&amp;#039; ausgehen, etwa [[Michelbach (Westerwald)|&amp;#039;&amp;#039;Michel&amp;#039;&amp;#039;bach]] oder [[Ingelbach|&amp;#039;&amp;#039;Ingel&amp;#039;&amp;#039;bach]] (&amp;#039;&amp;#039;Ingel&amp;#039;&amp;#039; ist Kurzform zu &amp;#039;&amp;#039;Engelhard&amp;#039;&amp;#039;), könnte der Ortsname auch auf eine Person weisen, die hier Fisch- und Wasserrechte besaß. &amp;#039;&amp;#039;Almer&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kurzform des germanischen Personennamens &amp;#039;&amp;#039;Adelmar&amp;#039;&amp;#039;. Als [[Genitiv|genetivus possessivus]] Almer-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-bach bezeichnet es beispielsweise das Besitzverhältnis der Rechte am Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Almersbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/Wahl_2024/Ortsgemeinderat_Mehrheitswahl/ergebnisse_gemeinde_13210001.html |titel=Wahl zum Ortsgemeinderat (Mehrheitswahl): 9. Juni 2024, Almersbach |hrsg=Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Klaus Quast wurde 1999 Ortsbürgermeister von Almersbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Köhnen |url=https://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/143884-almersbach-feiert-825-jahre-voller-geschichte-und-besonderer-rechte |titel=Almersbach feiert 825 Jahre voller Geschichte und besonderer Rechte |werk=AK-Kurier |hrsg=MVV Medienverlag Westerwald-Sieg UG &amp;amp; Co. KG, Etzbach |datum=2024-06-17 |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 80,41 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Altenkirchen-Flammersfeld, Verbandsgemeinde, zweite Ergebniszeile |abruf=2019-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 mit 75,5 % der Stimmen ohne Gegenkandidat jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1321000100 |titel=Almersbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Wahlen in RLP |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unten goldenen Zinnenschildhaupt von Rot über Gold durch einen silber-blauen Wellenbalken geteilt, oben ein blau bewehrter und gezungter goldener leopardierter Löwe, unten ein betagleuchteter roter Kirchturm, begleitet vorn von einem roten Hammer, hinten von einem roten Mühlrad.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das [[Wappen]] der Gemeinde wurde von der Grafikerin Elke Nechen unter Mitwirkung der Historikerin Kirsten Seelbach gestaltet. Die Genehmigungsurkunde wurde am 25. März 2004 ausgestellt. Im Rahmen einer Einwohnerversammlung wurde das Wappen am 27. Mai 2004 eingeführt.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Bei der Gestaltung des Wappens sollten sowohl die Stadtrechte symbolisiert werden wie das Flüsschen [[Wied (Fluss)|Wied]] und der der Ortschaft namengebende Almersbach, an deren Ufern die Gemeinde liegt. Ebenso berücksichtigt wurden die spätromanische Kirche und das alte Hammerwerk im Tal der Wied.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Almersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Reusch]] (1691–1758), Philosoph und lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Otto Jagenberg]] (1861–1937), Unternehmer der Papierindustrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Margot Bitterauf-Remy: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1935.&lt;br /&gt;
* Matthias Dahlhoff: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafschaft Sayn.&amp;#039;&amp;#039; Dillenburg 1874.&lt;br /&gt;
* Bruno Dierdorf (et al.): &amp;#039;&amp;#039;Almersbach im Westerwald. Beiträge, Berichte und Bilder zur Geschichte, Kultur und Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Almersbach 1999.&lt;br /&gt;
* Martin Göbler: &amp;#039;&amp;#039;Die Glocken der ev. Pfarrkirche zu Almersbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 81 ff.&lt;br /&gt;
* Jakob Rausch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kreises Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Altenkirchen 1921.&lt;br /&gt;
* Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 219–237.&lt;br /&gt;
* Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 2015, S. 74–80.&lt;br /&gt;
* Anka Seelbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Renovierung der Kirche zu Almersbach im Kriegswinter 1915/16.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 129–134.&lt;br /&gt;
* Kirsten Seelbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Einführung des reformierten Bekenntnisses in der Grafschaft Sayn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 166–170.&lt;br /&gt;
* Martin Sinemus: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der evangelischen Gemeinden des Kirchenkreises Altenkirchen (Westerwald).&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 1933.&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13201001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://almersbach.de/ Website der Ortsgemeinde Almersbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/almersbach Ortsgemeinde Almersbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5125678/74co27/index.html Kurzporträt von Almersbach] bei [[Hierzuland]], [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13210001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4650021-2|VIAF=248286070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Almersbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1199]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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