<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Almens</id>
	<title>Almens - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Almens"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Almens&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T23:52:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Almens&amp;diff=541480&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Tippfehler beseitigt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Almens&amp;diff=541480&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-11T14:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Almens&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Almens wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Almens Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Viamala&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Domleschg GR|Domleschg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 3631&lt;br /&gt;
| PLZ = 7416&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.737258&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.456246&lt;br /&gt;
| HÖHE = 787&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.36&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 225&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2014&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.domleschg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Almens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|alˈməns}}]; {{rmS|Almen}} [{{IPA|(d)ɐlmˈɛn}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot; /&amp;gt; ist ein Dorf in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Domleschg GR|Domleschg]], die im [[Kreis Domleschg]] in der [[Region Viamala]] im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Graubünden|Graubünden]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis am 31. Dezember 2014 war Almens eine eigene [[politische Gemeinde]]. Am 1. Januar 2015 fusionierte sie mit den Gemeinden [[Paspels]], [[Pratval]], [[Rodels]] und [[Tomils GR|Tomils]] zur neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Domleschg&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Almens ist ein Haufendorf auf einer leicht geneigten Terrasse über der rechten Seite des Hinterrheins im [[Domleschg]]. Vom gesamten ehemaligen Gemeindeareal von 836 ha sind 380 ha Wald, 283 ha landwirtschaftliche Nutzfläche (meist Alpsässen), 159 ha unproduktive Fläche (meist Gebirge) und 14 ha Siedlungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstige Gemeinde Almens grenzte an [[Churwalden]], [[Fürstenau GR|Fürstenau]], [[Scharans]], [[Trans GR|Trans]] und [[Vaz/Obervaz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Almens 2021.jpg|mini|links|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Almens.jpg|mini|links|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Almens 2010.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2015]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist in einer Abschrift aus dem 16. Jahrhundert einer Urkunde aus der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts genannt (&amp;#039;&amp;#039;de &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lemenne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). 1156 erscheint er als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lumins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1222 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luminnes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1329 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alminze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Agglutination (Linguistik)|agglutinierter]] [[Präposition]] und [[Synkope (Sprachwissenschaft)|Ausfall]] des Vokals in der folgenden Silbe). Er könnte auf den vorrömischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Lumenno/Lumenus&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
926 schenkte König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] Almens dem Bischof von Chur, der unter anderem von hier aus seine Territorialhoheit im innern Domleschg ausbaute. Die Reste eines Wohnturms stammen wohl vom Sitz des bischöflichen [[Meiers]]. Nach 1200 kamen Teile des Grosshofs Almens intensive Schafwirtschaft und Rebbau zum [[Kloster Churwalden]]. Die [[Walser]]siedlung Schall oberhalb von Almens soll im 17. Jahrhundert verlassen worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1592 erfolgte die [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]]. 1694 baute der Bischof im paritätischen Almens gegen Überlassung der bestehenden Kirche St. Andreas (Pfarrei 1410 erwähnt) den Protestanten ein Gotteshaus. Die letzten bischöflichen Herrschaftsrechte wurden 1709 ausgekauft. Bis 1851 war Almens [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] der [[Gerichtsgemeinde]] [[Fürstenau GR|Fürstenau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das milde Klima ermöglichte neben Ackerbau und Viehwirtschaft ausgedehnten Obstbau. 1909 wurde der Fahrweg zur Talstrasse ausgebaut. 1990 zählten neun der 22 Arbeitsplätze in Almens zum ersten [[Wirtschaftssektor]]. Durch die Bevölkerungszunahme nach 1970 erhöhte sich die Zahl der Wegpendler. Er betrug 1990 71 Prozent. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts war Almens Landsgemeindeort des [[Kreis Domleschg|Kreises]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Almens wappen.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold (Gelb) ein bewurzeltes grünes Apfelbäumchen mit drei roten Früchten&lt;br /&gt;
 |Zusatz = nach einem [[Siegel]] der Gemeinde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;12&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803 || 1850 || 1879 || 1900 || 1910 || 1950 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || 2014&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 201&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || 226 || 270 || 217 || 205 || 252 || 133 || 179 || 200 || 217 || 225&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;mit Pratval, bis 1845&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1870 stieg die Einwohnerzahl stark an, stagnierte dann für ein Jahrzehnt&amp;amp;nbsp;– und ging anschliessend bis 1910 durch Abwanderung in die Industriegebiete stark zurück (1880–1910: −23,5 %). Doch erreichte sie 1941 wegen eines beständig anhaltenden Wachstums beinahe wieder die Marke von 1880. Ab 1950 folgte bis 1970 eine zweite Abwanderungswelle, die noch stärker war als die erste (1950–1970: −47 %). Bis ins Jahr 2000 wuchs die Bevölkerung wieder. Gründe dafür sind die relative Nähe zum Unterland, die Motorisierung, Pendlerbewegung statt ständige Abwanderung und der Drang der Stadtbevölkerung nach einem Wohnsitz im Grünen. Derzeit stagniert die Bewohnerzahl bei etwas über 200 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte die ehemalige Gemeinde zum rätoromanischen Sprachgebiet. Vor rund hundert Jahren fand der Sprachwechsel zum Deutschen hin statt. Denn während 1888 noch 66 % Romanisch sprachen, waren es 1920 nur noch 44 %. Heute ist die ehemalige Gemeinde beinahe einsprachig deutsch.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sprachen in Almens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Sprachen || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1980 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1990 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 158 || align=right | 88,27 % || align=right | 185 || align=right | 92,50 % || align=right | 208 || align=right | 95,85 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 18 || align=right | 10,06 % || align=right | 10 || align=right | 5,00 % || align=right | 6 || align=right | 2,76 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 179 || align=right | 100 % || align=right | 200 || align=right | 100 % || align=right | 217 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Almens Kirchen.jpg|mini|280px|Die beiden Kirchen von Almens, links reformiert, rechts katholisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almens gehörte zu den sogenannten gemischten Gemeinden, wo ein Teil der Bevölkerung katholisch blieb und ein Teil sich der reformierten Lehre anschloss. Heute (Stand 2000) gibt es 68 % evangelisch-reformierte und 19 % römisch-katholische Christen. Weitere 10 % der Bevölkerung sind heute konfessionslos. 2 % der Einwohnerschaft gab keine Auskunft zu ihrem Glaubensbekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2005 hatte die ehemalige Gemeinde 223 Bewohner. Von diesen waren 219 Schweizer Staatsangehörige und vier Zuwanderer. Bei der letzten Volkszählung waren 210 der Einwohner Schweizer Bürger&amp;amp;nbsp;– darunter elf Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft. Die wenigen Zuwanderer kommen aus Deutschland, Italien, Belgien und Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemeindepräsident war Andreas Wespi, später war er Vizepräsident der politischen Gemeinde Domleschg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.domleschg.ch/index.cfm?id=246 |titel=Gemeinde Domleschg |abruf=2018-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Domleschg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz stehen die katholische Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Andreas&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_st_andreas.31209 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche St. Andreas (Foto) |wayback=20131209011823}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Reformierte Kirche Almens|evangelisch-reformierte Dorfkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1471|Almens|Autor=Jürg Simonett|Datum=2016-12-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.almens.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Domleschg]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1934|Almens (Domleschg)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|IQ3VV6wRXs6gcPauOcDg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.graubuenden.ch/de/ausflugsziele/almens Almens Tourismus] auf graubuenden.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot;&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Almens GR (Hinterrhein)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;83. Angegebene Lautschrift: [{{IPA|ˈalʃˌʋiːl}}]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1471|Almens|Autor=Jürg Simonett}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Viamala}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1058582879|VIAF=310691671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Domleschg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Domleschg GR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
	</entry>
</feed>