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	<title>Alme (Brilon) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: + Persönlichkeiten</title>
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		<updated>2024-09-14T08:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Persönlichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Alme&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Brilon&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Alme.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Alme (bis 1975)&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/27/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/37/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 278&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 481&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = Normalnull&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 35.72&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1709&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EWSTA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59929&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02964&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Alme in Brilon.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Alme innerhalb des Stadtgebiets von Brilon&lt;br /&gt;
| Bild                   = Brilon-Alme Sauerland Ost 670 pk.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild (2013)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brilon, Alme, Ortsansicht, Bundesstraße.JPG|mini|hochkant|Die Bundesstraße als Durchfahrtsstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brilon, Alme, Teilansicht des Ortes.JPG|mini|hochkant|Teilansicht des Ortes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alme, Brilon, Wünnenberger Straße 6 Wohnhaus denkmalgeschützt.jpg|mini|hochkant|Denkmalgeschütztes Gebäude in der Wünnenberger Straße&amp;amp;nbsp;6]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brilon, Alme, die Alme am Nebengebäude von Schloss Alme.JPG|mini|hochkant|Die Alme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brilon, Alme, Gemeinschaftshalle.JPG|mini|hochkant|Die Gemeinschaftshalle, gesellschaftlicher Mittelpunkt des Ortes]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein dörflicher [[Ortsteil]] der Stadt [[Brilon]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Hochsauerlandkreis]] in [[Deutschland]]. Die bis Ende 1974 selbständige Gemeinde liegt an der Grenze zu [[Bad Wünnenberg]] und damit im Übergangsbereich von [[Sauerland]] und [[Paderborner Land]] beziehungsweise [[Bürener Land]]. Mit 1709 Einwohnern (Stand Dezember 2021)&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWSTA&amp;quot; /&amp;gt; und einer Gemarkungsfläche von rund 35&amp;amp;nbsp;km² ist Alme nach der Kernstadt der größte Ortsteil von Brilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Rande der [[Briloner Hochfläche]] in einem welligen Hügelland. Die im südlichen Bereich der Ortschaft aus 104 [[Karstquelle]]n entspringende [[Alme (Lippe)|Alme]] durchfließt das Dorf in nordnordwestlicher Richtung und verlässt Richtung Büren die Gemarkung. Hier findet sich bei der Mündung der Nette mit {{Höhe|278|DE-NN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot;&amp;gt;Topografische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt; der niedrigste Punkt der Gemarkung. Im Süden steigt das Gelände bis auf {{Höhe|481|DE-NN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot; /&amp;gt; an. Dieser Punkt liegt östlich der Straße von Alme nach [[Wülfte]]. Im Westen liegen die bewaldeten östlichen Ausläufer des [[Arnsberger Wald]]es. Weitere ausgedehnte Waldgebiete finden sich im Norden und Osten der Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Ortschaften sind die Briloner Ortsteile [[Nehden]] im Süden und [[Wülfte]] im Südwesten. Im Nordwesten liegen die zu [[Büren (Westfalen)|Büren]] gehörenden Ortschaften [[Harth (Büren)|Harth]] und [[Weiberg]]. Im Norden liegt die Stadt [[Bad Wünnenberg]] und im Osten deren Ortsteil [[Bleiwäsche]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot; /&amp;gt; Von der rund 35&amp;amp;nbsp;km² großen Gemarkungsfläche sind 20,91&amp;amp;nbsp;km² Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Bis ins 20. Jahrhundert hinein gab es im Gebiet der heutigen Gemarkung Alme drei selbständige Gemeinden. Dies waren Ober- und Niederalme sowie die adelige Gutsgemeinde Alme. Im Jahr 1928 wurde daraus die Gemeinde Alme gebildet. Im Zuge der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen wurde die Gemeinde Alme auf der Basis des [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]]es zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 ein Ortsteil der Stadt Brilon. Heute hat der Ort etwa 1870 Einwohner und ist mit einer Gemarkungsfläche von rund 35&amp;amp;nbsp;km², davon bestehen 20,91&amp;amp;nbsp;km² aus Wald, der geographisch größte Ortsteil von Brilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Besiedlung der Gegend um Alme erfolgte etwa ab 2000 v.&amp;amp;nbsp;Chr., wie Funde von [[Spinnwirtel]]n und [[Schalenstein]]en beim heutigen [[Hallinghausen]], zwischen Alme und [[Bad Wünnenberg]] gelegen, belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alme, St. Ludgerus, Friedhofsansicht 2.jpg|mini|hochkant|St. Ludgerus mit Friedhofsansicht]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung datiert vermutlich aus dem Jahr 952. In einer Urkunde des späteren Kaisers [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] wird ein Ort namens „Almundoraf“ erwähnt. Die damalige sächsische Siedlung befand sich im Bereich der heutigen [[St. Ludgerus (Alme)|Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Ludgerus]]. Diese schenkte [[Wichburg von Geseke]] dem [[Damenstift Geseke]], das sie gemeinsam mit ihren Geschwistern [[Haolde#Haold I.|Graf Hahold]], Brun und Friedrich 946 gegründet hatte. Eine erste Kapelle entstand 1003 im Bereich der heutigen Pfarrkirche als [[Eigenkirche]]. Mit Pfarrer Beilen wurde 1383 erstmals ein Pfarrer in Alme erwähnt. Vermutlich wurde die Pfarrei Hallinghausen nach Alme verlegt, nachdem der Ort zuvor bei einer [[Fehde]] zerstört wurde. In Hallinghausen wurde mit Conrad Dollenberg 1377 zum letzten Mal ein Pfarrer erwähnt. Im Bereich des heutigen Guts [[Haus Tinne]] wurde 1325 eine Burg gebaut. Burg und Ortschaft wurden 1374 an die Edelherren von Büren der Wewelsburger Linie verpfändet. Diese verpfändeten beides 1380 an Johann von Schorlemer den Jüngeren und 1394 zur Hälfte an Hermann vom Alten Haus [[Padberg (Adelsgeschlecht)|Padberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;StA Münster Fstm. Paderborn, Urk. 900, Nr. 10 / Anton Fahne: Urkundenbuch Meschede Nr. 78 und 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Wewelsburger übernahm 1411 Erzbischof Friedrich von Köln die Burg Alme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Oberschelp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Büren.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1963, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger Erzbischof Dietrich von Köln schloss 1415 einen Vertrag mit den Brüdern Gottschalk und Friedrich vom Neuen Haus Padberg, worauf Gottschalk seinen Wohnsitz nach Alme verlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;StA Münster, Msc. II, 71, fol. 119 / [[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Schlösser und des niederadelichen Geschlechts von Padberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates,&amp;#039;&amp;#039; Band 17. Berlin 1835, S. 84f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1428 kaufte Godert [[Meschede (Adelsgeschlecht)|von Meschede]] von den [[Thülen (Adelsgeschlecht)|Herren von Thülen]] das Haus und Steinwerk mit allen dazugehörigen Gütern.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Fahne: Urkundenbuch Meschede, Nr. 109&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem überließ Erzbischof [[Dietrich II. von Moers|Dietrich&amp;amp;nbsp;II.]] von Köln 1430 die Burg Alme als inzwischen „wüste Hofstätte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Fahne: Urkundenbuch Meschede, Nr. 110&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1493 unterscheidet man erstmals zwischen den Häusern Ober- und Niederalme. Die Besitzungen gehörten den Vettern Gerd und Heinrich von Meschede gemeinsam. Gerhard von Meschede baute schließlich 1505 das Haus Niederalme. Reste dieses Baus sind noch heute im westlichen Teil des Herrenhauses von Schloss Alme zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alme-Schloss-Gesamtansicht.jpg|mini|hochkant|[[Schloss Alme]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alme-Haus Tinne-2009-04-26.jpg|mini|hochkant|[[Haus Tinne]]]]&lt;br /&gt;
In einem Grenzvertrag mit der Stadt Brilon einigten sich am 4. Mai 1525 die Herren von Meschede mit der Stadt über den Grenzverlauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Dat zieh nembtlich aenseit nedden an der Harlebecke, so vern als zieh de Almer marcke strect, darselvest eyn stein gesath up de eine zyet ein cruce, up de ander ziet eyn spaer, de Harlebecke heen an up den Burer wegh, dar de aver de Harlebecke geit, den Burer wegh up beß an den lutken Rumberen an de snehecruce, de dar up de westziden van wegen der van Brylen gehouwen, der vors(creven) van Messchede wapen, als nembtlich [sparen] an de oetziet, dergelicben denselven snehen beß up den neisten sypen, sich schnebet an de westziet an den Burer wegh, denselvigen sypen up de eggen des sypens, so dar de snehecruce unde spätren darlieh utwyset, am ende der snehe de besorgnisse und vorganck der boeme darselvest eyn stein gesät, up de eine syet eyn cruce, up ander ziet eyn spätre&amp;amp;nbsp;…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vereinbarung lässt die Abhängigkeit von der jeweiligen Ortsherrschaft erkennen, denn anwesend waren Brüder und Vettern derer von Meschede, die Stadt Brilon sowie adlige und bürgerliche Schiedsmänner. Von einer Beteiligung der Dorfbewohner ist nicht die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruns: Inventar Brilon A Urk. 152&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Oberalme teilte sich 1553 mit dem Tod des Goddert von Meschede zu Oberalme in ein Haus Oberalme und ein Haus Bruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Grafe: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Solstätte Brookhof&amp;#039;&amp;#039;, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Haus Oberalme übernahm Hermann&amp;amp;nbsp;II. von [[Wolmeringhausen (Adelsgeschlecht)|Wolmeringhausen]], der 1527 eine der beiden Erbtöchter geheiratet hatte; Haus Bruch kam an Wilke von [[Bodenhausen (Adelsgeschlecht)|Bodenhausen]], den Ehemann der anderen Erbtochter.&amp;lt;ref&amp;gt;August Heldmann: [https://books.google.de/books?id=noMkAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA96&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Stammsitz des Geschlechts von Wolmeringhausen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Adolph Tibus, Conrad Mertens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde&amp;lt;!--sic--&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; 46.&amp;amp;nbsp;Band, Münster 1888, S.&amp;amp;nbsp;96–106, hier S.&amp;amp;nbsp;101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Josias von Wolmeringhausen wurden beide Häuser wieder vereinigt. Über die Familien von [[Twiste (Adelsgeschlecht)|Twiste]] und von [[Hanxleden (Adelsgeschlecht)|Hanxleden]] kam Friedrich Wilhelm von [[Gaugreben]] durch Heirat in den Besitz von Haus Bruch und durch Kauf in den von Haus Oberalme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hömberg&amp;quot;&amp;gt;Hömberg: Rittersitze IV, S. 7f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer Erbauseinandersetzung erfolgte 1589 die Teilung des Hauses Niederalme in ein altes und ein neues Haus Niederalme. Während das alte Haus im Besitz derer von Meschede verblieb, gelangte das neue Haus durch Heirat an die Familie von Holdinghausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hömberg&amp;quot; /&amp;gt; Unter Einbeziehung älterer Teile der Burg Niederalme baute Dietrich Adam von Meschede 1744 das barocke [[Schloss Alme|Wasserschloss Alme]]. Mit dem Tod von Diedrich Adam von Meschede erlosch 1768 das Geschlecht derer zu Meschede. Dieser hatte seine zweite Frau Franziska Dorothea von Bruch als Universalerbin eingesetzt. Daran knüpfte er die Bedingung, dass nach deren Ableben der älteste Sohn seiner Tochter das Erbe übernehmen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Fahne: Urkundenbuch Meschede Nr. 620&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam 1769 Theodor Werner von Bocholtz in den Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1717 ließ Maria Magdalene von Gaugreben an der Stelle der einstigen Burg Oberalme das [[Haus Tinne]] erbauen. „Das Haus Oberalme genannt die Tinne“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bezeichnung „Tinne“ ist erst 1701 belegt / Grafe, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1775 von Friedrich Christian von Gaugreben an den Freiherrn Ferdinand [[Bocholtz (Adelsgeschlecht)|von Bocholtz]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Fahne: Bocholtz II, Urk. Nr. 641 / Hömberg: Rittersitze IV, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1733 wurde das politisch zu Kurköln gehörende Alme auch kirchlich dem [[Erzbistum Köln]] unterstellt. In der [[Päpstliche Bulle|Bulle]] „de salute animarum“ wurde 1823 das [[Erzbistum Paderborn]] für das ehemalige Herzogtum Westfalen zuständig, nachdem 1816 dieses als Teil der Provinz Westfalen im Königreich Preußen aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert entstanden die drei Gemeinden Niederalme, Oberalme und Gutsgemeinde Alme. Nachdem 1861 in Alme eine Postexpedition II.&amp;amp;nbsp;Klasse eingerichtet worden war, bekam Alme mit der Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Büren–Brilon 1901 auch einen Eisenbahnanschluss. 1912 wechselte erneut die Herrschaft in Alme. [[Spee (Adelsgeschlecht)|Franz Reichsgraf von Spee]] erwarb von den Grafen von Bocholtz deren Almer Besitzungen. Noch 1922 existierte in Alme ein Armenhaus. Am 30. September 1928 wurde aus den Gemeinden Nieder Alme, Ober Alme und dem [[Gutsbezirk]] Alme die Gemeinde Alme gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Schloss Alme wurde im November 1944 kurzzeitig der Stab der [[Waffen-SS]]-Division [[SS-Verfügungsdivision|Das Reich]] untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. 1955, Abschnitt Alme, S. 59–61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Anfang 1945 tauchten immer häufiger Tiefflieger der Alliierten über Alme und dem Almetal auf. Die [[Almetalbahn]] bei Alme war immer wieder Angriffsziel von Tieffliegern. Am 13. Februar wurde der Bahnhof Alme von Tieffliegern mit Bordwaffen beschossen. Zwei Lokomotiven blieben unbrauchbar liegen. Zwei Gebäude fingen Feuer und mehrere Gebäude bekamen Treffer ab. Im Dorf hielten sich kurz vor der Besetzung ungefähr 6000 Gefangene auf, die vor den anrückenden alliierten Truppen nicht mehr abtransportiert werden konnten, da die Almetalbahn unbrauchbar war. Der [[Volkssturm]] wurde aufgerufen und Straßensperren wurden vorbereitet. Rückwärtige Dienststellen der Wehrmacht, darunter der Stab eines Transportregiments, kamen ins Dorf, wenig später auch Polizeieinheiten. Einzelne Trupps der Wehrmacht sollten sich nun zur Verteidigung von Alme vorbereiten, zogen aber auf Zureden einiger Dorfbewohner ab. Am 29. März wurde Nehden besetzt. Am folgenden Tag passierten große Fahrzeugkolonnen mit Panzern der [[US-Army]] das Dorf aus Richtung Nehden. Die in Richtung Wünnenberg fahrenden Fahrzeuge wurden hinter Alme angegriffen. Dabei wurde ein US-Panzer getroffen und mehrere US-Soldaten wurden verwundet. Am 1. April besetzten US-Soldaten das Dorf. Im Dorf kam es in der folgenden Zeit zu kleineren Plünderungen durch ehemalige Gefangene. Größere Probleme hatten einzeln stehende Bauernhöfe um Alme. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen 58 Almer als Soldaten, davon die meisten an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]], bzw. starben im Lazarett und in Gefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. 1955, Ehrentafel Abschnitt Alme, S. 238–239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Alme wurde am 1. Januar 1975 im Zuge der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen auf der Basis des Sauerland-/Paderborn-Gesetzes ein Ortsteil der Stadt Brilon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=332}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüdisches Leben ==&lt;br /&gt;
Schon im 17. Jahrhundert ließen sich Einwohner jüdischen Glaubens im Dorf nieder; für 1704 sind zwei Familien bezeugt. Im Jahr 1724 bat Moses Levi den Herrn von Meschede um &amp;#039;&amp;#039;geleitlichen Schutz&amp;#039;&amp;#039; in der dortigen Freiherrlichkeit. Der Text des Geleitbriefes lautet: &amp;#039;&amp;#039;…&amp;amp;nbsp;in aller weise friedlich wohnen, seines Handel und Wandel nach Betrag errichten Juden Ordnung forthsetzen und treiben, dieser sich in allen Punkten gemäß verhalten, dann zum jährlichen Schutzgeld 8&amp;amp;nbsp;rthlr geschr, acht rthlr ohn angemahnet entrichten solle, dessen er mit den seinigen von mir gegen jedermannsglichen geschützt hingegen falls er sich obschriebenermaßen nicht Verhalten würde dieses ihm verstatteten Geleydts und Schutzes verlustig seyen; Urkunde meines eigenhandt Unterschrift und Vordrucktes angeborene Rittschaft, sign. Alme d. 12 ten ochre 1724&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Alme Altenbüren Brilon Madfeld Messinghausen Rösenbeck Thülen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Brilon, 1991, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Levi ließ sich in Niederalme nieder. Beide Parteien hatten einen Vorteil, der Grundherr bekam jährliches Schutzgeld und Levi und seine Familie genossen einen gewissen Schutz. In den folgenden Jahrzehnten nahm die Anzahl der jüdischen Familien kontinuierlich zu, 1807 waren 74 Juden registriert. Eine [[Synagoge]] mit einer entsprechenden Gemeinde, die von einem Vorsteher geleitet wurde, existierte schon vor 1775. Der erste urkundlich belegte Vorsteher war Aron Neuwahl; er entschied 1809 in einem Streit um das ungebührliche Verhalten dreier Personen in der Synagoge. Um den Vorstehern Rechtssicherheit in ihren Entscheidungen zu geben, verfasste das Patrimonialgericht 1815 die umfangreiche &amp;#039;&amp;#039;Instruction für den Vorsteher der Israelitischen Gemeinde zu Almen&amp;#039;&amp;#039;. Das Gericht behielt sich allerdings Kontrolle und Oberaufsicht vor. 1828 kam es zu einem Bruch zwischen den Juden in Ober- und Niederalme. Bis dahin war der Vorsteher traditionsgemäß immer in Niederalme ansässig und er wurde auch von den Niederalmern wiedergewählt, sein Name war Moses Schild. Die Oberalmer Juden hatten den Jacob Ruhstädt, der eine Betstube unterhielt, zum neuen Vorsteher gewählt. Nach längeren Querelen entschied die Regierung in Arnsberg, mit einem Hinweis auf ein Schreiben des Landesrabbiners Friedländer, dass Ruhstädt seine Betstube zu schließen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Alme Altenbüren Brilon Madfeld Messinghausen Rösenbeck Thülen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Brilon, 1991, S.&amp;amp;nbsp;14–28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Synagoge stand in der Judengasse; sie ist in einem Lageplan von 1775 als solche bezeichnet. Das Gebäude war Eigentum von Bocholtz, die jährliche Miete in Höhe von 13 Talern zahlte die jüdische Gemeinde. Wegen Problemen mit den Zahlungen – die Gemeinde geriet in Verzug – wurde am 18. Oktober 1821 die Synagoge, die zur Rentei des Grafen von Bocholtz gehörte, gekauft; der Kaufpreis betrug 200 Taler, er sollte in Raten gezahlt werden. Der Bau hatte eine Grundfläche von 16½ Fuß im Quadrat und war 11 Fuß hoch. Diese Synagoge stand hinter der Judengasse, einige Umbaumaßnahmen wurden vorgenommen. 1823 geriet die Gemeinde in Zahlungsschwierigkeiten, die Rate konnte nicht pünktlich gezahlt werden. Einige Gemeindemitglieder wurden gerichtlich zur Zahlung unter der Aufsicht des Landschreibers Joseph Friedländer verpflichtet. 1825 wurde die fällige Rate bei dem Vorsteher der Gemeinde gepfändet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude befand sich in einem schlechten baulichen Zustand, das Patrimonialgericht mahnte Reparaturarbeiten an und schlug einen Neubau vor, da eine Sanierung kaum lohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Alme Altenbüren Brilon Madfeld Messinghausen Rösenbeck Thülen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Brilon, 1991, S.&amp;amp;nbsp;28–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich bei einer Abstimmung der Gemeindemitglieder die Juden aus Oberalme mit den Juden aus Niederalme nicht einig werden konnten, entschied das Patrimonialgericht am 13. April 1826 zugunsten eines Neubaus. Nach etlichen Streitigkeiten begann der Bau unter der Leitung des Meisters Kramer und wurde am 9. Mai 1826 vollendet. Die Synagoge stand auf einem quadratischen Grundriss, dessen Seitenlängen 27 Fuß lang waren, die Raumhöhe betrug 20 Fuß. Das Gewölbe war symmetrisch, das Dach mit Ziegeln eingedeckt. Drei Außenwände waren durch hohe Fenster mit weißem Glas gegliedert; an der vierten Seite befanden sich zwei Türen, um den Eintritt getrennt nach Geschlechtern zu ermöglichen. Die dreiseitig umlaufende Galerie im Innenraum mit Treppe war drei Fuß hoch. Um einen Teil der Baukosten abdecken zu können, vermietete die Gemeinde die Bänke meistbietend.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Alme Altenbüren Brilon Madfeld Messinghausen Rösenbeck Thülen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Brilon, 1991, S.&amp;amp;nbsp;34–37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erste Reparatur war schon 1836 notwendig, eine weitere 1860. Wahrscheinlich wurde das Gebäude bis 1910 als Bethaus genutzt. 1912 wurde das Grundstück verkauft; es lebten nur noch zwei jüdische Familien in Alme; die baufällige Synagoge wurde abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Alme Altenbüren Brilon Madfeld Messinghausen Rösenbeck Thülen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Brilon, 1991, S.&amp;amp;nbsp;37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1759 sind jüdische Lehrer nachgewiesen, die aber wegen schlechter Bezahlung immer wieder nach kurzer Zeit fortzogen. Eine eigene Schule gab es nicht; der Unterricht wurde in privaten Wohnungen abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Jüdischer Friedhof (Alme)|jüdischen Friedhof]] gab es schon vor 1824, er war zu diesem Zeitpunkt schon belegt. Als &amp;#039;&amp;#039;Todtenhof Niederalme&amp;#039;&amp;#039; wurde er im Sterberegister erwähnt, für 1834 ist eine Erwähnung des 1500&amp;amp;nbsp;m² großen Begräbnisplatzes als &amp;#039;&amp;#039;Judenknapp&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Die letzte Bestattung fand 1939 statt. Ein von zwei Findlingen eingerahmter Gedenkstein erinnert an die Verstorbenen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Alme Altenbüren Brilon Madfeld Messinghausen Rösenbeck Thülen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Brilon, 1991, S.&amp;amp;nbsp;47–48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In goldenem Feld unter rotem Sparren eine auf blauem gewellten Schildfuß schwimmende silberne [[Gans (Wappentier)|Gans]] mit rotem Schnabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 22. Januar 1955 genehmigt. Nach der Begründung führte das eng mit der Geschichte des Ortes verwachsene Geschlecht von Meschede den [[Sparren (Heraldik)|Sparrenschild]] im Wappen. Die Gans ist Sinnbild des Kirchenpatrons [[Liudger|Ludgerus]]. Der gewellte Schildfluss deutet auf die Alme und die nahe gelegene Almequelle hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Arnsberg 1986, ISBN 3-87793-017-4, S.&amp;amp;nbsp;127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Alme ist als Unterzentrum zu bezeichnen. Wesentliche kennzeichnende Einrichtungen wie Kirche, Schule, Kindergarten, Selbstbedienungsgeschäft oder Sportanlagen versorgen nicht nur die Almer Bevölkerung, sondern werden zum Teil auch von den Einwohnern der Nachbarorte genutzt. Alme ist als Wohnsitzortschaft mit Landwirtschaft und Fremdenverkehr zu charakterisieren. Gewerbliche und handwerkliche Einrichtungen sowie Dienstleister spielen eine immer bedeutendere Rolle. 14 gut beschilderte Wanderwege mit einer Gesamtlänge von über 50&amp;amp;nbsp;km laden zu ausführlichen und erholsamen Wanderungen durch die Almer Wälder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Ansichten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alme Plan von Nieder-und Oberalme, Maßstab nach der Katasteraufnahme von 1851.JPG|Plan von Nieder- und Oberalme 1851&lt;br /&gt;
Datei:Alme Armenhaus, östlich der Pfarrkirche Aufnahme von 1922.JPG|Ehemaliges Armenhaus in Alme, 1922&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Miele]] (1834–1890), Kunstschreiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Amt Thülen, Geschichte und Überlieferung&amp;#039;&amp;#039;. Brilon 1974.&lt;br /&gt;
* Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945 – Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Josefs-Druckerei, Bigge 1955.&lt;br /&gt;
* Anton Fahne: &amp;#039;&amp;#039;Die Dynasten, Freiherrn und Grafen von Bocholtz nebst Genealogie derjenigen Familien&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1857–1863.&lt;br /&gt;
* Josef Grafe: &amp;#039;&amp;#039;Alme, Grenzort zwischen Kurköln und dem Hochstift Paderborn&amp;#039;&amp;#039;. Brilon 2001.&lt;br /&gt;
* [[Albert K. Hömberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Nachrichten über Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Heft IV, Kreis Brilon I, Münster 1972.&lt;br /&gt;
* Versch. Autoren: &amp;#039;&amp;#039;Alme, Grenzort zwischen Kurköln und dem Hochstift Paderborn. Beiträge zur Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Brilon 2002.&lt;br /&gt;
* Dietmar Hölmer: &amp;#039;&amp;#039;1050 Jahre Alme, 952–2002, Almundoraf – Alme.&amp;#039;&amp;#039; Alme 2003.&lt;br /&gt;
* Ursula Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Alme Altenbüren Brilon Madfeld Messinghausen Rösenbeck Thülen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Brilon, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Alme (Brilon)}}&lt;br /&gt;
* [https://alme-info.de/ www.alme-info.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWSTA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  {{internetquelle&lt;br /&gt;
   | hrsg      = Christian Rohlfing&lt;br /&gt;
   | url       = https://alme-info.de/2022/01/19/alme-schrumpft/&lt;br /&gt;
   | titel     = Alme schrumpft&lt;br /&gt;
   | abruf     = 2022-09-28&lt;br /&gt;
   | kommentar =&lt;br /&gt;
  }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Brilon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Brilon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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