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	<title>Alma del Banco - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-06T12:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MalschuleRöver1897 cropped Alma del Blanco.jpg|mini|hochkant=0.7|Alma del Banco, 1897]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alma Aline Henriette del Banco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[24. Dezember]] [[1862]]&amp;lt;ref&amp;gt;von diesem in der Literatur überwiegend genannten Geburtsjahr weicht der Grabstein mit 1863 ab&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Hamburg]]; gestorben am [[8. März]] [[1943]] ebenda) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]] der [[Moderne]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als [[Jude|Jüdin]] verfolgt, starb sie 1943 durch [[Suizid]], um der [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] in ein [[Vernichtungslager]] zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Alma del Banco entstammte einer [[Assimilation (Soziologie)|assimilierten]] ursprünglich aus Italien stammenden jüdischen Familie, die seit 1670 in Hamburg ansässig war. Ihr Vater Eduard Moses del Banco (1810–1881) betrieb ein Handelsgeschäft mit Rauchwaren, Schweineborsten, Pferdehaaren und Bettfedern in der [[Deichstraße (Hamburg)|Deichstraße]] 16, ihre Mutter Therese Vallentin (1824–1884) stammte aus Schweden. Die Kinder wurden nicht religiös erzogen, obwohl die Familie jüdischen Glaubens war. Nach dem Tod des Vaters führte der jüngste Halbbruder Siegmund (1846–1938) 21-jährig das väterliche Geschäft vermutlich bis 1890 fort. Nach dem Tod der Mutter war er das Familienoberhaupt und der Ernährer für seine drei Halbschwestern, neben Alma Fanny (1857–1923) und Eleonore (1862–1934), die spätere Ehefrau von [[Hans Lübbert]], mit denen er gemeinsam in der elterlichen Wohnung in der Katharinenstrasse 20 wohnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weimar&amp;quot;&amp;gt;Weimar: &amp;#039;&amp;#039;Alma del Banco. Eine Hamburger Künstlerin 1862–1943.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 20, 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alma del Banco lebte seit 1919 in unterschiedlichen Wohnungen mit ihrem ebenfalls unverheirateten Bruder Siegmund zusammen, am Neuen Jungfernstieg 2, am Gänsemarkt 61 und am Jungfernstieg 50. An der Stelle der heutigen Großen Theaterstrasse 34/35 mietete der Bruder ihr ein Atelier, das zum beliebten Künstlertreff wurde und in dem sie ab 1934 auch wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Britta Reimers]]: &amp;#039;&amp;#039;84. Station Große Theaterstraße 34/35 (alte Nummerierung) Alma del Banco (Aline Henriette), Malerin, Graphikerin, Modelliererin (20. Jh.)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschiedene Welten II. 109 historische und aktuelle Stationen in Hamburgs Neustadt.&amp;#039;&amp;#039;  2010, S. 254, 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Hamburger Altstadt und Neustadt waren drei Viertel der Hamburger Juden ansässig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weimar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung in der Malerei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MalschuleRöver1897.jpg|mini|Ernst Eitner mit Schülerinnen der Malschule Röver auf Studienfahrt in [[Neustadt in Holstein]] 1897. Vierte Person von rechts: Alma del Banco]]&lt;br /&gt;
Im Alter von 30 Jahren wandte sich del Banco der Malerei zu, nachdem sie zunächst [[Kunsthandwerk|kunsthandwerklich]] tätig gewesen war. Von 1895 bis 1905 durchlief sie – wie viele zeitgenössische [[Frauen in der Kunst]] – eine Malerei-Ausbildung an der privaten Damen-Kunstschule [[Valeska Röver]] in Hamburg und lernte bei [[Ernst Eitner]] und [[Arthur Illies]] den [[Impressionismus]] norddeutscher Prägung kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Autodidakt]]in setzte sie sich mit den Werken von [[Cézanne]] und [[Henri Matisse|Matisse]] auseinander, die für ihre frühen Arbeiten neben ihrem Lehrer Eitner prägende Vorbilder waren. Und sie unternahm Reisen durch Südeuropa. Motive aus ihrer heimatlichen Hamburger Umgebung setzte sie in impressionistischer Weise mit der farbenfrohen Palette des Südens um. Daneben begann sie mit grafischen Vereinfachungen zu experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] bildete sie sich in Paris weiter bei [[Jacques Simon (Maler)|Jacques Simon]], [[André Lhote]] und [[Fernand Léger]]. Sie setzte sich mit dem Frühwerk Légers und den aktuellen Kunstströmungen des [[Kubismus]] sowie [[Expressionismus]] auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken in der Hamburger Kunstszene ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alma del Banco - Sommertheater (1918-22).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Sommertheater&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, um 1918–1922]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alma del Banco Berglandschaft mit Ziegen c1932.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Berglandschaft mit Ziegen&amp;#039;&amp;#039;, um 1932]]&lt;br /&gt;
1914 kehrte sie nach Hamburg zurück, um dort als freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier in der Großen Theaterstraße 34/35 zu arbeiten, das sich zum Künstlertreff vieler Hamburger Maler entwickelte. Das Atelier hatte sie durch die Hilfe ihres Halbbruders Siegmund del Banco gefunden. Die zeitweise gute Auftragslage reichte jedoch für ihren Lebensunterhalt nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alma del Banco entwickelte in den Jahren nach Paris die ihr eigene Ausdrucksweise. In den 1920er Jahren rückte sie die grafischen Elemente durch extreme Betonung der Vorzeichnung in den Fokus des Betrachters. Durch den Kubismus beeinflusst, kam es zu einer leichten Verzerrung der Bildmotive. Dünner Farbauftrag und Stellen mit unbemalter Leinwand ergeben einen gewollt skizzenhaften Gesamteindruck. Sie unternahm Reisen nach Italien (mit [[Gretchen Wohlwill]], 1922), Frankreich und auf den [[Balkanhalbinsel|Balkan]], die sie für Studienzwecke nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Banco zählte zu den wichtigen Personen der Hamburger Kunstszene. 1919 gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Sezession|Hamburgischen Sezession]]&amp;#039;&amp;#039;. 1920 trat sie in die &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Künstlerschaft]]&amp;#039;&amp;#039; ein und ein Jahr später in den &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]]&amp;#039;&amp;#039;. Anfang der 1920er Jahre nahm sie an der &amp;#039;&amp;#039;Tafelrunde&amp;#039;&amp;#039; des Journalisten und Schriftstellers [[Hans W. Fischer]] teil. 1931 gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern des ersten deutschen [[Zonta International|Zonta-Clubs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/980487692/04 &amp;#039;&amp;#039;Die ZONTA-Gründungsmitglieder&amp;#039;&amp;#039;], d-nb.info, abgerufen am 17. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre änderte sich der Stil der inzwischen Siebzigjährigen. Sie nahm nun Elemente des sich entwickelnden Hamburger Sezessionsstils in ihre Arbeiten auf. Ihr Alterswerk entfernt sich dadurch vom Skizzenhaften, wirkt durchgearbeiteter, die Umrandungslinien bilden nun weiche dunkle Pinselstriche. Ihre Heiterkeit und ihr kritischer kompromissloser Malstil prägen ihre Bilder. Alma del Banco wählte gerne norddeutsche, Hamburger und Cuxhavener Motive und Stillleben und war eine gefragte Porträtistin. Sie malte zahlreiche Persönlichkeiten der Hamburger Gesellschaft wie Bürgermeister [[Wilhelm Burchard-Motz]], [[Ida Dehmel]], [[Max Sauerlandt]] und Baurat [[Ludwig Wendemuth]], Oberbaudirektor und Erbauer des [[St. Pauli Elbtunnel]]s. Im Hamburg der [[Weimarer Republik]] war sie eine geschätzte Malerin, wie auch ihre Sezessionskolleginnen [[Anita Rée]] und Gretchen Wohlwill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfolgung und Beschlagnahme ihrer Werke ===&lt;br /&gt;
Dies änderte sich mit der zunehmend [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Stimmung gegen Ende der 1920er Jahre, die schließlich in die [[Diktatur]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] mündete. 1933 schloss die &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Künstlerschaft&amp;#039;&amp;#039; del Banco aus, weil sie aus einer jüdischen Familie stammte. Die &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Sezession&amp;#039;&amp;#039; löste sich dagegen selber auf, unter anderem, weil sie den jüdischstämmigen Kollegen die Erniedrigung des von den Behörden verlangten Ausschlusses ersparen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Bilder del Bancos wurden 1937 in der staatlich angeordneten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus der [[Hamburger Kunsthalle]] beschlagnahmt. Davon wurden neun zerstört. Bei drei Bildern ist der Verbleib ungeklärt. Das &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Pastor Hunzingers&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 105 × 85,5 cm, um 1915),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultListView/moduleContextFunctionBar.viewType&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F&amp;amp;sp=SdetailList |titel=Stale Session |abruf=2022-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das 1940 zur „Verwertung“ auf dem Kunstmarkt an den Kunsthändler [[Bernhard A. Böhmer]] gegangen war, wurde nach 1945 sichergestellt und befand sich Stand März 2021 zur Restitution im [[Kulturhistorisches Museum Rostock|Kulturhistorischen Museum Rostock.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolpersteine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 wurde Alma del Banco aus der [[Reichskulturkammer]] ausgeschlossen. Als [[Judentum|Jüdin]] und als [[Avantgarde|avantgardistische]] Künstlerin war sie dem Druck des NS-Regimes in doppelter Hinsicht ausgesetzt. Die Behörden verboten ihr, an Ausstellungen teilzunehmen, durch den Ausschluss aus den Künstlerorganisationen und durch die öffentliche Missachtung ihrer Werke geriet sie immer mehr in die künstlerische und auch soziale Isolation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Alma del Banco.nnw.jpg|mini|Grabstein von Alma del Banco auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des ebenfalls unverheirateten Bruders Siegmund del Banco (1856–1938) zog sie aus der gemeinsamen Wohnung am [[Jungfernstieg]] nach [[Hamburg-Blankenese|Blankenese]] zu ihrem aller seiner Ämter im Fischereiwesen enthobenen Schwager [[Hans Lübbert]], der ihr in seinem Haus bereits Jahre zuvor ein Atelier eingerichtet hatte. Dort setzten die Behörden sie unter [[Hausarrest]]. Del Banco litt in ihren letzten Jahren an [[Herzinsuffizienz|Herzschwäche]]. Zur Emigration fühlte sie sich mit 79 Jahren zu schwach und zu alt. Als sie den [[Deportation deutscher Juden|Deportationbescheid]] nach [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]] erhalten hatte, nahm sich Alma del Banco am 8. März 1943 mit [[Morphin]] das Leben.&lt;br /&gt;
Alma del Banco wurde im Bereich des Familiengrabes „Lübbert“ auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] beigesetzt, wo ein Kissenstein an sie erinnert, Planquadrat AC 8 (am &amp;#039;&amp;#039;Stillen Weg&amp;#039;&amp;#039; nahe Kapelle 8).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=883&amp;amp;tomb=267&amp;amp;b=B&amp;amp;lang=de Bild des Kissensteins (ganz unten)] bei &amp;#039;&amp;#039;genealogy.net&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Verfolgung, die Entfernung und teilweise Zerstörung ihrer Bilder im NS-Staat gerieten sie und ihr Werk zunächst in Vergessenheit. Auch mit Hilfe der Kunsthistorikerin [[Maike Bruhns]] gelang es, sie ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der Nachlass befindet sich im Besitz des Hamburger [[Forum für Künstlernachlässe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Banco, Alma del - Japanerin - Hamburger Kunsthalle.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Japanerin&amp;#039;&amp;#039;, 1910, Hamburger Kunsthalle&lt;br /&gt;
 Alma del Banco Fördeufer c1911.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Fördeufer&amp;#039;&amp;#039;, um 1911&lt;br /&gt;
 Alma del Banco - Apfelsinen und Narzissen (1911).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Apfelsinen und Narzissen&amp;#039;&amp;#039;, 1911&lt;br /&gt;
 Alma del Banco - Hamburg (ca.1912).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, um 1912&lt;br /&gt;
 Alma del Banco Im Garten.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Im Garten&amp;#039;&amp;#039;, um 1915&lt;br /&gt;
 Alma del Banco Atelierstillleben c1918.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Atelierstill-leben&amp;#039;&amp;#039;, um 1918&lt;br /&gt;
 Alma del Banco Blick ueber Blankenese auf die Elbe.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Blick von der Süllbergterrasse in Blankenese auf die Elbe&amp;#039;&amp;#039;, 1918&lt;br /&gt;
 Alma del Banco - Taormina (1918-22).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Taormina&amp;#039;&amp;#039;, 1918–1922&lt;br /&gt;
 Alma del Banco - Porträt Hunzinger (1920).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porträt  August Wilhelm Hunzinger&amp;#039;&amp;#039;, um 1920&lt;br /&gt;
 Banco, Alma del - Hunzinger, August Wilhelm.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porträt  August Wilhelm Hunzinger&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
 Alma del Banco - Rote und gelbe Segel (Segelschiffe in Cuxhafen).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Rote und gelbe Segel (Segelschiffe in Cuxhaven)&amp;#039;&amp;#039;, um 1922&lt;br /&gt;
 HK-2839 Alma del Banco-Hafen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Hafen&amp;#039;&amp;#039;, 1922, Hamburger Kunsthalle&lt;br /&gt;
 Alma del Banco - Porträt Dr. Wendemuth (1922).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porträt Dr. Wendemuth&amp;#039;&amp;#039;, um 1922, Hamburger Kunsthalle&lt;br /&gt;
 Alma del Banco - Mädchen mit roter Schleife.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit roter Schleife&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
 Alma del Banco Fischerboote im Hafen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Fischerboote im Hafen&amp;#039;&amp;#039;, um 1925&lt;br /&gt;
 Alma del Banco Dame in Grün.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Dame in Grün&amp;#039;&amp;#039;, 1925–1927&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Hasenhöhe 95 (Alma del Banco) in Hamburg-Blankenese.JPG|mini|hochkant=0.7|Stolperstein für Alma del Banco]]&lt;br /&gt;
Auf der Hasenhöhe 95 in Blankenese wurde vor ihrem inzwischen abgerissenen letzten Wohnsitz ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] für sie gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stolpersteine-hamburg.de/index.php?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=775 &amp;#039;&amp;#039;Alma del Banco&amp;#039;&amp;#039;] auf stolpersteine-hamburg.de, abgerufen am 1. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Schmoock |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/elbvororte/article226630479/Blankeneser-Kuenstlerhaus-abgerissen.html |titel= Blankeneser Künstlerhaus wegen Bauprojekts abgerissen|werk=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=2019-07-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190731003917/https://www.abendblatt.de/hamburg/elbvororte/article226630479/Blankeneser-Kuenstlerhaus-abgerissen.html |archiv-datum=2019-07-31 |abruf=2024-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hamburg-Neuallermöhe]] wurde 1985 die Del-Banco-Kehre nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Hamburger Forum für Künstlernachlässe gestiftete Alma del Banco-Preis wird seit 2017 für die beste Bachelorarbeit der Art &amp;amp; Design – Studierenden an der [[University of Europe for Applied Sciences]] in Hamburg vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.ue-germany.com/news-centre/news-articles/alma-del-banco-award-marianne-kjeldsen|title=Alma del Banco Award Marianne Kjeldsen| language=en|date=2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1999/2000: &amp;#039;&amp;#039;Verfemt, Vergessen, Wiederentdeckt. Kunst expressiver Gegenständlichkeit aus der Sammlung Gerhard Schneider.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverein Südsauerland Olpe, Museum Baden, Solingen-Gräfrath. Ausstellungskatalog hrsg. von Rolf Jessewitsch und Gerhard Schneider. Wienand, Köln 1999, ISBN 3-87909-665-1, S. 425.&lt;br /&gt;
* 2004/2005: [https://www.viermalleben.de/4xleben/viermalleben.htm &amp;#039;&amp;#039;Viermal Leben – jüdisches Schicksal in Blankenese.&amp;#039;&amp;#039;] Verein zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese, Gemeindehaus der Ev.-luth. Kirchengemeinde Blankenese, 12. April bis 18. Mai 2004, [[Handelskammer Hamburg]], 20. Januar bis 25. Februar 2005&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungspremiere. Das [[Forum für Nachlässe von Künstlerinnen und Künstlern]] präsentiert Werke von elf Künstlerinnen und Künstlern.&amp;#039;&amp;#039; [[Künstlerhaus Sootbörn]], Hamburg.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerinnen der Avantgarde (Teil 1) in Hamburg zwischen 1890 und 1933.&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Kunsthalle]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 2011/2012: &amp;#039;&amp;#039;Kunstausstellung Alma del Banco, Ausstellungen jüdischer Künstler in Blankenese.&amp;#039;&amp;#039; Verein zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese zusammen mit dem Arbeitskreis Kirche und Kunst, Finissage mit Thomas Sello und Maike Bruhns, Gemeindehaus der Blankeneser Kirche am Markt&lt;br /&gt;
* 2011/2012: &amp;#039;&amp;#039;Alma del Banco. Elbe, Alster, Mittelmeer.&amp;#039;&amp;#039; [[Ernst Barlach Haus]], Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.barlach-haus.de/ausstellung/alma-del-banco-elbe-alster-mittelmeer/ &amp;#039;&amp;#039;Alma del Banco. Elbe, Alster, Mittelmeer&amp;#039;&amp;#039;], barlach-haus.de &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016–2018: &amp;#039;&amp;#039; Eigensinn. GEDOK-Künstlerinnen in der Hamburgischen Sezession.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]], 21. Oktober 2016 bis 4. Februar 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|6|557||Banco, Alma del|Dankmar Trier}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Banco, Alma Del |Band=1 |Seite=106 }}&lt;br /&gt;
* [[Maike Bruhns]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Krise&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerlexikon Hamburg 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz, München/Hamburg 2001, ISBN 3-933374-95-2, S. 48–50.&lt;br /&gt;
* Maike Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Alma del Banco.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franklin Kopitzsch]], [[Dirk Brietzke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Biografie]]. Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Wallstein, Göttingen 2006, ISBN 978-3-8353-0099-6 ([http://books.google.de/books?id=bgix7BXklY8C&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;lpg=PA38&amp;amp;dq=alma+del+banco+1862&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=d2D7u4reys&amp;amp;sig=Aqfx1fjm9Hy2W-7W83gpRPruWI0&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=BwmDT56yFcPGtAaqvti7BA&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=alma%20del%20banco%201862&amp;amp;f=false online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungspremiere. Das Forum für Nachlässe präsentiert Werke von elf Künstlerinnen und Künstlern.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Künstlerhaus Sootbörn, Hamburg 2005 [https://kuenstlernachlaesse.de/projekte/ausstellungen/2005-2/ (online)].&lt;br /&gt;
* [[Friederike Weimar]]: &amp;#039;&amp;#039;Alma del Banco (1862–1943). Eine Hamburger Künstlerin.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Verzeichnis der Werke. Wachholtz, Neumünster 2011, ISBN 978-3-529-02852-6.&lt;br /&gt;
* [[Britta Reimers]]: &amp;#039;&amp;#039;84. Station Große Theaterstraße 34/35 (alte Nummerierung) Alma del Banco (Aline Henriette), Malerin, Graphikerin, Modelliererin (20. Jh.)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschiedene Welten II. 109 historische und aktuelle Stationen in Hamburgs Neustadt.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2010, ISBN 978-3-929728-52-1, S. 254–255, ([https://www.hamburg.de/contentblob/2705746/53f5d55d59a8355900fb0ea5556a29f2/data/verschiedene-weltenii.pdf online]) (PDF; 5,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Britta Reimers: &amp;#039;&amp;#039;Del-Banco-Kehre.&amp;#039;&amp;#039; In: Rita Bake: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. &amp;#039;&amp;#039;Wer steckt dahinter? Nach Frauen benannte Straßen, Plätze, Brücken: Biographien von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2015, ISBN 978-3-929728-91-0, S. 90–92, ([https://www.hamburg.de/contentblob/4591900/bee3c500e515008d905317e73e06f295/data/gedaechtnis-der-stadt-band2.pdf online]) (PDF; 5,8&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Matthias Schmoock]]: &amp;#039;&amp;#039;Alma del Bancos Wohnung. Tod und Abriss in Blankenese.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs verschwundene Orte. Überraschende Geschichten aus der Hansestadt&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Bast Medien, Überlingen 2021, ISBN 978-3-946581-82-6, S. 112–115.&lt;br /&gt;
* Katja Behling&amp;#039;&amp;#039;: Alma del Banco 1862–1943&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies. und Anke Manigold: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber. Unerschrockene Künstlerinnen um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Insel 2013, ISBN 978-3-458-35925-8, S. 65–67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119315270}}&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=http://www.stolpersteine-hamburg.de/index.php?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=775|author=Friederike Weimar|title=Biografie auf der Website Stolpersteine Hamburg|accessdate=2012-04-09}}&lt;br /&gt;
* [https://kuenstlernachlaesse.de/alma-del_banco/ Alma del Banco] beim Forum für Künstlernachlässe&lt;br /&gt;
* Friederike Weimar: [https://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/banco-alma-henriette-del Banco, Alma Henriette del] dasjuedischehamburg.de&lt;br /&gt;
* [http://hamburger-persoenlichkeiten.de/hamburgerpersoenlichkeiten/member_file_uploads/helper.asp?id=2241 Alma del Banco] bei Hamburger Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-nord.de/Objektsuche/%7CSuchbegriff%7Calma%20del%20banco|/ Werke von Alma del Banco auf museen-nord.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.exilarchiv.de/DE/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1579%3Abanco-alma-del&amp;amp;catid=42&amp;amp;lang=de&amp;amp;ml=5&amp;amp;mlt=system&amp;amp;tmpl=component |wayback= 20170815183814 |text=Alma del Banco auf Exilarchiv}} heute [[Zentrum für verfolgte Künste#Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider|Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Stiftung – Kunstsammlung Gerhard Schneider]]&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/künstler/alma-del-banco/ Alma del Banco] bei [[Artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119315270|LCCN=no2012044635|VIAF=25409845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Banco, Alma del}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Altona ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Banco, Alma del&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Banco, Alma Aline Henriette del&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1862 oder 24. Dezember 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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