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	<title>Alma Karlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alma_Karlin&amp;diff=202298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hodsha: Erg.</title>
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		<updated>2025-12-08T13:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alma Karlin.png|mini|Alma Karlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alma Karlin 1920s.jpg|mini|Alma Karlin (1920)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alma Maximiliane Karlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.almakarlin.si/index.php?lang=de&amp;amp;cat=2 |titel=Alma M. Karlin (1889-1950) virtuelles Haus |zugriff=2019-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1889]] in [[Celje|Cilli]], [[Österreich-Ungarn]], heute [[Slowenien]]; † [[14. Januar]] [[1950]] in [[Pečovje (Štore)|Pečovje]], [[Gemeinde Štore]] bei [[Stadtgemeinde Celje|Celje]], Slowenien) war eine [[Journalist]]in und [[Zwischenkriegszeit|zwischen den Weltkriegen]] die meistgelesene [[Deutsche Sprache|deutschsprachige]] [[Reiseschriftsteller]]in. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre kurz nach dem Ersten Weltkrieg unternommene mehrjährige [[Weltreise]] und die darüber veröffentlichten Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alma Karlin kam in [[Celje|Cilli]] (Celje) zur Welt. Vor dem [[Zerfall der Habsburgermonarchie]] war Cilli überwiegend [[Sloweniendeutsche|deutschsprachig]], wobei es einen hohen Anteil von [[Zweisprachigkeit]] ([[Deutsche Sprache|Deutsch]]/[[Slowenische Sprache|Slowenisch]]) gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Volkszählung 1900 wies 73,6 % der Cillier Bevölkerung als Deutsche aus. K.K. Statistische Central-Commission, Special-Orts-Repertorien der im Oesterreichischen Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder. Band IV Steiermark (Wien 1883) S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater Jakob Karlin (geb. 1829) war [[Major]] in der [[Landstreitkräfte Österreich-Ungarns 1867–1914|k.u.k. Armee]] und ihre Mutter Vilibalda Miheljak (geb. 1844), Lehrerin an einer Mädchenschule in Cilli. In der Familie sprach man deutsch. Unklar ist, ob sich ihre Familie als deutsch bzw. deutsch-österreichisch definierte oder als deutsch-slowenisch. Als Kind wurde Alma Karlin für missgebildet erklärt, da sie linksseitig leicht gelähmt und mit [[Hydrocephalus|Wasserkopf]] zur Welt kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie studierte Sprachen in Graz, Paris und London. In London legte sie an der [[Handelskammer|Chamber of Commerce]] (dort mit Bestnoten) &amp;#039;&amp;#039;und Society of Arts&amp;#039;&amp;#039; ihr Examen in acht Fremdsprachen ab. In dieser Zeit war sie eine Verlobung mit einem chinesischen Offizier eingegangen. Ihm und ihrer gescheiterten Liebe widmete sie 1921 ihren ersten Roman, dem sie den Titel &amp;#039;&amp;#039;Mein kleiner Chinese&amp;#039;&amp;#039; gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Rückkehr ins Elternhaus ging sie zu Beginn des Ersten Weltkriegs wieder ins Ausland. Sie lebte einige Zeit in Norwegen und Schweden. Nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie kehrte sie 1919 nach Celje zurück. Alma Karlin ging, ohne jede finanzielle Sicherheit,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; auf Weltreise, die von 1919 bis 1928 dauerte. Sie hielt sich längere Zeit in Südamerika und vor allem in Asien auf. Sie besuchte unter anderem folgende Länder: USA, Panama, Neuseeland, Australien, Fidschi- und die Salomoninseln, Neuguinea, Borneo, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Thailand, Burma, Singapur, Indien, Pakistan, China und Japan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alma Karlin fühlte sich als Deutsch-Österreicherin und vermisste auf ihren Auslandsreisen vor allem den Kontakt zu Landsleuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Reisen veröffentlichte sie zahlreiche Beiträge in Zeitschriften, vor allem in Deutschland, Japan (wo sie einige Zeit in der Deutschen Botschaft in Tokio arbeitete) und China (wo sie als Assistentin von [[Erich von Salzmann]] in Peking tätig war). An die in ihrer Geburtsstadt Celje erscheinende Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Cillier Zeitung&amp;#039;&amp;#039; lieferte sie regelmäßig Eindrücke von ihren Erlebnissen. Nach ihrer Rückkehr nach Jugoslawien, wo sie sich wieder in ihrer Geburtsstadt Celje niederließ, veröffentlichte sie einige Gedichte und Romane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1930er Jahre wurden Karlins Werke von verschiedenen Herausgebern auf den deutschsprachigen Markt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körperliche Zuwendung, die sie bei Männern verabscheute, mochte Alma M. Karlin auch von Frauen nicht. Dennoch zog 1934 Thea Gamelin, ihre Freundin, Leserin ihrer Manuskripte und Illustratorin ihrer Bücher zu ihr. In Karlins letzten Lebensmonaten, als sie ohne ärztlichen Beistand starb, wurde sie von Gamelin gepflegt. In der Stadt als verwahrlostes Paar deutscher Lesben verachtet, sind die beiden jedoch laut Thea Gamelin nie eine sexuelle Beziehung eingegangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 fand der Journalist [[Hans Joachim Bonsack]] Zuflucht bei Alma Karlin in Celje.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Buch &amp;#039;&amp;#039;Windlichter des Todes&amp;#039;&amp;#039; beeindruckte die schwedische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin [[Selma Lagerlöf]] so sehr, dass sie Karlin für den [[Nobelpreis]] für Literatur nominierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurden ihre Bücher von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verboten. Sie hatte sich bereits früh gegen den Nationalsozialismus ausgesprochen, war aber auch antikommunistisch eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Einmarsch der Wehrmacht 1941 wurde Alma Karlin von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und zunächst im Cillier Gefängnis &amp;#039;&amp;#039;Stari pisker&amp;#039;&amp;#039;, danach in [[Marburg an der Drau]] inhaftiert. Ihre Freundin Thea Gamelin erreichte durch ihre Beziehungen in Deutschland, dass Alma Karlin nicht in ein Konzentrationslager in Deutschland gebracht wurde. Sie kam wieder frei, weil der sie verhörende Offizier ihre Bücher liebte. Sie stand jedoch weiterhin unter [[Gestapo]]-Überwachung, der sie sich im Herbst 1944 entzog, indem sie sich zu [[Jugoslawische Volksbefreiungsarmee|Partisanen]] in der [[Bela krajina|Weißkrain]] begab. Sie versuchte zu den Engländern in Italien zu gelangen, wurde jedoch von den Partisanen nur nach Dalmatien gelassen. Dort erlebte sie das Kriegsende und kehrte wieder nach Celje zurück, wo sie verarmt und vergessen 1950 im Alter von 60 Jahren infolge von Brustkrebs starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl-Markus Gauss |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/alma-karlin-trotz-laehmung-zur-grossen-reiseschriftstellerin-ld.1590175 |titel=Ein Mädchen mit «unrichtig eingehängten Augen» wird zu einer der berühmtesten Reiseschriftstellerinnen |werk=Neue Zürcher Zeitung |hrsg= |datum=2021-01-23 |abruf=2021-01-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;almakarlinsi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.almakarlin.si/ |titel=Alma M. Karlin (1889–1950) virtualno domovanje |werk=almakarlin.si |sprache=si |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grab liegt in [[Svetina (Štore)|Svetina]], Gemeinde Štore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alma M Karlin - aus Einsame Weltreise.jpg|mini|links|Alma Karlin im Buch &amp;#039;&amp;#039;Einsame Weltreise&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alma Karlins Nachlass wurde von Thea Gamelin übernommen, die einen Teil davon dem [[Regionalmuseum Celje]] überließ. Im [[Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien|sozialistischen Jugoslawien]] wurde als einziges Werk und erste [[Slowenische Sprache|slowenische]] Karlin-Übersetzung überhaupt 1969 der Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;Einsame Weltreise&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich dafür, dass man von Alma Karlin nach dem Zweiten Weltkrieg fast nichts erfuhr, waren vor allem ideologische Vorurteile gegen alles, was mit [[Sloweniendeutsche|deutscher bzw. deutsch-österreichischer Kultur in Slowenien]] zu tun hatte. Da Alma Karlin auf Deutsch schrieb und man in ihrer Familie deutsch sprach, geriet sie daher automatisch unter diesen ideologischen Bann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.almakarlin.si/index.php?lang=si&amp;amp;cat=2 Lebenslauf der Alma Karlin] in Deutsch, Englisch und Slowenisch auf www.almakarlin.si&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Celjski dom kolodvor Alma Karlin.jpg|mini|Denkmal für Alma Karlin, [[Celje]]]]&lt;br /&gt;
Nach der Unabhängigkeit Sloweniens 1990 erwachte das Interesse an Alma Karlin. Verantwortlich dafür war eine neue, junge Generation slowenischer Ethnologen. Dies belegen zahlreiche Zeitungsartikel und Ausstellungen über sie.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellung im Regionalmuseum Celje über Alma Karlin von Oktober 2009 bis zum 16. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pokmuz-ce.si/ Ausstellung in Celje]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1993 zeigte das slowenische Fernsehen einen Dokumentarfilm über sie, und 1995 erschien eine Neuauflage der &amp;#039;&amp;#039;Einsamen Weltreise&amp;#039;&amp;#039;. [[Uršula Cetinski]] schrieb im selben Jahr auf Grundlage der &amp;#039;&amp;#039;Weltreise&amp;#039;&amp;#039; ein Theaterstück namens &amp;#039;&amp;#039;Alma&amp;#039;&amp;#039;, das 1996 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Lonesome Journey&amp;#039;&amp;#039; auf dem Internationalen Theaterfilmfestival in Basel auf Englisch vorgeführt wurde, wobei die slowenische Schauspielerin [[Polona Vetrih]] Alma Karlin darstellte. Seitdem sind in Slowenien eine Reihe ihrer Werke herausgekommen, teilweise auch bisher Unveröffentlichtes, so dass heute einiges davon nur in slowenischer Übersetzung vorliegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;almakarlinsi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird sie in Slowenien vor allem als Slowenin betrachtet. Davon zeugt auch ein lebensgroßes Denkmal von ihr in Celje, das ihr zu Ehren am 10. April 2010 auf dem Krekplatz aufgestellt worden ist. Die Bronzeskulptur, gefertigt von dem Bildhauer Vassilij Ćetković, stellt Alma Karlin auf dem Weg zum Bahnhof dar. In der Hand trägt sie einen Koffer mit ihrer geliebten Schreibmaschine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://siol.net/trendi/svet-znanih/skulptura-alme-m-karlin-v-celju-133073 |titel=&amp;#039;&amp;#039;Skulptura Alme M. Karlin v Celju&amp;#039;&amp;#039; |datum=2010-03-22 |abruf=2020-01-11}}; Slowenischer Artikel auf www.siol.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 veröffentlichte der slowenische Lyriker, Schriftsteller und Übersetzer [[Milan Dekleva]] einen biographischen Roman über das Leben von Alma Karlin, der 2017 im Klagenfurter [[Drava Verlag]] in der Übersetzung von [[Klaus Detlef Olof]] auf Deutsch erschienen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.drava.at/buch/die-weltbuergerin/ &amp;#039;&amp;#039;Die Weltbürgerin&amp;#039;&amp;#039;, Verlagsankündigung des Romans über Alma Karlin].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ehrung erfolgte ebenfalls im Jahr 2015: der Bildhauer Ciril Hocevar modellierte eine [[Wachsfigur|Wachspuppe]] der beliebten Schriftstellerin. Weitere Künstler und Künstlerinnen aus Celje sollen im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;Celje-Story-Projekts&amp;#039;&amp;#039; auch als &amp;#039;&amp;#039;Wachsfiguren&amp;#039;&amp;#039; entstehen und den Touristen des Ortes im &amp;#039;&amp;#039;Quarter House&amp;#039;&amp;#039;, einem Informationspunkt, gezeigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rfantasy.si/5509 |titel=Alma M. Karlin erhielt ihre &amp;#039;Wachspuppe&amp;#039; |datum= 2015-12-17 |abruf=2020-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit einem Nachwort von [[Amalija Maček]] versehene Neuauflage von «Im Banne der Südsee» wurde gegenüber der Originalausgabe von einem Herausgeber an Stellen zensiert, wo Karlin über Menschen in rassistischer Weise schrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021/2022 zeigte das Weltmuseum Wien in Zusammenarbeit mit dem [[Regionalmuseum Celje]] eine Ausstellung über Alma M. Karlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weltmuseumwien.at/fileadmin/user_upload/PT_AlmaMKarlin_WMW_dt_final.pdf |titel=Alma M. Karlin „Einsame Weltreise“ (PDF) |werk=weltmuseumwien.at |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kringhäusler, Drama in drei Akten&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Bruno Volger Verlagsbuchhandlung, 1918. Neuauflage Hofenberg, Berlin 2021, ISBN 978-3-7437-3871-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein kleiner Chinese&amp;#039;&amp;#039;, Dresden, Verlag Deutsche Buchwerkstätten, 1921; Neuausgabe Berlin : Hofenberg, 2021, ISBN 978-3-7437-3867-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einsame Weltreise&amp;#039;&amp;#039;, 1928; Aufl. 1932 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr20742-2 Digitalisat]) Neuauflage: Berlin : AvivA, [2019], herausgegeben und mit einem Nachwort von Jerneja Jezernik ; mit einer Einleitung von Britta Jürgs, ISBN 978-3-932338-75-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Banne der Südsee&amp;#039;&amp;#039;, 1930. Neuauflage: Berlin : AvivA, [2020], mit einem Nachwort von Amalija Maček, ISBN 978-3-932338-78-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1933. Neuauflage: Berlin : AvivA, [2022], mit einem Nachwort von Amalija Maček, ISBN 978-3-949302-18-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drachen und Geister. Novellen aus China, Insulinde und der Südsee&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Frundsberg Verlag, 1930. Neuauflage Hofenberg, Berlin 2021, ISBN 978-3-7437-3988-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Götze&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mystik der Südsee&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Polynesien&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Melanesien - Mikronesien&amp;#039;&amp;#039;. Berlin-Lichterfelde, Hugo Bermühler Verlag, 1930/1931 (&amp;#039;&amp;#039;Weltreisen. Eine Bücherreihe für Länder- und Völkerkunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 und 2) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Todesdorn und andere seltsame Erlebnisse aus Peru und Panama&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Prismen Verlag, 1933. Neuauflage Hofenberg, Berlin 2021, ISBN 978-3-7437-4004-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Windlichter des Todes&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Hesse und Becker Verlag, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Into-Yo-Intec&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isolanthis, Roman vom Sinken eines Erdteils&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Grethlein, 1936. Neuauflage Hofenberg, Berlin 2021, ISBN 978-3-7437-4052-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tränen des Mondes&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O ioni San&amp;#039;&amp;#039;, Breslau, Heydebrand Verlag, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Mädchen im Schicksalswind&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Grethlein &amp;amp; Co., 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Frühling&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Max Möhring Verlag, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der blaue Mond&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Max Möhring Verlag, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Becher des Vergessens&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Max Möhring Verlag, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Welt, das Schicksal einer Frau. Durch Insulinde und das Reich des weißen Elefanten, durch Indiens Wunderwelt und durch das Tor der Tränen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Wilhelm Köhler Minden i. W./Berlin/Leipzig, ca. 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mensch wird : auf dem Weg zur Weltreisenden&amp;#039;&amp;#039;,  herausgegeben und mit einem Nachwort von Jerneja Jezernik, Berlin, AvivA, [2018], ISBN 978-3-932338-69-4}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderbücher: zu Fuß durch das Slowenien der 1930er Jahre&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben und Nachwort von Jerneja Jezernik, Klagenfurt/Celovec : Drava, 2023, ISBN 978-3-99138-022-1&lt;br /&gt;
(Neuauflagen z.&amp;amp;nbsp;T. unter abweichenden Titeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|241|242|Karlin Alma Maximiliana|}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Mückler]]: &amp;#039;&amp;#039;Alma Karlins Aufenthalt in der Südsee – Tragödie und Triumph&amp;#039;&amp;#039;. In: Mückler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreicher im Pazifik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 der Novara – Mitteilungen der OSPG. Wien 1998, S. 141–153.&lt;br /&gt;
* Milan Dekleva: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltbürgerin: Roman über Alma Karlin&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Slowenischen von Klaus Detlef Olof; mit einem Nachwort von Jerneja Jezernik. Drava, Klagenfurt 2017, ISBN 978-3-85435-836-7.&lt;br /&gt;
* Jerneja Jezernik: Alma M. Karlin: &amp;#039;&amp;#039;Mit Bubikopf und Schreibmaschine um die Welt&amp;#039;&amp;#039;. Drava, Klagenfurt 2020, ISBN 978-3-85435-926-5.&lt;br /&gt;
* Barbara Trnovec: &amp;#039;&amp;#039;Die endlose Reise der Alma Maximiliana Karlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreich Geschichte Literatur Geographie&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 66 (2022), Heft 2, S. 149–165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Comic ==&lt;br /&gt;
* [[Marijan Pušavec]], Jakob Klemenčič: &amp;#039;&amp;#039;Alma M. Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Slowenischen von [[Erwin Köstler (Übersetzer)|Erwin Köstler]], [[Bahoe books|Bahoe Books]], Wien 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Alma M. Karlin}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120587947}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|karlin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.almakarlin.si/index.php?lang=de Slowenische Website über Alma Karlin (auch mit deutscher Textversion)]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/schriftstellerin-und-weltreisende-alma-m-karlin-a-1297365.html „Ich will ja nicht gehen, aber ich muss“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120587947|LCCN=no96040934|VIAF=27905349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karlin, Alma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Slowenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugoslawe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Štore]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Karlin, Alma&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Karlin, Alma Maksimiljana; Karlin, Alma Maximiliane; Karlin, Alma Maximiliana&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-jugoslawische Journalistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Celje|Cilli]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pečovnik (Štore)|Pečovnik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hodsha</name></author>
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