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	<title>Alm (Fluss) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alm_(Fluss)&amp;diff=125732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Geographie (Salzkammergut); Ergänze Kategorie:Gewässer im Salzkammergut</title>
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		<updated>2026-04-20T09:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Salzkammergut)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Salzkammergut) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Salzkammergut)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gew%C3%A4sser_im_Salzkammergut&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gewässer im Salzkammergut (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gewässer im Salzkammergut&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Alm&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Donau&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Traun (Donau)/Traun/Donau//Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 492.3&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEWÄSSERSYSTEM_DATEN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 48&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= Grünau / 36.89 / 181.9 / .33 / 06.12.1982 / 2.43 / 9.24 / 105 / 252 / 12.08.2002 /&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1981–2013&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref name=&amp;quot;hydr_jb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL2= Penningersteg / 4.75 / 445.0 / 2.52 / 19.01.1985 / 3.98 / 15.2 / 179 / 440 / 26.07.2013 /&lt;br /&gt;
| PEGEL2-REIHE= 1966–2013&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL2= &amp;lt;ref name=&amp;quot;hydr_jb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Ursprung&lt;br /&gt;
| QUELLE= [[Almsee]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 589&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= AT&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 47/45/45/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13/57/31/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= AT-4&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Fischlham]] in die [[Traun (Donau)|Traun]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 333&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= AT&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEWÄSSERSYSTEM_DATEN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 48/5/26/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13/55/7/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= AT-4&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Laudach]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Straneggbach]], [[Grünaubach]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Grünau im Almtal]], [[Scharnstein]], [[Pettenbach (Oberösterreich)|Pettenbach]], [[Vorchdorf]], [[Steinerkirchen an der Traun]], [[Bad Wimsbach-Neydharting]], [[Fischlham]]&lt;br /&gt;
| BILD= Alm Zuckerhut Grünau Im Almtal 20200601.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Alm in [[Grünau im Almtal]]&lt;br /&gt;
| BILD1= Almspitz Mündung der Alm in die Traun 20200909.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= &amp;#039;&amp;#039;Almspitz&amp;#039;&amp;#039; – Mündung der Alm (links) in die Traun (rechts)&lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID= Q666285&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder der &amp;#039;&amp;#039;Almfluss&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Benennungen waren bis in das 19. Jahrhundert allgemein üblich, bis hin zu &amp;#039;&amp;#039;Donaufluss&amp;#039;&amp;#039;, und haben sich bis heute im amtlichen Werk gehalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein 48&amp;amp;nbsp;km langer Nebenfluss der [[Traun (Donau)|Traun]] in [[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenskunde ==&lt;br /&gt;
Der Name des Flusses wurde erstmals 791 als „Albina“ erwähnt. Er leitet sich von indogermanisch &amp;#039;&amp;#039;*albh-&amp;#039;&amp;#039; (weiß, vgl. [[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;albus&amp;#039;&amp;#039;) ab und bezeichnet ein klares Wasser. Dieser Namenstypus ist, wie auch der Name [[Elbe]] zeigt, in ganz Europa verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiesinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Alm wurde 1953 in Wien die [[Liste der Straßennamen von Wien/Floridsdorf#A|Almgasse]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Alm ist der Abfluss des [[Almsee]]s nördlich des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]] und fließt durch das [[Almtal]] in nördliche Richtung. Sie durchfließt [[Grünau im Almtal]], passiert [[Scharnstein]], [[Pettenbach (Oberösterreich)|Pettenbach]], später [[Vorchdorf]], [[Steinerkirchen an der Traun]] und [[Bad Wimsbach-Neydharting]] und mündet nach 48&amp;amp;nbsp;km im Gemeindegebiet von [[Fischlham]] in die Traun. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 5,3&amp;amp;nbsp;‰.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gws-ber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele größere und kleinere Zuflüsse machen aus der Alm einen breiten Gebirgsfluss mit auch im Sommer verhältnismäßig kaltem Wasser. Der wichtigste Nebenfluss, die [[Laudach]], mündet im südlichen Gemeindegebiet von Bad Wimsbach-Neydharting von links in die Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Almsee und Grünau stellt die Alm einen hochdynamischen, pendelnden Gebirgsfluss dar, im Übergang von den Alpen zum Alpenvorland zwischen Grünau und Mühltal ist sie ein dynamisch gewundener Flusstyp und im Alpenvorland zwischen Mühltal und der Mündung bildet sie ein furkierendes (sich aufgabelndes) Flusssystem.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEWÄSSERSYSTEM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der baulichen Veränderungen der Alm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Das natürliche [[Einzugsgebiet]] der Alm beträgt 492,3&amp;amp;nbsp;km². Der höchste Punkt darin ist der [[Großer Priel|Große Priel]] mit {{Höhe|2515|AT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittlere [[Abfluss]] beträgt am Pegel Grünau, 36,9&amp;amp;nbsp;km oberhalb der Mündung, 9,24&amp;amp;nbsp;m³/s, am Pegel Penningersteg, 4,75&amp;amp;nbsp;km oberhalb der Mündung, 15,2&amp;amp;nbsp;m³/s, was einer [[Abflussspende]] von 50,8 bzw. 34,1&amp;amp;nbsp;l/(s·km²) entspricht. Die Alm weist ein deutliches winternivales [[Abflussregime]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltbundesamt&amp;quot; /&amp;gt; Das Abflussmaximum ist während der Schneeschmelze im Frühjahr, der abflussreichste Monat ist dabei der Juni mit im Mittel 21,4&amp;amp;nbsp;m³/s, das Abflussminimum im Oktober beträgt mit 10,5&amp;amp;nbsp;m³/s etwa die Hälfte davon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hydr_jb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abfluss aus dem Almsee wird durch das Wehr bei der Seeklause so geregelt, dass bei einem Zufluss von über 1,5&amp;amp;nbsp;m³/s der Seespiegel in konstanter Höhe gehalten wird. Durch die Ausleitung in Mühlbäche und Triebwerkskanäle für die Wasserkraftnutzung wird die Abflussmenge auf weiten Strecken verringert, wobei zum Teil die Flusssohle trockenfällt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gws-ber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte und vergleichsweise geringen Rolle von Landwirtschaft und Industrie im Einzugsgebiet ist die Alm nur wenig belastet und weist im gesamten Verlauf [[Gewässergüteklasse]] I–II auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gws-ber&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässergüte&amp;quot; /&amp;gt; Der die Alm begleitende [[Grundwasserstrom]] mit einer Breite von 500 bis 1000&amp;amp;nbsp;m stellt ein wichtiges überregionales Trinkwasserreservoir dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEWÄSSERSYSTEM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Alm durchfließt drei geologische Großeinheiten. Zuerst durchquert sie auf einer Länge von 17&amp;amp;nbsp;km die [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Es folgt die [[Flyschzone]], mit einer 7&amp;amp;nbsp;km (rechtsseitig) bzw. 11&amp;amp;nbsp;km (linksseitig) langen Fließstrecke und bis zur Mündung in die Traun die [[Subalpine Molasse|Molassezone]] mit einer Länge von 20&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEOLOGIE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tektonik ===&lt;br /&gt;
Der Oberlauf der Alm liegt am Nordrand der Totengebirgsdecke ([[Tirolikum]]) und ist somit Teil der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Diese Deckeneinheit besteht überwiegend aus [[Mesozoikum|mesozoischen]] [[Kalkstein|Kalken]] und [[Dolomit (Gestein)|Dolomiten]] der [[Trias (Geologie)|Trias]]. Die umgebenden Berge bestehen aus [[Wettersteinkalk|Wettersteindolomit]], der im [[Ladinium]] bis [[Karnium]] vor rund 230 Millionen Jahren gebildet wurde. Der kristalline Untergrund ist von einem von Nord nach Süd verlaufenden, seitenverschiebenden Bruch durchschnitten. An dieser sogenannten Alm-Störung wurde die westliche Seite gegenüber der Ostseite in [[Dextral|dextralem]] Bewegungssinn weiter nach Norden bewegt. Der Oberflauf der Alm folgt diesem Bruch bis rund 4&amp;amp;nbsp;km nördlich von Grünau. Von dort verläuft der Fluss nach Nordosten und folgt der Pettenbach-Störung, bei der die Ostseite sinistral nach Norden versetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gba2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Vergletscherung ===&lt;br /&gt;
Während der Eiszeiten hat der Almgletscher, der aus den Karräumen von [[Hetzau]], In der Röll und dem Kolmkar am Nordabfall des Toten Gebirges abfloss, das Almtal geformt. Das [[Würmeiszeit|würmzeitliche]] Gletscherende wird im Almtal südlich von Scharnstein bei der Kothmühle in etwa {{Höhe|530|AT}} angenommen, wo mit einem scharfen Knick das Zungenbecken von Grünau einsetzt und gegen den westlichen Bergrand zu noch undeutliche Endmoränenansätze erhalten sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohl&amp;quot; /&amp;gt; Eine großflächige Umgestaltung des Almtales erfolgte am Ende der Würmeiszeit vor etwa 13.000 Jahren durch einen spätglazialen [[Bergsturz]] in der Hetzau. Dabei lösten sich etwa 0,5&amp;amp;nbsp;km³ Felsmaterial aus dem Büchsenkar des Hochplattenkogels und erfüllten die Hetzau und das Straneggbachtal bis zum Almtal (etwa im Bereich des Hotels Jagersimmerl) mit einer [[Tomahügel|Tomalandschaft]]. Diese 12 Kilometer lange Schuttzunge ist eine der längsten im Ostalpenraum. Die Alm und der Weißeneggbach wurden aufgestaut und hinter dem [[Schwemmkegel]] des Weißeneggbaches entstand der Almsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gba1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Vegetation ==&lt;br /&gt;
Zwischen dem Almsee und Grünau weist die Alm weitgehend natürliche bzw. naturnahe Ufer auf. Im dicht besiedelten und landwirtschaftlich genutzten Raum zwischen Grünau und Vorchdorf ist sie stark reguliert und in ein geradliniges Flussbett mit begleitenden Dämmen gezwängt. Im Unterlauf ist sie von ausgedehnten, naturnahen bis natürlichen Ufergehölzen und [[Auwald|Auwäldern]] umgeben. An etlichen Stellen finden sich naturnahe [[Schotterbank|Schotterbänke]]. Das Fließgewässerkontinuum ist durch rund 50 Wehre und andere Querbauten beeinträchtigt, die nur zu einem kleinen Teil für Fische passierbar sind. Die Staubereiche führen zu einer geringeren Fließgeschwindigkeit und größeren [[Sedimentation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEWÄSSERSYSTEM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der oberen Alm sind oft durchgehend artenreiche Uferbegleitgehölze vorhanden, in denen [[Gemeine Esche|Esche]] und [[Berg-Ahorn]] vorherrschen. In der [[Krautschicht]] finden sich zahlreiche [[Kalkzeiger]] wie [[Leberblümchen]], [[Schneerose]] und [[Maiglöckchen]], oft mit Arten der frischeren, nährstoffreicheren Auwälder wie [[Giersch]] und [[Bärlauch]] gemischt. Zum Teil wurden die Ufergehölze auch gepflanzt, wobei hier vor allem verschiedene [[Weiden (Botanik)|Weiden]], [[Grau-Erle|Grau-]] und [[Schwarz-Erle]], [[Fichten|Fichte]] und [[Rot-Kiefer]] verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Im Unterlauf wird die Alm von Auwäldern begleitet. Dabei handelt es sich überwiegend um [[Hartholzaue]]n bestehend aus Esche, Berg-Ahorn, [[Stiel-Eiche]] und [[Winter-Linde]]. In vielen Fällen haben die Auwälder durch die Bewirtschaftung den Charakter eines von der Fichte beherrschten [[Mischwald]]es angenommen. Häufig gehen die Auwälder in [[Rotbuche]]n-[[Mischwald|Mischwälder]] über, die an den Talflanken oft bis zur Uferlinie reichen. Bei Almau nördlich von Scharnstein gibt es auch ausgedehnte [[Eiben]]bestände. Die Kiefern-Auwälder im Naturschutzgebiet Almauen beherbergen zum Teil sehr alte Rot-Kiefern und teilweise Baumhöhe erreichenden [[Wacholder]]. In der artenreichen Krautschicht finden sich zahlreiche Pflanzen mit Verbreitungsschwerpunkt in höheren Alpenregionen sowie seltene Arten wie [[Türkenbund-Lilie]] oder [[Cypripedium|Frauenschuh]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FLORA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schotterbänke der Alm sind meist spärlich mit einjährigen Arten und Vertretern der [[Ruderalflora]] wie [[Barbarakraut]], [[Hirtentäschelkraut]] und [[Vogelmiere]] bewachsen, lokal finden sich auch kleine Gehölze, meist Weiden. Die Schotterbänke im Ober- und im Unterlauf weisen deutlich stärkeren Bewuchs als jene im Mittellauf auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FLORA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ruhiger fließenden Bereichen der Alm treten Wasserpflanzen wie [[Schmalblättriger Merk|Berle]], [[Ufer-Ehrenpreis]], [[Haarblättriger Wasserhahnenfuß]] und [[Kamm-Laichkraut]] auf, an den Ufern findet sich die [[Sumpfdotterblume]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FLORA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Die Alm ist ein typisches [[Salmonidengewässer]]. Im Oberlauf gehört sie zur [[Forellenregion]], im Mittel- und Unterlauf zur [[Äschenregion]], teilweise mit Elementen der [[Barbenregion]]. Die am häufigsten vorkommenden Fischarten sind [[Bachforelle]], [[Bachsaibling]], [[Regenbogenforelle]], [[Äsche]] und [[Koppe (Fisch)|Koppe]], wobei Bachsaibling und Bachforelle eingesetzt wurden. [[Cyprinidae|Cypriniden]] wie [[Barbe]] und [[Elritze]] finden sich in der Alm eher selten, früher kamen auch Arten wie [[Huchen]], [[Nase (Fisch)|Nase]], und [[Aalrutte]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FISCH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;natur+landsch32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ufer der Alm stellen einen Brutplatz für mehrere Vogelarten dar, darunter [[Schellente]], [[Flussuferläufer]] und [[Gänsesäger]]. Der Bestand des früher häufig brütenden [[Eisvogel]]s hat sich durch Ufersicherungen und -verbauungen stark verringert. Der [[Schwarzstorch]] nutzt die untere Alm zur Nahrungssuche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FAUNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dynamischen Schotterbänken kommen sehr seltene, hoch spezialisierte Heuschreckenarten, wie der [[Kiesbank-Grashüpfer]] und [[Türks Dornschrecke]] vor. Einige Arten wie [[Boscis Zartschrecke]] oder die [[Kurzflügelige Beißschrecke]] dringen entlang der Alm in die tieferen Lagen des Alpenvorlands vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natur+landsch32&amp;quot; /&amp;gt; Die Alm bei Scharnstein ist einer der wenigen Fundorte der [[Steinfliegen]]-Art &amp;#039;&amp;#039;Capnioneura nemuroides&amp;#039;&amp;#039; außerhalb der Alpen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FAUNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alm Gangljodlwehr Fischaufstieg Grünau im Almtal 20200601.jpg|mini|Fischaufstieg am Gangljodlwehr in der Gemeinde Grünau im Almtal]]&lt;br /&gt;
Der Almsee und der Verlauf der Alm etwa 2&amp;amp;nbsp;Kilometer flussabwärts stehen seit 1965 unter Naturschutz (&amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Almsee und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Naturschutzgebiete in Oberösterreich|N149]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;genisys&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Naturschutzgebiet Almauen|Almauen]] im Unterlauf der Alm in den Gemeinden Bad Wimsbach-Neydharting und Steinerkirchen an der Traun stehen seit 1978 unter Naturschutz. Das 100 Hektar große Gebiet dient dem Schutz der Hartholzauwälder und Kiefernauen mit der Alm selbst (&amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Almauen&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Naturschutzgebiete in Oberösterreich|N125]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;genisys_2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Richtlinie 2000/60/EG (Wasserrahmenrichtlinie)|Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL)]] sind alle Mitgliedstaaten der EU verpflichtet, bis 2015, in Ausnahmefällen bis 2027, alle Gewässer in einen „guten ökologischen“ Zustand zu bringen. Dadurch entstand die Notwendigkeit zur Einrichtung von rund 20 [[Fischtreppe]]n, um die Durchgängigkeit der [[Fischwanderung]] zu ermöglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ooen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Holztrift ===&lt;br /&gt;
Bis in die Zeit nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Alm für die [[Holztrift]] und [[Flößerei]] genutzt. Die in den waldreichen Gebieten am Oberlauf gefällten Baumstämme wurden über die Traun bis zur Donau gefördert. Um immer ausreichend Wasser zum Triften zur Verfügung zu haben, wurde es mit [[Klause (Wasserbau)|Klausen]] gestaut, die bei Bedarf geöffnet wurden. Die Wehranlagen waren alle mit [[Floßgasse]]n ausgestattet, um den durchgehenden Transport zu ermöglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GESCHICHTE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Redlmühle Sept 1959 .jpg|mini|Luftaufnahme des Sägewerks Redlmühle in Grünau im Almtal, 1959]]&lt;br /&gt;
Mindestens seit dem 16. Jahrhundert wird die Wasserkraft der Alm für [[Mühle]]n, [[Sägewerk]]e und [[Sensenwerk|Sensenhämmer]] genutzt. Das Wasser wurde dabei meistens über Triebwasserkanäle oder Mühlbäche, die ursprünglich oft Seitenarme darstellten, ausgeleitet. Die Sensenwerke an der Alm wurden im Laufe der Zeit zu großen Betrieben, in denen alle Produktionsstufen von der Erzeugung bis zum Schleifen und Verpacken vereint waren. Sie bestanden bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das ehemalige Hammerwerk [[Sensenmuseum Geyerhammer|Geyerhammer]] in Scharnstein dient heute als Museum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GESCHICHTE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
Mit dem Einsetzen der [[Industrialisierung]] wurde 1909 an der Alm das erste [[Elektrizitätswerk]] errichtet. Heute erzeugen knapp 60 Kleinkraftwerke Strom mit einem [[Regelarbeitsvermögen]] von zusammen rund 40.000.000&amp;amp;nbsp;kWh im Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kleinwasserkraft.at/ Kleinwasserkraft-Atlas von &amp;#039;&amp;#039;Kleinwasserkraft Österreich.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at fischlham.png|links|50px|Fischlham]]&lt;br /&gt;
Die Alm hat Eingang in das Wappen der Gemeinde [[Fischlham]] gefunden. Gemeinsam mit der Traun wird die Alm als eine Wellenleiste auf dem Wappen dargestellt.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
   |Titel=Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 39: Raumeinheit Unteres Almtal&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2007-11&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/Dokumente%20LWLD%20Abt_N/Unteres_Almtal.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=3600&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-09-12}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Isgard Geisberger&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vegetation im Naturschutzgebiet Almauen in Oberösterreich&lt;br /&gt;
   |Ort=Salzburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/naturschutz_db/Diplomarbeit%20SCAN_1.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=6700&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-09-14}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Egger&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Geologische Bundesanstalt&lt;br /&gt;
   |Titel=Erläuterungen zu Blatt 67 Grünau im Almtal&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |Online=https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=067_Gruenau_im_Almtal.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=2100&lt;br /&gt;
   |Abruf=2023-03-07}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gertrude Drack&lt;br /&gt;
   |Titel=Grünau im Almtal&lt;br /&gt;
   |Verlag=Admiral&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=80-900697-5-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alm (river)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEOLOGIE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 39: Raumeinheit Unteres Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;14–15.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEWÄSSERSYSTEM_DATEN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 39: Raumeinheit Unteres Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;18.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GEWÄSSERSYSTEM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 39: Raumeinheit Unteres Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;18–20.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FISCH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 39: Raumeinheit Unteres Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;27.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FAUNA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 39: Raumeinheit Unteres Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;32–34.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_FLORA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 39: Raumeinheit Unteres Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;34–35.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_GESCHICHTE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 39: Raumeinheit Unteres Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;38–40.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiesinger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Peter Wiesinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen und Siedlungsgeschichte im Salzkammergut.&amp;#039;&amp;#039; In: Oberösterreichischer Musealverein – Gesellschaft für Landeskunde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;149, Heft 1, Linz 2004, S.&amp;amp;nbsp;545 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_149a_0543-0560.pdf|KBytes=2300}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hydr_jb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HydrographischesJahrbuchOesterreich|jahr=2013}} – Daten und Auswertungen, S. OG&amp;amp;nbsp;192-193 {{Webarchiv |url=https://www.bmlrt.gv.at/dam/jcr:bb100102-eac3-4b51-8d8d-f40b94e5d546/Jahrbuch_2013_Datenteil.pdf |text=(PDF; 22,7&amp;amp;nbsp;MB) |wayback=20201014080332}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gws-ber&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der oberösterreichischen Landesregierung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alm: Untersuchungen zur Gewässergüte, Stand 1991–1993.&amp;#039;&amp;#039; Gewässerschutz Bericht 4/1993, Linz 1993 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/GWS-Ber_04_1993_0001-0058.pdf|KBytes=7000}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltbundesamt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Mader, Theo Steidl, Reinhard Wimmer: &amp;#039;&amp;#039;Abflussregime österreichischer Fließgewässer. Beiträge zu einer bundesweiten Fließgewässertypologie.&amp;#039;&amp;#039; Umweltbundesamt, Monographien Band 82, Wien 1996, S.&amp;amp;nbsp;102 ([https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/M082.pdf PDF; 14,7&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässergüte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Saprobiologische Gewässergüte der Fließgewässer Österreichs. Stand 2005.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv |url=http://www.lebensministerium.at/dms/lmat/publikationen/saprobiol_guetebild_2005/Biol_Guetekarte_2005.pdf?1=1 |text=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20131019070113}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;natur+landsch32&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
 |Titel=Raumeinheit Salzkammergut-Voralpen&lt;br /&gt;
 |Reihe=Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |BandReihe=32&lt;br /&gt;
 |Ort=Linz&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |Seiten=40&lt;br /&gt;
 |Online={{ZOBODAT/URL |pdf/GUTNAT_0674_0001-0091.pdf}}&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=963&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-11-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;genisys&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=n149&lt;br /&gt;
 |titel=Naturschutzgebiet Almsee und Umgebung&lt;br /&gt;
 |werk=Geografisches Naturschutzinformationssystem (GENISYS)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Land Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-03-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;genisys_2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=n125&lt;br /&gt;
 |titel=Naturschutzgebiet Almauen&lt;br /&gt;
 |werk=Geografisches Naturschutzinformationssystem (GENISYS)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Land Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-03-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ooen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Erik Famler&lt;br /&gt;
 |url=https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/EU-Richtlinie-Bund-macht-Alm-fuer-Huchen-barrierefrei;art67,2629058&lt;br /&gt;
 |titel=EU-Richtlinie: Bund macht Alm für Huchen barrierefrei&lt;br /&gt;
 |werk=[[Oberösterreichische Nachrichten]]&lt;br /&gt;
 |datum=2017-07-20&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-03-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hermann Kohl]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Eiszeitalter in Oberösterreich Teil II: Die eiszeitliche Vergletscherung in Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines&lt;br /&gt;
 |Band=143a&lt;br /&gt;
 |Ort=Linz&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=300&lt;br /&gt;
 |Online={{ZOBODAT/URL |pdf/JOM_143a_0175-0390.pdf}}&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=52600&lt;br /&gt;
 |Abruf=2023-03-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gba1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Egger: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu Blatt 67 Grünau im Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;14.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gba2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Egger: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu Blatt 67 Grünau im Almtal.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;7–8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alm (Fluss)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss im Toten Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in den Oberösterreichischen Voralpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traun-Enns-Riedelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ager-Traun-Terrassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grünau im Almtal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Scharnstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pettenbach (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Steinerkirchen an der Traun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Wimsbach-Neydharting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischlham]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Gmunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Kirchdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Wels-Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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