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	<title>Allright - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:01:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allright&amp;diff=726700&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dumont: /* Nach dem Zweiten Weltkrieg */ Link korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-06T22:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach dem Zweiten Weltkrieg: &lt;/span&gt; Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allright&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Handelsmarke]], unter der verschiedene [[Unternehmen]], vornehmlich in [[Köln]], zwischen 1890 und 1965 [[Fahrrad|Fahrräder]], [[Motorrad|Motorräder]] und [[Automobil]]e sowie Zubehör produzierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichten ==&lt;br /&gt;
=== Gründungsjahre und Fahrradproduktion ===&lt;br /&gt;
1890 wurde das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Allright Fahrradwerke&amp;#039;&amp;#039; von dem Fahrradpionier [[Georg Sorge (Radsportler)|Georg Sorge]] begründet, der als [[Radrennfahrer]] Erfolge wie den zweiten Platz bei der [[Distanzradfahrt Wien–Berlin]] feierte. Zunächst wurden aus [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]] importierte Komponenten der Marken &amp;#039;&amp;#039;Triumph&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Allright Coventry Safety&amp;#039;&amp;#039; montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sieben Jahre nach der Gründung hatten sich die &amp;#039;&amp;#039;Allright Fahrradwerke&amp;#039;&amp;#039; auf dem Markt etabliert (genaue Verkaufszahlen sind nicht bekannt), wie aus dem Katalog von 1897 ersichtlich ist: „Wenn unsere Werke in Deutschland auch nicht zu den ältesten Fabriken gehören, so ist es uns doch gelungen, mit Erfolg alle Versuchsstationen dieser neuen Industrie zu passieren und die besten Maschinen hervorzubringen.“ 26 verschiedene Fahrrad-Modelle wurden in diesem Katalog angeboten. Auch die Erfolge der von dem Unternehmen unterstützten Rennfahrer wie [[Jimmy Moran (Radsportler)|Jimmy Moran]] oder [[Peter Günther (Radsportler)|Peter Günther]], der vor seiner Rennfahrerlaufbahn als Mechaniker bei „Allright“ gearbeitet hatte, trugen zum Renommee bei. Wachsende Billigimporte etwa aus den USA führten allerdings im Jahre 1898 zu einem Absatz-Einbruch auf dem deutschen Markt. Noch zehn Jahre zuvor hatte ein Fahrrad 500 bis 1000 [[Mark (1871)|Mark]] gekostet (in etwa das Jahresgehalt eines Arbeiters), jetzt war ein deutsches Fahrrad zwar für rund 200 Mark zu haben, US-amerikanische Räder wurden jedoch schon für 80 Mark angeboten. Viele Fahrradhersteller mussten kapitulieren, doch die &amp;#039;&amp;#039;Allright Fahrradwerke&amp;#039;&amp;#039; überstanden die Krise auch durch wirtschaftspolitische Aktivitäten ihres Inhabers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Allright Fahrradwerke&amp;#039;&amp;#039; in eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] umgewandelt, die Produktion wurde aus der kleinen Werkstatt an der Freiligrathstraße auf ein größeres Werksgelände an der Neuenhöfer Allee im heutigen Stadtteil [[Sülz (Köln)|Sülz]] verlegt. Das Unternehmen betrieb auch eine eigene Radfahrschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Strukturen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fam. Walthour.jpg|mini|Ein Foto zu Werbezwecken: die Familie des Radrennfahrers [[Robert Walthour]], alle mit Allright-Fahrrädern]]&lt;br /&gt;
Ende 1900 änderte die Aktiengesellschaft ihre [[Firma]] in &amp;#039;&amp;#039;Köln-Lindenthaler Metallwerke AG (KLM)&amp;#039;&amp;#039;, Hauptaktionärin war die &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Handelsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die mehrheitlich dem &amp;#039;&amp;#039;Bankhaus Adolf Hanau&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Die KLM nahm zusätzlich die Produktion von Motorrädern und später auch von Automobilen auf. Sie entwickelte sich zu einem der größten Arbeitgeber im Kölner Westen. 1905 produzierten 750 Arbeiter auf einer Fläche von 145.000&amp;amp;nbsp;m² jährlich 35.000 Fahrräder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei weit fortgeschrittener [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] übernahm die KLM im November 1922 den ins Straucheln geratenen lokalen Konkurrenten [[Cito-Fahrradwerke]], der erst wenige Monate zuvor seinerseits das Unternehmen [[Krieger-Gnädig]] in [[Suhl]] übernommen hatte, sowie die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Metallwerke AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Düsseldorf-Gerresheim]] und die &amp;#039;&amp;#039;Suhler Metallfabrik AG&amp;#039;&amp;#039; in Suhl. Außerdem erwarb die KLM eine zunächst 80-prozentige Beteiligung an der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche [[Photogravur]] AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Siegburg]], die kurz darauf in &amp;#039;&amp;#039;Siegburger Metallwerke AG&amp;#039;&amp;#039; umfirmiert wurde, ihre Produktion entsprechend umstellte und ihren [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] zum KLM-Standort an der Neuenhöfer Allee verlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde eine [[Niederlassung (Wirtschaft)|Niederlassung]] in [[Amsterdam]] unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;Allright Rigwielen Maatschappij&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die den Vertrieb in den [[Niederlande]]n und den Übersee-Export organisierte. 1925 besaß die KLM weitere Beteiligungen an der &amp;#039;&amp;#039;Allright Verkaufsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) und an der &amp;#039;&amp;#039;Köln-Lindenthaler Immobilien-GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Köln-Lindenthal) – durch letztere hatte das Unternehmen Zugriff auf benachbarte Grundstücke zur Sicherstellung einer weiteren räumlichen Expansion des Kölner Werks. Das [[Aktienkapital]] der KLM betrug zu dieser Zeit 3,5 Millionen [[Reichsmark]], &amp;#039;&amp;#039;Conrad Brüsselbach&amp;#039;&amp;#039; war eines von drei [[Vorstand]]smitgliedern, dem [[Aufsichtsrat]] saß &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hanau&amp;#039;&amp;#039; vor. Nach der Neustrukturierung der diversen Betriebe wurden die nicht mehr benötigten Anlagen bzw. Grundstücke in Köln-Klettenberg und Suhl verkauft. 1927 veräußerte die KLM auch das Gerresheimer Werk, wegen Bilanzverlusten und [[Abschreibung]]en wurde im gleichen Jahr das Kapital auf 1,75 Millionen Reichsmark herabgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Unternehmenszweck]] wurde wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Herstellung von Maschinen, Apparaten und Werkzeugen aller Art, ferner von Waren aus Eisen, Stahl und anderen Metallen, insbesondere die Herstellung von Fahrrädern und Fahrradteilen, Möbeln aus Eisen, Stahl und anderen Metallen, von durch Maschinen- oder durch Menschenkraft zu bewegenden Fahrzeugen nebst Zubehör sowie der Handel in diesen Gegenständen, die Beteiligung bei anderen Unternehmungen gleicher oder ähnlicher Art und Erwerb von solchen – Die Fabrikation erstreckt sich auf die Herstellung der unter der Marke(n) &amp;#039;&amp;#039;Allright&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cito&amp;#039;&amp;#039; bekannten Erzeugnisse in Fahr- und Motorrädern.|&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften&amp;#039;&amp;#039;, 30. Ausgabe 1925 (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Suhler Werk wurde von dem ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Cito&amp;#039;&amp;#039;-Techniker &amp;#039;&amp;#039;Paul Henkel&amp;#039;&amp;#039; übernommen, der dort bis 1931 unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;Paul Henkel Fahrradbau&amp;#039;&amp;#039; das Motorrad &amp;#039;&amp;#039;Original Allright [[Krieger-Gnädig|K.-G.]]&amp;#039;&amp;#039; produzierte. Henkel erkrankte schwer und nahm sich 1931 das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Siegburger Werk wurde später in der [[Weltwirtschaftskrise]] verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Kurz vor der [[Machtübernahme]] durch die Nationalsozialisten gab Adolf Hanau auf Anraten seines Freundes und KLM-Vorstandsmitglieds &amp;#039;&amp;#039;Louis Helkenberg&amp;#039;&amp;#039; seine Unternehmen in vermeintlich vertrauenswürdige „arische“ Hände (→ [[Nürnberger Gesetze]]), aus der KLM wurde bald die &amp;#039;&amp;#039;Conrad Brüsselbach Allright- und Cito-Fahrradwerke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!--Rechtsform unklar, aber wohl keine Aktiengesellschaft mehr --&amp;gt; Die Immobilien verblieben im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Handelsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die nun als Vermieterin fungierte. Adolf Hanau und seine Mutter kamen 1942 im [[KZ Auschwitz|Konzentrationslager Auschwitz]] ums Leben, der Tochter gelang die Flucht nach Südamerika, während sich der Schwiegersohn das Leben nahm. Conrad Brüsselbach betrachtete sich als rechtmäßiger Eigentümer der Werke, eines „nationalsozialistischen Musterbetriebs“, der gegen Ende des Kriegs auch Waffen und Waffenteile produzierte, und zahlte schließlich auch keine Miete mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Helkenberg verklagte Brüsselbach nach dem Krieg als Verwalter im Namen der Familie Hanau. Es kam zu einem Vergleich und der Zahlung von 1870 Reichsmark als Gesamtmiete. Der Schwiegersohn Brüsselsbachs, Friedrich Rolf, verlegte schließlich die Produktion nach [[Hürth]]-[[Efferen]]. Dort produzierte er noch bis in die 1965er Jahre Fahrräder und [[Mofa]]s unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;Allright / Cito Conrad Brüsselbach Fahrradfabrik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/koeln/spurensuche-in-koeln-lindenthal-sote-300039 Tobias Christ: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche. Lindenthaler Metallwerke.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Stadt-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Dezember 2015, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Helkenberg verkaufte das Gelände in Lindenthal an die &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Rüger-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;, er starb 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorräder (1901–1927) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln 1914 - Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum-2518.jpg|mini|Allright von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vindec Special 1912.JPG|mini|Vindec-Spezial von 1912 mit J.A.P.-Motor]]&lt;br /&gt;
Die Motorräder der Marken &amp;#039;&amp;#039;Allright&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tiger&amp;#039;&amp;#039; entstanden unter Verwendung von [[Einbaumotor]]en der Unternehmen [[FN-Motorräder|FN]], [[Antoine Fils et Compagnie|Kelecom]] und [[Minerva (Motorradmarke)|Minerva]]. Die ab 1903 mit ein- und zweizylindrigen Motoren der [[Fafnir-Werke]] oder [[J.A.P.]] ausgerüsteten Motorräder, die nach Großbritannien exportiert wurden, trugen die Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Vindec-Spezial&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;V.S.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kriegsbedingter Unterbrechung stellte man ab 1923 wieder Motorräder mit 150-cm³- und 175-cm³-[[Zweitaktmotor]]en sowie [[SV-Ventilsteuerung|seiten-]] und [[OHV-Ventilsteuerung|obengesteuerten]] 350-cm³- und 500-cm³-Motoren des britischen Herstellers J.A.P., aber auch mit britischen [[Blackburne (Unternehmen)|Blackburne]]- oder Schweizer [[Motosacoche]]-Motoren her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Cito-Werke&amp;#039;&amp;#039; (Köln und Suhl) sicherte der KLM die Produktionslinie der [[Krieger-Gnädig]]-Motorräder (K.G.). Diese verfügten über einen 500-cm³-Blockmotor sowie [[Kardanantrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automobile (1908–1913) ==&lt;br /&gt;
1908 erschien ein zweisitziger Motorradwagen, der mit einem luftgekühlten V2-Motor und vier Drahtspeichenrädern ausgestattet war. Er wog 200&amp;amp;nbsp;kg und fuhr 35&amp;amp;nbsp;km/h schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1910 wurde ein verbessertes Modell angeboten, das als zweisitziger [[Runabout (Auto)|Runabout]] oder Lieferwagen erhältlich war. Sein V2-Motor erbrachte bei einem Hubraum von 960&amp;amp;nbsp;cm³ eine Leistung von 7&amp;amp;nbsp;PS (5,1&amp;amp;nbsp;kW) bei 1300&amp;amp;nbsp;min⁻¹. Über eine Lederkonuskupplung, ein Dreiganggetriebe und Ketten wurden die Hinterräder angetrieben. Das 500&amp;amp;nbsp;kg schwere Fahrzeug erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 55&amp;amp;nbsp;km/h und kostete 3.000 Mark. 1913 verschwand auch dieses Modell vom Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde der Bau von Motorrädern eingestellt, weiter im Programm des Unternehmens blieb indes ein Zweitakt-Modell mit einem 98er [[ZF Sachs|Sachs]]-Motor, das im Volksmund „Hermännchen“ genannt wurde (angeblich nach dem übergewichtigen [[Hermann Göring]] benannt, der sich mal begutachtend auf ein solches Kleinmotorrad gesetzt hatte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorradzubehör ==&lt;br /&gt;
Nach der Einstellung des Motorradbaus im Jahr 1928 wurde weiter Zubehör produziert, wie die bei vielen Motorradherstellern sehr beliebte [[Tiger-Federgabel]]. Bekannter Konstrukteur bei der KLM war der Ingenieur Rudi Albert, der später die &amp;#039;&amp;#039;Stella&amp;#039;&amp;#039; der [[Mars-Werke]] in Nürnberg schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köln-Lindenthaler Metallwerke AG.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Ausgabe 1925, Band 2, S. 3014 f. / 37. Ausgabe 1932, Band 3, S. 3892 f.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Tragatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Alle Motorräder 1894 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-87943-410-7.&lt;br /&gt;
* [[Halwart Schrader]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos. Band 1: 1885–1920.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02211-7.&lt;br /&gt;
* Horst Nordmann, Fritz Hahn, Mika Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Kölsche Zweiradgeschichten. Pioniere, Rennfahrer, Schicksale.&amp;#039;&amp;#039; Rheinischer Mobilia-Verlag, Kleinenbroich 2003, ISBN 3-00-011139-5, S. 12 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Allright vehicles|Allright}}&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-zweiraeder.de/category/koelner-fahrraeder/ Allright-Fahrräder, Modelle], abgerufen am 16. November 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.ksta.de/wirtschaft/koelner-marken-fahrradpionier-allright-hatte-vor-100-jahren-weltmeister-unter-vertrag-und-ging-dann-unter-1038823 Kölner Stadt-Anzeiger Wirtschaft vom 7. Juni 2025: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Marken. Fahrradpionier Allright hatte vor 100 Jahren Weltmeister unter Vertrag, von Gereon Haas&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken bis 1918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fahrradhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorradhersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sülz (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Fahrradhersteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dumont</name></author>
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