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	<title>Allmenrod - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:25:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allmenrod&amp;diff=305792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Lauterbach (Hessen); + Kategorie:Geographie (Lauterbach, Hessen)</title>
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		<updated>2025-11-13T20:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Lauterbach_(Hessen)&quot; title=&quot;Kategorie:Lauterbach (Hessen)&quot;&gt;Kategorie:Lauterbach (Hessen)&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Lauterbach,_Hessen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Lauterbach, Hessen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Lauterbach, Hessen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Allmenrod&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lauterbach (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Lauterbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Dorfwappen_Allmenrod_150px.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ortswappen Allmenrod&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.6293&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09.3272&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 407 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 357&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 442&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.51&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 305 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lauterbach-hessen.de/fileadmin/user_upload/lauterbach-hessen.de/Stadtverwaltung/Wissenswertes/Statistiken/Einwohnerstatistik_Lauterbach_Stand_31.12.2020.pdf |titel=Einwohnerbewegung (Einwohnerzahlen nach Ortsteilen) |hrsg=Stadt Lauterbach |format=PDF; 64 KB |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36341&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06641&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allmenrod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in [[Oberhessen (Region)|Oberhessen]] mit ca. 300 Einwohnern und Ortsteil der Kreisstadt [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] des [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche-allmenrod-001.jpg|mini|Die Kirche in Allmenrod im Jahr 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste schriftliche Erwähnung von Allmenrod erfolgte 1133. In dieser Urkunde wird der ortsansässige Niederadlige des [[Kloster Hersfeld|Klosters Hersfeld ]] „Thidrich de Almunderoth“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Stimmig: Mainzer Urkundenbuch. Band 1 (bis 1137). Darmstadt 1932. Nr. 588, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde (ca. 1138 – 1141) des Abtes [[Heinrich I. von Bingarten]] teilt dieser mit, „dass sein [[Dienstadel|Dienstmann]] Dietrich (Thidrich) die Kirche zu Almunderoth („ecclesie de Almunderot“) erbaut habe,&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Acht: Mainzer Urkundenbuch. Bd. 2,1 (1137 – 1175). Darmstadt 1968. Nr. 24, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; teils weil ihm seine seitherige Kirche zu entlegen sei, teils um noch mehr Bewohner in diese wüste Gegend zu ziehen“. Die Kirche sollte von dem Pfarrer einer nicht genannten Mutterkirche versorgt werden. Dietrich blieb das Recht, einen besonderen Geistlichen einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;StAM, Urk. 100, 4415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Urkunde werden als zu der neu erbauten Kirche gehörig die Dörfer Almunderot, Woffenrot, Willihelmerot, Breinten und [[Dirlammen]] bezeichnet. Die in der Urkunde des Abtes Heinrich erwähnten Dörfer sind in der Folge bis auf Allmenrod und Dirlammen (Lautertal) untergegangen.&lt;br /&gt;
1358 wird der [[Ortsname]] „Allmonderode“ angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. 1200–1500. Offenbach 1924. Regest, Nr. 149, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Dorfname ist eine Abwandlung von „Alamunds Rode“. Ob damit an den ersten Einwohner erinnert wird, der an der Stelle des heutigen Allmenrod nach Rodung des Waldes die erste Siedlung erbaute, ist spekulativ, aber möglich. Das Grundwort des Namens hatte die Bedeutung „durch Rodung urbar gemachtes Land“. Konkret bedeutet dies also „Rodung des Alamund“. Bestimmungswort ist der Rufname „Alamund“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 22–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Akte von 1498/1499 überliefert den Namen „Almenrodt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. 1200–1500. Offenbach 1924. Regest, Nr. 1575, S. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Allmenrod:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Almenrode (L. Bez. Lauterbach) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg 1 St. von Lauterbach, gehört dem Freiherrn von Riedesel, hat 1 Kirche, 44 Häuser und 287 Einw., die außer 1 Kath. evangelisch sind. – In einer Urkunde, die zwischen die Jahre 1131 und 1152 fällt, bezeugt der Abt Heinrich von Hersfeld, daß sein Dienstmann Dieterich von Almenrode, mit Zustimmung des Erzbischofs von Mainz, des Archipresbyters und seines Pfarrers, so wie mit seiner des Abts, Erlaubniß eine Kirche zu Almenrode erbaut habe, theils weil ihm seine bisherige Pfarrkirche zu entlegen gewesen, theils um noch mehr Bewohner in die Nähe dieser Wüste zu ziehen. Die bemerkte Pfarrkirche war ohne Zweifel die zu Frischborn, in welche der Ort auch jetzo wieder eingepfarrt ist.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=3|Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kehrten insgesamt 13 Allmenröder nicht zurück. An sie erinnert das Kriegerdenkmal auf dem Allmenröder Friedhof. Die Hungerjahre nach dem Krieg wirkten sich auf Grund der Landwirtschaft nicht sonderlich auf Allmenrod aus. Die [[Inflation]] machte sich wirtschaftlich gesehen negativ bemerkbar. Schon in der ersten Hälfte der 1920er Jahre gab es allerdings zwei wesentliche Verbesserungen für Allmenrod. Das Dorf wurde an das Stromnetz angeschlossen und bekam eine zentrale Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb das Dorf von unmittelbaren Kriegseinwirkungen verschont, aber 15 Allmenröder kehrten aus dem Krieg nicht zurück. Amerikanische Panzerspitzen kamen in der Karwoche nach Allmenrod. Am Gründonnerstag 1945 verließen die letzten [[Wehrmacht]]&amp;amp;shy;soldaten, eine Sanitätskompanie, das Dorf Richtung [[Alsfeld]]. Später durchquerten noch einmal zwei Soldaten mit einem [[Motorradgespann|Beiwagenkrad]] auf dem Weg nach [[Köddingen]] das Dorf, weil sie Meldung an einen Divisionsgefechtsstand bringen sollten, der zu diesem Zeitpunkt allerdings schon in der Hand der Amerikaner war. Sie kehrten zurück in das Dorf und sind später gefallen. Am Karfreitag hängte der damalige Bürgermeister mit zwei weiteren Dorfbewohnern eine weiße Flagge am Kirchturm auf, und am selben Tag wurde Allmenrod von einem Vorkommando amerikanischer Truppen eingenommen. Die Masse an amerikanischen Soldaten kam am 1. Osterfeiertag in das Dorf. Die Besatzer ordneten die Abgabe aller Waffen und [[Fotoapparat]]e an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde Allmenrod zum 1. August 1972 kraft [[Landesgesetz]] in die Kreisstadt Lauterbach eingemeindet. Gleichzeitig wechselte es mit Lauterbach in den neu errichteten [[Vogelsbergkreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-08-01 |seite=1 |seiten=215 |fundstelle=§§&amp;amp;nbsp;8 und 12 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=368}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Allmenrod wurde, wie für die übrigen durch die Gebietsreform eingegliederten Gemeinden, ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lauterbach-hessen.de/fileadmin/user_upload/lauterbach-hessen.de/Stadtverwaltung/Satzungssammlung/01Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Lauterbach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Allmenrod angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Gericht Engelrod]] der [[Riedesel|Freiherren Riedesel zu Eisenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Gericht Engelrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt; Die Zugehörigkeit des Gerichts Engelrod anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1623: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Gericht Engelrod (Freiherren Riedesel zu Eisenbach)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;24 Punkt d&amp;amp;#41; XI.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Ulrichstein, Gericht Engelrod&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Ulrichstein, Gericht Engelrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Engelrod der Freiherren Riedesel zu Eisenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Lauterbach]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1825: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Stadt Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Stadt Lauterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtszugehörigkeit seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Allmenrod ab 1806 das „Patrimonialgericht der Freiherren Riedesel zu Eisenbach“ in Engelrod zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Dafür wurde das standesherrliche „[[Landgericht Lauterbach]]“ geschaffen, das nunmehr auch für Allmenrod zuständig war. Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Lauterbach“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2005 wurde das Amtsgericht Lauterbach als Vollgericht aufgehoben&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes  (GVBl. I S. 507–508) |nr=24 |jahr=2004 |datum=2004-12-20 |seite=3 |seiten=507–508 |kbytes=1360}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Alsfeld|Amtsgerichts Alsfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Vierte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen. Art. 1 §4 Abs. 1 (GVBl. I S. 552) |nr=25 |jahr=2004 |datum=2004-12-29 |seite=20 |seiten=552 |kbytes=1120}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 wurde auch diese Zweigstelle geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/VB-HE-AD-GVBlI2010-25-709 Fünfte Verordnung zur Änderung der Gerichtlichen Zuständigkeitsverordnung Justiz vom 9. Dezember 2010] (GVBl. I S. 709–710)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstungen  ===&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit von Allmenrod sind die [[Wüstung]]en, die rings um das heutige Dorf verteilt sind. Es handelt sich dabei um insgesamt neun untergegangene Siedlungen – Dörfer oder Einzelgehöfte –, die allesamt urkundlich nachgewiesen sind und deren Wohnplätze weitgehend lokalisiert sind: Woffenrot (Wolfenrod), Breinten (Brenden), Warta, Hohenwarta, [[Hetzelshausen]], Dörkelnrod, Eckenrod, Willihelmrot und Eichen. An diese untergegangenen Siedlungen erinnern noch die heutigen Flurbezeichnungen und Namen von Walddistrikten: Wolfersberg und Wolfssaal, Brendergrund und Brenderwasser, Wartwiesen, Walddistrikt Hetzelshausen, Dörkelberg, Eckenrod, Wilderod und Eichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Allmenrod 315 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 60 Einwohner unter 18 Jahren, 111 zwischen 18 und 49, 60 zwischen 50 und 64 und 84 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 114 Haushalten. Davon waren 18 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 39 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 45 Paare mit Kindern, sowie 9 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 33 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 57 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 242 Einwohner, 39 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 287 Einwohner, 44 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 312 Einwohner, 47 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=120|Seite=PA120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 294 Einwohner, 46 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=17|Seite=RA4-PA77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Allmenrod|width=450|float=none|maxEinwohner=400&lt;br /&gt;
|318|339|335|347|335|324|300|294|277|260|285|272|262|248|369|345|294|260|336&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,245)(1806,242)(1829,287)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,342)(1980,-1)(1990,-1)(2003,389)(2005,353)(2011,315)(2015,331)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Lauterbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 286 [[Evangelische Kirche|evangelische]], ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 238 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 91,54 %), 18 katholische (= 6,92 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister (1821–1972) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dgh allmenrod.jpg|mini|Dorfgemeinschaftshaus im Jahr 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes gewähltes Ortsoberhaupt für den Gemeindeverband war Bürgermeister Roth. Weitere Bürgermeister dieses bis zum Jahre 1852 bestehenden Gemeindeverbandes waren ab 1824 Bürgermeister Schneider („Schmitts“) und ab 1845 Bürgermeister Konrad Stock, der in „Kurtes“ wohnte.&lt;br /&gt;
* 1865 Heinrich Lerch&lt;br /&gt;
* 1883 Georg Lerch&lt;br /&gt;
* 1919 Heinrich Lerch&lt;br /&gt;
* 1933 Karl Schmelz&lt;br /&gt;
* 1942 Karl Rockel&lt;br /&gt;
* 1943 Heinrich Lerch&lt;br /&gt;
* 1945 Heinrich Helwig&lt;br /&gt;
* 1947 Karl Zinn&lt;br /&gt;
* 1964 Ludwig Kohlhausen&lt;br /&gt;
* 1965 Kurt Gerbig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher (ab 1972) ===&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1972 Karl Hainer&lt;br /&gt;
* 13. Mai 1977 Kurt Gerbig&lt;br /&gt;
* 23. April 1985 Werner Schäfer&lt;br /&gt;
* 1. April 1993 Uwe Habermehl&lt;br /&gt;
* 27. März 2011 Jörg Hauer&lt;br /&gt;
* 14. März 2021 Marcel Rockel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
1865 wurde auf dem Friedhof eine [[Blutbuche]] gepflanzt, die inzwischen zu einem der größten Laubbäume in der Allmenröder Gemarkung geworden ist. Mit dieser Pflanzung war die Witwe einem Wunsch ihres im gleichen Jahr verstorbenen Ehemannes, des Herrschaftlichen Revierförsters Theodor Hoffmann nachgekommen. Dieser verstarb im Alter von nur 51 Jahren und hinterließ neben seiner Ehefrau zehn Kinder, von denen das jüngste noch nicht ein Jahr alt war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2006 wurde der neue Dorfplatz in der Dorfmitte eingeweiht und ihm den Namen „Kurt-Gerbig Platz“ vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfwappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfwappen Allmenrod 150px.png|mini|hochkant|Dorfwappen Allmenrod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorfwappen wurde im Jahr 2006 anlässlich der 875-Jahr-Feier neu geschaffen. Die Farben gelb steht für die Landwirtschaft und grün symbolisieren die Wälder um Allmenrod, von denen Allmenrod einst lebte. Die 9 Blumen um den Rand symbolisieren die 9 ehemaligen Siedlungen, die Axt symbolisiert die Rodung des Waldes und die Türkenbundlilie die Verbundenheit zum heutigen [[Vogelsbergkreis]], der dieses Symbol auch im Wappen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das alte Spritzenhaus ===&lt;br /&gt;
Das in 1928 erbaute, im Dorf sogenannte „Alte Spritzenhaus“, wurde als Ersatz für ein kurz zuvor abgebranntes Spritzenhaus errichtet. Seit 2018 wurde das Gebäude durch die Dorfbewohner in Eigenarbeit renoviert und im Jahr 2021 wurde das Projekt beendet. Das Projekt wurde durch den Vogelsberger Landrat, den Bürgermeister der Stadt Lauterbach und weitere Vereine finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Allmenrod}}&lt;br /&gt;
* alte [[Schule]]&lt;br /&gt;
* altes [[Wasserwerk]]&lt;br /&gt;
* altes [[Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
* Das Kriegs-Gefallenen Denkmal&lt;br /&gt;
* Hügelgräber (Oberhalb Thorkuppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Feuwerwehr-Geraetehaus-Allmenrod.jpg|Ehemaliges Feuerwehrhaus&lt;br /&gt;
Datei:Allmenrod Spritzenhaus.jpg|alt=|Spritzenhaus Allmenrod&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal-Friedhof-Allmenrod.jpg|Kriegs-Gefallenen Denkmal auf dem Allmenröder Friedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Dorffest&lt;br /&gt;
* Traditionskirmes&lt;br /&gt;
* Maifeuer&lt;br /&gt;
* Nikolausfeier&lt;br /&gt;
* Halloweenfeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfvereine ===&lt;br /&gt;
* Burschenschaft Allmenrod&lt;br /&gt;
* Dorfclub Allmenrod&lt;br /&gt;
* Landfrauen Allmenrod&lt;br /&gt;
* Feuerwehr Verein Allmenrod  (die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Allmenrod ist eingegliedert in Feuerwehr [https://www.feuerwehr-lauterbach.de/lz-west/139-loeschzug-west Lauterbach Löschzug-West] zusammen mit den Nachbarorten [[Heblos]] und [[Sickendorf]])&lt;br /&gt;
* ACV Allmenrod (Zusammenschluss mehrerer Vereine)&lt;br /&gt;
* Grillhütten Verein Allmenrod&lt;br /&gt;
* Angelverein Allmenrod&lt;br /&gt;
* Altbier Fanclub Allmenrod&lt;br /&gt;
* Salzekuchejonge Allmenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=9805|titel=Allmenrod, Vogelsbergkreis| datum=2020-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 280 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 300&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 426&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=426}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 158ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=158}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=42 |seiten=38 und 78 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=42 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116331356 |GND=4362877-1}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Lauterbach-Allmenrod |GND=1052216854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.today/20130206183944/http://www.lauterbach-hessen.de/stadtleben/wissenswertes/stadtteile/allmenrod.html Stadtteil Allmenrod] im Internetauftritt der Stadt Lauterbach. (aus archive.is)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=9805|titel=Allmenrod, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lauterbach (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052216854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lauterbach, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1131]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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