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	<title>Allgemeiner Schnauferl-Club - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T06:47:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allgemeiner_Schnauferl-Club&amp;diff=1541086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redf0x: Änderungen von Redf0x (Diskussion) auf die letzte Version von ~2025-38238-6 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-17T14:50:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Redf0x&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Redf0x&quot;&gt;Redf0x&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Redf0x&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Redf0x (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:~2025-38238-6&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:~2025-38238-6 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;~2025-38238-6&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Allgemeiner Schnauferl-Club Logo.png|mini|Logo des ASC]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Schnauferl-Club e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ASC) wurde am 25. Mai 1900 in [[Nürnberg]] gegründet. Derzeit hat der ASC etwa 1500 Mitglieder und beschäftigt sich mit der Pflege und Tradition rund um [[Oldtimer]]-Fahrzeuge. Der ASC ist Mitbegründer und Mitglied des Oldtimer-Weltverbandes [[Fédération Internationale des Véhicules Anciens]] (FIVA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation und Struktur ==&lt;br /&gt;
Das Präsidium ist überregional tätig und vertritt den Club nach außen. Intern ist der ASC in 15 eigenständigen Landesgruppen organisiert. Jede Landesgruppe hat ein eigenes Präsidium. Das Präsidium des ASC und die Präsidenten der Landesgruppen bilden das „Erweiterte Präsidium“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zur Gründung entstand anlässlich eines Besuchs von fünf Automobilisten am 25. Mai 1900 bei der [[Benz &amp;amp; Cie.|Rheinischen Gasmotoren-Fabrik Benz]] bei einem Spargelessen. Bei der vom [[Fränkischen Automobil-Club]] organisierten [[Allgemeine Motorfahrzeug-Ausstellung|Allgemeinen Motorfahrzeug-Ausstellung]] in Nürnberg riefen 18 Automobilpioniere am 18. Juni 1900 den &amp;#039;&amp;#039;Intern. Auto-Spargel-Club&amp;#039;&amp;#039; ins Leben. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Spargel]]&amp;#039;&amp;#039; im Clubnamen wurde kurz danach durch den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Schnauferl&amp;#039;&amp;#039; ausgetauscht. Das Spargel-Symbol im Clubwappen wurde 1901 durch einen [[De Dion-Bouton]]-[[Einzylindermotor]] ersetzt. Als Präsident wurde Gustav Braunbeck ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Club sollte keine Klassenunterschiede unter den Automobilisten kennen, keine Ansprüche stellen, Geselligkeit und Kameradschaft pflegen. Besonderen Ausdruck fand dieses in der Anrede Schnauferlbruder (SB) und Ehrenschnauferlbruder. Der Club verstand sich als eine gesellige Vereinigung von Automobilisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gründerjahren spielte sich das gesellschaftliche Leben des ASC in [[Berlin]] und [[München]] ab. In den 1920er Jahren bildeten sich als erste regionale Landesgruppen 1927 die Landesgruppe Köln sowie die Sektion [[Mannheim]] und Baden-Pfalz. 1938 kamen die Landesgruppen Baden-Saar-Pfalz-Hessen, Berlin-Brandenburg und [[Hamburg]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zulauf an prominenten Automobilisten, Fabrikanten, Adligen und Motorsportlern war in der Zeit bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] enorm. Der ASC zählte am 13. Oktober 1901 auf der ersten [[Hauptversammlung]] 120 Mitglieder. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb 1902: „Jedenfalls ist er [Anmerkung: der ASC] zur Zeit der eigenartigste und interessanteste [[Automobilclub]], der existiert“. Da in den Gründerjahren keine festen Vereinsörtlichkeiten existierten, trafen sich die Mitglieder am Austragungsort automobilistischer Ereignisse. Daher auch die Präsenz des ASC bei allen größeren automobilen Sportveranstaltungen und [[Ausstellung]]en. 1906 waren bereits 550 Mitglieder im ASC organisiert. Der jährliche Mitgliedsbeitrag für Inlandsmitglieder betrug 25&amp;amp;nbsp;[[Goldmark|Mark]] bzw. 50&amp;amp;nbsp;Mark für ausländische Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl prominenteste Mitglied war bis zu seinem Tode 1929 Ehrenschnauferlbruder [[Carl Friedrich Benz]]. In einer Sitzung des ASC am 12. Mai 1901, anlässlich der Wettfahrt Mannheim-Pforzheim-Mannheim, taucht sein Name erstmals im Sitzungsbuch auf. Seine Frau [[Bertha Benz|Bertha]] sowie seine Söhne [[Eugen Benz (Unternehmer)|Eugen]] und [[Richard Benz (Rennfahrer)|Richard]] waren ebenfalls zugegen. Eugen und Richard  Benz waren –&amp;amp;nbsp;bis zu ihrem Ableben in den 1950er Jahren&amp;amp;nbsp;– aktiv am Clubleben beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impulse für die Automobilisierung ===&lt;br /&gt;
Kurz nach der Gründung veranstaltete dieser ein [[Auslobung|Preisausschreiben]], welches einen deutschen Namen für das neue, mit einem [[Motor]] versehen Gefährt suchte. Sieger wurde der Vorschlag „Aut“ für [[Automobil]] sowie den Ableitungen „Autler“ und „auteln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sir Hubert Ritter von [[Hubert von Herkomer|Herkomer]] stiftete die Herkomer-Konkurrenzen von 1905, 1906 und 1907. Diese Zuverlässigkeitsprüfungen für [[Tourenwagen]] waren der auslösende Impuls für den heutigen modernen [[Rallye]]sport. Es ging ihm darum, „einen möglichst praktischen und zuverlässigen Tourenwagen zu züchten“. Prinz [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Heinrich von Preußen]] setzte mit der [[Prinz-Heinrich-Fahrt]] als Zuverlässigkeitsfahrt von 1908 bis 1911 die Tradition der Herkomer-Konkurrenzen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag für das Ansehen des Automobils in Deutschland leistete das ASC Mitglied Oberleutnant [[Hans Koeppen (Offizier)|Hans Koeppen]] 1908 als Teilnehmer der [[New York City|New York]] – [[Paris]] Fahrt. Er erreichte nach über 5 Monaten mit seinem [[Protos]] Wagen als erster Paris. Der Sieg wurde ihm aberkannt, da er seinen Wagen einen Teil der Strecke per Bahn transportiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit zwischen den Kriegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivitäten ruhten in den Jahren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] von 1914 bis 1918 weitgehend. Trotz der hohen Mitgliederverluste konnte das 20-jährige Bestehen des ASC am 4. Dezember 1920 mit 118 Mitgliedern in Berlin gefeiert werden. Bereits im September 1921 konnte der Club in Berlin anlässlich der ersten Automobilausstellung nach dem Krieg, bei der nur deutsche Produkte gezeigt wurden, wieder in die [[Öffentlichkeit]] treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der ersten [[Deutsche Verkehrsausstellung 1925|Deutschen Verkehrsausstellung in München]] organisierte 1925 der ASC einen [[Korso]] historischer Automobile. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Allgemeine Zeitung  (1919–1945)|Deutsche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb: „…&amp;amp;nbsp;mehr als 100.000 – säumten am 12. Juli 1925 dicht gedrängt die Straßen rund um die nördliche [[Theresienwiese]], als der Allgemeine Schnauferl-Club sein Silbernes Jubiläum mit einem einzigartigen Festzug zu Füßen der Bavaria feierte.“ Der Korso wurde von 14 Benz und 6 [[Daimler-Motoren-Gesellschaft|Daimler]] Wagen angeführt. Umjubelter Mittelpunkt der Veranstaltung waren Ehrenschnauferlbruder [[Carl Friedrich Benz]], seine Frau [[Bertha Benz|Bertha]] und die Söhne Richard und Eugen. Sein Sohn Eugen chauffierte ihn im Victoria von 1893 im historischen Korso. Am Rande der Veranstaltung bewegte der 82-Jährige noch einmal das originale motorisierte Dreirad von 1886. Er hatte dieses bereits 1906 dem [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München vermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juli 1933 begann unter den [[Nationalsozialisten]] die [[Gleichschaltung]] aller Deutschen [[Automobil]] Clubs zur &amp;#039;&amp;#039;Einheitsfront der Deutschen Kraftfahrt&amp;#039;&amp;#039; und endgültigen am 27. September 1933 zum [[Der Deutsche Automobil-Club]]. Die größten der gleichgeschalteten Clubs waren: der [[Allgemeiner Deutscher Automobil-Club|Allgemeine Deutsche Automobil-Club]] (ADAC), [[Automobilclub von Deutschland]] (AvD), der [[Deutsche Touring Club]] und der [[Nationale Deutsche Automobilklub]]. Als einziger Automobil Club blieb der ASC von der Gleichschaltung verschont und behielt seine [[Selbständigkeit (beruflich)|Selbständigkeit]]. Das Clubleben reduzierte sich in dieser Zeit und kam mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges fast gänzlich zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der gleichgeschalteten Automobilclubs werden wieder gegründet. 1946 der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Automobil-Club&amp;#039;&amp;#039; (ADAC) und 1948 der &amp;#039;&amp;#039;Automobilclub von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (AvD). Der ASC wird, er hatte nie aufgehört zu bestehen, am 17. Juni 1949 durch die Traditionslandesgruppe Baden-Pfalz-Hessen reaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen 1949 die Landesgruppen Berlin, [[Hansestädte]] und [[Schleswig-Holstein]] und Rheinland-Westfalen. Die erste [[Generalversammlung]] des ASC nach dem Zweiten Weltkrieg findet am 14. Mai 1950 in [[Mannheim]] statt. Eine Neufassung der [[Satzung (Privatrecht)|Satzung]] machte den Club zum [[Eingetragener Verein|eingetragenen Verein]] (e.&amp;amp;nbsp;V.). Auszug aus der Satzung: „…&amp;amp;nbsp;Pflege der Tradition des Automobilwesens, Förderung des Kraftverkehrs und kraftfahrsportlicher Veranstaltungen&amp;amp;nbsp;…“. Weitere Neugründungen von Landesgruppen erfolgen: [[Nordbayern]] 1952, [[Südbayern]] 1953, [[Niedersachsen]] 1958, 1968 [[Westfalen]] und [[Rheinland]], Westfalen Süd 1969 und 1974 [[Rhein-Ruhr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiederbelebung der Schnauferl-Bälle und mit der &amp;#039;&amp;#039;I.&amp;amp;nbsp;Deutschen Veteran Car Rallye&amp;#039;&amp;#039; 1956 tritt der ASC auch gesellschaftlich und sportlich wieder in Erscheinung. Die jährlichen ASC [[Oldtimer]] [[Rallye]]s erhalten ab 1962 die bis heute gültige Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schnauferl Rallye&amp;#039;&amp;#039;. Diese werden wechselseitig von einer Landesgruppe ausgerichtet. Hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt der ASC als „Gesellige Autler-Vereinigung“ verstanden, trat nun der Gedanke der [[Tradition]]spflege und die Förderung der Veteranenfahrzeuge (Oldtimer) in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde die [[Geschäftsstelle]] des ASC in das neu erbaute &amp;#039;&amp;#039;Ernst Wilhelm Sachs Haus&amp;#039;&amp;#039; im [[Motodrom]] des [[Hockenheimring]]s verlegt. Es sollte ein internationales Schnauferlzentrum als Treffpunkt der europäischen Oldtimerfahrer entstehen. Bereits 1969 verzichtete der ASC auf Grund der örtlichen Abgelegenheit auf diesen Geschäftsstellenstandort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnauferl-Bälle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaftlicher Höhepunkte des Clublebens waren die vom ASC ausgerichteten Schnauferl-Bälle. Im Rahmen der 9.&amp;amp;nbsp;[[Internationale Automobil-Ausstellung|Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA)]] in Berlin fand am 7. Februar 1906 in der [[Kroll]]-Oper (Neues Kgl. Opern-Theater) der 1.&amp;amp;nbsp;Deutsche Automobil-Ball statt. Die Schnauferl-Bälle wurden bis zum Zweiten Weltkrieg fortgeführt. Am 24. September 1955 fand in der Kongresshalle [[Frankfurt am Main]] anlässlich der 37.&amp;amp;nbsp;IAA der erste Schnauferl-Ball nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Mitveranstalter waren der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) und der Automobilclub von Deutschland (AvD). Im Rhythmus von zwei Jahren wurden weitere Schnauferl-Bälle während der IAA durchgeführt. In den 1960er Jahren richtete der ASC die Bälle wieder in Eigenregie aus. Der Ausrichtungsort war ab 1965 das Zoo-Gesellschaftshaus in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und ab 1967 im Festsaal der Hotel Frankfurt Intercontinental. Zur Erhöhung der Exklusivität mit ausschließlich persönlichen Einladungen als „Ball der Automobilindustrie“. In den späten 1970er Jahren wurden die Schnauferl-Bälle aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiedervereinigung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde die Landesgruppe Sachsen/Sachsen-Anhalt neu gegründet, 2008 erfolgte die Gründung der Landesgruppe Hammonia im Raum Hamburg. Die ebenfalls 2008 im Süden als 14. Landesgruppe gegründete LG Württemberg-Hohenzollern verfügt seit Frühjahr 2019 mit der Bezirksgruppe Lech-Arlberg über die erste Gruppe jenseits der Grenzen. Seit 2001 ist es Frauen möglich, als Schnauferldame (SD) die Mitgliedschaft zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Schnauferl – Clubzeitschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1901 wurde von der [[Braunbeckschen Verlagsgesellschaft]] das [[Witz]]blatt „Das Schnauferl – Fliegende Blätter für Autler [[Humor]]“ herausgegeben. Ab April 1902 wurde die weiter gefasste Formulierung „... für [[Sport]] Humor“ gewählt. Weitere Versuche, eine ASC Clubzeitschrift herauszugeben, scheiterten wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1953 wurde die Clubzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das Schnauferl&amp;#039;&amp;#039; vom [[Verlag Automobil-Revue]], Inhaber Direktor August Christ, Frankfurt a. Main herausgegeben. Der Vertrag mit dem in [[August Christ und Sohn KG]] umfirmierten [[Verlag]] lief bis 1975. Von 1973 bis 1975 war die ASC-Zeitung als Beiblatt der [[Deutschen Automobil Revue]] vom [[A. Christ Zeitschriftenverlag]] beigeheftet. Von 1975 bis 1985 war eine Nachrichtenseite des ASC in den Publikationen [[Automobil Chronik]] und später [[Automobil und Motorrad Chronik]] des [[Schrader Verlag]] abgedruckt. 1985 wurde die [[Motor Klassik]] offizielle Clubzeitschrift mit dem „Schnauferl“ als Schwarz-Weiß gedrucktes Beilagenblatt. Seit 2003 erscheint &amp;#039;&amp;#039;Das Schnauferl&amp;#039;&amp;#039; als eigenständige, farbig gestaltete Zeitschrift im Eigenverlag des ASC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft in Verbänden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ASC ist Mitbegründer und aktives Mitglied des Oldtimer Weltverbandes, der [[Fédération Internationale des Véhicules Anciens]] (FIVA). ASC-Präsident [[Kraft zu Hohenlohe-Langenburg]] war von 1983 bis 1996 Präsident der FIVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1900–1928: [[Gustav Braunbeck]]&lt;br /&gt;
* 1928–1932: [[Ernst Sachs (Unternehmer)|Ernst Sachs]]&lt;br /&gt;
* 1932–1941: Willy Vogel&lt;br /&gt;
* 1942–19xx: Hermann Lucke&lt;br /&gt;
* 1949–1954: Carl Werner&lt;br /&gt;
* 1955–1960: Hanns-Georg Schoof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/43067382 Todesmeldung zu Hanns-Georg Schoof], &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 37, 1960, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asc-schnauferlclub.de/der-asc/praesidentenwagen Der Präsidentenwagen], &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Schnauferl-Club (ASC)&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961–1966: Rudolf H. Mosting&lt;br /&gt;
* 1967–1980: Paul-Heinz Röhll&lt;br /&gt;
* 1981–1993: [[Kraft zu Hohenlohe-Langenburg]]&lt;br /&gt;
* 1993–1999: Berthold Rückwarth&lt;br /&gt;
* 1999–2008: Dieter Herrmann&lt;br /&gt;
* seit 2008: Uwe Brodbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Benz]] (ESB): Erfinder des Automobils&lt;br /&gt;
* [[Adam Opel|Adam von Opel]]: Automobilfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Carl von Opel|Carl]], [[Wilhelm von Opel|Wilhelm]], [[Heinrich von Opel|Heinrich]] und [[Fritz von Opel]]: Rennfahrer, Automobilfabrikanten&lt;br /&gt;
* [[August Horch]]: Konstrukteur, Begründer der Horch- und Audiwerke&lt;br /&gt;
* [[Edmund Rumpler]]: Automobilkonstrukteur&lt;br /&gt;
* Emil und [[Bernhard Stoewer]]: Automobilfabrikanten&lt;br /&gt;
* [[Ettore Bugatti]]: Automobilfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sachs (Unternehmer)|Ernst Sachs]]: Begründer Präzisions-Kugellagerwerke Fichtel und Sachs&lt;br /&gt;
* [[Karl Fichtel]]: Begründer Präzisions-Kugellagerwerke Fichtel und Sachs&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Maybach]]: Konstrukteur, Automobilfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Hans Gustav Röhr]]: Konstrukteur, Automobilfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Wilhelm Borgward]]: Automobilfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Felix Wankel]]: Konstrukteur des Wankelmotor&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Porsche]]: Automobilkonstrukteur&lt;br /&gt;
* [[Karl Slevogt]]: Automobilkonstrukteur&lt;br /&gt;
* [[Alfred Teves]]: Fabrikant&lt;br /&gt;
* [[Hans Bilstein]]: Fabrikant&lt;br /&gt;
* [[Heinz Nordhoff]]: Volkswagen-Generaldirektor&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Prinz Heinrich von Preußen]] (ESB): Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Hans Koeppen (Offizier)|Hans Koeppen]]: Teilnehmer New York – Paris Fahrt 1908 auf [[Protos]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Jörns]]: Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Fritz Erle]]: Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Marcel Renault]]: Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Caracciola]]: Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lang]]: Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Alfred Neubauer]]: Mercedes-Rennleiter&lt;br /&gt;
* [[Manfred von Brauchitsch]]: Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Otto Julius Bierbaum]]: Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Halwart Schrader]]: Journalist, Verleger&lt;br /&gt;
* [[Hubert von Herkomer|Hubert Ritter von Herkomer]]: Modemaler, Initiator der Herkomer-Konkurrenzen&lt;br /&gt;
* [[Oskar von Miller]]: Gründer [[Deutsches Museum]] München&lt;br /&gt;
* [[Hugo Eckener]]: [[Zeppelin]] Pionier&lt;br /&gt;
* [[Kraft zu Hohenlohe-Langenburg]]: Präsident FIVA bis 1996&lt;br /&gt;
* [[Hans Herrmann]]: Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Jochen Mass]]: Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Walter Röhrl]]: Rallyeweltmeister&lt;br /&gt;
* [[Günter Barié]]: Manager in der Automobilindustrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Automobilclubs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir nennen es Verantwortung, 100 Jahre Allgemeiner Schnauferl-Club&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift, Richard Kitschigin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Schnauferlclub e.&amp;amp;nbsp;V., 55 Jahre Landesgruppe Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift, 11. Juni 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://asc-schnauferlclub.de/ ASC Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1045545-0|LCCN=n/2003/77163|VIAF=146044012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilclub (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redf0x</name></author>
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