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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Allesfresser</id>
	<title>Allesfresser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:22:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allesfresser&amp;diff=33562&amp;oldid=prev</id>
		<title>176.1.15.40: Änderung 254161906 von 85.119.209.2 rückgängig gemacht;</title>
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		<updated>2025-03-13T10:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/254161906&quot; title=&quot;Spezial:Diff/254161906&quot;&gt;254161906&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/85.119.209.2&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/85.119.209.2&quot;&gt;85.119.209.2&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Tiere. Zum Buch von Nancy Fraser siehe [[Der Allesfresser (Buch)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blackbearwaterton.jpg|mini|Viele [[Bären|Bärenarten]] wie der [[Amerikanischer Schwarzbär|Schwarzbär]] sind typische Allesfresser. Dieses Exemplar frisst [[Löwenzahn_(Taraxacum)|Löwenzahn]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carassius carassius2.jpg|mini|Einer der Grundlagen für den Erfolg der Ausbreitung des [[Giebel (Fisch)|Giebels]], der [[Domestikation des Goldfisches|Wildform]] des [[Goldfisch]]s, ist seine Omnivorität.]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allesfresser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Omnivore&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|omnis}} „alles“ und {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;vorare&amp;#039;&amp;#039;}} „fressen“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Renate Wahrig-Burfeind |Titel=Wahrig. Illustriertes Wörterbuch der deutschen Sprache |Verlag=ADAC-Verlag |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-577-10051-6 |Seiten=623}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pantophagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|πᾶν|pan}} „alles“ [Genitiv {{lang|grc|παντός|pantos}}] und {{lang|grc|φαγεῖν|phagein}} „fressen“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Renate Wahrig-Burfeind |Titel=Wahrig. Illustriertes Wörterbuch der deutschen Sprache |Verlag=ADAC-Verlag |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-577-10051-6 |Seiten=633&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer215&amp;quot; /&amp;gt; werden [[Tier]]e bezeichnet, deren Nahrung sich aus verschiedenartiger Kost aus [[Pflanzen]] und Tieren zusammensetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer248&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehner/Gehring&amp;quot; /&amp;gt; Eine allgemeinere Definition von Omnivorie ist, dass eine Art sich von Organismen unterschiedlicher [[Trophische Ebene|trophischer Ebenen]] ernährt&amp;amp;nbsp;– zum Beispiel von [[Primärproduzent]]en (Pflanzen) und Konsumenten (Tieren).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nentwig&amp;quot; /&amp;gt; Allesfresser sind [[Nahrungsgeneralist]]en, weil sie keine besonderen Ansprüche in Sachen Nahrung stellen und somit äußerst viele verschiedene organische Substanzen wie Fleisch oder Pflanzen verwerten können, was ihnen Vorteile gegenüber Arten geben kann, die auf eine bestimmte Nahrung spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „[[Zahnschema#Zahnformel des Menschen|Allesfressergebiss]]“ zeichnet sich durch [[bunodont]]e Zähne aus, [[Backenzahn|Backenzähne]], die mit Höckern versehen sind. Sind vier Höcker vorhanden, sind die Zähne oligobunodont ({{lang|grc|ὀλίγος|olígos}} „wenig“), bei mehr Höckern sind sie polybunodont ({{lang|grc|πολύς|polýs}} „viel“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Omnivoren sind keine [[Taxonomie|taxonomische]] Gruppe, sondern umfassen diverse nicht näher miteinander verwandte [[Art (Biologie)|Arten]]. Typische Vertreter sind beispielsweise [[Ratten]], [[Echte Schweine|Schweine]] und der [[Mensch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer248&amp;quot; /&amp;gt; Auch [[Bären]], die zu der Ordnung der [[Raubtiere]] zählen (Carnivora), sind überwiegend Allesfresser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Omnivorie ist nicht immer beabsichtigt. So nehmen Kühe beim Fressen von Gras zwangsläufig auch im Gras [[Minierer|minierende]] pflanzenfressende Insekten auf. Kühe und andere Weidegänger sind demnach streng genommen keine reinen Herbivoren ([[Pflanzenfresser]]), sondern Omnivoren. Viele Herbivoren ergänzen ihre Nahrung aber auch gezielt mit tierischer Nahrung, die [[protein]]reicher als pflanzliche Nahrung ist. So sind einige an sich herbivore Insekten in ihrer frühen Entwicklung [[Kannibalismus|kannibalistisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nentwig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In theoretischen Modellen galt Omnivorie lange Zeit als destabilisierend für [[Räuber-Beute-Beziehung|Räuber-Beute-Populationssysteme]]. Demnach hätten omnivore Arten in Räuber-Beute-Modellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zum [[Aussterben]] von Arten geführt. Dem steht die Häufigkeit der Omnivorie in natürlichen Systemen gegenüber. Wären die Modelle korrekt, müsste Omnivorie jedoch selten auftreten. Neuere Untersuchungen mit realistischeren Modellen zeigten, dass Omnivorie nicht unbedingt zu höheren Aussterberaten führen muss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nentwig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Karnismus]]&lt;br /&gt;
* [[Karnivoren]] (Begriffsklärung)&lt;br /&gt;
* [[Fleischfresser]] (Tiere)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4256952-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer248&amp;quot;&amp;gt;Matthias Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Ökologie&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, Berlin 2003. ISBN 3-8274-0167-4, S.&amp;amp;nbsp;248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer215&amp;quot;&amp;gt;Matthias Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Ökologie&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, Berlin 2003. ISBN 3-8274-0167-4, S.&amp;amp;nbsp;215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nentwig&amp;quot;&amp;gt;[[Wolfgang Nentwig|Nentwig]], Bacher, [[Carl Beierkuhnlein|Beierkuhnlein]], Brandl, [[Georg Grabherr|Grabherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Ökologie&amp;#039;&amp;#039;. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2004. ISBN 3-8274-0172-0, S.&amp;amp;nbsp;143 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehner/Gehring&amp;quot;&amp;gt;[[Rüdiger Wehner]], [[Walter Gehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Zoologie&amp;#039;&amp;#039;. 22. Auflage, Thieme, Stuttgart 1990, ISBN 3-13-367422-6, S.&amp;amp;nbsp;268.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4256952-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebewesen – Ökologische Gruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.1.15.40</name></author>
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