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	<title>Allendorf (Greifenstein) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allendorf_(Greifenstein)&amp;diff=395180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T13:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Allendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Greifenstein (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Greifenstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.573333&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 8.292778&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 198 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 7.8&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1223&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.greifenstein.de/leben-in-greifenstein/daten-fakten.html |titel=Daten und Fakten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Greifenstein |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210222133904/https://www.greifenstein.de/leben-in-greifenstein/daten-fakten.html |abruf=2021-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Ulmtal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 35753&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06478&lt;br /&gt;
| Bild                  = Greifenstein Allendorf Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Allendorf (Greifenstein) - Evangelische Kapelle und Dorfbrunnen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Allendorf.ogg|Aussprache}}) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Greifenstein (Hessen)|Greifenstein]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Lahn-Dill-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am unteren [[Ulmbach (Lahn)|Ulmbach]], am Südrand des [[Westerwald]]es, rund 17 Kilometer westlich der Kreisstadt [[Wetzlar]] und etwa zehn Kilometer östlich der Stadt [[Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Städte in der Umgebung sind [[Braunfels]] (etwa 10 Kilometer südlich), [[Herborn]] (rund 20 Kilometer nördlich) und [[Limburg an der Lahn]] (ca. 30&amp;amp;nbsp;km südwestlich). Bis nach [[Frankfurt am Main]] sind es etwa 80 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt zwischen etwa 200–{{Höhe|411|DE-NN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Rodenroth]] und [[Holzhausen (Greifenstein)|Holzhausen]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Ulm (Greifenstein)|Ulm]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Bissenberg]] und [[Biskirchen]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Obershausen]] [[Niedershausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Man geht davon aus, dass schon in vorchristlicher Zeit Menschen die Gegend um Allendorf besiedelten, vor allem die [[Germanen]] und [[Kelten]].&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung des Ortes Allendorf erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aldendorf&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1325.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch sind bereits im [[Lorscher Codex]] mit einer Urkunde vom 28. Mai 774 Schenkungen von 50 Morgen Ackerland in Walehestorpher marca (heute Wallendorf, zu Beilstein gehörig) und Holzhusen (Holzhausen) sowie eine Wiese mit Gut und 4 Knechten in Alderdorph (Allendorf) erwähnt. Diese Konstellation und lokale Nähe der drei heute noch existierenden Orte kann als die erste urkundliche Erwähnung der Region Ulmtal dargestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Schäfer |Titel=1200 Jahre Ulmtalorte |Hrsg=Eigenwerk, Gemeinde Ulmtal |Datum=1974 |Seiten=21 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abschrift Lorscher Codex, Urkunde 28. Mai 774 (in lateinischer Sprache)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1974 wurden 1200 Jahre Ulmtalorte gefeiert, 2024 ist ebenfalls ein Festwochenende zu „1250 Jahre Ulmtalorte“ vom 3. bis 6. Oktober geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/1066/ausgabe/12/2024/rubrik/alle/seite/0/sortiert/inhaltsverzeichnis |titel=Onlinelesen |sprache=de |abruf=2024-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert kam die [[Pest]] auch nach Allendorf. Die Bevölkerungszahl der umliegenden Siedlungen sank rapide, man beschloss die Siedlungen aufzugeben und zog in das Dorf. Daher soll auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Allendorf&amp;#039;&amp;#039; stammen, abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;Alle ein Dorf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Infolge des Dreißigjährigen Krieges musste die Bevölkerung 1626 erneut den katholischen Glauben annehmen, nachdem man sich erst am 3. Januar 1549 zum Evangelium bekannt hatte. 1631 wurde Allendorf sowie die umliegenden Gemeinden infolge der schwedischen Besatzung erneut und endgültig evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] abgeschlossenen Verträge wurde Allendorf 1815 [[Preußen|preußisch]], direkt am Dorf verlief die Grenze zu [[Herzogtum Nassau|Nassau]]. Bis zur Auflösung der preußischen Exklave des [[Kreis Wetzlar|Kreises Wetzlar]] am 30. September 1932 war Allendorf preußisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1920er Jahre wurde die [[Ulmtalbahn]] von [[Stockhausen (Leun)|Stockhausen]] nach [[Beilstein (Greifenstein)|Beilstein]] über Allendorf gebaut, um die Rohstoffe aus dem Ulmtal abzutransportieren. Nach Beendigung des regelmäßigen Güterverkehrs 1988 wurde die Ulmtalbahn stillgelegt und kurz darauf abgebaut. Heute wird auf der Trasse ein Radweg gebaut. Allerdings verlief bereits 1916 – der Bau erfolgte bereits in den Vorjahren – eine rund 5 Kilometer lange Schmalspurbahn von Allendorf direkt am Ulmbach entlang nach Stockhausen um das Eisenerz von einigen Gruben zur Lahntalbahn zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde Allendorf eine eigenständige Gemeinde im [[Kreis Wetzlar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg kehrten 75 junge Männer nicht mehr in die Heimat zurück. An sie soll heute eine Gedenkwand am Friedhof in Allendorf erinnern. In der Nachkriegszeit fanden Familien aus [[Ostpreußen]], [[Pommern]] und [[Schlesien]] im Ort ein neues Zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er Jahre war Allendorf ein [[staatlich anerkannter Erholungsort]] und zog vorwiegend Touristen aus dem [[Ruhrgebiet]] an. Dieser Titel musste Ende der 1970er Jahre auf Grund sinkender Übernachtungszahlen wieder abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1971 [[Gemeindefusion|fusionierte]] die bis dahin eigenständige Gemeinde Allendorf im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] freiwillig mit den Gemeinden [[Ulm (Greifenstein)|Ulm]] und [[Holzhausen (Greifenstein)|Holzhausen]] zur Gemeinde [[Ulmtal]] im [[Landkreis Wetzlar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Abs. 7 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=380}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde wurde am 1. Januar 1977 durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen&amp;#039;&amp;#039; mit Greifenstein und den Gemeinden [[Arborn]], [[Beilstein (Greifenstein)|Beilstein]], [[Nenderoth]] sowie [[Odersberg]] zur neuen [[Großgemeinde]] Greifenstein [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) |nr=17 |jahr=1974 |datum=1974-05-13 |seite=1 |seiten=237ff |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;19 |kbytes=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;K.-H. Gerstenmeier: &amp;#039;&amp;#039;Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Melsungen 1977, S. 293. {{DNB|770396321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – trotz der Proteste der Bürger vor dem Landtag in Wiesbaden. Die Gemeinde Ulmtal und somit auch Allendorf sollte ursprünglich der Stadt [[Leun]] angegliedert werden, dagegen entschied sich jedoch der Landtag von Hessen in seiner letzten Sitzung vor der Gesetzesverabschiedung. Konsequenz war, dass sich viele Mitglieder der SPD von ihrer Partei verraten fühlten und diese knapp 30 Mitglieder in Allendorf (davon sieben aus der damaligen Gemeindevertretung) verlor. Für Allendorf wurde, wie für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Greifenstein. Ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greifenstein.de/rathaus-politik/satzungen/download/1075/2042/27.html Hauptsatzung der Gemeinde Greifenstein] §&amp;amp;nbsp;6. Abgerufen im Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde der Ortsteil Beilstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allendorf als Greifensteiner Ortsteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde ein naturverbundener Freizeitpark, das „Outdoor Zentrum Lahntal“, eröffnet, der von zahlreichen Familien aus ganz Hessen besucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 war der Ort unter der Leitung des MGV Harmonie Allendorf Ausrichter des 15. Allendorfer Chöretreffen, wo Chöre aus ganz [[Deutschland]] zusammenkamen. Das Ereignis fand bereits 1999 in Allendorf statt und wiederholte sich 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Allendorf angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Fürstentum [[Solms-Braunfels]], Anteil der Grafschaft [[Solms (Adelsgeschlecht)|Solms]], [[Amt Greifenstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Amt Greifenstein]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1815: Abtrennung der Justiz (standesherrliches Justizamt Greifenstein).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Großherzogtum Niederrhein]], [[Regierungsbezirk Koblenz]], [[Kreis Braunfels]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1822: Königreich Preußen, [[Rheinprovinz]], Regierungsbezirk Koblenz, [[Kreis Wetzlar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1849: Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Kreisgericht Wetzlar]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1866: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Königreich Preußen, Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis Wetzlar]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Wetzlar, Gemeinde Ulmtal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Februar 1971 vorübergehender Zusammenschluss von Allendorf, Holzhausen und Ulm zur Gemeinde Ulmtal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Gemeinde Greifenstein&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;am 1. Januar 1977 schlossen sich die Gemeinden [[Ulmtal]] (mit ihren Ortsteilen) und [[Beilstein (Greifenstein)|Beilstein]] (mit den Ortsteilen Beilstein, Rodenroth und Rodenberg) mit den Orten Arborn, Greifenstein, Nenderoth und Odersberg zur neuen Gemeinde Greifenstein zusammen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Lahn-Dill-Kreis, Gemeinde Greifenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Allendorf 1284 Einwohner. Darunter waren 48 (3,7 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 210 Einwohner unter 18 Jahren, 516 waren zwischen 18 und 49, 252 zwischen 50 und 64 und 306 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 519 Haushalten. Davon waren 132 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 147 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 193 Paare mit Kindern sowie 51 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 9 [[Wohngemeinschaft]]en. In 111 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 336 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Allendorf|width=450|float=none|maxEinwohner=1300&lt;br /&gt;
|468|498|568|561|588|618|602|618|625|677|666|701|853|880|1087|1061|1068|1117|1203&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1228)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1284)(2015,1389)(2020,1223)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Gemeinde Greifenstein;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834: || {{0}}466 [[Evangelische Kirche|evangelische]], 2 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961: || 1013 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 90,69 %) und 98 katholische (= 8,77 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbeirat ==&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Allendorf gibt es einen fünfköpfigen [[Ortsbeirat]] mit [[Ortsvorsteher]]. Nach den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] ist der Ortsvorsteher Markus Thor, im Amt seit 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greifenstein.de/rathaus-politik/ortsbeiraete.html Ortsbeiräte der Gemeinde Greifenstein], abgerufen im Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Allendorf weist für seine relativ kleine Größe gleich mehrere nennenswerte Sehenswürdigkeiten auf. Zum einen befindet sich südlich von Allendorf das &amp;#039;&amp;#039;OutdoorCenter Lahntal&amp;#039;&amp;#039;, ein naturverbundener Freizeitpark. Zum anderen gibt es in Allendorf die viertgrößte Fledermauswochenstube ([[Großes Mausohr]]) in Hessen. Mit Zuschüssen des Landes Hessen und des Lahn-Dill-Kreises wurde hier das Quartier gesichert und es entsteht hier im &amp;#039;&amp;#039;Fledermaushaus&amp;#039;&amp;#039; ein Fledermaus-Informations-Zentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stiftung-hessischer-naturschutz.de/projekte_doku.php?NR=736 Stiftung Hessischer Naturschutz, Stand: 12. Januar 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Allendorf gibt es seit 2015 einen Skulpturenpark des Künstlers Siegfried Fietz. Neben verschiedenen Kunstwerken befindet sich auf dem weitläufigen Areal auch eine Freiluftbühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ulmtralrundwanderweg passiert Allendorf am westlichen und am östlichen Ende; ein Spazierwanderweg „Kunst &amp;amp; Natur“ führt durch Allendorfs Felder und Wälder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.westerwald.info/news/detail/neue-spazierwanderwege-die-kleinen-waeller.html |titel=Detail |abruf=2020-07-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Greifenstein (Hessen)#Allendorf|Liste der Kulturdenkmäler in Greifenstein-Allendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Seit etwa 10 Jahren hat sich die Einwohnerzahl von Allendorf auf ca. 1.200 stabilisiert. Gemeinsam mit den Greifensteiner Ortsteilen Holzhausen und Ulm bildet Allendorf die Region &amp;#039;&amp;#039;Ulmtal&amp;#039;&amp;#039;, den wirtschaftlichen Schwerpunkt der Gemeinde Greifenstein. Allendorf besitzt zusammen mit Holzhausen die geringste Auspendlerquote in Greifenstein, das sich allgemein zu einer Arbeiterwohnsitzgemeinde wandelt. Das liegt daran, dass in Allendorf im Gegensatz zu den anderen Ortsteilen noch metallverarbeitende Betriebe, Handwerks- und Handelsbetriebe, ein Ton-[[Tagebau]] sowie ein Musik- und Tonstudio angesiedelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäfte des täglichen Bedarfs sowie ärztliche Versorgung sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Allendorf befindet sich seit den 1970er Jahren ein [[Kindergarten]] – Träger ist die Gemeinde Greifenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit dem 19. Jahrhundert ist Allendorf Standort einer Schule, seit den 1960er Jahren nur noch der Grundschule. Weiterführende Schulen befinden sich in Ehringshausen, Weilburg und Wetzlar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich in Allendorf eine evangelische und eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde sowie eine Evangelische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es ein reges Vereinsleben, so z.&amp;amp;nbsp;B. einen Frauenchor, einen Deutschen Teckelclub, einen Heimat- und Geschichtsverein, einen VdK, einen Tennisclub sowie einen Sportverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde die Ulmtalhalle eingeweiht, eine [[Mehrzweckhalle]], die bis zu 600 Personen Platz bietet und somit eine der größten Mehrzweckhallen in der Region ist.&lt;br /&gt;
Das Alte Rathaus in der Dorfmitte wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert und beherbergt heute einen Gemeinschaftsraum, mehrere einzelne Vereinsräume und den Jugendraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1928 gibt es in Allendorf eine Freiwillige [[Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) ====&lt;br /&gt;
Allendorf ist durch die Buslinie 125 an den [[Nahverkehr in Wetzlar]] angeschlossen sowie durch die Linie 530 mit [[Nahverkehr Dillenburg/Herborn|Herborn]] verknüpft. Ferner existiert eine Busverbindung nach [[Solms]] (Linie 120) und [[Ehringshausen]] (Linie 204).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Allendorfer Gebiet werden aktuell 3 Haltestellen angefahren:&lt;br /&gt;
* Allendorf an der Ulm - Ort  {{Bahnlinie|RB||120|white|blue|black|VLD-Linie 120}} - Einzelne Busse | {{Bahnlinie|RB||125|white|blue|black|VLD-Linie 125}} - Mo. bis Fr. im Stundentakt, samstags im 3-Stunden-Takt&lt;br /&gt;
* Allendorf - OutdoorCenter  {{Bahnlinie|RB||120|white|blue|black|VLD-Linie 120}} - Einzelne Busse |  {{Bahnlinie|RB||125|white|blue|black|VLD-Linie 125}} - Mo. bis Fr. im Stundentakt, samstags im 3-Stunden-Takt&lt;br /&gt;
* Allendorf - Schule  {{Bahnlinie|RB||120|white|blue|black|VLD-Linie 120}} - Einzelne Busse | {{Bahnlinie|RB||204|white|blue|black|VLD-Linie 204}} Mo. - Fr. weitestgehend im Stundentakt | {{Bahnlinie|RB||530|white|blue|black|VLD-Linie 125}} Mo. - Fr. im 2-Stunden-Takt, samstags 2 Fahrten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haltestelle Allendorf-Kindergarten wird seit Ende 2008 nicht mehr im ÖPNV bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radweg ====&lt;br /&gt;
Allendorf liegt am [[Ulmtalradweg]], der den Radweg R7 bei Biskirchen mit dem Radweg R8 in der Nähe des Knotengipfels verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Allendorf ist über die [[Bundesautobahn 45|BAB 45]] über die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Ehringshausen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wetzlar-Ost]]&amp;#039;&amp;#039; und über die [[Bundesautobahn 480|BAB 480]] mit der Anschlussstelle Aßlar zu erreichen. Ca. 4&amp;amp;nbsp;km südlich von Allendorf befindet sich die [[Bundesstraße 49]], welche eine schnelle Verbindung nach [[Wetzlar]], [[Gießen]], [[Limburg an der Lahn]] und [[Weilburg]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkehrsplanung ====&lt;br /&gt;
Die Planung für den Ausbau der [[Bundesautobahn 480|BAB 480]] sieht etwa 2 Kilometer südlich von Allendorf die Anschlussstelle Ulmtal-Allendorf, bzw. heute Greifenstein-Allendorf oder Biskirchen/Allendorf vor.&lt;br /&gt;
Eine Umgehungsstraße um die Ortsmitte ist seit den 1970er Jahren immer wieder ein Thema, da gerade der Schwerverkehr in Allendorf zunimmt. Bis jetzt konnte jedoch nur ein Teilstück realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Fietz]] (* 25. Mai 1946 in [[Bad Berleburg]]), Liedermacher und Produzent&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Klemm]] (* [[9. August]] [[1917]] in [[Odessa]]; † Mai [[1979]] in [[Limburg an der Lahn|Limburg]]) - lebte zuletzt bis zu seiner Verhaftung im Januar 1979 unter dem falschen Namen „Ludwig Jantz“ in Allendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio|Dehio, Georg]], bearbeitet von [[Folkhard Cremer]], Tobias Michael Wolf und anderen: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirke Gießen und Kassel&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Hessen 1). [[Deutscher Kunstverlag]], 2008, ISBN 978-3-422-03092-3.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116326905 |GND=7734085-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.greifenstein.de/leben-in-greifenstein/ortsteile/allendorf.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Allendorf.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Greifenstein.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532010010| titel=Allendorf, Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532010010| titel=Allendorf, Lahn-Dill-Kreis| datum=2018-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=250|Seite=PA250}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=16&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=12 und 52&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=16&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Greifenstein (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7734085-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Greifenstein, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
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