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	<title>Allen Glick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:46:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allen_Glick&amp;diff=1532594&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25851-46: Ich weiß nicht wie ich das exakt korrigieren soll aber die Person ist definitiv 2021 verstorben</title>
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		<updated>2026-04-28T22:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich weiß nicht wie ich das exakt korrigieren soll aber die Person ist definitiv 2021 verstorben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allen R. Glick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1942]], Tod 2021) ist ein ehemaliger US-amerikanischer [[Spielbank|Kasinobesitzer]] in [[Las Vegas]], der in Deutschland insbesondere durch den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Casino (Film)|Casino]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde, der sich mit der Unterwanderung von Las Vegas durch das organisierte Verbrechen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filmfigur Philip Greene fungiert dabei als Strohmann zu [[Mobster]]n der [[Amerikanische Cosa Nostra|La Cosa Nostra]] und soll auf der Person von Glick basieren. Glick gilt als eine der Schlüsselfiguren bei der Unterwanderung und Abschöpfung der Spielbanken in Las Vegas in den 1970er Jahren. Glick nahm für sich in Anspruch, nichts von den Mafiahintergründen gewusst und keine Kontrolle über die Vorgänge gehabt zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kevo&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kevo.com/profile/allenglick | archive-is=20080115160802 | text=Biografie}} auf www.kevo.com (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte sich letztlich ab 1982 als [[Kronzeuge]] zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.altlaw.org/v1/cases/482027 | wayback=20080403005446 | text=UNITED STATES of America, Plaintiff-Appellee, v. Roy L. WILLIAMS, Thomas F. O’Malley, Andrew G. Massa, Joseph Lombardo, Defendants-Appellants}} United States Court of Appeals for the Seventh Circuit vom 12. Juli 1984; 15 Fed. R. Evid. Serv. 1296; 737 F.2d 594 auf www.altlaw.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Glick wurde an der [[Ohio State University]] ausgebildet und war ein Klassenkamerad von [[Joseph Balistrieri]], dem Sohn des Bosses der [[La Cosa Nostra]] in [[Milwaukee]] [[Frank Peter Balistrieri]], der später seinem Vater als Anwalt zur Seite stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glick wechselte später an die &amp;#039;&amp;#039;Case Western Reserve Law School&amp;#039;&amp;#039; und arbeitete im [[Vietnamkrieg]] als Nachrichtenoffizier, war ausgebildeter [[Hubschrauber]]pilot und wurde ehrenvoll aus der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Armee]] entlassen. Glick war danach ab 1971 in der Immobilienbranche tätig und hatte sich auf Eigentumswohnungen spezialisiert. Auf diese Weise erzielte er bereits ein Einkommen von 800 US-Dollar pro Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Las Vegas ===&lt;br /&gt;
1972 lernte Allen Glick Edward Buccieri kennen und bot ihm das &amp;#039;&amp;#039;King’s Castle Casino&amp;#039;&amp;#039; in [[Lake Tahoe]] an. Buccieri war ein entfernter Verwandter von [[Fiore Buccieri|Fiore „Fifi“ Buccieri]] und einer der Bosse im [[Caesars Palace]]. Buccieri machte Glick mit [[Al Baron]] und [[Frank Ranney]] bekannt; 1973 ging Glick mit drei Partnern nach [[Las Vegas]] und erwarb das insolvente [[Spielbank|Kasinohotel]] &amp;#039;&amp;#039;Hacienda&amp;#039;&amp;#039; für drei Mio. US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 stand das [[Stardust (Hotel und Kasino)|Stardust]] und das [[Fremont Street Experience|Fremont]], das zur selben Gesellschaft wie das &amp;#039;&amp;#039;Stardust&amp;#039;&amp;#039; gehörte, zum Verkauf, da die Gesellschafter beider Kasinos unter großem finanziellen Druck standen. Dabei sollte die gleiche [[Finanzierung]] angewendet werden, wie beim &amp;#039;&amp;#039;Hacienda&amp;#039;&amp;#039;; d.&amp;amp;nbsp;h. die Gelder stammten aus dem [[Central States Pension Fund]] der [[International Brotherhood of Teamsters|Teamsters]]-Gewerkschaft. Und so kaufte Glick 1974 für 65 Millionen [[US-Dollar]] aus Gewerkschaftsmitteln beide Objekte und integrierte sie in seine &amp;#039;&amp;#039;Argent Cooperation&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;llen &amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;lick &amp;#039;&amp;#039;Ent&amp;#039;&amp;#039;erprises).&amp;lt;ref&amp;gt;Denny Griffin: {{Internetquelle |abruf=2020-06-04 |offline=ja |titel=&amp;#039;&amp;#039;The Spilotro Era in Vegas – Part II&amp;#039;&amp;#039; |url=http://incoldblogger.blogspot.com/2009/06/spilotro-era-in-vegas-part-ii.htm }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt wurde dabei über offizielle Kanäle der &amp;#039;&amp;#039;Teamsters&amp;#039;&amp;#039; zu [[Frank Balistrieri]] geleitet, dem Boss von [[Milwaukee]], der dann Nick Civella kontaktierte und der Fondsverwalter [[Roy Lee Williams|Roy Williams]] dann praktisch nur noch unterschreiben musste. Geschäftsführer des Fonds war [[Allen Dorfman]], dessen Stiefvater Paul Dorfmann ein enger Verbündeter von [[Jimmy Hoffa]] gewesen war. Insbesondere gilt diese Form der Finanzierung für die Kasinos [[Planet Hollywood Resort and Casino|Aladdin]], [[Circus Circus Hotel|Circus Circus]], [[Sands (Hotel)|The Sands]], [[The Dunes|Dunes]] und [[Tropicana Las Vegas|Tropicana]].&amp;lt;ref&amp;gt; klas-tv.com: {{Webarchiv|text=The Hoffa Files: How This Tough Guy Made Las Vegas |url=http://www.klas-tv.com/Global/story.asp?S=5675836 |wayback=20081006161114 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug installierten Bosse wie [[Joseph Aiuppa]], Boss des Chicago Outfits, oder Frank Balistrieri ihre Männer und so repräsentierte insbesondere [[Frank Rosenthal (Manager)|Frank „Lefty“ Rosenthal]] den eigentlichen „[[Chief Executive Officer]]“ (CEO) des Kasinos und nicht Glick, der von Frank Balistrieri instruiert wurde, Rosenthal als CEO der [[Nevada]]-Aktivitäten und aller Argent-Kasinos einzusetzen. Für die Bosse der &amp;#039;&amp;#039;La Cosa Nostra&amp;#039;&amp;#039; sollte Rosenthal alle Freiheiten bekommen, die er brauchte, um die Kasinos nach seinen Vorstellungen zu leiten und damit die Einnahmen zu maximieren, die dann – an der Steuer vorbei – abgeschöpft (amerikanisch „skimming“) werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme und Morde ===&lt;br /&gt;
1975 begann Buccieri nun Glick mit Geldforderungen zu belästigen; er forderte für seine Vermittlung einen „[[Finderlohn]]“ für das &amp;#039;&amp;#039;Hacienda&amp;#039;&amp;#039; von 30 bis 50.000 US-Dollar. Buccieri versuchte seine Forderung sogar gewaltsam durchzusetzen und packte Glick bei einem Treffen im &amp;#039;&amp;#039;Hacienda&amp;#039;&amp;#039; und schlug ihn. Eine Woche später wurde Buccieri mit fünf [[Schusswunde]]n tot aufgefunden; Frank Balistieri hatte [[Anthony Spilotro]] mit dem [[Mord]] beauftragt, da er Buccieri ohnehin für einen [[Informant]]en gehalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glick stand im Fokus der Presse, die ihn wegen seiner fehlenden Erfahrung und überzogenen Seriosität angriff. Er stand in Verdacht, seine Kontakte zum [[Central States Pension Fund]] benutzt zu haben, um dritten Personen Kredite zu verschaffen, die nicht zurückgezahlt wurden, oder sogar Zahlungen des Fonds in die eigene Tasche abgezweigt zu haben. Aus einer solchen Aktion ging z.&amp;amp;nbsp;B. auch eine Partnerschaft mit Tamara Rand hervor, die versuchte, jährlich 100.000 US-Dollar aus dem &amp;#039;&amp;#039;Hacienda&amp;#039;&amp;#039; abzuziehen und damit zum Problem für die Cosa Nostra wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde am 9. November 1975 ebenfalls durch Spilotro mit Hilfe des Killers [[Frank Bompensiero]] in der Küche ihres Hauses in [[Mission Hills (San Diego)|Mission Hills]] ermordet. Rand hatte selbst Mittel aus dem [[Pensionsfonds]] der Gewerkschaft erhalten und war nun offenbar bereit, vor den Behörden als [[Pentito]] auszusagen. Eine Woche vor ihrem Tod hatte sie mit Glick einen Streit; unklar ist, ob sie Glick einen Zwei-Millionen-US-Dollar-„[[Kick-back]]“ (amerikanisch für illegale Geldzahlung, die verdeckt „unterm Tisch“ geleistet wird) oder sogar die Rückzahlung des gesamten Kredites verweigerte. Glick selbst soll [[Joseph Aiuppa]] vom [[Chicago Outfit]] über die Aussagebereitschaft von Rand informiert haben und dieser gab dann den Mordbefehl, um das Problem zu beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentlich wurde Glicks Rolle als [[Strohmann]], als 1975 [[Frank Rosenthal (Manager)|Frank Rosenthal]] der US-amerikanischen Wirtschaftszeitung Business Week in einem Interview erklärte: „Glick is the financial end, but policy comes from my office“ („Glick ist für die Finanzen verantwortlich, aber die Befehle kommen aus meinem Büro“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem dieser Aussage war dabei, dass die Glücksspielbehörde von Las Vegas schon seit Jahren versuchte, Rosenthal genau dabei zu überführen, dass er ohne die nötige Lizenz das &amp;#039;&amp;#039;Stardust&amp;#039;&amp;#039; leitete. Durch dieses Interview hatten sie den Beweis für ihre Vermutung erhalten. Es stand nun für sie fest, dass Rosenthal eigentlich eine Lizenz hätte beantragen müssen. Anfang 1976 musste Frank „Lefty“ Rosenthal sich deshalb einer Lizenzanhörung unterziehen, die er zunächst nicht bestand. Die &amp;#039;&amp;#039;Argent Cooperation&amp;#039;&amp;#039; von Glick war deshalb kurzzeitig gezwungen, die Videoüberwachung des Kasinos in das Haus von Rosenthal weiterzuleiten, damit dieser von dort aus die Kontrolle über das Kasino nicht ganz verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende der Argent Cooperation ===&lt;br /&gt;
Glick wurde mit dem Mord an Rand in Verbindung gebracht; außerdem lief seit Ende 1976 eine polizeiliche Untersuchung, die im &amp;#039;&amp;#039;Stardust&amp;#039;&amp;#039; das aufgeflogene „Skimming“ bei Einnahmen aus den Slot-Machines ([[Einarmiger Bandit|einarmigen Banditen]]) untersuchte. Die Bosse der &amp;#039;&amp;#039;Cosa Nostra&amp;#039;&amp;#039; beauftragten [[Frank Rosenthal (Manager)|Frank Rosenthal]], Glick ein Angebot zu unterbreiten, indem entweder Glick die Bosse mit einer Millionenabfindung ausbezahlen sollte oder er selbst als Gesellschafter ausscheiden sollte. Rosenthal sollte dann zum „Chairman of the Board“ (Vorstandsvorsitzender) gemacht werden. Zunächst lehnte Glick beides ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das [[Nevada Gaming Control Board]] Unregelmäßigkeiten in den Büchern der &amp;#039;&amp;#039;Argent Cooperation&amp;#039;&amp;#039; entdeckte, kam des Ende für Glick in Las Vegas. Glick verlor seine Lizenz und verkaufte 1979 seine Kasinoanteile an [[Allen D. Sachs]]; einen langjährigen Partner des [[Kosher Nostra]]s [[Morris Barney Dalitz|Moe Dalitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende für die &amp;#039;&amp;#039;Argent Cooperation&amp;#039;&amp;#039; und das „Skimming“ der Kasinos kam jedoch von einer anderen Seite. Im Jahr 1978 wurde eine [[Abhörgerät|Wanze]] in der [[Pizzeria]] „Villa Capri Pizzeria“ in [[Kansas City (Missouri)|Kansas City]] angebracht, um Informationen über einen Mord aus dem Jahr 1973 zu bekommen. Das Geschäft fungierte als Treffpunkt von [[Nick Civella]], dem Boss in Kansas City und seinem Underboss [[Carl DeLuna]]. Aber anstatt Informationen über den Mord zu bekommen, hörten die lokalen [[Federal Bureau of Investigation|FBI]] Agenten, wie Civella, DeLuna und andere hochrangige Mitglieder der Familien der [[La Cosa Nostra]] darüber diskutierten, welches Casino als Nächstes gekauft werden sollte, oder was mit Allen R. Glick geschehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glick wurde ein [[Pentito]] und stellte sich als [[Kronzeuge]] zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sandiegoreader&amp;quot;&amp;gt;sandiegoreader.com: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;With Friends Like These&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.sandiegoreader.com/news/2001/mar/22/friends-these/ |wayback=20090414170620 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;  1982 bewegte David Helfrey, Kopf der „Organized Crime Strike Force“, ihn zu einer Aussage gegen zahlreiche [[Mobster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kevo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussagen von Glick 1984 vor Gericht belegten die entsprechenden Tonbandaufnahmen des [[Federal Bureau of Investigation|FBI]], welche in [[Chicago]], [[Cleveland]], [[Kansas City (Missouri)|Kansas City]] und [[Milwaukee]] bei den führenden Mobstern aufgezeichnet werden konnten. Es konnte nachgewiesen werden, auf welche Weise es möglich war von 1974 bis 1979 zwei Mio. US-Dollar abzuziehen. Noch bevor der Prozess beendet werden konnte, bekannten sich die Angeklagten [[Carl DeLuna]] und [[Frank Peter Balistrieri]] einer Verschwörung für schuldig; mangels Beweisen für den Gesamtkomplex wurden sie jedoch am 6. Januar 1986 freigesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kevo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings war 1984 Frank Balistrieri zu 13 Jahren Haft verurteilt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blood Threat&amp;quot;&amp;gt;[https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,960535,00.html www.time.com „Blood Threat“ vom 3. Februar 1986]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Januar 1986 folgten [[Joseph Aiuppa]], [[John Cerone]], [[Angelo Pietra]], [[Joseph Lombardo (Mafioso)|Joseph Lombardo]] und [[Milton Rockman]], die für schuldig befunden wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kevo&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blood Threat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Kasino-Ära ===&lt;br /&gt;
Das Ende von &amp;#039;&amp;#039;Argent&amp;#039;&amp;#039; markiert auch das Ende der „Goldenen Ära“ in Las Vegas und das Ende der [[International Brotherhood of Teamsters|Teamsters]]-Kredite sowie des Einflusses der &amp;#039;&amp;#039;Cosa Nostra&amp;#039;&amp;#039; allgemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Glick ging nach [[Kalifornien]] zurück und ist dort wieder im Immobilienhandel tätig. Er soll auch wieder an einigen Kasinos auf den [[Philippinen]] und [[Costa Rica]] beteiligt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sandiegoreader&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptionen ==&lt;br /&gt;
* 1995: Im US-amerikanischen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Casino (Film)|Casino]]&amp;#039;&amp;#039;  floss seine Rolle in den Charakter &amp;#039;&amp;#039;Philip Green&amp;#039;&amp;#039; ein, der von [[Kevin Pollak]] dargestellt wurde.&lt;br /&gt;
* 2000: Außerdem trat Glick in der Episode 52: &amp;#039;&amp;#039;Vegas and the Mob&amp;#039;&amp;#039; der Dokumentationsreihe von &amp;#039;&amp;#039;[[American Justice]]&amp;#039;&amp;#039; von [[A&amp;amp;E Network]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dan Moldea: &amp;#039;&amp;#039;Interference.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 0-688-08303-X.&lt;br /&gt;
* James E. Morton: &amp;#039;&amp;#039;Eastend Gangland and Gangland International Omnibus.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* James Neff: &amp;#039;&amp;#039;Mobbed Up.&amp;#039;&amp;#039; 1989, ISBN 0-87113-344-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1533701}}&lt;br /&gt;
* Matt Potter: [http://www.sdreader.com/php/cityshow.php?id=C032201 &amp;#039;&amp;#039;City Lights: With Friends Like These&amp;#039;&amp;#039;] auf sdreader.com, 22. März 2001 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://crimespace.ning.com/photo/allen-glick?context=latest Foto von Allen Glick] auf crimespace.ning.com (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glick, Allen}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pentito]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glick, Allen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Glick, Allen R.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Kasinoeigentümer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25851-46</name></author>
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