<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Allaman</id>
	<title>Allaman - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Allaman"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allaman&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T01:15:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allaman&amp;diff=275848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hadi: nicht belegt, falsch (Bundestag)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Allaman&amp;diff=275848&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-01-29T20:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nicht belegt, falsch (Bundestag)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allaman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist auch der Name einer Ortschaft in der Gemeinde [[Lugrin]] im französischen Département Haute-Savoie.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Allaman&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Allaman 2021 2.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Allaman COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Village of Allaman.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Allaman&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Morges (Bezirk)|Morges]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Morges&lt;br /&gt;
|BFS = 5851&lt;br /&gt;
|PLZ = 1165&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.470843&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.395272&lt;br /&gt;
|HÖHE = 409&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 2.60&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.allaman.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allaman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|frz.]] [{{IPA|alamɑ̃}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;np&amp;quot;&amp;gt;Nicolas Pépin: &amp;#039;&amp;#039;Allaman VD (Rolle)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;82.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf und eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Morges (Bezirk)|Morges]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Allaman liegt auf {{Höhe|409|CH}}, 9 km südwestlich der Bezirkshauptstadt [[Morges]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Verebnungsfläche rund 30 m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s, am Dorfbach &amp;#039;&amp;#039;Armary&amp;#039;&amp;#039;, westlich des [[Aubonne (Fluss)|Aubonne-Tals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,6 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen kleinen Abschnitt am Nordufer des Genfersees. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Seeufer nordwärts über den flachen Uferrandstreifen und auf das Plateau am Fuss der Waadtländer Côte. Der höchste Punkt von Allaman wird mit {{Höhe|427|CH}} auf diesem Plateau erreicht. Die Westgrenze wird vom Bach &amp;#039;&amp;#039;Eau Noire&amp;#039;&amp;#039; gebildet, während die Ostgrenze entlang des stark gewundenen Flusslaufs der Aubonne verläuft. Diese hat ein Tal in das Plateau eingegraben und bei ihrer Mündung in den Genfersee einen grossen [[Schwemmkegel]] aufgeschüttet, von dem der westliche Teil zu Allaman gehört. Das Areal am See ist unter der Bezeichnung [[Chanivaz – Delta de l’Aubonne]] ein Schutzgebiet von nationaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Gemeindefläche entfielen 1997 22 % auf Siedlungen, 17 % auf Wald und Gehölze, 59 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Allaman gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Allaman sind [[Perroy VD|Perroy]], [[Féchy]], [[Aubonne VD|Aubonne]], [[Etoy VD|Etoy]] und [[Buchillon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5851}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Allaman zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 86,0 % französischsprachig, 4,1 % deutschsprachig und 3,1 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Allaman belief sich 1850 auf 292 Einwohner, 1920 auf 403 Einwohner. Seither pendelt die Bevölkerungszahl im Bereich zwischen 350 und 400 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Allaman war bis ins 20. Jahrhundert ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Dank der optimal gegen Süden geneigten Hänge im Bereich des Ortes hat der [[Weinbau]] eine grosse Bedeutung, daneben gibt es etwas [[Ackerbau]]. Seit 1895 steht eine Zementrohrfabrik in Allaman. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Gewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Allaman entwickelte sich ab 1984 zum grössten Anbaugebiet für [[Kiwifrucht|Kiwifrüchte]] in der Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/kiwi-ernte-in-der-waadt-ist-in-vollem-gange/48055190 |titel=Kiwi-Ernte in der Waadt ist in vollem Gange |werk=swissinfo.ch |datum=2022-11-14 |abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bio-suisse.ch/de/biosuisse-erleben/blog/posts/2019/02/la-cote-das-andere-kiwi-land.html |titel=La Côte – das andere Kiwi-Land |werk=bio-suisse.ch |datum=2019-02-04 |abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch hervorragend erschlossen. Sie liegt an der [[Hauptstrasse 1]], die von [[Genf]] dem Seeufer entlang nach [[Lausanne]] führt. Der Autobahnanschluss Aubonne an der 1964 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Genf-Lausanne) ist rund 1 km vom Ort entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April 1858 wurde der Abschnitt von [[Morges]] nach [[Coppet]] der [[Bahnstrecke Lausanne–Genf]] mit einem Bahnhof in Allaman in Betrieb genommen. Dieser Bahnhof dient heute auch als wichtiger Verladebahnhof der Region. Vom 23. Juli 1896 bis zum 17. Mai 1952 war die elektrische Bahn [[Allaman-Aubonne-Gimel|Allaman-Aubonne-Gimel (AAG)]] in Betrieb, diese Strecke wird heute von der Buslinie Allaman – Aubonne – [[Gimel VD|Gimel]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Allaman, Château d&amp;amp;#039;Allaman-LBS H1-009338.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1946]] Auf dem Gemeindegebiet von Allaman wurden Gräber aus dem [[Neolithikum]] und aus der [[Bronzezeit]] gefunden. Aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]] stammen Reste von Hausfundamenten und Münzen. Die erste sichere urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1177: &amp;#039;&amp;#039;in Alemaniis&amp;#039;&amp;#039;; ab 1235 erscheint die Form &amp;#039;&amp;#039;Alamant&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname dürfte auf den vielfach belegten Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Al(l)amandus&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Alamannus&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Alamant&amp;#039;&amp;#039; oder auf das [[Ethnonym]] &amp;#039;&amp;#039;[[Alamannen|alaman(d)]]&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen.&amp;lt;ref name=np/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war Allaman Sitz der Herrschaft Allaman, von der die eine Hälfte dem ortsansässigen gleichnamigen Adelsgeschlecht, die andere Hälfte den Herren von Aubonne gehörte. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Allaman unter die Verwaltung der Vogtei [[Morges]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. Allaman wurde 1798 zunächst dem Bezirk Aubonne zugeteilt, kam aber 1803 an den Bezirk Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Allaman}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chateau allaman1.JPG|miniatur|Das [[Schloss Allaman]]]]&lt;br /&gt;
Die reformierte Pfarrkirche Saint-Jean wurde bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Der heutige Bau wurde im Stil der [[Spätgotik]] im 15. und 16. Jahrhundert errichtet. Das im Mittelalter erbaute Maison de Rochefort ist seit 1838 Weingut der Stadt Lausanne. Im Ortskern sind einige charakteristische Weinbauernhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Allaman]], ehemaliger Sitz der Edlen von Allaman, wurde 1530 von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] niedergebrannt. Bald danach wiederaufgebaut, erhielt es seine heutige Gestalt 1723 durch seine damalige Besitzerin Marquise de Langallerie. Das Schloss besteht aus zwei rechtwinklig zueinander stehenden Flügeln mit einem massiven Turm an der Südecke. Die gegen den Hof hin gelegene Fassade ist im [[Barock]]stil gestaltet und besitzt Arkaden.&lt;br /&gt;
1755 wurde das Schloss von Gaspard Sellon gekauft. Die Familie Sellon beherbergte zahlreiche berühmte Gäste. [[Jean-Henri Maubert de Gouvest]] schrieb hier seine &amp;#039;&amp;#039;Mémoires&amp;#039;&amp;#039; und wahrscheinlich auch sein &amp;#039;&amp;#039;Testament politique d&amp;#039;Alberoni&amp;#039;&amp;#039;. Die Mutter des Grafen [[Camillo Benso von Cavour|Cavour]], des Vorkämpfers und Gründers der [[Risorgimento|Einheit Italiens]], war eine gebürtige de Sellon und war hier aufgewachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp Ch., Borel M. und Attinger V.(Herausg):Geogr.Lex&amp;quot;&amp;gt;{{GeoLexikonSchweiz|Band=1|Seite=35|SeitenErg=&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist das Schloss im Besitz einer Immobiliengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
1752 liess sich der Abenteurer, Schriftsteller und Publizist [[Jean-Henri Maubert de Gouvest]] bis 1755 als Advocat nieder.&lt;br /&gt;
In Allaman wurde der Komponist [[Pierre Maurice]] geboren, der hier von 1917 bis zu seinem Tode 1936 lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Bissegger: &amp;#039;&amp;#039;Les monuments d’art e d’histoire du Canton de Vaud, Tome VII: Rolle et son district.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2012 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 120) ISBN 3-7643-1208-4. S.&amp;amp;nbsp;29–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.allaman.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Allaman] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2596|Allaman|Autor=Germain Hausmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/allaman.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Vaud/allaman/histoire_d.html Schloss Allaman]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Morges}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1177]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadi</name></author>
	</entry>
</feed>