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	<title>Alkofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alkofen&amp;diff=878098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lou.gruber: /* Bildung */</title>
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		<updated>2025-11-02T13:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bildung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vilshofen an der Donau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Alkofen6.JPG&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.629167&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.131944&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 414 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 20.13&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4305&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vilshofen.de/wir-in-vilshofen/lernen-sie-uns-kennen/zahlen-und-daten |titel=Einwohner |hrsg=Stadt Vilshofen an der Donau |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 94474&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08548&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Alkofen (Vilshofen an der Donau).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Alkoven&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alkofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Vilshofen an der Donau]] im [[Landkreis Passau]] in [[Bayern]] mit 4.305 Einwohnern (Stand 1. Januar 2025).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vilshofen.de/wir-in-vilshofen/lernen-sie-uns-kennen/zahlen-und-daten |titel=Einwohner |hrsg=Stadt Vilshofen an der Donau |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schon vom Vilstal und dem [[Gäuboden]] weither sichtbar, befindet sich in {{Höhe|414|DE-NHN|link=1}} das [[Pfarrdorf]] Alkofen. Die höchste Erhebung des Ortes ist der Horiberg, der sich {{Höhe|430|DE-NN|link=1}} befindet und Aussicht in die umliegenden Täler und den bayerischen Wald bietet. Bis nach [[Vilshofen an der Donau]] sind es ca. vier Kilometer, bis zur Stadt [[Passau]] ca. 30&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Alkofen (096261) umfasst 20,15 km².&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/096261 |titel=Gemarkung Alkofen (Vilshofen an der Donau) / Bayern |werk=Geoindex.io |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vilshofen.de/index.php/einwohner |titel=Einwohner – Stadt Vilshofen an der Donau |abruf=2024-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vilshofen an der Donau]], Waizenbach, [[Aunkirchen]], [[Schönerting]], [[Forsthart]] und [[Pleinting]]. Das [[Abtei Schweiklberg|Kloster Schweiklberg]] liegt nur wenige Kilometer von Alkofen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Alkoven wird erstmals um 1300 in einem Herzogsurbar der Wittelsbacher als „Alnchoven“ urkundlich erwähnt. Es gehörte über Jahrhunderte hinweg zur Herrschaft Hilgartsberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vilshofen.de/wir-in-vilshofen/lernen-sie-uns-kennen/ortsteile/alkofen |titel=Stadt Vilshofen: Alkofen |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Alkofen entstand aus den Bestrebungen des bayerischen [[Kurfürst]]en, seine Länder zu „peupelieren“, das heißt, auf öffentlichem Grund Siedlerstellungen zu schaffen, bäuerliche Kleinbetriebe, die eine Familie ernähren sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1800 gab es nur die [[Weiler]] Alkofen, Daxlarn, Dorf, einige Einödhöfe und das große Schweiklgut. Zwischen diesen bäuerlichen Siedlungen wurden nach 1800 vier [[Kolonien]] angelegt: Hennermais, Thannet, Schullering westlich von Alkofen, Pleckental östlich davon. Für die Kolonie Pleckenthal waren 48 [[Tagewerk|Tagwerk]], der Kurfürstliche Holzgrund zu Plaickenthal, vorgesehen, der parzelliert und an Siedlungswillige verkauft werden sollte. Bei der Versteigerung schlugen jedoch ein Vilshofener Bierbrauer und der Besitzer des Schweiklhofs zu und erwarben jeder die Hälfte. Sie bezahlten zwischen 20 und 60 [[Gulden]] je [[Hektar]] und verkauften in den folgenden Jahren den Grund in Kleinparzellen, die meisten davon nur einen halben Hektar groß, wobei sie für den Hektar bis zu 200 Gulden nahmen. Im Jahre 1829 lebten auf 40 Hektar Ackerland 59 Familien auf ebenso vielen Anwesen. Damit besaß Pleckental eine viel höhere Bevölkerungsdichte als die Stadt Vilshofen. Wie schwierig die sozialen Verhältnisse schon kurz nach der Gründung diese Kolonien waren, zeigt ein Bericht der Regierung des Unterdonaukreises aus dem Jahre 1816: „Alles wimmelt von Menschen. Die Hälfte bettelt, ein Viertel stiehlt!“ Hier wurden die negativen Folgen der Aufhebung der [[Grundherrschaft]] sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 erhielt Pleckental daher eine eigene [[Gendarmerie]]station, was für eine Landgendarmerie ganz ungewöhnlich war. „Zur Erhebung der Sittlichkeit“ wurde 1835 in Alkofen eine Schule errichtet. Wenn auch von Pleckental 1918 der Versuch ausging, in Vilshofen eine sozialistische [[Revolution]] auszulösen, so haben sich die Verhältnisse nach dem letzten Krieg gebessert. Die Probleme sind weitgehend verschwunden. Am 1. Mai 1978 wurde Alkofen in die Stadt [[Vilshofen an der Donau]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=620}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Josef ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Josef.jpg|mini|Pfarrkirche St. Josef]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1887 erhielt Alkofen eine eigene [[Expositur (Kirche)|Expositur]]. Am 11. Juni 1891 legte man den ersten Stein der im [[neugotisch]]en Stil erbauten Pfarrkirche. Architekt war der Münchner [[Johann Baptist Schott]]. Am 2. November 1893 geschah die Erhebung der Expositur Alkofen zur [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] und im Dezember benutzte die Alkofener Bevölkerung zum ersten Mal ihre eigene Pfarrkirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Schließlich wurde am 15. April 1902 die Pfarrkirche durch den Bischof [[Anton von Henle]] aus Passau geweiht. Von weit her sieht man schon die im Backsteinbau errichtete Pfarrkirche. Gleich neben der Pfarrkirche befinden sich der Pfarrhof und das Pfarrzentrum, das für etliche Veranstaltungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2006 wurden die Pfarreien Alkofen und Pleinting zu einem Pfarrverband zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle Maria Bründl ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Wallfahrtskapelle (Bründlkapelle).jpg|mini|Die Bründlkapelle (2012)]]&lt;br /&gt;
Der Name der 1843 erbauten Kapelle Maria Bründl kommt von der Quelle, die hinter der Kirche gefasst und zum Brunnen vor das Kirchlein geleitet wird. Der Quelle, die schon lange vor der Erbauung der Kapelle bekannt war, sagt man seit alters her heilende Kräfte nach. Das Heilwasser lindert und heilt Augenleiden. Ein Eintrag aus der Pfarrchronik berichtet von einer Begebenheit, die wohl im Reich der Legenden anzusiedeln ist: Ein Schulknabe soll um das Jahr 1900 der geschnitzten Madonna in der Bründlkapelle alle Finger der rechten Hand abgeschnitten haben, eine Frau soll die Madonna deswegen „inhandl“ genannt haben und deshalb später ein Kind mit nur einer Hand geboren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfplatz von Alkofen.jpg|mini|Der Dorfplatz von Alkofen]]&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Seit 1980 besteht der große Kirchenchor in Alkofen mit fast 30 Sängern aller Altersstufen. Seit einigen Jahren führt der Kirchenchor eigene Konzerte auf, die meistens im Herbst stattfinden.&lt;br /&gt;
Weitere musikalische Darbietungen bringt der Kinder- und Jugendchor dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
In Alkofen gibt es eine aktive Theatergruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;homepage_theatergruppe_alkofen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.theatergruppe-alkofen.de/ Website der Theatergruppe Alkofen]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Im Ortskern am Hans-Würdinger-Platz befindet sich der Dorfpark. Im Park befindet sich der Dorfbrunnen, der den 14 Nothelfern geweiht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Alkofen besitzt einen Sportplatz (FC Alkofen e.&amp;amp;nbsp;V.), sechs Tennisplätze (TC Alkofen), eine Schießsportanlage (SV Buch) und zwei Kegelbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tradition und Brauchtum ===&lt;br /&gt;
In Alkofen ist seit 1947 der &amp;#039;&amp;#039;Heimat- und Volkstrachtenverein d&amp;#039;Horibergler Alkofen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;homepage_horibergler&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.trachtenverein-alkofen.de/ Heimat- und Volkstrachtenverein d’Horibergler Alkofen]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Alkofen ist mit den Kreisstraßen [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Passau#PA 83|PA&amp;amp;nbsp;83]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Passau#PA 86|PA&amp;amp;nbsp;86]] an Vilshofen an der Donau angebunden. Das Straßennetz des Landkreises Passau gewährt eine schnelle Anbindung an die [[Bundesstraße 8|B&amp;amp;nbsp;8]] und [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]]. Der nächste Bahnhof befindet sich in Vilshofen an der Donau, von dem aus Nahverkehr in Richtung [[München]] und [[Regensburg]] sowie nach [[Passau]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft verfügt über einen Kindergarten und über eine Grundschule, die seit dem 1. August 2008 mit der Grundschule in [[Pleinting]] zur &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Alkofen-Pleinting&amp;#039;&amp;#039; mit einem gemeinsamen Elternbeirat und einer Schulleitung zusammengefasst ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gs-alkofen-pleinting.de/unsere-schulen/leitbild/ |titel=Leitbild |werk=Grundschule Alkofen-Pleinting |sprache=de |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Schuljahr 2020/2021 wurden 136 Schüler von neun hauptamtlichen Lehrkräften unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern|schule=Grundschule Alkofen-Pleinting|nr=3744|abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alkofen (Vilshofen an der Donau)|Alkofen}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Alkofen|val=21386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Vilshofen an der Donau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4295229-3|VIAF=236493839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vilshofen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lou.gruber</name></author>
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