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	<title>Alkmene (Apfel) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:34:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alkmene_(Apfel)&amp;diff=21902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Typographische Auszeichnungen vereinheitlicht</title>
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		<updated>2025-06-27T13:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typographische Auszeichnungen vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Name          = Alkmene&lt;br /&gt;
| Bild          = Malus Alkmene 4597.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft      = [[Müncheberg]], Deutschland&lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr = 1930&lt;br /&gt;
| Institut      = [[Kaiser-Wilhelm-Institut für Züchtungsforschung|Institut für Acker- und Pflanzenbau in Müncheberg]]&lt;br /&gt;
| Abstammung    = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1  = [[Cox Orange]]&lt;br /&gt;
| Elternsorte2  = [[Geheimrat Dr. Oldenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alkmene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Sorte des [[Kulturapfel]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Petzold |Titel=Apfelsorten |Auflage=2. |Verlag=Neumann |Ort=Radebeul / Leipzig |Datum=1979 |Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde für den Anbau in trockenerem Klima als Ersatz-Sorte für den [[Cox Orange]] gezüchtet. Die Kreuzung aus Cox Orange und [[Geheimrat Dr. Oldenburg]] ist in Europa im Frühherbst Anfang/Mitte September pflückreif.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erwerbsanbau wird Alkmene vor allem wegen seines Geschmacks und des damit erzielbaren Preises gepflanzt, obwohl die Erträge nicht an andere Sorten heranreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil26&amp;quot;&amp;gt;Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Obstsorten-Atlas&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Baum wächst recht schwach. Die Frucht ist klein bis mittelgroß und rundlich mit goldgelber, orangerot verwaschener Schale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Fruchtfleisch]] ist grünlichgelb bis cremefarben, fest, feinzellig und knackig. Das Aroma von Alkmene ist fein säuerlich, vielfältig und hat Anklänge an Cox Orange.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil26&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alkmene2010.jpg|mini|Frucht am Baum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klein Ziethen Hausbeginn 22.03.2014 10-51-54.JPG|mini|Knospen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberkrämer 22.04.2014 09-44-33.jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
Alkmene benötigt eine milde, leicht schattige Lage, in der die Blüten nicht durch Spätfröste beeinträchtigt werden. Als optimal haben sich mittlere Höhenlagen oder leicht schattige [[Weinberg]]lagen herausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil24&amp;quot; /&amp;gt; Anders als die Vatersorte Cox Orange kommt Alkmene mit mäßig trockenen bis mäßig frischen Lehmböden mittlerer Fruchtbarkeit gut zurecht. Auch verträgt der Apfel Wind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil24&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Diploidie|diploide]] Sorte wird gut von [[Cox Orange]]nrenette, [[Golden Delicious]] und [[James Grieve (Apfel)|James Grieve]] befruchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit beginnt Ende April und endet Mitte Mai. Alkmene blüht sehr reich, jedoch stellt sich nur ein mäßiger Fruchtertrag ein. Die Blüten sind mindestens mittelmäßig frostempfindlich, der Baum selbst verträgt auch starken Winterfrost. Bei zu starker Sonneneinstrahlung kann die Fruchthaut aufreißen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ertrag beträgt in etwa zwei Drittel des Ertrags von [[Golden Delicious]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil25&amp;quot;&amp;gt;Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Obstsorten-Atlas&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pflückreife]] ist von Anfang bis Mitte September, [[Fruchtreife|Genussreife]] von September bis Ende Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auch im Kühllager hält sich Alkmene nur bis Ende November, da bei Temperaturen von unter zwei Grad die Gefahr der Fleischbräune entsteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil26&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfälligkeiten und Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Alkmene ist nicht empfindlich gegenüber [[Apfelschorf|Schorf]] und [[Apfelmehltau|Mehltau]], allerdings anfällig für [[Feuerbrand]], [[Kragenfäule]], Krebskrankheiten und [[Rote Spinne]]. Der Baum ist empfindlich gegen Schwefel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil26&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mutanten ==&lt;br /&gt;
Verbreitet sind die Mutanten Cevaal, die 1982 in den Niederlanden entdeckt wurde, und eine Mutante von De Coster aus Belgien. Beide sind bei ansonsten ähnlichem Verhalten stärker rot gefärbt als die Ursprungsform.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kreuzung von Alkmene aus [[Cox Orange]] und [[Geheimrat Dr. Oldenburg]] war eine der ersten Arbeiten des [[Kaiser-Wilhelm-Institut für Züchtungsforschung|Kaiser-Wilhelm-Instituts für Züchtungsforschung]] in Müncheberg, dem späteren [[Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung]]. Ziel war es, eine dem Cox Orange ähnliche Sorte zu züchten, die in Gegenden mit trockenerem Sommerklima als jenes in England angepflanzt werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil24&amp;quot;&amp;gt;Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Obstsorten-Atlas&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apfel ist seit 1960 im deutschen Erwerbsanbau vorhanden, in den 1990er Jahren wurden um die 1.000 Tonnen jährlich geerntet. Hauptanbauregionen sind die [[Bodensee]]region und die Gegend um den [[Neckar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sil24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Fischer (Pomologe)|Manfred Fischer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Obstsorten&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer Verlag, Stuttgart, 2. Aufl. 2003, ISBN 3-8001-5547-8, S. 39.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Friedrich (Biologe)|Gerhard Friedrich]], [[Herbert Petzold (Pomologe)|Herbert Petzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Obstsorten&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4853-6, S. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alkmene|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Die Sorte [https://www.bogl-bw.de/alkmene/ Alkmene] beim Verband der Bediensteten für Obstbau, Garten und Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Baden-Württemberg (abgerufen am 30. Oktober 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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