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	<title>Alkersleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-22T00:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/50/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/02/33/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Alkersleben in IK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ilm-Kreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Riechheimer Berg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 290&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99310&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036200&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16070001&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE AA7&lt;br /&gt;
|Straße            = Lappgasse 61A&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-riechheimer-berg.de/mitgliedsgemeinden www.vg-riechheimer-berg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = André Wagner&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|FFW Alkersleben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alkersleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Ilm-Kreis]] in [[Thüringen]] in [[Deutschland]]. Sie ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Alkersleben liegt in der Senke der [[Wipfra (Fluss)|Wipfra]] zwischen [[Ettischleben]] im Süden und [[Elxleben (Ilm-Kreis)|Elxleben]] im Norden sechs Kilometer östlich von [[Arnstadt]] in etwa 290 Metern Höhe. Die Wipfra durchfließt das Dorf in Süd-Nord-Richtung, im Westen liegt die 322 Meter hohe Kirchheimer Höhe und im Osten steigt die Landschaft langsam zum 393 Meter hohen Sichemberg an. Dort liegt auch der Verkehrslandeplatz [[Flugplatz Arnstadt-Alkersleben|Arnstadt-Alkersleben]]. Das Gemeindegebiet ist gänzlich waldfrei und wird landwirtschaftlich genutzt. Es gehört dem [[Thüringer Becken]] an und ist durch fruchtbare Böden und relativ trockenes Klima geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: [[Elxleben (Ilm-Kreis)|Elxleben]], [[Elleben]], [[Osthausen-Wülfershausen]], [[Bösleben-Wüllersleben]], [[Dornheim (Thüringen)|Dornheim]], [[Arnstadt]], [[Amt Wachsenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Burgstelle sicherte einst in Alkersleben den Übergang der von Arnstadt in Richtung [[Lobeda]] führenden Straße über die Wipfra. Ein viereckiger Hügel zeugt noch von dieser Befestigungsanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der Ort 1257 als &amp;#039;&amp;#039;Alkersleibin&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. In Alkersleben gab es ein [[Rittergut]], deren Herren mit den Vertretern der Kirche das Leben im Dorf bestimmten. 1816 erwarb eine Familie das Rittergut. 1844 wurde die steinerne Brücke über die Wipfra gebaut. Bis 1920 gehörte der Ort zum Amt [[Arnstadt]] im Fürstentum [[Schwarzburg-Sondershausen]] ([[Schwarzburg-Sondershäuser Oberherrschaft|Oberherrschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Ettischleben eingegliedert, sie wechselte jedoch am 20. Mai 1963 nach Marlishausen und wurde 1994 mit Marlishausen ein Ortsteil der Gemeinde Wipfratal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1843 – 309&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle für schwarzburgische und sächsische Orte: [[Johann Friedrich Kratzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der Deutschen Bundesstaaten&amp;#039;&amp;#039;. Naumburg, 1843. Online abrufbar bei [http://books.google.de/books?id=Fc0tAAAAYAAJ&amp;amp;dq=handbuch%20der%20s%C3%A4mmtlichen%20deutschen%20bundesstaaten&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]. Quelle für preußische Orte: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Provinz Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Magdeburg, 1843. Online abrufbar bei [http://books.google.de/books?id=PWjfAAAAMAAJ&amp;amp;dq=editions%3AYePsXwgtsJEC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q=editions:YePsXwgtsJEC&amp;amp;f=false Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939 – 383&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=arnstadt.html|name=Einwohnerzahlen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989 – 352&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tlug-jena.de/uw_raum/umweltregional/ik/tables/bevent8911_ik.pdf |text=Bevölkerungsentwicklung ab 1989 (TLUG) |wayback=20121029033713}} (PDF; 18&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 – 341&lt;br /&gt;
* 2010 – 325&lt;br /&gt;
* 2015 – 312&lt;br /&gt;
* 2020 – 306&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Alkersleben besteht aus 6 Ratsfrauen und Ratsherren. Nach der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] ergibt sich die folgende Zusammensetzung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=070&amp;amp;gemnr=70001&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=x&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-1&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart= |titel=Wahlen in Thüringen, Gemeinderatswahl 2019 in Thüringen, Alkersleben |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-08-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Feuerwehrverein Alkersleben e.&amp;amp;nbsp;V.: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Sportverein Alkersleben e.&amp;amp;nbsp;V.: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister ist seit dem 1. Juli 2022 André Wagner. Zuvor war seit 2004 Günther Hülle (beide Feuerwehrverein Alkersleben e.&amp;amp;nbsp;V.) im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=070&amp;amp;gemnr=70001 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2022 in Thüringen, Alkersleben |abruf=2022-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alkersleben-Kirche-2.JPG|miniatur|links|Dorfkirche St. Gregorius]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Alkersleben}}&lt;br /&gt;
Die [[St. Gregorius (Alkersleben)|&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche St. Gregorius&amp;#039;&amp;#039;]] geht auf eine Kapelle aus dem 12. Jahrhundert zurück. Sie beeindruckt durch prächtige Malereien aus dem Barock. Der Friedhof wurde unter Denkmalschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Alkersleben ist ein landwirtschaftlich geprägter Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein holländischer Investor plante seit Ende 2005 die Errichtung einer großen [[Schweinezucht]]anlage mit 22.500 Tieren und einem Gülle-Tank mit 6.500 Kubikmeter Fassungsvermögen auf dem Gelände einer früheren [[Milchviehanlage]], wo bis zur [[Wende (DDR)|Wende]] 2000 Kühe gehalten wurden. Gegen dieses sehr umstrittene Vorhaben, besonders die mögliche Geruchsbelästigung in einem weiten Umkreis, richteten sich über 2000 Einwände von Bürgern und Organisationen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweinezucht steht vor Genehmigung&amp;#039;&amp;#039;. Thüringische Landeszeitung, 26. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Vorhaben wurde Anfang April 2009 durch das Landesverwaltungsamt Thüringen genehmigt und ist realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Alkersleben führen Straßen nach [[Dornheim (Thüringen)|Dornheim]] und [[Osthausen-Wülfershausen]]. Östlich des Ortes liegt der [[Flugplatz Arnstadt-Alkersleben]]. Auf ihm finden regelmäßig &amp;#039;&amp;#039;Historische Flugtage&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Speeddays&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;spiegel.de: [https://www.spiegel.de/panorama/0,1518,830403,00.html Pilot stirbt bei Absturz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasser und Abwasser ===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung wurden auf den [[Wasser-/Abwasserzweckverband Arnstadt und Umgebung]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Heubach]] (1800–1861), deutscher Landwirt und Politiker, Bürgermeister von Alkersleben&lt;br /&gt;
* [[Udo Eggert]] (1848–1893), deutscher Hochschullehrer und Staatswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Christoph Ernesti]] (1705–1758), deutscher Theologe (evangelisch-lutherisch)&lt;br /&gt;
* [[Johann Arnold Zeitfuchs]] (1671–1742), deutscher Theologe (evangelisch-lutherisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ilm-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7585603-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1247]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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