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	<title>Aljoscha Pause - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:59:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aljoscha_Pause&amp;diff=1791357&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TFB75: /* Fritz Litzmann, mein Vater und ich (2025) */ Belege ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-25T11:32:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fritz Litzmann, mein Vater und ich (2025): &lt;/span&gt; Belege ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aljoscha Pause.jpg|mini|250px|Aljoscha Pause (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aljoscha Pause&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Januar]] [[1972]] in [[Bonn]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmemacher]], [[Regisseur]], [[Fernsehjournalist]], [[Autor]] und [[Filmproduzent|Produzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben, Ausbildung und berufliche Anfänge ==&lt;br /&gt;
Aljoscha Pause wuchs in Bonn auf. Nach seinem Abitur studierte Pause an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] Romanistik. Von 1998 bis 2002 erhielt er eine Sprecherausbildung bei der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Schulzeit und Studium arbeitete er im Kabarett-Theater seines Vaters [[Rainer Pause]], dem Bonner [[Pantheon-Theater]]. Parallel dazu war er als Reporter eines Bonner Stadtmagazins und für den privaten Radiosender [[Radio Bonn/Rhein-Sieg]] im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 begann Pause seine Laufbahn beim Fernsehen. Zunächst arbeitete er bis 1999 als Redakteur beim Fernsehsender [[Sport1|DSF]] und danach bis 2003 in der zentralen Sportredaktion der Kirch-Gruppe für [[Sat.1]] in der Sportsendung [[Ran (Sportsendung)|ran]] und [[Sky Deutschland|Premiere]]. Dort arbeitete er als Filmemacher, Moderator, Kommentator und Fieldreporter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 2009 bis 2011 war Aljoscha Pause zudem als Reporter für das Bundesliga-Fernsehen der Deutschen Telekom &amp;#039;&amp;#039;[[LIGA total!]]&amp;#039;&amp;#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pause ist verheiratet; er hat zwei Töchter und lebt in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2003 arbeitet Pause als selbständiger Produzent und Filmemacher und konzentriert sich seitdem auf längere, dokumentarische Projekte. Seine filmischen Arbeiten beschäftigen sich häufig mit gesellschaftspolitischen Themen im [[Sport]] wie zum Beispiel [[Homophobie]] im Profifußball, [[Hooligan]]s, [[Getränk#Alkoholische Getränke|Alkohol]] im Fußball oder der [[Blindenfußball-Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Schwerpunkt sind Personenportraits, meist über Fußballer, aber z.&amp;amp;nbsp;B. auch über den ehemaligen Hooligan und Schauspieler [[Michael Jäger (Schauspieler)|Michael Jäger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.express.de/bonn/hooligan-reihe-pause-junior-dreht-mit-marienhof-star,2860,687376.html |wayback=20130611220702 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hooligan-Reihe: Pause junior dreht mit Marienhof-Star&amp;#039;&amp;#039; }}, express.de, 9. Mai 2008, abgerufen am 23. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielbeachteten Langzeitstudien &amp;#039;&amp;#039;Tom meets Zizou&amp;#039;&amp;#039; (2011) und &amp;#039;&amp;#039;Trainer!&amp;#039;&amp;#039; (2013) waren seine ersten abendfüllenden Kinofilme. Pause erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen und Preise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trilogie – Homophobie im Fußball (2008–2011) ===&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Das große Tabu&amp;amp;nbsp;– Homosexualität und Fußball&amp;#039;&amp;#039; produzierte Pause 2008 für das DSF eine „ehrliche, unaufgeregte Bestandsaufnahme“ zur Situation homosexueller Fußballer in Deutschland. Sie war die erste ausführliche Fernsehdokumentation, die sich mit dem Thema befasste, wofür er vom [[Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen]] (BLSJ) mit dem Felix-Rexhausen-Preis 2008 ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/sport/fussball/homosexualitaet-fussball-ruetteln-am-tabu-644930.html &amp;#039;&amp;#039;Rütteln am Tabu – Interview zur TV-Doku „Das große Tabu – Homosexualität und Fußball“&amp;#039;&amp;#039;], stern.de, 7. November 2008, abgerufen am 11. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil der Trilogie &amp;#039;&amp;#039;Tabubruch&amp;amp;nbsp;– Der neue Weg von Homosexualität im Fußball&amp;#039;&amp;#039; beobachtete Pause 2009 weitere zwölf Monate die Thematik und begleitete die Entwicklung mit der Kamera. Laut [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutscher Zeitung]] „beschert Pause dem Privatsender DSF ein journalistisches Ausrufezeichen. Er wird einem Anspruch gerecht, den keine [[öffentlich-rechtliche Anstalt]] zu diesem Thema bisher ansatzweise erfüllen konnte.“ Ein Jahr nach der ersten Dokumentation stellte er die Frage, ob es nach der „Initialzündung“ 2008&amp;amp;nbsp;– bei DFB und Liga&amp;amp;nbsp;– den Tabubruch nun tatsächlich gegeben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Akademie für Fußballkultur über {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Tabubruch – Der neue Weg von Homosexualität im Fußball&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.fussball-kultur.org/spielfelder/fussballkunst/fussballfilme/2010-07-fussball-im-dokumentarfilm/tabubruch.html |wayback=20140311123551}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Film erhielt er 2010 den [[Alternativer Medienpreis|Alternativen Medienpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung zum Alternativen Medienpreis 2010 - {{Webarchiv|text=Laudatio auf &amp;#039;&amp;#039;Tabubruch&amp;#039;&amp;#039;, Sparte Video |url=http://www.alternativer-medienpreis.de/pdf/10_video_tabubruch.pdf |wayback=20131216091434}} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie den [[Grimme-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;Grimmepreis 2010 für &amp;#039;&amp;#039;Tabubruch&amp;#039;&amp;#039; - {{Webarchiv|text=Begründung der Jury |url=http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1058 |wayback=20141028023848}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Rubrik „Information &amp;amp; Kultur/Spezial“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Produktionen &amp;#039;&amp;#039;Das große Tabu&amp;amp;nbsp;– Homosexualität und Fußball&amp;#039;&amp;#039; (2008) und &amp;#039;&amp;#039;Tabubruch&amp;amp;nbsp;– Der neue Weg von Homosexualität im Fußball&amp;#039;&amp;#039; (2009) beendete Pause im März 2011 seine filmische Trilogie zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Homophobie im Fußball&amp;#039;&amp;#039; mit der Sport1-Doku &amp;#039;&amp;#039;Fußball ist alles&amp;amp;nbsp;– auch schwul&amp;#039;&amp;#039; und ging hier der Frage nach, wie schwer es wirklich ist, ein Tabuthema nachhaltig zu entkrampfen. Dafür hat der Filmautor die Entwicklung weitere anderthalb Jahre beobachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Akademie für Fußballkultur über {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Fußball ist alles – auch schwul&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.fussball-kultur.org/spielfelder/recherchen/2011-03-fussball-ist-alles-auch-schwul.html |wayback=20141028094014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle drei Filme entstanden in Kooperation mit der [[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur|Deutschen Akademie für Fußball-Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tom Meets Zizou (2011) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tom meets Zizou&amp;amp;nbsp;– Kein Sommermärchen}}&lt;br /&gt;
Über acht Jahre hinweg drehte Aljoscha Pause einen 135-Minuten-Kinofilm mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Tom meets Zizou&amp;amp;nbsp;– Kein Sommermärchen&amp;#039;&amp;#039; über den ehemaligen Bundesliga-Profi [[Thomas Broich]]. Die Dokumentation schildert die Bundesligakarriere Broichs, die zunächst verheißungsvoll begann, jedoch nach zahlreichen sportlichen und persönlichen Rückschlägen und Enttäuschungen mit einem Wechsel zum australischen Verein [[Brisbane Roar]] im Jahr 2010 ihr vorläufiges Ende fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die staatliche Deutsche Film- und Medienbewertung (ehemals Filmbewertungsstelle Wiesbaden) vergab dem Film das „Prädikat: Besonders Wertvoll“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Prädikat: Besonders Wertvoll&amp;quot; für &amp;#039;&amp;#039;Tom Meets Zizou&amp;#039;&amp;#039; - [http://www.fbw-filmbewertung.com/uploads/fbwdb_film/infopdf/6fda74afa1382b615b0fa0c4c8a9bafebb03446f.pdf Pressemitteilung der Deutschen Film- und Medienbewertung] (PDF; 162&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der WDR zeigte am 21.&amp;amp;nbsp;August 2012 eine 90-minütige Fernsehversion. Dafür wurde der Film mit dem [[Verband Deutscher Sportjournalisten|VDS-Fernsehpreis 2012]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.journalistenpreise.de/?id=gewinner&amp;amp;pid=595 |wayback=20140605052521 |text=Gewinner: VDS-Fernsehpreis 2012 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.dfb.de/news/de/d-dfb-kulturstiftung/wirklich-nah-dran-sein-aljoscha-pause-ueber-trainer/42288.html | wayback=20130625215349 | text=&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wirklich nah dran sein&amp;quot;: Aljoscha Pause über &amp;quot;Trainer!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;}} Interview u.&amp;amp;nbsp;a. zum VDS-Fernsehpreis 2012 auf dfb.de, abgerufen am 2. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus nominierte ihn das 11-mm-Fußballfilmfestival für die Auszeichnung „Bester Fußballfilm aller Zeiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://11-mm.de/aktuell.php?blogid=11&amp;amp;archive=2012-12 |wayback=20141028001912 |text=&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die Nominierungen zum Besten Fußballfilm aller Zeiten stehen fest&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-07-04 09:02:02 InternetArchiveBot }} News vom 20. Dezember 2012 auf 11mm.de, abgerufen am 2. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mesut, 17 (2013) ===&lt;br /&gt;
Im März 2013 wurde der Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Mesut, 17&amp;#039;&amp;#039; auf dem 11-mm-Filmfestival in Berlin uraufgeführt. Aus (teils unveröffentlichtem) Material, welches Pause Anfang 2006 für eine Reportage über ein Jugendfußball-Turnier produziert hatte, entstand der neuneinhalbminütige Film über den damals erst 17-jährigen [[Mesut Özil]]. Neben Özil selbst, hier in seinem ersten Fernsehinterview überhaupt, kommt unter anderem [[Joachim Löw]], damals noch [[Jürgen Klinsmann|Klinsmann]]-Assistent, zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich nur als Beitrag zum 10. Jubiläum des 11-mm-Fußballfilmfestivals geplant, gefiel der Kurzfilm Mesut Özil so gut, dass er ihn über seine [[Facebook]]-Seite veröffentlichte. Aufgrund der darauf folgenden medial großflächigen Berichterstattung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/international/2013/03/26/oezil-kurzfilm/mesut-17-der-film-ueber-oezils-kick-start.html &amp;#039;&amp;#039;„Mesut, 17“ – der Film über Özils Kick-Start&amp;#039;&amp;#039;], sportbild.de, abgerufen am 11. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/video/mesut-17-ist-ein-film-von-aljoscha-pause-ueber-den-jungen-oezil-video-1262539.html &amp;#039;&amp;#039;Mesut, 17: Ein filmisches Porträt des jungen Messt Özil&amp;#039;&amp;#039;], spiegel.de, 31. März 2013, abgerufen am 11. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmstarts.de/nachrichten/18478365.html &amp;#039;&amp;#039;Kurzfilm zum Sonntag: „Mesut, 17“ mit Messt Özil&amp;#039;&amp;#039;], filmstars.de, 19. Mai 2013, abgerufen am 11. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; und weit über einer Million Aufrufe allein auf [[YouTube]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=P_K9a6ajxY4 &amp;#039;&amp;#039;Mesut, 17&amp;#039;&amp;#039;] auf youtube.de&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der Film zu einem [[Internet-Phänomen]]. Im Jahr 2014 folgte eine englisch untertitelte Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Mesut,&amp;amp;nbsp;17&amp;#039;&amp;#039;, welche bei dem [[Internationales KurzFilmFestival Hamburg|Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg]] gezeigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer! (2013) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Trainer!}}&lt;br /&gt;
Anfang Juni 2013 veröffentlichte Pause mit &amp;#039;&amp;#039;Trainer!&amp;#039;&amp;#039; seinen zweiten abendfüllenden Dokumentarfilm, für den er die drei jungen Profi-Trainer [[Frank Schmidt (Fußballspieler)|Frank Schmidt]], [[André Schubert]] und [[Stephan Schmidt (Fußballtrainer)|Stephan Schmidt]] eine Saison lang intensiv begleitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Being Mario Götze (2018) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Being Mario Götze}}&lt;br /&gt;
Anfang Juni 2018 veröffentlichte Aljoscha Pause die Doku-Serie &amp;#039;&amp;#039;Being Mario Götze – Eine deutsche Fußballgeschichte&amp;#039;&amp;#039; für den Streamingdienst [[DAZN]]. Für die Serie begleitete Pause [[Mario Götze]], den [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Fußball-Weltmeister]] von 2014, über sieben Monate bei seinem Versuch, zu alter Leistungsstärke zurückzufinden und erneut den Sprung in den deutschen WM-Kader 2018 zu schaffen. Dabei zeigt der Film nicht nur Götzes sportlichen Alltag und seinen Kampf um das WM-Ticket, sondern gibt auch Einblicke in sein Privatleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serie erhielt Pause 2018 die Auszeichnung „Prädikat wertvoll“ der [[Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)|Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fbw-filmbewertung.com/film/being_mario_goetze_eine_deutsche_fussballgeschichte Aljoscha Pause erhält Prädikat Wertvoll der Deutschen Film- und Medienbewertung] auf www.fbw-filmbewertung.com, abgerufen am 30. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Nominierung für den [[AIPS Sport Media Award 2019|AIPS – International Sport Media Award 2019]] in der Kategorie „Video - Athlete Profile“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aipsawards.com/single-news?id=67 Aljoscha Pause unter den Top 10 Finalisten für den]&amp;#039;&amp;#039;AIPS Sport Media Award,&amp;#039;&amp;#039; auf www.aipsawards.com, abgerufen am 30. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2019 erhielt er den Preis für den besten deutschsprachigen Sportfilm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sportjournalist.de/VDS-Nachrichten/Meldungen/;3769-1._VDS-SportFilmFest |titel=VDS-Nachrichten {{!}} Meldungen {{!}} VDS - Verband Deutscher Sportjournalisten |abruf=2019-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem 1. VDS-SportFilmFest des [[Verband Deutscher Sportjournalisten|Verbands Deutscher Sportjournalisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inside Borussia Dortmund (2019) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Inside Borussia Dortmund}}&lt;br /&gt;
Ab Dezember 2018 arbeitete Pause an einem Dokumentarfilm über den deutschen [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]-Verein [[Borussia Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/vorbild-all-or-nothing-manchester-city-aljoscha-pause-produziert-doku-ueber-borussia-dortmund/24149618.html |titel=Aljoscha Pause produziert Doku über Borussia Dortmund |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-03-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. August 2019 wurde die vierteilige Doku-Serie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Inside Borussia Dortmund]]&amp;#039;&amp;#039; auf [[Prime Video|Amazon Prime Video]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bvb.de/News/Uebersicht/BVB-und-Amazon-Prime-Video-praesentieren-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;BVB und Amazon Prime Video präsentieren Dokumentation,&amp;#039;&amp;#039;]auf www.bvb.de, abgerufen am 21. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Serie begleitet Pause Trainer, Spieler und Protagonisten des [[Fußball-Bundesliga]]-Vereins Borussia Dortmund während der Bundesliga-Rückrunde 2018/19 und gewährt dabei Einblicke in das Vereinsleben und in die Mannschaft. Im Jahre 2020 wurde die Serie als &amp;#039;&amp;#039;Beste TV-Doku&amp;#039;&amp;#039; des österreichischen Film- und Fernsehpreises [[Romy (Auszeichnung)|ROMY]] nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://medianet.at/news/marketing-and-media/kurier-romy-die-nominierten-stehen-fest-32096.html |titel=Kurier Romy: Die Nominierten stehen fest |abruf=2020-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie ein Fremder – Eine deutsche Popmusik-Geschichte (2020) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wie ein Fremder – Eine deutsche Popmusik-Geschichte}}&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 2020 veröffentlicht Pause die fünfteilige Doku-Serie &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Fremder – Eine deutsche Popmusik-Geschichte&amp;#039;&amp;#039; als Blu-ray und VOD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musikexpress.de/ueber-ruhm-und-scheitern-neue-doku-serie-wie-ein-fremder-erscheint-im-juni-1548253/ |titel=Über Ruhm und Scheitern: Neue Doku-Serie „Wie ein Fremder“ erscheint im Juni |datum=2020-04-27 |abruf=2020-04-27 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Langzeitstudie über sechs Jahre begleitet er den Musiker [[Roland Meyer de Voltaire]] (bekannt unter dem Namen SCHWARZ und als Sänger der ehemaligen deutschen Band [[Voltaire (Band)|Voltaire]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Art is a State of Mind (2022) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Art is a State of Mind}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 veröffentlichte Pause die sechsteilige Doku-Serie &amp;#039;&amp;#039;Art is a State of Mind&amp;#039;&amp;#039;. In der Langzeit-Dokumentation begleitet er Dokumentarfilmer den Künstler, Kurator und ehemaligen Wirtschaftsjuristen [[Bernhard Zünkeler]] über einen Zeitraum von neun Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begleitet ihn beim Aufbau des Artlabs [[ESMoA]] und verschiedener Künstlerkollektive wie &amp;#039;&amp;#039;[[Freeters]]&amp;#039;&amp;#039; sowie beim Etablieren eines globalen Netzwerks zwischen [[Los Angeles]], [[Havanna]] und [[Berlin]] u. a. mit kubanischen Dissidenten wie Fidel Garcia, dem ehemaligen Gangmitglied und Graffiti-Künstler Big Sleeps aus [[South Los Angeles|South Central Los Angeles]] oder dem [[Drucktechnik|Druck]]-Künstler Jim Reid. Außerdem kommt in der Dokumentation auch die deutsche Autorin [[Cornelia Funke]] zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstausstrahlung der kompletten Doku-Serie erfolgte am 11. Juni 2022 auf [[3sat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Second Move Kills – 5 Jahre mit Jens Spahn (2022) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Second Move Kills – 5 Jahre mit Jens Spahn}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 erschien die neunteilige Langzeit-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Second Move Kills – 5 Jahre mit Jens Spahn]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=R. T. L. Online |url=https://www.rtl.de/cms/rtl-doku-ueber-fuenf-jahre-jens-spahn-second-move-kills-5009289.html |titel=RTL+Doku über fünf Jahre Jens Spahn: „Second Move Kills“ |sprache=de |abruf=2022-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pause begleitet den deutschen [[Politiker]], [[Bundestagsabgeordnete]]n und ehemaligen [[Bundesgesundheitsminister]] [[Jens Spahn]] ab 2017 über den Zeitraum von 5 Jahren als [[Staatssekretär]], bei der Ernennung zum [[Minister]], durch die [[COVID-19-Pandemie|Corona-Pandemie]], hinter die Kulissen, in Krisensitzungen, bei Auslandsreisen oder in seinem Privatleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Jens Spahn kommen u. a. auch Politiker wie [[Annalena Baerbock]], [[Dietmar Bartsch]], [[Gerhart Baum]], [[Annegret Kramp-Karrenbauer]], [[Kevin Kühnert]], [[Armin Laschet]], [[Karl Lauterbach]], [[Christian Lindner]], [[Friedrich Merz]], [[Claudia Roth]], [[Wolfgang Schäuble]], [[Edmund Stoiber]], die Journalisten [[Bettina Gaus]], [[Eva Quadbeck]], [[Robin Alexander]], [[Markus Feldenkirchen]], [[Hajo Schumacher]] sowie die Wissenschaftsjournalistin und Fernsehmoderatorin [[Mai Thi Nguyen-Kim]] als auch die Komiker [[Max Giermann]] und [[Oliver Welke]] zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstrahlung erfolgte ab dem 2. November 2022 auf [[RTL+]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aljoscha Pause wurde für die Dokumentation in der Kategorie „Beste Doku-Serie“ für den [[Deutscher Fernsehpreis|Deutschen Fernsehpreis]] 2023 nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Deutsche Fernsehpreis |url=https://www.deutscher-fernsehpreis.de/preistraegerinnen/ |titel=Preisträger:innen |werk=Deutscher Fernsehpreis 2023 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fritz Litzmann, mein Vater und ich (2025) ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2025 veröffentlichte Aljoscha Pause den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Fritz Litzmann, mein Vater und ich.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/westart/doku-ueber-rainer-pause-fritz-litzmann-mein-vater-und-ich-102.html |titel=Doku über Rainer Pause: „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ |datum=2025-05-12 |sprache=de |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pause erzählt die Geschichte seines Vaters [[Rainer Pause]], der 1987 am Bonner [[Bundeskanzlerplatz]] das Kabaretttheater [[Pantheon-Theater|Pantheon]] gründete und dort bis heute in Gestalt seiner Figur [[Fritz Litzmann]] auf der Bühne steht. Der Film ergründet die Motive eines kompromisslosen Künstlers und wie sich dessen Verwirklichung auf die Entwicklung des Sohnes auswirkte. Er gibt außerdem einen umfassenden Einblick in die Geschichte des deutschen Kabaretts und die [[Bonner Republik]] in den politisch bewegten [[1960er]], [[1970er]] und [[1980er]]-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dokumentarfilm kommen zahlreiche Kabarettistinnen und Kabarettisten, Musiker und Schauspieler wie z. B. [[Bastian Pastewka]], [[Helge Schneider]], [[Carolin Kebekus]], [[Oliver Masucci]], [[Michael Mittermeier]], [[Gerhard Polt]], [[Sebastian Pufpaff]], [[Georg Schramm]] und [[Florian Schroeder]] zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uraufführung hatte der Film am 10. Mai 2025 auf dem 40. [[Internationales Dokumentarfilmfestival München 2025|DOK.fest]] in München, wo er in der Reihe &amp;quot;Reframing History&amp;quot; gezeigt und für den VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis nominiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dokfest-muenchen.de/Filme?films_festival=23&amp;amp;films_section=128&amp;amp;_=1743325168632 |titel=DOK.fest München |sprache=de |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dokfest-muenchen.de/news/1953 |titel=DOK.fest München |sprache=de |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kinopremiere fand am 12. Mai 2025 im ausverkauften Bonner Pantheon in Anwesenheit zahlreicher Protagonisten statt. Hierauf folgte eine bundesweite Kinotour sowie der bundesweite Kinostart am 29. Mai 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Oktober 2025 hatte der Film seine Internationale Premiere auf dem 41. [[Internationales Filmfestival Warschau|Filmfestival Warschau]], wo er im offiziellen Wettbewerb gezeigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wff.pl/film/41-fritz-litzmann-a-family-story |titel=Fritz Litzmann, mój ojciec i ja |sprache=en |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Film- und Medienbewertung vergab dem Film das „Prädikat: Besonders Wertvoll“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fbw-filmbewertung.com/film/fritz_litzmann_mein_vater_und_ich |titel=Fritz Litzmann, mein Vater und ich |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250803232006/https://www.fbw-filmbewertung.com/film/fritz_litzmann_mein_vater_und_ich |archiv-datum=2025-08-03 |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Aljoscha Pause ist berufenes Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]] und der Deutschen [[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur|Akademie für Fußballkultur]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fussball-kultur.org/adresse/address/aljoscha-pause&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmproduktionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2001: Mythos Borussia – Der Weg nach Hause (über Borussia Mönchengladbach und deren Aufstieg)&lt;br /&gt;
* 2005: Der Prinz aus Bergheim – Das Phänomen Podolski&lt;br /&gt;
* 2005: 70 Jahre [[Udo Lattek]] – Eine Zeitreise&lt;br /&gt;
* 2008: Hören statt Sehen – Blindenfußballer treffen auf Bundesliga-Profis&lt;br /&gt;
* 2008: Die [[Michael Jäger (Schauspieler)|Michael Jäger]] Story – Vom Hooligan zum Serienstar&lt;br /&gt;
* 2008: Das große Tabu – Homosexualität und Fußball&lt;br /&gt;
* 2009: Tabubruch – Der neue Weg von Homosexualität im Fußball&lt;br /&gt;
* 2009: Der Promille-Profi – Alkohol im Fußball&lt;br /&gt;
* 2011: Fußball ist alles – auch schwul&lt;br /&gt;
* 2011: [[Tom meets Zizou – Kein Sommermärchen]]&lt;br /&gt;
* 2013: Mesut, 17 (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Trainer!]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Being Mario Götze|Being Mario Götze – Eine deutsche Fußballgeschichte]] (DAZN-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Inside Borussia Dortmund]] (Amazon Prime-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Wie ein Fremder – Eine deutsche Popmusik-Geschichte]] (fünfteilige Doku-Serie)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Art is a State of Mind]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Second Move Kills – 5 Jahre mit Jens Spahn]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Fritz Litzmann, mein Vater und ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Felix-Rexhausen-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Das große Tabu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Tabubruch – Der neue Weg von Homosexualität im Fußball&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Alternativer Medienpreis für &amp;#039;&amp;#039;Tabubruch – Der neue Weg von Homosexualität im Fußball&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: „Prädikat besonders wertvoll“ für &amp;#039;&amp;#039;Tom meets Zizou&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: VDS-Fernsehpreis für &amp;#039;&amp;#039;Tom meets Zizou&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Bester Fußballfilm aller Zeiten: Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Tom meets Zizou&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: VDS-Fernsehpreis für „Trainer!“ (Besondere Anerkennung)&lt;br /&gt;
* 2014: Adolf-Grimme-Preis: Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Trainer!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: „Prädikat wertvoll“ für &amp;#039;&amp;#039;Being Mario Götze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: AIPS – International Sport Media Award: Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Being Mario Götze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: „Bester deutschsprachiger Sportfilm“ für &amp;#039;&amp;#039;Being Mario Götze&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sportjournalist.de/VDS-Nachrichten/Meldungen/;3769-1._VDS-SportFilmFest |titel=VDS-Nachrichten {{!}} Meldungen {{!}} VDS - Verband Deutscher Sportjournalisten |abruf=2019-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: ROMY – Nominierung „Beste TV-Doku“ für &amp;#039;&amp;#039;Inside Borussia Dortmund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: Deutscher Fernsehpreis: Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Second Move Kills – 5 Jahre mit Jens Spahn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025: VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis: Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Fritz Litzmann, mein Vater und ich&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dokfest-muenchen.de/news/view/1953 |titel=DOK.fest München |sprache=de |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: „Prädikat besonders wertvoll“ für &amp;#039;&amp;#039;Fritz Litzmann, mein Vater und ich&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fbw-filmbewertung.com/film/fritz_litzmann_mein_vater_und_ich |titel=Pressemitteilung und Jurybegründung der FBW |hrsg=Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Engagements ==&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.deutsche-filmakademie.de/mitglieder-unterstuetzer/mitglieder/neue-mitglieder |wayback=20190328165240 |text=&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Filmakademie – Neue Mitglieder 2019 &amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 13. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Akademie-Mitglied der [[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur|Deutschen Akademie für Fußballkultur]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Aljoscha Pause - Mitgliederseite der Deutschen Akademie für Fußballkultur |url=http://www.fussball-kultur.org/akademie/mitglieder/persoenlichkeiten/aljoscha-pause.html |wayback=20141007120938}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitarbeit in den DFB-AGs gegen Diskriminierung und Rassismus im Fußball&lt;br /&gt;
* Mitautor der DFB-Broschüre zum Thema Fußball und Homosexualität&lt;br /&gt;
* Mitautor des Buches „Mein erster Stadionbesuch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm4570456}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pausefilm.de/ Website pausefilm]&lt;br /&gt;
* [http://www.tommeetszizou.de/ Website Tom meets Zizou]&lt;br /&gt;
* [http://www.trainer-derfilm.de/ Website Trainer!]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-gespraech-am-samstag/regisseur-aljoscha-pause-ueber-fritz-litzmann-mein-vater-und-ich-100.html WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Mosaik. Samstagsgespräch vom 31. Mai 2025: &amp;#039;&amp;#039;mit Aljoscha Pause, Filmemacher, Regisseur, Fernsehjournalist, Autor und Produzent&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1018686223|VIAF=231687318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pause, Aljoscha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pause, Aljoscha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur und Filmemacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]], Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TFB75</name></author>
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