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	<title>Alitzheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T06:19:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alitzheim&amp;diff=642314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 22. Januar 2026 um 12:20 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-22T12:20:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sulzheim (Unterfranken)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Sulzheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.93612515&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.32796383&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 228&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.91&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 648&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-21&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sulzheim.de/gemeinde/ortsteile/ortsteil-alitzheim/ |titel=Ortsteil Alitzheim |werk=Gemeinde Sulzheim |sprache=de-DE |abruf=2022-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97529&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09382&lt;br /&gt;
| Bild                   = Alitzheim.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alitzheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Sulzheim (Unterfranken)|Sulzheim]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] im [[Landkreis Schweinfurt]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=02107713733 |objekt=Gemeinde Sulzheim |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Alitzheim hat eine Fläche von 6,907&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 927 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7540,49&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091018 |titel= Gemarkung Alitzheim (091018) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/RwWJM |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Alitzheim liegt in der weiten Ebene, die sich zwischen [[Main]] und [[Steigerwald]] von [[Gerolzhofen]] bis nach [[Schweinfurt]] ausdehnt ([[Steigerwaldvorland]]). Seine rund 650 Hektar große Flur ist zu einem Zehntel mit Wald bedeckt. Wegen der Nähe größerer Seen, wie des Alten und des Hörnauer Sees, war Alitzheim bis in die 1960er Jahre das einzige Storchendorf des damaligen [[Landkreis Gerolzhofen|Landkreises Gerolzhofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Alitzheim wurde erstmals im Jahre 1127 im Stiftungsbrief des [[Kloster Ebrach|Zisterzienserklosters Ebrach]] als „Alotzheim“ urkundlich erwähnt. [[Archäologie|Archäologische Funde]] beweisen jedoch, dass der Ort um das Jahr 600 in einer dem Hörnauer Wald abgewonnenen Mark als „Heim des Adalolf oder Adelolf“ entstanden ist. Später teilten sich das [[Hochstift Würzburg]], das [[Kloster Fulda]], die Grafen von Höchstadt und Graf Gebhard von Sulzbach die Herrschaft. Von letzterem hatte Iring von [[Püssensheim (Adelsgeschlecht)|Pleichfeld/Püssensheim]] bis zu seinem frühzeitigen Tod (vor 5. Mai 1137) dessen Anteil zu Lehen, verkaufte dieses aber an das Kloster Ebrach. Sein gewaltsamen Tod verzögerte jedoch die vereinbarte Übergabe.&amp;lt;ref&amp;gt;StAWü, Kloster Ebrach Urkunden 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1137 wandelten die Zisterzienser das Dorf zu einem ihrer Amtssitze um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1553 verwüsteten die Truppen des Markgrafen [[Albrecht Alcibiades]] von Brandenburg-Ansbach die Alitzheimer Gemarkung und drohten der Bevölkerung mit [[Brandschatzung]]. Alitzheim war im 17. Jahrhundert eines der Zentren des Hexenbrennens. Im Dreißigjährigen Krieg scheiterten die kaiserlichen [[Matthias Gallas|Gallatschen]] Reiter an der starken Befestigung der Stadt Gerolzhofen und steckten Alitzheim und einige weitere Orte der Umgebung in Brand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut wurde der Ort im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört. Am 10. April 1945 versuchte eine [[SS-Junkerschule]] aus [[München]] den amerikanischen Vormarsch zu bremsen und begann auf die anrückenden Panzerverbände zu schießen. In der Folgezeit wurde das Dorf von den amerikanischen Soldaten beschossen. Später entwickelten sich Straßenkämpfe, bei denen mehrere Gebäude ein Raub der Flammen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Treutwein, Karl: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim&amp;#039;&amp;#039;. S. 13 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 nach Sulzheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=471}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alles mögliche 358.jpg|mini|Die Alitzheimer St.-Martin-Kirche.]]&lt;br /&gt;
Wahrzeichen des Ortes mit seinen derzeit etwa 630 Einwohnern ist die im Jahre 1731 eingeweihte Barockkirche mit ihrem markanten Turm und ihrer künstlerisch wertvollen Ausstattung. Bei der von 1986 bis 1988 durchgeführten Renovierung stieß man bei Grabungen auf Fundamente bzw. [[Pfostengrube]]n von vier Vorgängerkirchen, deren älteste auf das 9. Jahrhundert datiert wird. Danach wurde im 11. Jahrhundert eine chorlose Saalkirche errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Ahrens: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Holzkirchen Europas.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2001. S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Sulzheim (Unterfranken)#Alitzheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Alitzheim wird von der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Schweinfurt#SW 40|Kreisstraße SW&amp;amp;nbsp;40]] durchquert. Sie mündet in die unmittelbar östlich des Orts verlaufende [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2272|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2272]]. Außerdem liegt der Ort an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;286]] und an der inzwischen stillgelegten [[Bahnstrecke Kitzingen–Schweinfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Die Sportstätte des [[DJK-Sportverband|DJK]] Alitzhein besteht seit 1999 und dient Veranstaltungen aller Art neben dem Sportheim auf dem Sportgelände an der Bahnhofstraße&lt;br /&gt;
* Theatergruppe&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
* Musikverein 1968 Alitzheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [[Gesangverein]] Sängerlust 1910&lt;br /&gt;
* [[KLJB]] Alitzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Michael Klein]] (1776–1820), Philologe, Philosoph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Treutwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Abtswind bis Zeilitzheim. Geschichtliches, Sehenswertes, Überlieferungen&amp;#039;&amp;#039;. Volkach&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sulzheim.de/gemeinsam/std.php?myKEY=ortsteile_al Alitzheim]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Alitzheim |ID= ODB_S00004338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Sulzheim (Unterfranken)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4230839-2|VIAF=241525370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sulzheim (Unterfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schweinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
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