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	<title>Alina Treiger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:40:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alina_Treiger&amp;diff=2118765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2026-04-12T09:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alina Treiger.jpg|mini|hochkant=0.9|Alina Treiger (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alina Treiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1979]] in [[Poltawa]], [[Ukrainische SSR]], [[Sowjetunion]]) ist eine deutsche [[Liberales Judentum|liberale]] [[Rabbiner]]in und [[:Kategorie:Landesrabbiner (Hamburg)|Landesrabbinerin]] von Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Erste-Frau-im-Amt-Oldenburger-Rabbinerin-wechselt-nach-Hamburg,aktuelloldenburg16970.html |titel=Erste Frau im Amt: Oldenburger Rabbinerin wechselt nach Hamburg |sprache=de |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alina Treiger wurde in der [[Ukraine]] geboren und wuchs in einem jüdischen Milieu in Poltawa auf. Ihr Vater ist Jude, durfte nicht studieren und arbeitete infolgedessen in einer Fabrik. Ihre Mutter, eine studierte Lebensmitteltechnikerin, wirkte in der jüdischen Gemeinde mit, trat ihr aber erst 2013 bei. Alina Treiger, die sich seit ihrer Kindheit als Jüdin verstand, wurde als Jugendliche in die jüdische Gemeinde aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kerstin Krupp: [https://www.fr.de/panorama/rabbinerin-11469886.html Die Rabbinerin], in: Frankfurter Rundschau vom 3. November 2010 mit dem Zitat: „Aber ich wusste, dass ich jüdisch bin.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm an Jugendaktivitäten und jüdischen Sommerlagern teil und reiste 1998 mit der [[Jewish Agency]] nach [[Israel]]. Treiger studierte zunächst Musik und wurde schließlich am &amp;#039;&amp;#039;Machon&amp;#039;&amp;#039; der [[World Union for Progressive Judaism]] (WUPJ) in [[Moskau]] zwei Jahre lang zur Gemeindearbeiterin ausgebildet. Mit 21 Jahren gründete sie in Poltawa die liberale jüdische Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Beit Am&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 kam Treiger dank der Vermittlung durch die WUPJ nach [[Berlin]] und ließ sich am [[Abraham Geiger Kolleg|Abraham-Geiger-Kolleg]] der [[Universität Potsdam]] für das Rabbinat ausbilden. Das Kolleg ist Mitglied der WUPJ und ermöglicht auch Frauen eine akademische Ausbildung zur Rabbinerin und zur Kantorin. In ihrer Abschlussarbeit schrieb Treiger über &amp;#039;&amp;#039;Erziehung zu Mizwot – oder der Status des Kindes in der Halacha&amp;#039;&amp;#039;. Neben dem Magisterstudiengang Jüdische Studien studierte sie [[Religionswissenschaft]] und Psychologie. Außer ihrer Muttersprache Ukrainisch spricht sie Russisch, Hebräisch, Englisch und Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. November 2010 wurde Alina Treiger in der [[Synagoge Pestalozzistraße]] in [[Berlin-Charlottenburg]], gemeinsam mit zwei männlichen [[Kommilitone]]n, zur Rabbinerin [[Semicha|ordiniert]]. Ihr Ordinationsspruch lautet: „Denn dies ist dir sehr nah, es in deinem Munde und deinem Herzen zu tun“ (5. Buch Mose 30:14). Bei der Ordinationsfeier waren auch Bundespräsident [[Christian Wulff]] und die Präsidentin des [[Zentralrat der Juden|Zentralrats der Juden]] in Deutschland, [[Charlotte Knobloch]], sowie Rabbiner und Rabbinerinnen aus dem In- und Ausland anwesend. Treiger ist seit der [[Holocaust|Shoa]] die erste in [[Deutschland]] ordinierte Rabbinerin und die zweite Rabbinerin überhaupt, die in Deutschland ausgebildet worden ist. Die erste Rabbinerin, [[Regina Jonas]], wurde 1935 ordiniert, war ab 1937 in der [[Jüdisches Leben in Berlin|Jüdischen Gemeinde zu Berlin]] tätig und wurde 1944 in [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] ermordet. Von 1995 bis 2004 leitete die Schweizer Rabbinerin [[Bea Wyler]] die Jüdische Gemeinde zu Oldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alina Treiger betreute von 2010 bis 2024 die [[Jüdische Gemeinde zu Oldenburg]] und die jüdische Gemeinde Delmenhorst,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Schmitt |url=https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/alina-treiger-wird-rabbinerin-und-kantorin-in-hamburg/ |titel=Alina Treiger wird Rabbinerin und Kantorin in Hamburg |datum=2024-10-01 |sprache=de |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; denen 468 Mitglieder (Stand 2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zentralratderjuden.de/vor-ort/landesverbaende/key//juedische-gemeinde-delmenhorst-ev/ |titel=Landesverbände |datum=2017-08-21 |sprache=de |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zentralratderjuden.de/vor-ort/gemeinden/projekt/juedische-gemeinde-zu-oldenburg-kdoer/ |titel=Gemeinden |datum=2017-11-13 |sprache=de |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angehören. Sie war mit einem ehemaligen Kommilitonen verheiratet und ist Mutter von zwei Kindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/oldenburg-religion-in-oldenburg-aus-dem-leben-einer-rabbinerin_a_50,4,3972846033.html &amp;#039;&amp;#039;Religion in Oldenburg: Aus dem Leben einer Rabbinerin&amp;#039;&amp;#039;], auf nwzonline.de (Artikel vom 6. Juni 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. März 2011 wurde sie im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Oldenburg in ihr Amt eingeführt. Der niedersächsische Landesrabbiner [[Jonah Sievers]] überreichte ihr die Oldenburger Thorarolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Felix Zimmermann:  {{Webarchiv | url=http://www.oldenburger-lokalteil.de/2011/03/27/jetzt-heist-es-tacheles/ | wayback=20110411001722 | text=Jetzt heißt es Tacheles}} in: Oldenburger Lokalteil, 27. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabbinerin Alina Treiger wurde am 1. Oktober 2024 durch den Israelitischen Tempelverband zu Hamburg,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.itvhh.org |titel=Israelitischer Tempelverband zu Hamburg von 1817 {{!}} Israelitischer Tempelverband {{!}} Große Johannisstraße 13, Hamburg, Deutschland |sprache=de |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Liberale Jüdische Gemeinde in Hamburg, zur Landesrabbinerin von Hamburg ernannt. Sie ist die erste Frau in Deutschland, die zur Landesrabbinerin ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evangelische-zeitung.de/alina-treiger-wird-landesrabbinerin-von-hamburg |titel=Alina Treiger wird Landesrabbinerin von Hamburg |datum=2024-09-26 |sprache=de |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/die-umworbene/ Artikel über Alina Treiger in der Jüdischen Allgemeinen]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.tagesspiegel.de/meinung/es-ist-wirklich-unglaublich-dass-ich-die-zweite-bin-6738472.html | titel=Alina Treiger, in Deutschland ordinierte Rabbinerin • „Es ist wirklich unglaublich, dass ich die Zweite bin“ | autor=Amory Burchard | hrsg=[[Der Tagesspiegel]] | datum=2010-11-04| zugriff=2010-12-21| offline= }}&lt;br /&gt;
* Hartmut Bomhoff: {{Webarchiv | url=http://www.abraham-geiger-kolleg.de/pdf/Kescher_Herbst_optimized.pdf | wayback=20101105140048 | text=Wissenschaftliche Reife und religiöse Kompetenz}}, Artikel über die drei neuen Rabbiner, in: Kescher 8/1 (2010) (Abraham Geiger Kolleg Berlin), S. 4f.&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/kultur/programm/Alina-Treiger-Hamburgs-neue-liberale-Rabbinerin,alinatreiger100.html Alina Treiger, Hamburgs neue liberale Rabbinerin, NDR.de Sendung vom 22. März 2025]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035158566|VIAF=302169405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Treiger, Alina}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (ARK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liberales Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordination von Frauen im Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Poltawa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Treiger, Alina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Rabbinerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Poltawa]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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