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	<title>Alice Haarburger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alice_Haarburger&amp;diff=2653579&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-26642-5: /* Schicksal der weiteren Familienangehörigen, Nachlass und Rezeption */ + link</title>
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		<updated>2025-07-31T18:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schicksal der weiteren Familienangehörigen, Nachlass und Rezeption: &lt;/span&gt; + link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alice Haarburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1891]] in [[Reutlingen]]; † [[26. März]] [[1942]] in [[Riga]]) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]]. Neben [[Stillleben]], [[Porträt]]s und [[Interieurmalerei|Interieurs]] schuf sie vor allem [[Landschaftsmalerei|Landschaftsbilder]]. Ihre Gemälde zeigen Einflüsse des [[Spätimpressionismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeichen-der-erinnerung.org/n5_1_haarburger_alice.htm |titel=Deportierte – Flüchtlinge: Alice Haarburger |werk=Zeichen der Erinnerung |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140912163040/http://www.zeichen-der-erinnerung.org/n5_1_haarburger_alice.htm |archiv-datum=2014-09-12 |abruf=2019-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Diktatur]] als Jüdin verfolgt, wurde sie Ende 1941 in das im Verlauf des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] von Deutschland [[Geschichte Lettlands#Die deutsche Besetzung 1941–1945 und der Holocaust in Lettland|besetzte Lettland]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]] und dort drei Monate später im [[Ghetto Riga]] von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alice Haarburger 1930.jpg|mini|Ansicht von Reutlingen (um 1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alice Haarburger Puppenparadies 1930.png|mini|Puppenparadies, um 1930]]&lt;br /&gt;
Alice Haarburger war das älteste Kind des Fabrikanten Friedrich Haarburger, der die Firma [[Julius Votteler Nachfolger|Julius Vottelers Nachfolger G.m.b.H.]] in Reutlingen betrieb, und seiner Ehefrau Fanny, geb. Hess, die eine Urenkelin von [[Isaak Hess]] aus [[Ellwangen]] war. Die beiden Brüder Karl und Ernst wurden in den Jahren 1893 und 1897 geboren. 1903 zog die Familie aus der Bismarckstraße 4 in Reutlingen nach [[Stuttgart]], wo die Schul- und Ausbildungsangebote besser waren als in Reutlingen. Friedrich Haarburger ließ daher im Jahr 1902 das Haus in der Danneckerstraße 36 errichten, an dessen Toreingang sich seine Initialen erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Haarburger besuchte zunächst in Stuttgart ein Gymnasium und danach Pensionate in [[Genf]], [[Lausanne]] und [[London]]. Ab 1910 wurde sie an der Privaten Malschule für [[Frauen in der Kunst|Damen]] von Alfred Schmidt in Stuttgart ausgebildet, ab 1917 studierte sie bei [[Arnold Waldschmidt]] an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Kunstakademie Stuttgart]]. 1920 wechselte sie an die [[Debschitz-Schule]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Haarburger, die ab 1920 dem [[Württembergischer Malerinnenverein|Württembergischen Malerinnenverein]] in Stuttgart angehörte, hatte ab 1921 mehrere Ausstellungen. Unter anderem waren drei ihrer Bilder in der großen Jubiläums-Ausstellung des [[Württembergischer Kunstverein|Stuttgarter Kunstvereins]] im Jahr 1927 zu sehen. Sie wurde 1932 erste Schriftführerin des Württembergischen Malerinnenvereins, musste diese Funktion aber aufgrund ihrer [[Judentum|jüdischen]] Herkunft 1933 zu Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus|Diktatur des Nationalsozialismus]] aufgeben: Nach der [[Gleichschaltung]] hatte Alice Haarburger nur noch Zugang zu geschlossenen jüdischen Ausstellungen. 1935 und 1937 war sie zusammen mit 14 anderen jüdischen Künstlern an den beiden Ausstellungen der Stuttgarter Kunstgemeinschaft in den Räumen der Stuttgarter Loge beteiligt, die [[Karl Adler (Musikwissenschaftler)|Karl Adler]] mit „Erlaubnis“ des NS-Regimes initiiert und geleitet hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haarburger-alice-stuttgart-sandbergerstrasse26.jpg|mini|hochkant|Stolperstein für Alice Haarburger in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
1938 musste die Familie das Haus in der Danneckerstraße verkaufen und in die Sandbergerstraße 26 in [[Stuttgart-Ost]] umziehen. Alice Haarburger erhielt zwar 1940 ein Visum für die [[Schweiz]], verzichtete jedoch darauf, [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschland]] zu verlassen, weil sie ihrer Mutter beistehen wollte und sich wohl wegen der Teilnahme ihrer beiden Brüder am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] sicher fühlte. An ihrem 50. Geburtstag erhielt sie den Einberufungsbefehl der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] zur [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] und am 1. Dezember 1941 wurde sie im Rahmen der ersten Deportation aus Stuttgart vom Sammellager [[Killesberg]] aus ins [[Ghetto Riga]] transportiert. Dort wurde sie wenige Monate später im Zuge einer Massenerschießung ermordet.&lt;br /&gt;
Vor ihrem Wohnhaus in Stuttgart wurde zu ihrem Gedenken ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schicksal der weiteren Familienangehörigen, Nachlass und Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Haarburgers Mutter musste 1942 Stuttgart verlassen und ins jüdische Altersheim [[Dellmensingen]] ziehen, wo sie bald darauf starb. Alice Haarburgers Tante Emma Hess kam ebenfalls zunächst nach Dellmensingen, wurde aber später ins [[Ghetto Theresienstadt]] gebracht und dort getötet. Der Onkel Ludwig Hess, der ebenfalls zeitweise in der Sandbergerstraße 26 einquartiert war, hatte das gleiche Schicksal. Fanny Hess, eine Cousine der Mutter, starb in Dellmensingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1986/87 stand durch die Erben der Künstlerin ein Großteil der Gemälde-Hinterlassenschaft Alice Haarburgers in einem Stuttgarter Gebrauchtwarenladen zum Verkauf. Der Stuttgarter Kunsthistoriker und ehemalige Rektor der Kunstakademie [[Wolfgang Kermer]] wurde darauf aufmerksam und erinnerte mit einem am 26. März 1987 im &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Landeshauptstadt Stuttgart&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Aufsatz erstmals an das Schicksal der Malerin, wodurch eine wahllose Auflösung des Nachlasses verhindert wurde.  „Der Stuttgarter Kunst der Zwischenkriegszeit“, so damals Wolfgang Kermer, „soviel […] lässt sich jetzt schon feststellen, kann ein weiterer Name hinzugefügt werden.“ [[Werner P. Heyd]] bemerkte wenig später im &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]]n&amp;#039;&amp;#039;: „Professor Wolfgang Kermer von der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart, der als erster, 45 Jahre nach dem Tode der Künstlerin, in Stuttgart [die] Fakten veröffentlicht hat – 50 Jahre nach der letzten Ausstellung – verdient den Dank aller, daß er diese Arbeit auf sich genommen hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Werner P. Heyd: &amp;#039;&amp;#039;Verschollenes Werk der Malerin Alice Haarburger: Schülerin von Waldschmidt und Debschitz / Ausstellung in Stuttgart wird vorbereitet&amp;#039;&amp;#039;. In: Sonntags-Journal, Der Schwarzwälder [Bote] am Wochenende, Pfingsten 1987, Nr. 23, o. P. [3], zwei Abb. („Selbstbildnis“, „Alexanderbrunnen im Winter“)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ly Bernheimer, Hilde Brandt, Meta Breu, [[Dina Cymbalist]], [[Hermann Fechenbach]], [[Margarethe Garthe]], [[Elli Heimann]], Hermann Kahn, [[Ignaz Kaufmann]], Trude Munk, [[Klara Neuburger]], Emilie Ott, Else Samuel und [[Paula Straus]], das sind die zusammen mit Alice Haarburger an den Stuttgarter Ausstellungen 1935 und 1937 teilnehmenden Maler, Bildhauer, auch Kunsthandwerker, „über deren Arbeit damals allein die ‚Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden in Württemberg‘ berichtete. Eine Zeitung übrigens, die […] ausschließlich von Juden bezogen werden konnte und auch nicht öffentlich verkauft werden durfte“ (Wolfgang Kermer). Allein Dina Cymbalist, Hermann Fechenbach, Margarethe Garthe, Hermann Kahn (der unter dem Namen Aharon Kahana in Israel ein bekannter Maler und Keramiker wurde), Ignaz Kaufmann und Klara Neuburger überlebten nachweislich den [[Holocaust]], weil sie Deutschland verlassen hatten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alice-Haarburger Staffel in Hoffeld (Stuttgart).jpg|mini|Alice-Haarburger-Staffel in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
1987 wurde die Alice-Haarburger-Staffel in Stuttgart nach der Malerin benannt. In [[Böblingen]] erinnern der Alice-Haarburger-Weg und der Alice-Haarburger-Hof an ihren Namen. In ihrer Geburtsstadt Reutlingen wurde 2020 die Hauptzugangsstraße eines großen Neubaugebiets im Stadtteil Römerschanze als Alice-Haarburger-Straße gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem Werk sind nach den Feststellungen von Wolfgang Kermer „etwa 150 Ölbilder – Stilleben, Landschaften, Interieurs, Bildnisse“ erhalten geblieben. Neben Bildern in Privatbesitz gibt es – allesamt nach 1987 erworben – Werke Haarburgers in Kunstmuseen in Böblingen und Reutlingen; weitere Gemälde befinden sich im Stuttgarter Stadtarchiv und im alten Atelierhaus des Bundes Bildender Künstlerinnen Württemberg e.&amp;amp;nbsp;V., der aus dem Württembergischen Malerinnenverein hervorgegangen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolpersteine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Mascha Riepl-Schmidt]] |url=https://www.stolpersteine-stuttgart.de/biografien/alice-haarburger-sandbergerstr-26/ |titel=Alice Haarburger, Sandbergerstr. 26 |werk=Stolpersteine-Stuttgart.de |sprache=de |abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 wurde anlässlich des fünfzigsten Todestages der Malerin eine Gedächtnisausstellung in der Galerie Contact in Böblingen veranstaltet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hfjs.bsz-bw.de/cgi-bin/koha/opac-detail.pl?biblionumber=12833&amp;amp;shelfbrowse_itemnumber=14484 |titel=Alice Haarburger |werk=Hochschule für jüdische Studien Heidelberg – Bibliothek Albert Einstein – Katalog |abruf=2019-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Doppelausstellung mit Werken Hermann Fechenbachs fand im Winter 1991/92 im Wilhelmspalais in Stuttgart statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. November 2016 eröffnete das Städtische Kunstmuseum [[Spendhaus]] Reutlingen eine von der Kunsthistorikerin Joana Pape kuratierte Werkübersicht unter dem Titel „après tout – das eigene Gefühl: Alice Haarburger zum 125. Geburtstag“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Otto Paul Burkhardt]] |url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/reutlingen/ausstellung-alice-haarburger-23208311.html |titel=Moderne Stadtlandschaften |werk=[[Südwest Presse|swp.de]] |datum=2016-11-18 |sprache=de |abruf=2018-10-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191219170716/https://www.swp.de/suedwesten/staedte/reutlingen/ausstellung-alice-haarburger-23208311.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Würdigung von Leben und Werk der Malerin enthält die von Joana Pape erarbeitete Begleitpublikation erstmals einen Index, der auf Werke mit unbekanntem Standort verweist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;après tout – das eigene Gefühl: Alice Haarburger zum 125. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen, 20. November 2016 bis 2. April 2017, Hrsg. Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen, Reutlingen 2016. Mit Beiträgen von Herbert Eichhorn und Joana Pape. ISBN 978-3-939775-57-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dem Bestand des Spendhauses an Haarburger-Werken kamen bei der Ausstellungseröffnung die Bilder „Winterlandschaft (Rotes Haus im Schnee)“ und „Bildnis einer unbekannten Dame“ hinzu „als Schenkung des Kunsthistorikers [[Wolfgang Kermer]], der in den 1980er-Jahren zum ersten Mal wieder auf die Bedeutung der Künstlerin aufmerksam gemacht hatte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Das Licht über den Dächern&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Reutlinger General-Anzeiger]], Nr. 268, 18. November 2016, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Kunstschaffenden der Bildenden Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|66|537||Haarburger, Alice|[[Thomas Leon Heck]]}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kermer]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerin zwischen den Kriegen: Alice Haarburger – eine vergessene Stuttgarter Malerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Landeshauptstadt Stuttgart,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13, 26. März 1987, S. 8, zwei Abbildungen („Selbstbildnis“, „Alexanderbrunnen im Winter“).&lt;br /&gt;
* Thomas Leon Heck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alice Haarburger 1891 Reutlingen – 1942 KZ Riga. Schicksal einer jüdischen Malerin.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1992 (vergriffen, 2. Auflage in Vorbereitung).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernd Serger, Karin-Anne Böttcher |Titel=Es gab Juden in Reutlingen: Geschichten, Erinnerungen, Schicksale – ein historisches Lesebuch |Verlag=Stadtarchiv |Ort=Reutlingen |Datum=2005 |Seiten=400–420 |ISBN=978-3-933820-67-9}}&lt;br /&gt;
* [[Mascha Riepl-Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerin Alice Haarburger – Sandbergerstraße 26.&amp;#039;&amp;#039; In: Harald Stingele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Stolpersteine. Spuren vergessener Nachbarn.&amp;#039;&amp;#039; Markstein Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-7918-8033-4.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolpersteine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Corinna Steimel: &amp;#039;&amp;#039;Alice Haarburger und Käthe Loewenthal. Zwei Vorreiterinnen des akademischen Frauenstudiums in Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. In: Carla Heussler / Christoph Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Kunstgeschichten, von den schwäbischen Impressionisten bis zur Stuttgarter Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2022 (Regensburger Studien zur Kunstgeschichte; 21), ISBN 978-3-7954-2888-4, S. 206–217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Marisse Hausser |url=https://www.gea.de/reutlingen_artikel,-vom-gr%C3%BCn-dominiert-_arid,2059311.html |titel=Vom Grün dominiert |werk=[[Reutlinger General-Anzeiger]] |datum=2011-06-21 |abruf=2019-06-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.degerloch.info/nachrichten/str-alice-haarburger-staffel Alice-Haarburger-Staffel] auf &amp;#039;&amp;#039;Degerloch.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.stolpersteine-stuttgart.de/biografien/alice-haarburger-sandbergerstr-26/ Alice Haarburger] auf &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine-Stuttgart.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/fr/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/119115395/Haarburger+Alice Alice Haarburger] auf &amp;#039;&amp;#039;LEO-BW.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119115395|LCCN=no/2014/2714|VIAF=45104678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haarburger, Alice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Stuttgart ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haarburger, Alice&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-26642-5</name></author>
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