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	<title>Alice Berend - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:28:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alice_Berend&amp;diff=982351&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BiblioGraf1960: /* Werke (Auswahl) */ Digitalisat und Neuausgaben hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-21T21:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Digitalisat und Neuausgaben hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Alice Berend.jpg|miniatur|Alice Berend (porträtiert von [[Emil Stumpp]], 1928)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lovis Corinth Portrait Alice Berend 1924 962.jpg|miniatur|Alice Berend (porträtiert von ihrem Schwager [[Lovis Corinth]], 1924)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alice Berend&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1875]] in [[Berlin]]; † [[2. April]] [[1938]] in [[Florenz]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alice Berend war die Tochter eines Fabrikanten und einer Bankierstochter, ihre jüngere Schwester war die Malerin [[Charlotte Berend-Corinth]]. Sie besuchte das Gymnasium und schrieb dann ab 1898 Beiträge für verschiedene Zeitungen. Im Jahre 1904 heiratete sie in London [[John Jönsson]], einen schwedischen Schriftsteller. Beide wohnten zunächst in [[Berlin-Tiergarten]], in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg in [[Florenz]] und danach in [[Berlin-Zehlendorf]], [[München]] und [[Oberstdorf]]. In München befreundete sie sich mit [[Carl Schmitt]] und veröffentlichte angeregt von dieser Freundschaft den Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Glückspilz&amp;#039;&amp;#039;, der von einem weltfremden Professor und Käferforscher namens Martin Böckelmann handelt und in Form eines [[Schlüsselroman]]s als Porträt Schmitts gelesen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Mehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Schmitt. Aufstieg und Fall. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; [[C. H. Beck]], München 2009, ISBN 978-3-406-59224-9, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstanz ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1920 und 1924 hatte sie ihren Wohnsitz in [[Konstanz]]. Zunächst in der Gottlieber Straße, dann ließ sie sich durch das Büro &amp;#039;&amp;#039;Ganter &amp;amp; Picard&amp;#039;&amp;#039; in der Eichhornstraße in Konstanz eine Villa im Landhausstil bauen, die „Schreiberhäusle“ genannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;almanach&amp;quot;&amp;gt;Manfred Bosch: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Glanz für das „Schreiberhäusle“.&amp;#039;&amp;#039; In: Konstanzer Almanach, Stadler Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2012. 59. Jahrgang 2013, S.&amp;amp;nbsp;66–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie traf sich gesellschaftlich mit den Künstlern [[Kasia von Szadurska]], [[Karl Einhart]], [[Waldemar Flaig]], [[Fritz Mauthner]], [[Harriet Straub]], dem [[Höri-Künstler]] [[Willi Münch-Khe]] sowie [[Wilhelm von Scholz]]. Sie ließ sich schließlich von Jönsson scheiden und heiratete 1926 in [[London]] den Konstanzer Maler [[Hans Breinlinger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;suedkurier&amp;quot;&amp;gt;Manfred Bosch: &amp;#039;&amp;#039;Gelungene Sanierung.&amp;#039;&amp;#039; In: Südkurier vom 3. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
Mit Breinlinger zog sie nach Berlin und baute dort 1930/31 in Zehlendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suedkurier&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahr 1933 wurden ihre Werke von den Nationalsozialisten auf die „[[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus|Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums]]“ gesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;Alice Berend steht in der Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums als [http://www.berlin.de/rubrik/hauptstadt/verbannte_buecher/suche.php?suche=Alice+Behrend&amp;amp;submit=Suche Alice Behrend].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im gleichen Jahr ließen sich Breinlinger und Berend scheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 emigrierte sie mit ihrer fünfundzwanzigjährigen Tochter Carlotta nach Florenz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;almanach&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula El-Akramy: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern Berend. Geschichte einer Berliner Familie.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Verlagsanstalt / Rotbuch, Hamburg 2002, ISBN 3-434-50491-5, S.&amp;amp;nbsp;294&amp;amp;#x202F;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre letzten beiden Werke konnten nur noch im Ausland erscheinen. Alice Berend war evangelisch getauft, galt aber nach den NS-Rassegesetzen als Jüdin,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Bosch |url=https://www.seemoz.de/alice-berend-die-schriftstellerin-und-ihr-schreiberhaeusle/ |titel=Alice Berend: Die Schriftstellerin und ihr „Schreiberhäusle“ |werk=seemoz – Lesenswertes für den Bodenseeraum |datum=2024-01-25 |abruf=2025-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch wenn ihr diese Religion wahrscheinlich nie etwas bedeutet hat. Beide Ehemänner waren Christen, sie ließ ihre Kinder christlich taufen und konvertierte zwei Jahre vor ihrem Tod noch zum Katholizismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsche Biographie |GND=116125446|Name=Berend, Alice}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1938 starb sie nach langer Krankheit verarmt und vergessen. Bei ihrer Beerdigung waren nur der Pfarrer und die Tochter aus erster Ehe zugegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Romane ==&lt;br /&gt;
Berend schrieb seit etwa 1910 eine Reihe von [[humor]]istischen bis [[Realismus (Literatur)|realistischen]] Romanen, die häufig im Berliner [[Bürgertum]] angesiedelt waren, sowie [[Kinderbuch|Kinderbücher]]. Ihre Personenbeschreibungen brachten ihr den [[Leumund|Ruf]] einer „kleinen [[Theodor Fontane|Fontane]]“ ein. Ihr erfolgreichstes Werk war &amp;#039;&amp;#039;Die Bräutigame der Babette Bomberling&amp;#039;&amp;#039; (1915), bekannt sind auch &amp;#039;&amp;#039;Die Reise des Herrn Sebastian Wenzel&amp;#039;&amp;#039; (1912), &amp;#039;&amp;#039;Frau Hempels Tochter&amp;#039;&amp;#039; (1913) und &amp;#039;&amp;#039;Spreemann &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; (1916). Ihre Romane erschienen meist im Fischer-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bodensee]]region war Hintergrund ihrer Romane &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Traube&amp;#039;&amp;#039; (1927) und &amp;#039;&amp;#039;Der Kapitän vom Bodensee&amp;#039;&amp;#039; (1932).&amp;lt;ref name=&amp;quot;almanach&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrem letzten Werk hat sie bis zum Tode gearbeitet; ursprünglich von der Autorin vorgesehener Titel war &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte des [[Spießbürger]]s&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die gute alte Zeit: Bürger und Spießbürger im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1962 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist es dem [[Reichsbürgergesetz|Arbeitsverbot]] durch die Nationalsozialisten in Verbindung mit ihrem frühen Tod geschuldet, dass Alice Berend nach dem Zweiten Weltkrieg selbst Literaturwissenschaftlern kaum noch ein Begriff war und ist. Nur wenige ihrer Werke wurden wieder verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Moabit]] erinnert seit 1999 eine Straße an sie, in Konstanz das renovierte Schreiberhäusle in der Eichhornstraße 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise des Herrn Sebastian Wenzel&amp;#039;&amp;#039; (1912).&lt;br /&gt;
** Neuausgabe, tredition, Hamburg 2011, ISBN 978-3-8424-0347-5.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2024, ISBN 978-3-7437-4793-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Hempels Tochter&amp;#039;&amp;#039; (1913). Neuausgabe, Goldmann, München 1955; mit einem Nachwort von Arnt Cobbers, Jaron Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-89773-970-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bräutigame der Babette Bomberling&amp;#039;&amp;#039; (1915, 1922 eine von [[Karl Arnold (Künstler, 1883)|Karl Arnold]] illustrierte Ausgabe bei [[S. Fischer Verlag|S. Fischer]] in Berlin). &lt;br /&gt;
** Neuausgabe, hrsg. und mit einem Nachw. von Britta Jürgs, Aviva Verlag, Berlin 1998, ISBN 978-3-932338-51-9.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2019, ISBN 978-3-7437-3190-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spreemann &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; (1916). Neuausgabe, S. Fischer, Frankfurt/Main 1976. ISBN 3-10-506801-5; mit einem Nachwort von Arnt Cobbers, Jaron Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-89773-974-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zu Kittelsrode&amp;#039;&amp;#039; (1917)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matthias Senfs Verlöbnis&amp;#039;&amp;#039; (1918) ([https://archive.org/details/bub_gb_zI8-AAAAIAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Glückspilz&amp;#039;&amp;#039; (1919)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einfache Herzen&amp;#039;&amp;#039; (1919)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungfer Binchen und die Junggesellen&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Muhme Rehlen&amp;#039;&amp;#039; (1921)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruders Bekenntnis&amp;#039;&amp;#039; (1922)&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Bruders Bekenntnis: Ein Dobermann erzählt seine Lebensgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hofenberg, Berlin 2021, ISBN 978-3-7437-4194-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dore Brandt&amp;#039;&amp;#039; (1909 und 1922). Neuausgabe mit einem Nachw. von Britta Jürgs. Aviva Verlag, Grambin u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3-932338-11-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Floh und der Geiger&amp;#039;&amp;#039; (1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen eines Spießbürgers&amp;#039;&amp;#039; (1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Umwege&amp;#039;&amp;#039; (1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schlangenmensch&amp;#039;&amp;#039; (1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Arche Noah&amp;#039;&amp;#039; (1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verbrannte Bett&amp;#039;&amp;#039; (1926). Neuausgabe, tredition, Hamburg 2011, ISBN 978-3-8424-0346-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Betty, die Witwe&amp;#039;&amp;#039; (1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Traube&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herr Direktor&amp;#039;&amp;#039; (1928). Neuausgabe mit einem Nachw. von Britta Jürgs. Aviva Verlag, Grambin u.&amp;amp;nbsp;a. 1999. ISBN 3-932338-07-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Perle&amp;#039;&amp;#039; (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Fünf&amp;#039;&amp;#039; (1930)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gastspiel&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kapitän vom Bodensee&amp;#039;&amp;#039; (1932)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Hundeleben: Die Lebensgeschichte eines Dobermanns von ihm selbst erzählt&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiessbürger&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gute alte Zeit: Bürger und Spießbürger im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; ([[Postum|posthum]], 1962). Neuausgabe, tredition, Hamburg 2011, ISBN 978-3-8424-1822-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alice Berend.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Drews, [[Alfred Kantorowicz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verboten und verbrannt. Deutsche Literatur – 12 Jahre unterdrückt&amp;#039;&amp;#039;. Heinz Ullstein / Helmut Kindler, Berlin / München 1947 (Neuauflage 1983, ISBN 3-463-00860-2), S.&amp;amp;nbsp;20&amp;amp;thinsp;f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|69||Berend, Alice|[[Diedrich Diederichsen (Theaterwissenschaftler)|Diedrich Diederichsen]]|116125446}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berend, Alice&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Petra Budke]], Jutta Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriftstellerinnen in Berlin 1871 bis 1945. Ein Lexikon zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Orlanda, Berlin 1995, ISBN 3-929823-22-5, S. 50–53.&lt;br /&gt;
* Ursula El-Akramy: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern Berend. Geschichte einer Berliner Familie.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Verlagsanstalt / Rotbuch, Hamburg 2002, ISBN 3-434-50491-5.&lt;br /&gt;
* [[Ursula Geitner]]: &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen des [[Philister (Ästhetik)|Philisters]]: 1800 / 1900 / 1924.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philister. Problemgeschichte einer Sozialfigur der neueren deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Remigius Bunia]], [[Till Dembeck]], [[Georg Stanitzek]]. Akademie, Berlin 2011, ISBN 978-3-05-005266-3, S.&amp;amp;nbsp;121–141, S.&amp;amp;nbsp;132&amp;amp;thinsp;ff.&lt;br /&gt;
* Stephanie Günther: &amp;#039;&amp;#039;Weiblichkeitsentwürfe des Fin de Siècle. Berliner Autorinnen: Alice Berend, Margarete Böhme, Clara Viebig.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 2007, ISBN 978-3-416-03205-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berend, Alice.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bend–Bins.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1993, ISBN 3-598-22682-9, S.&amp;amp;nbsp;117–124.&lt;br /&gt;
* [[Ariane Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Gegenläufige Typisierungen – Sekretärinnen in Romanen von Irmgard Keun und Alice Berend.&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Freytag, Alexandra Tacke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;City Girls. Bubiköpfe &amp;amp; Blaustrümpfe in den 1920er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2011, ISBN 978-3-412-20603-1 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Literatur – Kultur – Geschlecht. Kleine Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;29), S.&amp;amp;nbsp;21–34.&lt;br /&gt;
* Jana Mikota: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Schriftstellerinnen – wieder entdeckt:  „Eine Humoristin ist uns gekommen“: Alice Berend&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung|Medaon]]&amp;#039;&amp;#039;, 5 (2011), 8 ([https://www.medaon.de/pdf/M_Mikota-8-2011.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alice Berend}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116125446}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116125446}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|998}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=3869&amp;amp;ausgabe=200108 Portrait auf www.literaturkritik.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/alice-berend/ Biographie] beim [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/ueber FemBio] Frauen-Biographieforschung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://ngiyaw-ebooks.org/ngiyaw/author/berend.htm |wayback=20211130175745 |text=Transkriptionen}} bei ngiyaw eBooks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116125446|VIAF=122039702|LCCN=no/99/032171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berend, Alice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berend, Alice&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=A. Hertz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BiblioGraf1960</name></author>
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