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	<title>Alice Agneskirchner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:28:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alice_Agneskirchner&amp;diff=1924117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tommes am 1. September 2024 um 19:08 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-01T19:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alice Agneskirchner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1966]] in [[München]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Drehbuchautor]]in und [[Regisseur]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.firststeps.de/?page_id=1397 |titel=First Steps – der Nachwuchspreis: Dokumentarfilmjury. Alice Agneskirchner: Regisseurin |werk=firststeps.de |abruf=2020-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alice Agneskirchner ist in München und am [[Tegernsee]] aufgewachsen, ihre Mutter stammte aus Rottach-Egern, sie starb 1977.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2015-06-07 |url=http://www.rathaus-rottach-egern.de/files/f65db7f64014f6f77ba9ee31e7ab0dd6/232/Rottach%20Mai.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Gemeinde Rottach-Egern&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In München studierte Alice Agneskirchner [[Theaterwissenschaft]], [[Politikwissenschaft]] und [[Volkskunde|Deutsche und Vergleichende Volkskunde]]. Sie war Regieassistentin am [[Landestheater Salzburg]], reiste durch Asien und Nordamerika, arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. als Bergführerin, Cowgirl und Buchhändlerin. Von 1989 bis 1994 absolvierte sie ein Regiestudium an der [[Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“]] Potsdam-Babelsberg. Noch vor der [[Wende (DDR)|Wende]] erhielt sie ein Gaststudium durch [[Lothar Bisky]], den damaligen Rektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Diplomabschluss arbeitet sie als Autorin und Regisseurin für Dokumentarfilme und Imagefilme. Seit ihrem Film „Ein Apartment in Berlin“ (Gert-Ruge-Stipendium / Los Angeles Jewish Film Festival 2015) richtet sich ihr künstlerisches Interesse zunehmend auf dokumentarische Filme, die Realität in verschiedenen Facetten und Stilformen erzählen, ohne Rücksicht auf die herkömmlichen Genregrenzen. Von 2003 bis 2007 war sie Gastdozentin an der [[Filmakademie Baden-Württemberg]]. Für ihren autobiographischen Film „Liebe Mama, ich kannte dich kaum …“ wurde sie mit dem Förderpreis Dokumentarfilm des Dokumentarfilmfests München ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|22aa3ebb547c48a48a9fc2b755bc01e3|Liebe Mama, ich kannte dich kaum|Abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 war sie als &amp;#039;&amp;#039;Artist in Residence&amp;#039;&amp;#039; in der Villa Aurora, Los Angeles. Zwischen 2015 und 2022 realisierte sie mehrere Kinofilme, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Wem gehört die Natur?&amp;#039;&amp;#039;, einer „philosophischen Reise“, die das Verhältnis der Menschen zum Wilden Tier auslotet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.latimes.com/entertainment/movies/la-et-mn-berlin-apartment-film-20150318-story.html#page=1 &amp;#039;&amp;#039;„An Apartment in Berlin“ examines trend of Jews’ moving to German city&amp;#039;&amp;#039;] (engl.) bei [[Latimes.com]], abgerufen am 24. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- unvollständig/Satzbau, doppelt: &amp;#039;&amp;#039;Lampenfieber&amp;#039;&amp;#039;, ein Familien-Dokumentarfilm, der das Kinder- und Jugendensemble des Friedrichstadt-Palastes ein Jahr lang begleitete, sowie &amp;#039;&amp;#039;Komm mit mir in das Cinema – Die Gregors&amp;#039;&amp;#039;, ein Film, der das Filmehepaar [[Erika Gregor|Erika]] und [[Ulrich Gregor]] und deren Begeisterung für Kino und Filme anhand 70 Jahren Lebensgeschichte und 100 Jahre Filmgeschichte erzählt. --&amp;gt; 2020 erhielt Agneskirchner für den Fernseh-Dokumenrtarfilm &amp;#039;&amp;#039;Wie HOLOCAUST ins Fernsehen kam&amp;#039;&amp;#039; den [[Grimme-Preis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 war Alice Agneskirchner als Teilabschnittsregisseurin an der 24-Stunden-Fernsehdokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[24h Berlin – Ein Tag im Leben]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt1291623|24 h Berlin - Ein Tag im Leben|Abruf=2015-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und 2010 war sie eine der Regisseurinnen des Gemeinschaftsprojekts &amp;#039;&amp;#039;[[20 × Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;, das den Grimme-Preis gewann. Für ihr Projekt  &amp;#039;&amp;#039;Ein Apartment in Berlin&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie das [[Gerd Ruge|Gerd-Ruge]]-Stipendium. Ihr Filmprojekt &amp;#039;&amp;#039;[[Wem gehört die Natur?]]&amp;#039;&amp;#039; (2016/2017) wurde vom FFF-Bayern und der Filmstiftung NRW gefördert. Es gelangte 2018 in die Kinos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wemgehoertdienatur.de/ |titel=Auf der Jagd – Wem gehört die Natur? (Offizielle Webseite) |werk=wemgehoertdienatur.de |abruf=2020-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kino-Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Lampenfieber&amp;#039;&amp;#039; über das Kinder- und Jugendensemble des [[Friedrichstadt-Palast|Friedrichstadt-Palastes]] Berlin, das als größtes in Europa gilt, feierte 2019 auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2019|Berlinale]] in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Berlinale-Special&amp;#039;&amp;#039; seine Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://lampenfieber-derfilm.de/ |titel=Lampenfieber – Offizielle Webseite |werk=lampenfieber-derfilm.de |abruf=2020-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von Alice Agneskirchner (zusammen mit Sandra Ehlermann) produzierte Film &amp;#039;&amp;#039;Komm mit mir in das Cinema  – Die Gregors&amp;#039;&amp;#039; hatte auf der Berlinale 2022 als Forum-Special seine Uraufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.arsenal-berlin.de/forum-forum-expanded/programm-forum/forum-special/komm-mit-mir-in-das-cinema-die-gregors/ Arsenal Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Fokus stehen hier [[Erika Gregor]] und ihr Ehemann [[Ulrich Gregor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Agneskirchner ist Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]], der [[Deutsche Akademie für Fernsehen|Deutschen Akademie für Fernsehen]] und der [[AG DOK|AG-DOK]]. Für &amp;#039;&amp;#039;Wie „Holocaust“ ins Fernsehen kam&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie 2020 den [[Grimme-Preis 2020|Grimme-Preis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhard Lüke |url=https://www.medienkorrespondenz.de/fernsehen/artikel/alice-agneskirchner-wie-holocaust-ins-fernsehen-kam-wdrswrndr.html |titel=Alice Agneskirchner: Wie „Holocaust“ ins Fernsehen kam |werk=medienkorrespondenz.de |datum=2019-02-06 |abruf=2020-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/kultur/defa-regisseurin-alice-agneskirchner-100.html |titel=75 Jahre DEFA: Dokumentarfilmerin Alice Agneskirchner – geprägt von DEFA-Filmkunst |hrsg=MDR |datum=2020-12-01 |abruf=2020-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 wurde sie von der [[DEFA-Stiftung]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Preis für herausragende Leistungen im deutschen Film&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Golden Hugo für &amp;#039;&amp;#039;Rauliens Revier&amp;#039;&amp;#039; beim [[Chicago International Film Festival]] &lt;br /&gt;
* 2003: [[Deutscher Wirtschaftsfilmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Zusammen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[iF Industrie Forum Design|iF Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Zusammen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Förderpreis des Dokumentarfilmfests München für &amp;#039;&amp;#039;Liebe Mama, ich kannte dich kaum …&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Gerd-Ruge-Stipendium&lt;br /&gt;
* 2020: Grimme-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Wie „Holocaust“ ins Fernsehen kam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: Preis für herausragende Leistungen im deutschen Film der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1992: Die Frau vom Meer, Kurzspielfilm (Regie)&lt;br /&gt;
* 1994: Raulien’s Revier,  Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1995: Herr, Frau, Hund, Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1996: Die Radio-Fritzen On Air, Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1997: Ready for Take Off, Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1998: Waschen und legen, Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1999: Im Freibad, Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2001: Cheerleader Stories, 5-teilige Doku-Serie (Buch und Regie) – zusammen mit Jeannette Eggert&lt;br /&gt;
* 2002: Wildenranna, Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2003: Zusammen, [[70-mm-Film|70-mm]]-[[Imagefilm]] für die [[Autostadt|VW-Autostadt]] in Wolfsburg (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2005: Silver Girls, 5-teilige Doku-Serie (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2007: Liebe Mama, ich kannte Dich kaum …, Autobiographischer Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2008: Die Bundesregierung, 3-D-Imagefilme (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2009: Münchner Ratschkathl’n, historische Dokumentar-Kurzfilme (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2010: Doris Dörrie – [[Deutschland, deine Künstler]], Portrait (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2010: 24 h Berlin / Drehregisseurin&lt;br /&gt;
* 2011: Hechenberg – Der Anfang vom Isarwinkel, Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2011: Detroit – Hope for the Motor City, Documentary&lt;br /&gt;
* 2012:  Der Doktor und das liebe Pferd, Reportage (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2013: Ein Apartment in Berlin, Dokumentarfilm (Idee, Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2013: 24 h Jerusalem, Drehregisseurin&lt;br /&gt;
* 2014: Umschalten im Kopf – Therapie für Schwerverbrecher, Reportage (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2016: 24h Bayern – Ein Tag Heimat, Drehregisseurin&lt;br /&gt;
* 2017: [[Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?]], Kino-Dokumentarfilm (Idee, Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2019: Lampenfieber, Kino-Dokumentarfilm (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2019: Wie „Holocaust“ ins Fernsehen kam (Idee, Buch und Regie / Grimme-Preis 2020)&lt;br /&gt;
* 2022: Komm mit mir in das Cinema. Die Gregors. (Idee, Buch, Regie und Produktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|702888c7bc194345a72915a94f4195e4}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0013121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061793222|VIAF=311657100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Agneskirchner, Alice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Filmakademie Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Agneskirchner, Alice&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Drehbuchautorin und Regisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tommes</name></author>
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