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	<title>Alibi (1955) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:11:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alibi_(1955)&amp;diff=2703237&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31449-86: https://www.insidekino.com/DJahr/D1955.htm</title>
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		<updated>2025-11-05T15:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.insidekino.com/DJahr/D1955.htm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Alibi 1955 Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Alibi&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1955&lt;br /&gt;
| Länge            = 109&amp;lt;ref&amp;gt;109 Minuten bei Kinoprojektion (24 Bilder/Sekunde), 105 Minuten bei Fernsehwiedergabe (25 Bilder/Sekunde), Filmlänge: 2979 Meter&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Alfred Weidenmann]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Herbert Reinecker]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Friedrich A. Mainz|Fama]] Film, Hamburg&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Hans-Martin Majewski]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Helmuth Ashley]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Carl Otto Bartning]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[O. E. Hasse]]: Peter Hansen&lt;br /&gt;
* [[Martin Held]]: Dr. Overbeck&lt;br /&gt;
* [[Hardy Krüger]]: Harald Meinhardt, Angeklagter&lt;br /&gt;
* [[Eva-Ingeborg Scholz]]: Inge Römer&lt;br /&gt;
* [[Gisela von Collande]]: Frau Hansen&lt;br /&gt;
* [[Charles Brauer]]: Walter Hansens Sohn&lt;br /&gt;
* [[Almut Rothweiler]]: Frau Overbeck&lt;br /&gt;
* [[Walter Werner (Schauspieler)|Walter Werner]]: Vater Meinhardt&lt;br /&gt;
* [[Peer Schmidt (Schauspieler)|Peer Schmidt]]: Roland, Reporter&lt;br /&gt;
* [[Ernst Waldow]]: Lukkas, Kriminalkommissar&lt;br /&gt;
* [[Jan Hendriks]]: Berthold&lt;br /&gt;
* [[Helga Roloff]]: Fräulein Dr. Klausen&lt;br /&gt;
* [[Franz-Otto Krüger]]: Vilessen, Firmenchef und Gastgeber&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Schürenberg]]: Gerichtsvorsitzender&lt;br /&gt;
* [[Franz Essel]]: Staatsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Hermann Holve]]: Verteidiger&lt;br /&gt;
* [[Hans-Albert Martens]]: Strafverteidiger&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Rudolph]]: von Pleskau, Chefredakteur&lt;br /&gt;
* [[Charles Regnier]]: Dietmar,&amp;lt;br /&amp;gt;Chef vom Dienst&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Linkmann]]: Becker, Lokalredakteur&lt;br /&gt;
* [[Claus Götze-Claren]]: 1. Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Heinz Giese]]: 2. Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Alexander Welbat]]: 3. Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Maria Sebaldt]]: Moderedakteurin&lt;br /&gt;
* [[Maly Delschaft]]: Frau Wilke&lt;br /&gt;
* [[Alexa von Porembsky]]: Maria, Hausangestellte&lt;br /&gt;
* [[Stanislav Ledinek]]: Brockmann, Wirt&lt;br /&gt;
* [[Arno Paulsen]]: Taxifahrer&lt;br /&gt;
* [[Walter Tarrach]]: Dr. Fischer&lt;br /&gt;
* [[Alfred Maack]]: Beermann, Kaufmann&lt;br /&gt;
* [[Kurt Weitkamp]]: Wichmann, Kriminalkommissar&lt;br /&gt;
* [[Alexander Hunzinger]]: Ausrufer&lt;br /&gt;
* [[Hans Henningsen]]: Seemann&lt;br /&gt;
* [[Fany Spornitz]]: Frau Dr. Brandt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Maurer (Schauspieler)|Friedrich Maurer]]: Lieske&lt;br /&gt;
* [[Valentin Klaus]]: Dahl, Landwirt&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Fraß]]: Stolle, Plattenleger&lt;br /&gt;
* [[Walter Bluhm]]: Justizbeamter&lt;br /&gt;
* [[Hans Hessling]]: Kneipengast&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Völz]]: Polizeifotograf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alibi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Kriminalfilm]] des Regisseurs [[Alfred Weidenmann]]. Der Schwarzweißfilm nach einem Drehbuch von [[Herbert Reinecker]] wurde von [[Friedrich A. Mainz]] produziert und im Herbst 1955 in [[Hamburg]] und [[West-Berlin]] gedreht. In Österreich lief der Film auch unter dem Verleihtitel &amp;#039;&amp;#039;Kein Alibi&amp;#039;&amp;#039;. Die Hauptrollen sind mit [[O. E. Hasse]], [[Martin Held]], [[Hardy Krüger]] und [[Eva-Ingeborg Scholz]] besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Als Chefreporter des EXPRESS berichtet Peter Hansen von den Brennpunkten, die die Welt bewegen. Gerade entwickelt er eine Serie zu den sensationellen [[Kernwaffentest|Atomwaffentests]] der Amerikaner. Auch der Lokalreporter Roland ist in heller Aufregung. Die Frau des bekannten Wissenschaftlers Dr. Overbeck wurde ermordet. Roland hat die Verhaftung des mutmaßlichen Täters selbst miterlebt. Aber Chefredakteur Hansen, der für lokale Ereignisse wenig übrig hat, gibt ihm dafür nur zehn Zeilen. Schon kurze Zeit später ist Hansen abermals unterwegs, auf der Suche nach neuen Sensationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hansen nach Monaten nach Hamburg zurückkehrt, findet er in seiner Post eine gerichtliche Vorladung als [[Schöffe (ehrenamtlicher Richter)|Geschworener]] im Mordprozess Overbeck. Angeklagt ist Harald Meinhardt. Der junge Mann war der Geliebte der wohlhabenden Frau. Als Gelegenheitsarbeiter und elternloser [[Heimatvertriebene|Flüchtling]] glaubte er wohl, in Frau Overbeck die Liebe seines Lebens gefunden zu haben. Ihr Mann, der Wissenschaftler Dr. Overbeck, hat von dem Verhältnis erfahren. Nach einer Auseinandersetzung mit Meinhardt und einer letzten Unterredung zwischen dem Liebespaar wurde Frau Overbeck ermordet aufgefunden. Der [[Indizienbeweis]] gegen Meinhardt scheint eindeutig. Obwohl er die Tat leugnet, wird er zu zehn Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansen, der inzwischen seine Arbeit als Sensationsreporter hinterfragt, hat als einziger Geschworener gegen das Urteil gestimmt. Er glaubt an die Unschuld Meinhardts und beginnt sogar, eigene Untersuchen anzustellen. Als er sich offen für ein Wiederaufnahmeverfahren einsetzt und auch darüber berichtet, gerät er in Konflikt mit seinem Verlag. Hansen findet aber weitere Beweise und kann im EXPRESS eine [[Kampagne#Medienkampagne|Pressekampagne]] starten, die zur Auffindung des tatsächlichen Mörders führt: Dr. Overbeck. Für Harald Meinhardt öffnen sich die Tore des Zuchthauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Regisseur [[Alfred Weidenmann]] hatte 1954 in Zusammenarbeit mit dem Produzenten [[Friedrich A. Mainz]] und dem Drehbuchautor [[Herbert Reinecker]] den erfolgreichen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Canaris (Film)|Canaris]]&amp;#039;&amp;#039; realisiert. Nach diesem im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] spielenden Spionagefilm hatten Weidenmann und Reinecker nunmehr die Idee, einen Film zu verwirklichen, der sich aktuellen Zeitfragen widmet. Das Drehbuch fand abermals den Gefallen von Friedrich A. Mainz, der schließlich einen bis in kleine Nebenrollen erstklassig besetzten Kriminalfilm plante, der sich mit internationalen Produktionen messen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktion ===&lt;br /&gt;
Sowohl bei der Wahl der Hauptdarsteller als auch beim technischen Stab griff man auf ein Team zurück, mit dem der Regisseur bereits erfolgreich zusammengearbeitet hatte. Neben [[O. E. Hasse]] und [[Martin Held]] aus &amp;#039;&amp;#039;Canaris&amp;#039;&amp;#039; war dies insbesondere [[Hardy Krüger]], der 1943 für Weidenmanns NS-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Adler]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt wurde und seitdem in mehreren Filmen des Regisseurs mitgewirkt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten fanden im Herbst 1955 in [[Hamburg]] und [[West-Berlin]] statt. Produziert wurde der Film von Fama-Film Die Atelieraufnahmen drehte man in den [[Oberlandstraße (Berlin)#UFA-Filmstudios|Ufa-Filmstudios]] in [[Berlin-Tempelhof]]. Für das [[Szenenbild]] waren die Filmarchitekten [[Rolf Zehetbauer]] und [[Albrecht Hennings]] verantwortlich. Als Chef-Kameramann verpflichtete man [[Helmuth Ashley]] und als Schnittmeister [[Carl Otto Bartning]]. Produktionsleiter war [[Helmut Ungerland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Spielfilm Almanach. Band 2: 1946–1955&amp;#039;&amp;#039;, S. 485&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor Fertigstellung des Films wurde ein [[Ministerialrat]] namens Sauer auf Reineckers Drehbuch aufmerksam und sah darin eine Verächtlichmachung der Justiz. Der Beamte forderte den damaligen [[Bundesministerium der Justiz|Bundesminister für Justiz]] [[Fritz Neumayer]] sogar dazu auf, die Produktionskredite zu sperren. Der Produzent [[Friedrich A. Mainz]] erfuhr erst über Umwege von dem letztlich gescheiterten Bemühungen, die Produktion des Films zu stoppen. Die entsprechende Berichterstattung über den Vorfall, unter anderem in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Illustrierte]]&amp;#039;&amp;#039;, sorgte stattdessen für einen ungewollten Werbeeffekt.&amp;lt;ref&amp;gt;Indra Fehse: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.filmreporter.de/retro/news/1022;Keine-Unterstuetzung Keine Unterstützung. Justiz diskutiert über Weidenmann-Film]&amp;#039;&amp;#039; bei filmreporter.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmusik ===&lt;br /&gt;
Die Filmmusik wurde von [[Hans-Martin Majewski]] komponiert. Ein Auszug des Soundtracks (&amp;#039;&amp;#039;Titelmusik/Reeperbahnfahrt/Szenenmusik&amp;#039;&amp;#039;) ist im Jahr 2003 auf CD erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Martin Majewski: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Filmkomponisten Folge 10&amp;#039;&amp;#039;. [[Bear Family Records]]. 2003. Best-Nr. BCD 16490 AR&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|FSK]] gab den Film ab 16 Jahren frei. Am 30. Dezember 1955 erfolgte die Uraufführung im [[Theater am Aegi]] in [[Hannover]]. Die erste Ausstrahlung im Fernsehen erfolgte am 6. März 1971 im [[ZDF]]. Am 4. April 2008 ist der Film bei Kinowelt Home Entertainment auf DVD erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/node/26227/availability#DVD/ &amp;#039;&amp;#039;Alibi&amp;#039;&amp;#039;] bei filmportal.de (DVD)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht wurde der Film außerdem im Februar 1956 in Österreich unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kein Alibi&amp;#039;&amp;#039;, im April 1956 in Belgien, im Oktober 1956 in Dänemark und im November 1956 in den Niederlanden. In Finnland war er erstmals im März 1957 verfügbar und in Argentinien im September 1961. Veröffentlicht wurde der Film zudem in Frankreich, in der Sowjetunion, in Spanien und im serbischen Teil von Jugoslawien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Westdeutschland wurden über 5,3 Millionen Kinokarten verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
Erika Müller lobte in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;: „Der Regisseur Weidenmann bringt es immer wieder fertig, in dem oft vorgezeichneten Ablauf des Kriminalstücks Schablonen zu meiden und statt des üblichen immer wieder das Unerwartete eintreten zu lassen. […] Halb nervenkitzelnde Kolportage – halb rechtschaffene Betulichkeit: das gibt nichts Vollkommenes, aber immerhin einen der am sorgsamsten und einfallsreichsten gemachten Unterhaltungsfilme, die jährlich von Millionen gesehen werden, ohne nachhaltigen Eindruck zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Müller: &amp;#039;&amp;#039;Herz im perfekten Reißer. Zur Uraufführung des Films „Alibi“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 1, 1956, S. 11 ([https://www.zeit.de/1956/01/herz-im-perfekten-reisser zeit.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritik im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Januar 1956 fiel weniger positiv aus. Dort wurde festgestellt: „Die zweite Arbeit des ambitionierten ‚Canaris‘-Teams: Drehbuchautor Herbert Reinecker, Regisseur Alfred Weidenmann, Hauptdarsteller O. E. Hasse, Martin Held. Nach dem uniformgesättigten Abwehrstoff jetzt der Griff nach einem ‚Problem von heute‘: der ‚tödlichen Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschen nebenan‘, demonstriert an dem Chefreporter eines Sensationsblattes. Die Idee wird vom Drehbuch im zweiten Teil des Films mehr und mehr verschleppt, das ‚heiße Eisen‘ (‚Darf man auf Grund von Indizien verurteilen?‘) durch pflegliche Regiebehandlung abgekühlt. Weidenmann befreite Schauspieler von der Routinepolitur, polierte aber den dramatischen Stoff allzusehr auf ‚höhere Unterhaltung‘.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=31587274|Titel=Film: Neu in Deutschland|Jahr=1956|Nr=3|Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; wiederum war angetan von dem Film und schrieb: „Sorgfältige Gestaltung und hervorragende Darsteller in einem recht spannenden Kriminalfilm mit sozialem Engagement.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|48097|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Kinotagebuch&amp;#039;&amp;#039; war zu lesen: „Alles in allem gelingt Reinecker (der mit ‚Alibi‘ wohl auch über eigene schuldhafte Verfehlungen und ihre Beurteilung sinniert) eine clevere Mischung aus Whodunit, Gerichtsfilm und Gewissensdrama, die von Alfred Weidenmann mit visuellen Noir-Anklängen stringent in Szene gesetzt wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kinotagebuch.blogspot.com/2011/10/alibi.html &amp;#039;&amp;#039;Alibi (Alfred Weidenmann, 1955)&amp;#039;&amp;#039;] kinotagebuch.blogspot.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Filmprädikat|Prädikat]] &amp;#039;&amp;#039;besonders wertvoll&amp;#039;&amp;#039; der [[Filmbewertungsstelle|FBL]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Filmpreis]] 1956&lt;br /&gt;
* [[Filmband in Silber]] in der Kategorie „Überdurchschnittlicher abendfüllender Spielfilm“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutsche-filmakademie.de/fpsuche.html?cVal=10 |wayback=20120415140425 |text=&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Filmpreise von 1951 bis heute&amp;#039;&amp;#039; }}. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von der [[Jury der Evangelischen Filmarbeit|Evangelischen Filmgilde]] wurde der Film als „bester Film des Monats“ (Januar 1956) empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DVD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alibi.&amp;#039;&amp;#039; [[Universum Film GmbH]]. 2008. EAN 4006680041339&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alibi&amp;#039;&amp;#039; Filmjuwelen. 26. Oktober 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.media-amazon.com/images/I/61oIpqMBsWL._SL1219_.jpg &amp;#039;&amp;#039;Alibi&amp;#039;&amp;#039;] Abb. DVD-Hülle „Juwelen der Filmgeschichte“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soundtrack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.soundtrackcollector.com/title/67611/ &amp;#039;&amp;#039;Alibi&amp;#039;&amp;#039;] Tonträger mit der Filmmusik soundtrackcollector&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0047808}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|668d74c56f81411586e2bd857261b401|Alibi}}&lt;br /&gt;
* [https://i.ebayimg.com/images/g/z0oAAOSw91pccmgg/s-l1600.webp &amp;#039;&amp;#039;Alibi&amp;#039;&amp;#039;] Abb. Titelblatt Illustrierte Film-Bühne Nr. 3110 (im Bild O. E. Hasse, Hardy Krüger)&lt;br /&gt;
* [https://i.ebayimg.com/images/g/a90AAOSwY8Nccmgk/s-l1600.webp &amp;#039;&amp;#039;Alibi&amp;#039;&amp;#039;] Abb. Rückseite Illustrierte Film-Bühne Nr. 3110 (im Bild Gisela von Collande, Martin Held, Hardy Krüger, Eva-Ingeborg Scholz, O. E. Hasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Alfred Weidenmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alibi 1955}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alfred Weidenmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31449-86</name></author>
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