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	<title>Ali G in da House - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:22:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ali_G_in_da_House&amp;diff=267833&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-27T11:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Ali G in da House&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Ali G Indahouse&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2002&lt;br /&gt;
| Länge                  = 90&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|91331/VDVD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = 16{{JMK|12960}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Mark Mylod]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Sacha Baron Cohen]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dan Mazer]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Tim Bevan]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Eric Fellner]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[William Green (Produzent)|William Green]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dan Mazer]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Adam F]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Ashley Rowe]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Paul Knight]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Sacha Baron Cohen]]: Ali G/Borat&lt;br /&gt;
* [[Michael Gambon]]: Premierminister&lt;br /&gt;
* [[Charles Dance]]: David Carlton&lt;br /&gt;
* [[Kellie Bright]]: Me Julie&lt;br /&gt;
* [[Martin Freeman]]: Ricky C&lt;br /&gt;
* [[Rhona Mitra]]: Kate Hedges&lt;br /&gt;
* [[Barbara New]]: Nan&lt;br /&gt;
* [[Ray Panthaki]]: Hassan B&lt;br /&gt;
* [[Emilio Rivera]]: Ricco&lt;br /&gt;
* [[Paul Clayton]]: Alan Swan Lake&lt;br /&gt;
* [[Olegar Fedoro]]: russischer Minister&lt;br /&gt;
* [[Tony Way]]: Dangerous Dave&lt;br /&gt;
* [[Eileen Essell]]: Mrs. Hugh&lt;br /&gt;
* [[Colin Stinton]]: US-Delegierter&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ali G in da House&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Ali G Indahouse&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Filmkomödie]] aus dem Jahr 2002. [[Sacha Baron Cohen]], der auch das Drehbuch schrieb, spielt darin seine bis dahin bekannteste Figur, den Möchtegern-[[Gangsta Rap|Gangsta-Rapper]] Ali G, den er mit seiner [[Comedy]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Da Ali G Show]]&amp;#039;&amp;#039; populär gemacht hatte. Regie führte [[Mark Mylod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
[[Ali G]] (kurz für Alistair Leslie Graham) ist ein „Gangster“ der Gruppe West Staines Massive aus dem [[London]]er Vorort [[Staines-upon-Thames]]. Da er sich an seinem Haupt-[[Scratchen|Scratch]]-Finger verletzt hat, lebt er seit Jahren von Sozialhilfe und bei seiner Großmutter. Als Nebenverdienst gibt er Kurse am John-Nike-Freizeitzentrum. Dieses soll geschlossen werden. Da Ali strikt dagegen ist, geht er in einen [[Hungerstreik]] und kettet sich bei einer Bushaltestelle an. Der Hungerstreik dauert nur wenige Minuten an, Ali bleibt angekettet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies erregt die Aufmerksamkeit des [[Finanzminister]]s David Carlton. Der schlägt Ali G als Abgeordneten von Staines vor. Ali G nimmt dies an, um sein Jugendzentrum vor dem Abriss zu bewahren, doch Carlton will, dass Ali G die Wahl verliert, obwohl Staines als Hochburg der Regierungspartei gilt. Die Folge wäre, dass der Premierminister sein Amt niederlegen müsste und David Carlton ihn ersetzen könnte. Ali schafft es aber durch Zufall den Kandidaten der Oppositionspartei in einen [[Zoophilie]]skandal zu verwickeln, so dass der seine Kandidatur zurückzieht. Ali G gewinnt die Wahlen mit einer Stimme Vorsprung vor dem Kandidaten der [[Liberal Democrats|Liberaldemokraten]] und zieht als Abgeordneter ins [[House of Commons|Unterhaus]] („da House“) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Parlamentsdebatte zieht er die Aufmerksamkeit des [[Premierminister des Vereinigten Königreichs|Premierministers]] auf sich, als er die Regeln des Hauses missachtet und des Saales verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carlton schlägt dem Premier vor, Ali in das [[Kabinett (Politik)|Kabinett]] aufzunehmen, in der Hoffnung, dass Ali die Regierung in eine Krise stürzt. Ali G wird durch seine pragmatischen Vorschläge jedoch sehr beliebt. Der Plan des Finanzministers scheint zu misslingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine diplomatische Krise in Afrika sich ausweitet und droht, den [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] wiederaufstehen zu lassen, richtet die britische Regierung einen UN-Krisengipfel aus. Mittels eines [[Marihuana]]-[[Tee]]s setzt Ali G die Delegierten unter Drogen und wendet so einen möglichen Weltkrieg ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carlton gelingt es, Beweise für Ali Gs Urheberschaft in der Marihuana-Tee-Geschichte zu sichern. Dann taucht eine Videoaufnahme auf, die den Premierminister angeblich beim Sex mit einer [[Prostitution|Prostituierten]] zeigt. Tatsächlich sind jedoch Ali G, mit Mantel und Hut des Premierministers, und seine Freundin &amp;#039;&amp;#039;Me Julie&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Der Premierminister muss zurücktreten, und Carlton übernimmt kommissarisch die Regierungsgeschäfte. Um die Unschuld des Premierministers zu beweisen und &amp;#039;&amp;#039;Me Julie&amp;#039;&amp;#039; zurückzugewinnen, will Ali G das Videoband mit seinen „Homies“ aus dem [[Tresor|Safe]] des Finanzministers stehlen. Mit Hilfe eines [[Piratensender]]s schafft er es, rund 50 Mitglieder auch aus anderen Banden zu versammeln. Diese schalten die Batterien ihrer Autos zusammen und sprengen auf diese Weise den Safe. Darin liegt allerdings nicht das [[Videokassette|Video]], sondern neben pornographischen Bildern ein [[Bauzeichnung|Bauplan]] für die Flughafenerweiterung mitten in Ali Gs Stadtteil Staines. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er und seine Freunde verhindern den Bau mit Hilfe der Sekretärin des Finanzministers und des Premierministers. Ali G bekommt als Dank des Premierministers für seine Hilfe den Posten als stellvertretender Premierminister angeboten. Diesen lehnt er ab und bittet stattdessen um den Posten des [[Liste der britischen Hochkommissare in Jamaika|britischen „Botschafters“ auf Jamaika]]. Dort wird er mit Aufgaben wie dem Verkosten von Marihuana beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachspann erwähnt Ali G, dass man den Film all seinen Freunden weiterempfehlen solle, da sich seine todkranke Großmutter sonst keine [[Hüftprothese]] leisten könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
Ali G ist die [[Protagonist|Hauptfigur]] des Films. Seine Markenzeichen sind seine Behauptung, einen übergroßen [[Penis]] zu besitzen (60 cm), was jedoch nicht der Wahrheit entspricht, und sein skurriler Sinn für [[Mode]]. Ali lebt bei seiner Großmutter, liebt [[Hip-Hop]] und verabscheut [[Politik]]. Als er genau deshalb rekrutiert wird, ist er mürrisch. Ali ist überzeugt davon, dass [[Gott]] dem Menschen das „[[Marihuana]]“ als Geschenk gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In dem Film gibt es ein an einen [[Cameo-Auftritt]] erinnerndes Aufeinandertreffen der beiden von Sacha Baron Cohen gespielten Charaktere &amp;#039;&amp;#039;Ali G&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen|Borat]]&amp;#039;&amp;#039;. Dabei geraten sie aneinander und fangen fast eine Schlägerei an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde in den USA nie im Kino gezeigt. Er war in Großbritannien aber sehr erfolgreich und war schon nach kurzer Zeit auf Platz 3.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.allocine.co.uk/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=71932.html | wayback=20080204045425 | text=allocine.co.uk}}, „All about cinema“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er ist schrill, geschmacklos und chauvinistisch - eben einfach unwiderstehlich! […] Es geht ein bißchen Richtung [[Erkan und Stefan]], nur wird Ali G. auch gerne ein gutes Stückchen böser als diese beiden. Oder anders ausgedrückt: wo Erkan und Stefan aufhören, fängt Ali G. erst an. […] Nette Kinounterhaltung, zwar ohne Tiefgang und sicherlich für die meisten auch ohne bleibenden Wert, dafür aber auch ohne Langeweile.|Zelluloid.de|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=2915 |titel=Ali G Indahouse |werk=Zelluloid.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170827085131/http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=2915 |archiv-datum=2017-08-27 |kommentar=Erster Satz des Zitats |abruf=2018-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zelluloid.de/filme/kritik.php3?id=2915 |autor=Alexander „Heinz“ Jachmann |titel=Ali G Indahouse |werk=Zelluloid.de |datum=2002-09-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160527072839/http://www.zelluloid.de/filme/kritik.php3?id=2915&amp;amp;tid=821 |archiv-datum=2016-05-27 |kommentar=Hinterer Teil des Zitats |abruf=2018-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Ali G Indahouse&amp;#039;&amp;#039; als die englische Rache für Erkan und Stefan zu bezeichnen, wird dem Film nicht gerecht; hier wird wesentlich humorvoller geblödelt. […] Eigentlich schade um die durchaus sehenswerte Figur des Ali G, aber der Film muss sich trotz gelungener Szenen die existentielle Frage gefallen lassen, ob die Welt ihn wirklich braucht.|David Bergmann, [[filmstarts.de]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmstarts.de/kritiken/43232/kritik.html filmstarts.de], Kritik von David Bergmann&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Was als Satire gegen die Auswirkungen der HipHop-Kultur gedacht sein mag, ergeht sich in unverbindlichem Klamauk unterschiedlichster Qualität und wird zum Vehikel für die Kunstfigur einer Fernsehshow, die in Großbritannien Kultstatus genießt. Die deutsche Synchronfassung bewegt sich zudem eher auf unterstem Erkan-und-Stefan-Niveau.|[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|519115|zugriff=2018-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0284837}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|ali_g_indahouse_the_movie?}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|18704}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|film|112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoner-Movie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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