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	<title>Ali Akbar Safaian - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:04:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ali_Akbar_Safaian&amp;diff=1529452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 6. Dezember 2025 um 05:47 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-06T05:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ali Akbar Safaian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1947]] in [[Sangsar]], [[Iran]]) ist ein iranischer Maler und Bildhauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Ali Akbar Safaian wurde in [[Sangsar]] (Iran) geboren. Er studierte an der Kunsthochschule Kamal ol-Molk in Teheran. Seine Lehrer waren dort Hossein Sheikh, der Bildhauer, Schauspieler und Regisseur Rafi Halati, beide Schüler von [[Kamal-ol-Molk]], Mehdi Vishkahi und Bahram Alivandi.&amp;lt;ref&amp;gt;Hassan Mourizinejad: Zeitgenössische Künstler Irans. Ali Akbar Safaian. In: Tandis Magazine. No. 209. Teheran 2011. Link zu Artikel ([[Persische Sprache|persisch]]) als PDF: {{Webarchiv|url=http://www.safaian.com/fileadmin/user_upload/Tandis_Safaian.pdf |wayback=20180202071516 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 beendete er sein Studium und lebte fortan als freischaffender Maler und Bildhauer in Teheran. Seine erste Einzelausstellung hatte er 1971 in der Galerie Khane-ye Aftab. Er arbeitete hernach mit zahlreichen anderen Galerien zusammen; eine enge Zusammenarbeit verband ihn mit der Galerie Seyhoun. Er pflegte enge Freundschaften zu Schriftstellern und Dichtern, u.&amp;amp;nbsp;a. zu dem Schriftsteller Gholamhossein Saedi (Pseudonym: Gohar Morad).&amp;lt;ref&amp;gt;Saro Arakelian im Gespräch mit dem iranischen Miniaturisten Jalal Sousan-Abadi: https://www.youtube.com/watch?v=MtRnVal2WQc&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1977 unternahm er längere Studienaufenthalte in Pakistan, Afghanistan, Indien, Nepal und Italien.&amp;lt;ref&amp;gt;Tavoos Art Magazine, Künstlerbiografie Ali Akbar Safaian: {{Webarchiv|url=http://www.tavoosonline.com/SelectedArtist/SpecialEn.aspx?src=233&amp;amp;Page=1 |wayback=20170227015251 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1979 bis 1981 lebte und arbeitete er in Paris, kehrte dann in den Iran zurück. Seit 1986 lebt er im Exil in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.safaian.com/vita/ |wayback=20180202190226 |text=Biographie auf der Homepage von Ali Akbar Safaian}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ali Akbar Safaian ist der Vater des Komponisten [[Arash Safaian]].&amp;lt;ref&amp;gt;Biographie auf der Homepage des Komponisten Arash Safaian: http://arashsafaian.com/bio/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Ali Akbar Safaian gilt als Vertreter der iranischen Moderne.&amp;lt;ref&amp;gt;Pakbaz, Ruin: Contemporary Art of Iran. In: Tavoos Quarterly, No. 1, Autumn 1999; Link zu Online-Artikel: {{Webarchiv|url=http://www.tavoosonline.com/Articles/ArticleDetailEn.aspx?src=75&amp;amp;Page=1 |wayback=20170124023323 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verarbeitet in seinem Werk poetische Vorstellungswelten, die von der mystischen Literatur des Iran beeinflusst sind, sowie gesellschaftliche Themen wie Krieg, Widerstand und das Verhältnis von Mensch und Maschine. Die Schaffensphasen seines Werkes verbindet die Frage nach dem Wesen der Dinge. Seiner Aussage nach, sei Kunst für ihn ein Versuch &amp;quot;das Sein freizugraben&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Selbstauskunft auf der Homepage des Künstlers: {{Webarchiv|url=http://www.safaian.com/vita/ |wayback=20180202190226 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gemälde und Skulpturen, insbesondere der 1970er, zeigen die Metamorphose und Vereinigung menschlicher, tierischer und organischer Elemente. Seine Werke wurden von dem Kunstkritiker Behrouz Suresrafil in der Zeitung Ayandegan dem iranischen Surrealismus zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Behrouz Suresrafil: Farbiges Schwingen zwischen Surrealismus und östlicher Mystik. Über die Ausstellung Ali Akbar Safaians in der Galerie Mehr Shah. In: Ayandegan 1976. Artikel (persisch) als PDF: {{Webarchiv|url=http://www.safaian.com/fileadmin/aasafaian/IranArchiv/1976/1976-1354_AYANDEGAN_Solo_MEHRSHAH_1.pdf |wayback=20160609171002 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Zuschreibung wurde von dem Kunstkritiker &amp;quot;Florence&amp;quot; (Pseudonym) in der Zeitung Ayandegan wiederum angefochten; er ordnete dessen Arbeiten der &amp;quot;Phantastik&amp;quot; zu.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Florence&amp;quot;: Wanderungen im Reich der &amp;quot;Phantastik&amp;quot;. Ausstellung der Werke Ali Akbar Safaians in Khane-ye Aftab. In: Ayandegan 1976 (persisch: Bahman 1349). Artikel (persisch) als PDF: {{Webarchiv|url=http://www.safaian.com/fileadmin/aasafaian/IranArchiv/1971/1971_1349_AYANDEGAN_Solo_KHANEH%20AFTAB.pdf |wayback=20160606052528 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kunstkritiker und Schriftsteller Javad Mojabi schreibt in &amp;quot;90 Jahre Erneuerung in der iranischen Kunst&amp;quot; (Teheran 2016): {{Zitat| Safaian gehört zu den bedeutenden Künstlern der 1970er Jahre. […] Über seine erste Ausstellung im Khane-ye Aftab habe ich einen Artikel in der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Etelaat&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Ich habe dort einen jungen, frischen Künstler angekündigt, der seine wundersamen Phantasien leichtfüßig hervorbringt. Die Hauptgegenstände seiner Werke sind Mensch und Natur in zärtlicher Verbindung. Die Menschen sind in diesen Werken mit Blumen, Pflanzen, Erde, Meer und Bergen verwoben; der Mensch ist Teil der Natur, weder dominiert er sie noch steht er ihr gegenüber. […] sie [Mann und Frau, Anm. d. Verf.] werden eins mit der Mutter Natur, die Geschichte ihres Daseins wird in der Sprache von glänzenden und atemberaubenden spielerischen Linien und Flächenschichtungen gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Javad Mojabi: 90 Jahre Erneuerung in der iranischen Kunst. Bd. 2. Teheran 2016, S. 260ff. Text (persisch) als PDF: {{Webarchiv|url=http://www.safaian.com/fileadmin/user_upload/Mojabi_90YEARSMODERNIZATION.pdf |wayback=20170508132238 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ali Akbar Safaians Gemälden der mittleren Phase ab den 1980er Jahren werden auch gesellschaftliche Themen reflektiert. Er verarbeitet darin Themen wie Krieg, Widerstand und die Entwurzelung des Menschen. Wichtige Werke dieser Phase sind das Gemäldepaar &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Frieden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Späterhin widmet sich Ali Akbar Safaian Mischtechnik- und Relief-Werken. Es entstehen die Reliefserien &amp;quot;Erderbe&amp;quot; (2004–2007) und &amp;quot;Erbe (2007-).&amp;lt;ref&amp;gt;Werkabbildung &amp;quot;Erbe&amp;quot; und Erderbe (Homepage des Künstlers): {{Webarchiv|url=http://www.safaian.com/werk-videos/ |wayback=20180202190138 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Reliefwerke zeigen organisch anmutende bis teils gänzlich abstrakte Strukturen. Die Werke der Serie &amp;quot;Erbe&amp;quot; sind im Gegensatz zu jenen der Serie &amp;quot;Erderbe&amp;quot; monochrom. Die Werke weisen entgegen der ersten und mittleren Schaffensphase des Künstlers keine figurativen Ausdrucksmittel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ali Akbar Safaians Werk umfasst neben Reliefwerken, Gemälden, Skulpturen und Plastiken, auch Druckgrafiken und Emaille-Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtung ==&lt;br /&gt;
2007 wurde Ali Akbar Safaians Gedichtband &amp;quot;The violet lady Dragonfly&amp;quot; (persisch/englisch) veröffentlicht. In deutscher Sprache sind 2011 Gedichte von ihm in der Anthologie &amp;quot;Hier ist Iran! Persische Lyrik im deutschsprachigen Raum&amp;quot; erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Ali Akbar Safaian. 2004–2006&amp;quot;. Animus-Kunstverlag. Bayreuth 2007. ISBN 3-9806507-7-4&lt;br /&gt;
*  Safaian, Ali Akbar: &amp;quot;Banu sanjaghak banafsh/The violet lady Dragonfly&amp;quot;. Translated by Fereshteh Molavi. Teheran 2007: Pejvak Keyvan Verlag.&lt;br /&gt;
*  Wustmann, Gerrit (Hrsg.): &amp;quot;Hier ist Iran! Persische Lyrik im deutschsprachigen Raum&amp;quot;. Bremen 2011, 2. Aufl. (2017): sujet Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134131800}}&lt;br /&gt;
* [http://www.safaian.com Homepage des Künstlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134131800|VIAF=25813561}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Safaian, Ali Akbar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iraner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Safaian, Ali Akbar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=iranischer Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sangsar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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