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	<title>Algirdas Brazauskas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:18:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Algirdas_Brazauskas&amp;diff=201808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: /* Karriere in der Sowjetunion */  fehlerhaft, da unbelegt</title>
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		<updated>2026-02-28T10:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere in der Sowjetunion: &lt;/span&gt;  fehlerhaft, da unbelegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Algirdas Mykkolas Brazauskas, Litauens statsminster, under det Nordiskt-Baltiska statsministermotet i Reykjavik 2005-10-24.jpg|mini|Algirdas Brazauskas (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Algirdas Mykolas Brazauskas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Algirdas Brazauskas.ogg|anhören}}; * [[22. September]] [[1932]] in [[Rokiškis]]; † [[26. Juni]] [[2010]] in [[Vilnius]]) war ein [[sowjetlitauen|sowjetlitauischer]] kommunistischer und [[Litauen|litauischer]] sozialdemokratischer [[Politiker]]. Er war [[Präsident der Republik Litauen|Präsident]] und zuletzt [[Liste der Premierminister Litauens|Premierminister seines Heimatlandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Algirdas Brazauskas stammte aus einer Beamtenfamilie in der Kleinstadt Rokiškis in Nordlitauen. Nach dem Abschluss der Mittelschule in [[Kaišiadorys]] nahe Kaunas im Jahre 1951 begann er sein Studium der [[Wasserbauingenieur|Hydrotechnik]] am [[Technische Universität Kaunas|Polytechnischen Institut]] in [[Kaunas]]. 1956 schloss er das Diplomstudium als [[Ingenieur]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
In der Zeit danach arbeitete Brazauskas in verschiedenen Positionen für die Regierung der [[Litauische SSR|Litauischen SSR]] und die [[KPdSU|Kommunistische Partei]]. Ab 1965 war er im Litauischen Obersten Sowjet Minister für Baumaterial und ab 1967 stellvertretender Vorsitzender des [[Gosplan|Staatlichen Planungskomitees]]. In den 1980er Jahren war er ZK-Sekretär für die Industrie und in dieser Eigenschaft auch zuständig für Energiefragen. Bei den Protesten gegen den Ausbau des [[Kernkraftwerk Ignalina|Kernkraftwerks Ignalina]] erwarb er sich einen Ruf als Reformer und Moskau-kritischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rolle bei der Singenden Revolution ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Singende Revolution|Singenden Revolution]] wurde er im Oktober 1988 zum Ersten Sekretär der [[Kommunistische Partei Litauens|Kommunistischen Partei Litauens]] (KPL) gewählt. Unter seiner Führung löste sich die Partei im Dezember 1989 von der [[KPdSU]], gab das Machtmonopol auf und wandelte sich zur sozialdemokratischen Partei [[Lietuvos demokratinė darbo partija]] (LDDP, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Litauische Demokratische Arbeitspartei&amp;#039;&amp;#039;). Brazauskas wurde auf dem Gründungsparteitag im Dezember 1990 zu ihrem Vorsitzenden gewählt und konnte ihre Dominanz in der Politik des unabhängigen Litauen sichern. Bis heute ist die mittlerweile als [[Lietuvos socialdemokratų partija|LSDP]] firmierende Partei eine der mitgliederstärksten Parteien Litauens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist einer der 124 Signatare der [[Akt der Unabhängigkeitserklärung Litauens|litauischen Unabhängigkeitserklärung]] vom März 1990 und war als stellvertretender [[Premierminister]] der ersten Regierung unter [[Kazimiera Prunskienė]] (März 1990–Januar 1991) von Anfang an eine der führenden Figuren des unabhängigen Litauens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident des unabhängigen Litauen ===&lt;br /&gt;
Nach den Wahlen von 1992 wurde er Parlamentspräsident und als solcher auch kommissarischer Staatspräsident (als Nachfolger von [[Vytautas Landsbergis]], dem Führer der Unabhängigkeitsbewegung [[Sąjūdis]] und überzeugten Antikommunisten). Im Februar 1993 wählten ihn die Litauer mit 60 % der abgegebenen Stimmen zum Präsidenten Litauens. Brazauskas übte dieses Amt bis zum Februar 1998 aus. Nachdem er sich gegen eine erneute Kandidatur entschieden hatte, wurde er von [[Valdas Adamkus]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Premierminister Litauens ===&lt;br /&gt;
Im Januar 2001 wurde er zum Vorsitzenden der aus der Fusion der LDDP und der alten, bereits 1896 gegründeten Sozialdemokratischen Partei hervorgegangenen [[Lietuvos socialdemokratų partija|Litauischen Sozialdemokratischen Partei]] (Lietuvos socialdemokratų partija/LSDP) gewählt. Kurz darauf, im Juli 2001, übernahm er auch das Amt des Premierministers, nachdem die konservativ-liberale Koalition unter [[Rolandas Paksas]] nach wenigen Monaten Regierungszeit ihre Mehrheit im Parlament verloren hatte. Die folgende Koalition von Sozialdemokratischer Partei und Neuer Union/Sozialliberale ([[Naujoji Sąjunga (Socialliberalai)]]) unter Parlamentspräsident [[Artūras Paulauskas]] regierte mit einer komfortablen Mehrheit und brachte eine Zeit politischer Stabilität, die zusammenfiel mit einer sehr positiven Wirtschaftsentwicklung und zuletzt dem Beitritt zu [[NATO]] und [[Europäische Union|EU]] (Frühjahr 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser allgemein positiven (wirtschaftlichen) Entwicklung und seiner (relativ) hohen Beliebtheit musste die Regierungskoalition, die sich vor den Parlamentswahlen im Oktober 2004 zu dem Wahlbündnis „Arbeit für Litauen!“ („Už Darbą Lietuvai!“) zusammengeschlossen hatte, eine herbe Niederlage einstecken und fiel hinter die neu gegründete Arbeitspartei ([[Darbo partija]]) des Unternehmers [[Viktor Uspaskich]] zurück. Dennoch gelang es Brazauskas, seiner Partei (bzw. seinem Wahlbündnis) im November 2004 in einer Koalition mit der Arbeitspartei die fortgesetzte Regierungsbeteiligung und sich selbst weiterhin das Amt des Ministerpräsidenten zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 2006 reichte Brazauskas beim Präsidenten den Rücktritt der Regierung ein, nachdem es Unstimmigkeiten mit dem Koalitionspartner Arbeitspartei über die Auswahl neuer Minister aus dessen Reihen gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.delfi.lt/archive/article.php?id=9729096&amp;amp;categoryID=7&amp;amp;ndate=1149022800 Rücktrittserklärung der Regierung Brazauskas am 31. Mai 2006 (lit.)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im März 2006 war die Regierungsmehrheit durch den Austritt der [[Naujoji Sąjunga|Neuen Union]] verloren gegangen, zudem war es Anfang Mai zum Fraktionsaustritt von sieben Mitgliedern der Arbeitspartei gekommen. Die Regierung konnte sich somit ihrer Mehrheit im Parlament nicht mehr sicher sein. Am gleichen Tag bestätigte Präsident Valdas Adamkus den bisherigen Finanzminister [[Zigmantas Balčytis]] als provisorischen Ministerpräsidenten bis zur Bildung einer neuen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches ===&lt;br /&gt;
Algirdas Brazauskas war seit 2002 in zweiter Ehe mit [[Kristina Brazauskienė]] verheiratet. Aus erster Ehe mit [[Julija Brazauskienė]] hatte zwei Töchter und fünf Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl 2004 wurde er immer wieder das Ziel von Kritikern, die ihm vorwarfen, ein politischer [[Wendehals (DDR)|Wendehals]] zu sein. So warnte Brazauskas vor der [[Darbo partija|Arbeitspartei]] und spielte sie als [[Populismus|populistisch]] herab, doch bildete er nach der Wahl mit ihr eine Koalition. Dazu sagte Brazauskas nun: „Wenn wir jetzt anfangen, zu zählen, wer wann wem was gesagt hat, kommen wir niemals zu einer Koalition.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach www.delfi.lt, 3. November 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brazauskas verstand es, sich als fürsorgender Landesvater zu zeigen (egal, ob als Präsident oder Premierminister), der sich zum Wohle des Landes stets nach allen Seiten offen gab. Sein bulliges, oftmals hemdsärmliges Auftreten – Brazauskas auf der Jagd ist ein oft gesehenes Bild – ließen ihn in der Bevölkerung als volksnah gelten. Jedoch schadeten die Wendungen und auch Skandale der letzten (Regierungs-)Jahre seiner Popularität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod verweigerte die litauische katholische Kirche unter der Führung von Erzbischof [[Sigitas Tamkevičius]] die übliche Aufbahrung des Expräsidenten während der heiligen Messe im [[Kathedrale von Vilnius|Dom von Vilnius]] wegen seines Lebenswandels und seiner Zugehörigkeit zur kommunistischen Partei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Gamillscheg |Titel=Litauen: Kein Platz im Dom für den Toten |Hrsg= |Sammelwerk=Frankfurter Rundschau |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2010-07-03 |Seiten= |ISBN= |Online=http://www.fr.de/politik/litauen-kein-platz-im-dom-fuer-den-toten-a-1019864 |Abruf=2018-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[File:Algirdas Brazauskas 2012 Lithuania stamp.jpg|mini|Litauische Sondermarke (2012)]]&lt;br /&gt;
* Anlässlich seines 80. Geburtstages gab die Litauische Post 2012 eine [[Sondermarke]] zu Ehren Brazauskas&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger von Vilnius]], seit 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Algirdas-Brazauskas-Mittelschule ===&lt;br /&gt;
In [[Kaišiadorys]] wurde im Jahre 2000 die Mittelschule, an der Brazauskas 1951 abgeschlossen hatte, in „Algirdas-Brazauskas-Mittelschule“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://a.brazausko-vm.lm.lt/ | titel=Algirdas-Brazauskas-Mittelschule | archiv-url=https://web.archive.org/web/20090330141506/http://a.brazausko-vm.lm.lt/ | archiv-datum=2009-03-30 | zugriff=2014-06-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Umbenennung war aufgrund der früheren Praxis in der sowjetischen Zeit, in der sogar Städte nach kommunistischen Parteigrößen benannt worden waren ([[Marijampolė|Kapsukas]], [[Visaginas|Sniečkus]]), nicht unumstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url =http://search.delfi.lt/search.php?c=dns&amp;amp;q=Kai%C5%A1iadori%C5%B3+Algirdo+Brazausko+vidurin%C4%97+mokykla}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119040298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Erste Sekretäre des ZK der KP Litauens&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten Litauens&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Liste der Premierminister Litauens|Premierminister von Litauen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=3. Juli 2001 – 1. Juni 2006&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Eugenijus Gentvilas]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Zigmantas Balčytis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119040298|LCCN=n/88/158194|VIAF=74654435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brazauskas, Algirdas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Algirdas Brazauskas| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Litauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Litauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender des Seimas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rajongemeinde Rokiškis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Litauische Sozialistische Sowjetrepublik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPdSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender der LDDP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender der LSDP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Elefanten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des norwegischen Verdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Marienland-Kreuzes (Collane)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des weißen Sterns (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Fürsten Jaroslaw des Weisen (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Drei-Sterne-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Erlöser-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vytautas-Magnus-Ordens (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Befreiers San Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Seraphinenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des russischen Ordens der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Wirtschaftsausschusses (Litauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Vilnius]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Premierminister (Litauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauischer Abgeordneter (Oberster Sowjet der UdSSR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Litauens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Vilnius]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Kaunas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenvorsitzender der LSDP]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brazauskas, Algirdas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brazauskas, Algirdas Mykolas (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=litauischer Politiker, Premierminister und Präsident [[Litauen]]s&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. September 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rokiškis]], [[Litauen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vilnius]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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