<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Algenstedt</id>
	<title>Algenstedt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Algenstedt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Algenstedt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T05:23:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Algenstedt&amp;diff=1855255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RuhigesKätzchen: Interne Verlinkungen: Ortsteil, Ortschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Algenstedt&amp;diff=1855255&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-07T11:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Interne Verlinkungen: Ortsteil, Ortschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Hansestadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gardelegen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/35/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/26/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 38&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.82&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 177&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39638&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03907&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Algenstedt in Gardelegen.svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirche Algenstedt.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche in Algenstedt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Algenstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft]] der Hansestadt [[Gardelegen]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Algenstedt, ein Dorf mit Kirche, liegt etwa neun Kilometer nordöstlich der Gardelegener Altstadt an der [[Landesstraße]] 27. Der [[Secantsgraben]] tangiert die Gemarkung nördlich und bildet gleichzeitig die Landkreisgrenze zwischen dem [[Landkreis Stendal]] und dem Altmarkkreis Salzwedel.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Algenstedt stammt aus dem Jahr 1303 als &amp;#039;&amp;#039;in uilla Alincstede apud Gardeleghe&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als die Markgrafen [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto]] und [[Konrad I. (Brandenburg)|Konrad]] dem [[Kloster Neuendorf]] Hebungen vereignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nennungen sind 1412 &amp;#039;&amp;#039;in dem dorpe to alingstede&amp;#039;&amp;#039; und 1687 &amp;#039;&amp;#039;Algenstedt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] im Jahre 1945 wurden 63 Besitzungen unter 100 Hektar erfasst, die zusammen 855 Hektar umfassten. Enteignet wurden 149 Hektar, davon wurden 54,2 Hektar aufgeteilt an vier landarme Bauern mit Besitz unter 5 Hektar, 7,5 Hektar erhielt ein Landarbeiter und 32,5 Hektar gingen an vier Umsiedler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1994 wurde die Gemeinde aus dem [[Landkreis Gardelegen]] in den neu errichteten Altmarkkreises Salzwedel umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Algenstedt gehörte ab 1. Januar 2005 zur [[Verwaltungsgemeinschaft Südliche Altmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Algenstedt am 11. Dezember 2008, dass die Gemeinde Algenstedt in die Hansestadt Gardelegen eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Algenstedt wurde Algenstedt Ortsteil der Hansestadt Gardelegen. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§&amp;amp;nbsp;86 ff. [[Gemeindeordnungen in Deutschland#Gemeindeordnungen der Länder|Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt]] eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Algenstedt und künftige Ortsteil Algenstedt wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Hansestadt Gardelegen. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Algenstedt wurde ein Ortschaftsrat mit sechs Mitgliedern einschließlich [[Ortsbürgermeister]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1772||189&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1790||206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||215&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||171&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||1284&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||{{0}}324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||{{0}}312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||{{0}}338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||{{0}}317&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||{{0}}293&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||298&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||496&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||254&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}172&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}181&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}177&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen aus Algenstedt gehören zur evangelischen Kirchengemeinde Kassiek, die früher zur Pfarrei Kassiek gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2007 gehört die Kirchengemeinde zum Kirchspiel Lindstedt&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; im Pfarrbereich Lindstedt des [[Kirchenkreis]]es Salzwedel im [[Propstsprengel Stendal-Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Dorfkirche in Algenstedt ist ein flach gedeckter rechteckiger [[Feldsteinkirche|Feldsteinbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt; Sie besaß ursprünglich einen zweiteiligen Grundriss, bestehend an rechteckigem Langhaus und eingezogenem rechteckigem Chor. Die Untersuchungen eines Türsturzes des romanischen Kernbaus weisen auf einen Entstehungszeitraum zwischen 1194 und 1215 hin. Die [[dendrochronologisch]]e Untersuchung des an der Südseite des Turmes eingemauerten Deckenbalkens aus Eichenholz datiert die nachträgliche Errichtung des Turmes auf 1349.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Turminnere ist tonnengewölbt, den Schiff innen flachgedeckt und mit Hufeisenempore versehen. Zur Ausstattung gehören ein  schlichter hölzerner Kanzelaltar aus dem Jahr 1769 und eine achteckige, frühgotische Sandsteintaufe. Die Orgel zeigt einen neuromanischen Orgelprospekt. Von den drei Bronzeglocken stammt eine Aus der Zeit um 1500 von Arnd Blome.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt I. Regierungsbezirk Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche ist eine Filiale der Kirche in Kassieck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
* Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.&lt;br /&gt;
* In Algenstedt steht ein [[Kriegerdenkmal Algenstedt|Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges]], ein abgestufter Sockel mit tempelartigem Aufsatz und krönendem Adler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Gardelegen#Algenstedt|titel1=Liste der Kulturdenkmale Gardelegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-8305-2235-5|Seiten=15–20|Seite=15}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=201–202}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=401|Fundstelle=2. Algenstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gardelegen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortsteile/Algenstedt/ |titel=Algenstedt |hrsg=Hansestadt Gardelegen |abruf=2021-08-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Altmarkkreis Salzwedel&lt;br /&gt;
 |Titel=Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Algenstedt in die Hansestadt Gardelegen mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 20. Januar 2009&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel&lt;br /&gt;
 |Band=15. Jahrgang&lt;br /&gt;
 |Nummer=2&lt;br /&gt;
 |Datum=2009-02-18&lt;br /&gt;
 |Seiten=46–48&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2009/Amtsblatt_Nr._02,_18.02.2009.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=388&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 |Seite=61}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|978-3-9814039-5-4|Seite=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.denkmalprojekt.org/2015/algenstedt_stadt-gardelegen_altmarkkreis-salzwedel_sa.html&lt;br /&gt;
 |titel=Algenstedt, Stadt Gardelegen, Altmarkkreis Salzwedel&lt;br /&gt;
 |werk=denkmalprojekt.org&lt;br /&gt;
 |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler&lt;br /&gt;
 |datum=2015-12-01&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-10-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 2. Januar bis 31. Dezember 2009]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Einwohnerentwicklung 2012 in den Ortsteilen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2013-05-01&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/gardelegen/einwohnerentwicklung-2012-in-den-ortsteilen-1813921&lt;br /&gt;
 |Abruf=2022-02-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elke Weisbach&lt;br /&gt;
 |Titel=Es sind mehr gekommen, um zu bleiben&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gardelegener [[Volksstimme]], Gardelegener Kreisanzeiger&lt;br /&gt;
 |Datum=2022-01-19&lt;br /&gt;
 |Seiten=15&lt;br /&gt;
 |DNB=1047268027}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elke Weisbach&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Kurve zeigt wieder nach oben&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gardelegener [[Volksstimme]], Gardelegener Kreisanzeiger&lt;br /&gt;
 |Datum=2022-01-24&lt;br /&gt;
 |Seiten=13&lt;br /&gt;
 |DNB=1047268027}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|978-3-8305-2235-5|Seiten=15–20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ulf Frommhagen&lt;br /&gt;
 |Titel=Dendrochronologische Untersuchungen an mittelalterlichen Dorfkirchen in der Altmark&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jahresberichte des [[Altmärkischer Verein für Vaterländische Geschichte und Industrie|Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte]]&lt;br /&gt;
 |Band=75. Jahresbericht&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |Seiten=80–81&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/75_JBAGV_2003.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8246-0321-7|Seite=357}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.kirchenkreis-salzwedel.de/gemeinden/pfarrbereiche/pfarrbereich-lindstedt/&lt;br /&gt;
 |titel=Pfarrbereich Lindstedt&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-04-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Verein für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |Titel=Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen&lt;br /&gt;
 |Reihe=Series Pastorum&lt;br /&gt;
 |BandReihe=10&lt;br /&gt;
 |Verlag=Evangelische Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-374-02142-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=356}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gardelegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gardelegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1303]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RuhigesKätzchen</name></author>
	</entry>
</feed>