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	<title>Algebraisches Hüllensystem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:28:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Algebraisches_H%C3%BCllensystem&amp;diff=2873985&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: /* Literatur */ BKL-Link</title>
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		<updated>2021-09-12T12:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Algebraische Hüllensysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein Begriff aus dem [[Teilgebiete der Mathematik|mathematischen Teilgebiet]] der [[Universelle Algebra|universellen Algebra]]. Ein [[Hüllensystem]] heißt algebraisch, wenn es sich als Menge der Universen aller Unterstrukturen einer [[Algebraische Struktur|algebraischen Struktur]] ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenhang zwischen Hüllensystem und Hüllenoperator ==&lt;br /&gt;
Für ein [[Hüllensystem]] &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal {H} \subseteq \mathcal {P}(S) &amp;lt;/math&amp;gt; über einer [[Grundmenge]] &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt; ist der zugehörige Hüllenoperator &amp;lt;math&amp;gt;C_{\mathcal {H}}&amp;lt;/math&amp;gt; auf &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal {P}(S) &amp;lt;/math&amp;gt; gegeben durch:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;C_{\mathcal {H}}(A) = \bigcap \{ H \in \mathcal {H} | H \supseteq A \} &amp;lt;/math&amp;gt; (&amp;lt;math&amp;gt; A \subseteq S &amp;lt;/math&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hüllenoperator ordnet also einer Teilmenge von S die kleinste Obermenge aus dem Hüllensystem zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterisierung über Endlichkeitsbedingung ==&lt;br /&gt;
Die Algebraizität eines Hüllensystems lässt sich wie folgt ohne Rückgriff auf algebraische Strukturen charakterisieren: Das Hüllensystem &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal {H}&amp;lt;/math&amp;gt; und der Hüllenoperator &amp;lt;math&amp;gt;C_{\mathcal {H}}&amp;lt;/math&amp;gt; werden algebraisch genannt, wenn folgende &amp;#039;&amp;#039;Endlichkeitsbedingung&amp;#039;&amp;#039; erfüllt ist:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Ist &amp;lt;math&amp;gt; A \subseteq S &amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt; x \in C_{\mathcal {H}}(A) &amp;lt;/math&amp;gt;, so existiert schon eine [[Endliche Menge|endliche Teilmenge]] &amp;lt;math&amp;gt; F \subseteq A &amp;lt;/math&amp;gt; derart, dass &amp;lt;math&amp;gt; x \in C_{\mathcal {H}}(F) &amp;lt;/math&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Es ist stets &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;math&amp;gt;C_{\mathcal {H}}(A) = \bigcup \{ C_{\mathcal {H}}(F) : F \subseteq A \land |F| &amp;lt; \infty \} &amp;lt;/math&amp;gt; (&amp;lt;math&amp;gt; A \subseteq S &amp;lt;/math&amp;gt;).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Logik wird diese Eigenschaft [[Kompaktheit (Logik)|Kompaktheit]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Eigenschaft gilt für jedes Hüllensystem, das durch die Unterstrukturen einer algebraischen Struktur gegeben ist, denn ein Element &amp;lt;math&amp;gt;x&amp;lt;/math&amp;gt; der Struktur liegt gerade dann im [[Erzeuger (Algebra)|Erzeugnis]] einer Teilmenge der Struktur, wenn es einen [[Term]] bestehend aus den (nach Voraussetzung endlichstelligen) [[Verknüpfung (Mathematik)|Verknüpfungen]] der Struktur und Elementen der Teilmenge gibt, dessen Wert &amp;lt;math&amp;gt;x&amp;lt;/math&amp;gt; ist, und ein Term kann nur endlich viele solche Elemente verwenden. Umgekehrt lässt sich zu einem Hüllensystem mit der obigen Eigenschaft eine entsprechende algebraische Struktur definieren, indem man für jedes &amp;lt;math&amp;gt;A\subseteq S&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;x&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;F=\left\{f_1,\ldots, f_n\right\}&amp;lt;/math&amp;gt; wie oben eine Verknüpfung &amp;lt;math&amp;gt;v\colon S^n\mapsto S&amp;lt;/math&amp;gt; definiert durch &amp;lt;math&amp;gt;v(f_1,\ldots,f_n)=x&amp;lt;/math&amp;gt; und für andere Tupel &amp;lt;math&amp;gt;(x_1,\ldots,x_n)&amp;lt;/math&amp;gt; (was für &amp;lt;math&amp;gt;n=0&amp;lt;/math&amp;gt; nicht auftritt) zum Beispiel &amp;lt;math&amp;gt;v(x_1,\ldots,x_n)=x_1&amp;lt;/math&amp;gt; setzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Bjarni Jónsson (Mathematiker)|Bjarni Jónsson]] |Titel=Topics in Universal Algebra |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=1972 |ISBN=3-540-05722-6 |Seiten=91}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterisierung über Induktivität ==&lt;br /&gt;
Eine Menge von Mengen &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{T}&amp;lt;/math&amp;gt; heißt &amp;#039;&amp;#039;induktiv&amp;#039;&amp;#039;, wenn für jede nichtleere bezüglich der Inklusionsrelation aufsteigend [[linear geordnet]]e Teilmenge &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}\subseteq\mathcal{T}&amp;lt;/math&amp;gt; die [[Vereinigungsmenge]] &amp;lt;math&amp;gt;\textstyle \bigcup\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; wiederum zu &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{T}&amp;lt;/math&amp;gt; gehört. Dies ist äquivalent dazu, dass die Vereinigung jeder nichtleeren bezüglich der Inklusionsrelation [[Gerichtete Menge|gerichteten Teilmenge]] von &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{T}&amp;lt;/math&amp;gt; wiederum zu &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{T}&amp;lt;/math&amp;gt; gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Ihringer: S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ihringer spricht in seiner Darstellung nicht von &amp;#039;&amp;#039;algebraischen Hüllensystemen&amp;#039;&amp;#039;, sondern stellt sie allein auf den Begriff der Induktivität ab.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stanley Burris, H. P. Sankappanavar |Titel=A Course in Universal Algebra |Datum=1981 |Seiten=24 |Online=[http://www.math.uwaterloo.ca/~snburris/htdocs/UALG/univ-algebra.pdf math.uwaterloo.ca] |Format=PDF |KBytes=1600}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rückrichtung folgt [[a fortiori]], die Hinrichtung ergibt sich per [[Transfinite Induktion|transfiniter Induktion]] über alle Kardinalzahlen: Als Induktionsanfang betrachte man eine endliche gerichtete Menge, diese hat ein Maximum, womit die Aussage trivial ist. Sei nun also &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}\subseteq\mathcal{T}&amp;lt;/math&amp;gt; eine gerichtete Teilmenge mit unendlicher [[Kardinalität (Mathematik)|Kardinalität]] &amp;lt;math&amp;gt;\kappa&amp;lt;/math&amp;gt;. &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; lässt sich als Vereinigung einer aufsteigenden Kette von Teilmengen kleinerer Kardinalität darstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schmidt |Titel=Math. Nachr |Band=7 |Datum=1952 |Seiten=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierfür wähle eine [[Wohlordnung|Nummerierung]] &amp;lt;math&amp;gt;f\colon\kappa\to\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt;, dann ist &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; Vereinigung der [[Bildmenge|Bilder]] &amp;lt;math&amp;gt;f(\alpha)&amp;lt;/math&amp;gt; für jede [[Ordinalzahl]] &amp;lt;math&amp;gt;\alpha&amp;lt;\kappa&amp;lt;/math&amp;gt;. Da für unendliche Mengen die Menge aller endlichen Teilmengen dieselbe Kardinalität wie die Menge selbst besitzt und sich somit jedes &amp;lt;math&amp;gt;f(\alpha)&amp;lt;/math&amp;gt; zu einer gerichteten Teilmenge ergänzen lässt, ohne die Kardinalität &amp;lt;math&amp;gt;\kappa&amp;lt;/math&amp;gt; zu überschreiten, lässt sich &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; sogar als Vereinigung einer aufsteigenden Kette von &amp;#039;&amp;#039;gerichteten&amp;#039;&amp;#039; Teilmengen kleinerer Kardinalität. Für diese sei nun per Induktionsvoraussetzung die Behauptung gezeigt und sie ergibt sich für alle Kardinalzahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Bruns |Titel=A lemma on directed sets and chains |Sammelwerk=Archiv der Mathematik |Band=18 |Nummer=6 |Verlag=Birkhäuser |Datum=1967 |ISSN=0003-889X |Seiten=561–563 |DOI=10.1007/BF01898858}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satz von Schmidt ===&lt;br /&gt;
Aus dem Vorherigen ergibt sich ein Satz von [[Jürgen Schmidt (Mathematiker)|Jürgen Schmidt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schmidt |Titel=Math. Nachr |Band=7 |Datum=1952 |Seiten=172}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schmidt |Titel=Bericht über die Mathematiker-Tagung in Berlin |Datum=1953-01 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Cohn: S. 45, 397.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt bezeichnet den Satz in den Artikeln von 1952 und 1953 als &amp;#039;&amp;#039;Hauptsatz über algebraische Hüllensysteme.&amp;#039;&amp;#039; Diese Bezeichnung wird in der heutigen Literatur zur Universellen Algebra nicht aufgegriffen. Heinrich Werner gibt in &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die allgemeine Algebra.&amp;#039;&amp;#039; S. 32, einen Satz an, welcher im Wesentlichen dem Satz von Schmidt entspricht und dennoch nicht Jürgen Schmidt zugewiesen wird, sondern als ein Resultat von Birkhoff-Frink aus dem Jahre 1948 genannt ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1918–1980), welcher besagt, dass &amp;#039;&amp;#039;die Induktivität für ein Hüllensystem äquivalent zur Algebraizität ist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Algebraizität impliziert die Induktivität offensichtlich unmittelbar. Umgekehrt betrachte man für ein Hüllensystem &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{H}\subseteq\mathcal{P}(S)&amp;lt;/math&amp;gt; und ein &amp;lt;math&amp;gt;A\subseteq S&amp;lt;/math&amp;gt; die gerichtete Menge &amp;lt;math&amp;gt;\left\{ C_{\mathcal{H}}(F) \mid F \subseteq A \land |F| &amp;lt; \infty \right\}&amp;lt;/math&amp;gt; (sie ist gerichtet, da &amp;lt;math&amp;gt;C_{\mathcal{H}}(F)\cup C_{\mathcal{H}}(G) = C_{\mathcal{H}}(F\cup G)&amp;lt;/math&amp;gt;). Sie besteht aus Elementen des Hüllensystems, somit ist auch ihre Vereinigung &amp;lt;math&amp;gt;U&amp;lt;/math&amp;gt; Element des Hüllensystems, somit ist &amp;lt;math&amp;gt;U=C_{\mathcal{H}}(A)&amp;lt;/math&amp;gt; und die Algebraizität gezeigt. Man beachte, dass der Beweis letzterer Implikation aufgrund obiger Verwendung gewisser Sätze über unendliche Mengen auf dem [[Auswahlaxiom]] basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
An zwei einfachen Beispielen kann man den vom Satz formulierten Zusammenhang zwischen Algebraizität und Induktivität nachprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mögliches Hüllensystem ist die ganze Potenzmenge, &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{H} = \mathcal{P}(S)&amp;lt;/math&amp;gt;. In diesem Fall ist der Hüllenoperator die Identität. Da jede Teilmenge von &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt; die Vereinigung ihrer endlichen Teilmengen ist, sind der Hüllenoperator und das Hüllensystem algebraisch. Tatsächlich ist das Hüllensystem in diesem Fall auch induktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Hüllensystem besteht aus der als unendlich angenommenen Menge &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt; und allen endlichen Teilmengen, &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{H} = \{S\}\cup\{A: A \subseteq S \land |A| &amp;lt; \infty\}&amp;lt;/math&amp;gt;. Endliche Teilmengen werden in diesem Fall vom Hüllenoperator auf sich selbst abgebildet, unendliche Teilmengen dagegen auf ganz &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt;. Für eine unendliche echte Teilmenge von &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Endlichkeitsbedingung daher nicht erfüllt, das Hüllensystem somit nicht algebraisch. Tatsächlich ist es auch nicht induktiv, eine aufsteigende Kette endlicher Mengen, die nicht ganz &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt; ausschöpft, ist hierfür ein Gegenbeispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Originalarbeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jürgen Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Über die Rolle der transfiniten Schlussweisen in einer allgemeinen Idealtheorie&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Mathematische Nachrichten|Math. Nachr]]&lt;br /&gt;
   |Band=7&lt;br /&gt;
   |Datum=1952&lt;br /&gt;
   |Seiten=165–182&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.ams.org/mathscinet/search/publdoc.html?arg3=&amp;amp;co4=AND&amp;amp;co5=AND&amp;amp;co6=AND&amp;amp;co7=AND&amp;amp;dr=all&amp;amp;pg4=AUCN&amp;amp;pg5=TI&amp;amp;pg6=PC&amp;amp;pg7=ALLF&amp;amp;pg8=ET&amp;amp;review_format=html&amp;amp;s4=Schmidt%2C%20J%C3%BCrgen&amp;amp;s5=&amp;amp;s6=&amp;amp;s7=&amp;amp;s8=All&amp;amp;vfpref=html&amp;amp;yearRangeFirst=&amp;amp;yearRangeSecond=&amp;amp;yrop=eq&amp;amp;r=63&amp;amp;mx-pid=47628 MR0047628]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jürgen Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Einige grundlegende Begriffe und Sätze aus der Theorie der Hüllenoperatoren. In: Bericht über die Mathematiker-Tagung in Berlin&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Verlag der Wissenschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1953-01&lt;br /&gt;
   |Seiten=21–48&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.ams.org/mathscinet/search/publdoc.html?pg1=IID&amp;amp;s1=242461&amp;amp;vfpref=html&amp;amp;r=60&amp;amp;mx-pid=69802 MR0069802]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Paul Cohn (Mathematiker)|Paul Moritz Cohn]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Universal Algebra&lt;br /&gt;
   |Reihe=Mathematics and Its Applications&lt;br /&gt;
   |BandReihe=6&lt;br /&gt;
   |Auflage=Überarbeitete&lt;br /&gt;
   |Verlag=D. Reidel Publishing&lt;br /&gt;
   |Ort=Dordrecht, Boston&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=90-277-1213-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Thomas Ihringer|Th. Ihringer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Allgemeine Algebra&lt;br /&gt;
   |Reihe=Teubner Studienbuch&lt;br /&gt;
   |Verlag=Teubner Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-519-02083-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinrich Werner&lt;br /&gt;
   |Titel=Einführung in die allgemeine Algebra&lt;br /&gt;
   |Reihe=BI-Hochschultaschenbuch&lt;br /&gt;
   |BandReihe=120&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bibliographisches Institut&lt;br /&gt;
   |Ort=Mannheim / Wien / Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-411-00120-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mengensystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universelle Algebra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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