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	<title>Alfstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfstedt&amp;diff=387941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */ archivlink gemeindeverzeichnis</title>
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		<updated>2025-12-25T18:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Alfstedt im Landkreis Rotenburg (Wümme), für den gleichnamigen Ortsteil der Stadt Geestland im Landkreis Cuxhaven siehe [[Alfstedt (Geestland)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Alfstedt.gif&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/32/53/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/04/04/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Alfstedt in ROW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rotenburg (Wümme)&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Geestequelle&lt;br /&gt;
|Höhe              = 4&lt;br /&gt;
|PLZ               = 27432&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04765&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03357002&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE AA2&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bohlenstrasse&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;br /&amp;gt;27432 Oerel&lt;br /&gt;
|Website           = [https://alfstedt.de/ alfstedt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Lafrenz&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|Wählergemeinschaft Alfstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfstedt aus der Luft.jpg|mini|Luftbild von Alfstedt, 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Alfst}}) ist eine kreisangehörige Gemeinde im nördlichen [[Landkreis Rotenburg (Wümme)]] in [[Niedersachsen]]. Die nördliche und östliche Gemeindegrenze bildet die Kreisgrenze zum [[Landkreis Cuxhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde bildet zusammen mit den Gemeinden [[Basdahl]], [[Ebersdorf (Niedersachsen)|Ebersdorf]], [[Hipstedt]] und [[Oerel]] seit dem 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 die [[Samtgemeinde Geestequelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Alfstedt liegt im Norden vom [[Landkreis Rotenburg (Wümme)]] an der Kreisgrenze zum [[Landkreis Cuxhaven]]. Südwestlich schließt sich die Gemeinde [[Ebersdorf (Niedersachsen)|Ebersdorf]] und südöstlich die [[Einheitsgemeinde]] [[Bremervörde]] an. Das Landschaftsbild ist durch die Landwirtschaft geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde fließt die [[Mehe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Neben Alfstedt gehört auch noch der Wohnplatz und Mühlenstandort [[Bredemehe]] zur Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfstedt wurde 1272 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Alvetesho&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Alveltisho&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Es ist allerdings fraglich, ob hier wirklich Alfstedt gemeint ist. Vielleicht ist das eher ein Flurname, möglicherweise bezogen auf den Hamberg bei Alfstedt. Endungen auf -ho wie in Isarnho, Itzehoe, Springo (Schleswig-Holstein) können „Haken, Winkel“, „keilförmig oder halbinselartig vorspringende Erhöhung“, „Abhang“ oder „Flusswindung“ bedeuten. Alfstedt erscheint sonst in den historischen Belegen als Alvested und geht auf „Alfes-sted“ für „Siedlung eines Alf (alter Vorname)“ zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-A,ortsnamenforscher101.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Internetseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151207140936/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-A,ortsnamenforscher101.html |archiv-datum=2015-12-07 |abruf=2019-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Südlich von Alfstedt liegt die [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;Harstorb&amp;#039;&amp;#039;, die aber bereits im Spätmittelalter wüst fiel. Die Siedlung wurde erstmals 1272 genannt, ein Ortsadelsgeschlecht ist aber schon zu Beginn des 12. Jahrhunderts bezeugt. Dessen Angehörige waren [[Ministeriale]] der [[Grafschaft Stade]] und nach 1272 des [[Erzbistum Bremen|Erzbistums Bremen]]. Nach 1300 verschwinden sie aus der historischen Überlieferung. Diesem Geschlecht ist vermutlich auch die benachbarte Burg in Form eines Ringwalls mit einem Außendurchmesser von ca. 40&amp;amp;nbsp;m zuzuschreiben. Der stark verschliffene Wall ist heute bei 1,5&amp;amp;nbsp;m Höhe ca. 10&amp;amp;nbsp;m breit. Umgeben war die Anlage von einem Wassergraben, der heute nur noch als 30–40&amp;amp;nbsp;cm tiefe Mulde erkennbar ist. Die Burg ist spätestens mit dem Ende des Dorfes im 15. Jh. aufgegeben worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6590 |Name=Alfstedter Holz |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1569 brannte das Dorf ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] sind 20 Soldaten aus Alfstedt gefallen bzw. werden vermisst und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 48.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2009/alfstedt_wk1u2_ns.htm |titel=Alfstedt, Kreis Rotenburg-Wümme, Niedersachsen – Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |abruf=2021-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Vor 1885 gehörte Alfstedt zur Vogtei Bremervörde im [[Amt Bremervörde]] und wurde anschließend Teil vom [[Landkreis Bremervörde|Kreis Bremervörde]], der 1932 mit dem [[Kreis Zeven]] zum neuen [[Landkreis Bremervörde]] fusionierte. Der Landkreis Bremervörde ging 1977 im neuen [[Landkreis Rotenburg (Wümme)]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Gebietsreform wurde Alfstedt zum 1. März 1974 Teil der [[Samtgemeinde Geestequelle]], die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde [[Oerel]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Franzosenzeit ====&lt;br /&gt;
Während der [[Franzosenzeit]] von 1811 bis 1814 wurde das [[Amt Bremervörde]] aufgelöst. Von 1810 bis 1811 gehörte Alfstedt dann zur &amp;#039;&amp;#039;Mairie Ebersdorf&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Kanton Bremervörde&amp;#039;&amp;#039; im [[Königreich Westphalen]]. Unter [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] gehörte das im Kanton Bremervörde liegende Alfstedt dann von 1811 bis 1814 direkt zum [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Der Wohnplatz und Mühlenstandort [[Bredemehe]] wurde 1912 nach Alfstedt eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1791&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Barthold Scharf |Titel=Statistisch-Topographische Sammlungen Zur Genaueren Kenntnis Aller Das Churfürstenthum Braunschweig-Lüneburg Ausmachenden Provinzen |Verlag=Verfasser |Datum=1791 |Online=https://books.google.de/books?id=jN5QAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA9-PA6 |Abruf=2021-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|32 Feuerstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1824&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. H. C. F. Jansen |Titel=Statistisches Handbuch des Königreichs Hannover |Verlag=In Commission der Helwings̓chen Hofbuchhandlung |Datum=1824 |Online=https://books.google.de/books?id=tG0AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA10&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|29 Feuerstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1848&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich W. Harseim |Titel=Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover |Verlag=Schlüter |Datum=1848 |Online=https://books.google.de/books?id=eOI-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA32&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|333 Leute, 56 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dezember 1871&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1871&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1871 |Band=VIII |Seite=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|293 Leute, 56 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dezember 1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=IX |Seite=185}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|318 Leute 60 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dezember 1905&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1905&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1905 |Band=IX |Seite=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|360 Leute 65 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dezember 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/bremervoerde.htm |titel=Der Landkreis Bremervörde im Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 |werk=gemeindeverzeichnis.de |hrsg=Uli Schubert |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230415152319if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/bremervoerde.htm |archiv-datum=2023-04-15 |offline=2025-12-15 |abruf=2025-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|418&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=bremervoerde.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte Provinz Hannover, Kreis Bremervörde |abruf=2021-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|468&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|481&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Alfstedt ist [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherisch]] geprägt und gehört zum [[Kirchspiel]] der [[St. Gangolf (Oerel)|Gangolf-Kirche]] in [[Oerel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die (wenigen) [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] ist die St.-Michaelskirche in [[Bremervörde]] zuständig, die seit dem 1. September 2010 zur [[Kirchengemeinde]] [[Heilig-Geist-Kirche (Stade)|Heilig Geist]] in [[Stade]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Alfstedt besteht aus neun Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer [[Samtgemeinde]] mit einer Einwohnerzahl zwischen 501 und 1.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |text=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010; §&amp;amp;nbsp;46 – Zahl der Abgeordneten |wayback=20200610161134}}, abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1.&amp;amp;nbsp;November 2021 und endet am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Gemeinderatswahlen ergaben folgende Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei/Liste&lt;br /&gt;
! 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/033575403/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_96 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2016&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl&amp;quot;&amp;gt;[http://wahlen.kdo.de/content.php?kunde=sg_geestequelle&amp;amp;wahlverz=sg_geestequelle/web/201609_K__Gemeinderatswahl_Alfstedt_11.09.2016&amp;amp;wahlname=Gemeinderatswahl_Alfstedt_11.09.2016&amp;amp;datei=160816122808968_0_1_txt_p_.html Gemeinde Alfstedt – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016], abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Wählergruppe|Wählergemeinschaft Alfstedt]] || 9 || 9&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Thomas Lafrenz (Wählergemeinschaft Alfstedt) zum [[ehrenamt]]lichen [[Bürgermeister]] für die aktuelle Wahlperiode.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://alfstedt.de/alfstedter-gemeinderat-2021/ |titel=Alfstedter Gemeinderat von 2021 – Gemeinde Alfstedt |sprache=de |abruf=2024-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist seit 2021 Bürgermeister.&lt;br /&gt;
;Ehemalige Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alfstedt.de/#Gemeinderat www.alfstedt.de: Gemeinderat], abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958–1961: Johann Müller&lt;br /&gt;
* 1961–1974: Johann Wölbern&lt;br /&gt;
* 1974–1991: Hermann Müller&lt;br /&gt;
* 1991–1991: Hans-Heinrich Wölbern&lt;br /&gt;
* 1991–1996: Dr. Diedrich Kahrs&lt;br /&gt;
* 1996–2021: Heinz Buck&lt;br /&gt;
* seit 2021: Thomas Lafrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf blauem Grund ein goldenes [[Rasiermesser]] mit einem als Tierkopf gestalteten Griff. Ein solches bronzezeitliches Rasiermesser wurde 1954 von Hermann Müller bei Alfstedt gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Möhl in Breedmeh, Alfst 3.jpg|mini|Wassermühle in Bredemehe]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmale in Alfstedt}}&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Alfstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bredemeher Wassermühle]] (&amp;#039;&amp;#039;De Möhl&amp;#039;&amp;#039;) von um 1800 anstelle einer Mühle von vor 1400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
Ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten aus dem Ersten Weltkrieg steht in Alfstedt auf dem alten Friedhof, das Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten aus dem Zweiten Weltkrieg steht auf dem neuen Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Alfstedt hat eine eigene [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windpark ===&lt;br /&gt;
In Alfstedt wurde 1994 ein [[Windpark]] mit sieben Anlagen gebaut, die zusammen eine Leistung von 3900 kW aufbringen. 2012 wurde eine der alten Anlagen durch eine neue ersetzt, die alleine eine Leistung von 3000 kW erbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;R &amp;amp; U Schuh GMBH&amp;#039;&amp;#039; hat seinen Sitz in Alfstedt. Das Unternehmen verkauft Schuhe und hat in ganz Norddeutschland 40 Filialen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Alfstedt verläuft die [[Bundesstraße 495]], die im Norden über [[Lamstedt]] nach [[Warstade]]/[[Basbeck]] zur [[Bundesstraße 73]] und im Süden über [[Ebersdorf (Niedersachsen)|Ebersdorf]] nach [[Bremervörde]] zu den [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 71|71]] und [[Bundesstraße 74|74]] führt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Oortsschild von Alfs 2.jpg|mini|Zweisprachige Ortstafel in Alfstedt]]&lt;br /&gt;
Der nächste Autobahnanschluss besteht im 36&amp;amp;nbsp;km nordöstlich gelegenen [[Debstedt]] an die [[BAB 27]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnanschluss besteht im 11&amp;amp;nbsp;km südöstlich gelegenen Bremervörde an die [[Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfstedt hat zweisprachige Ortstafeln, auf denen neben dem hochdeutschen auch der plattdeutsche Ortsname zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Schüler aus Alfstedt besuchen die &amp;#039;&amp;#039;[[Grundschule]] Ebersdorf/Alfstedt&amp;#039;&amp;#039; in [[Ebersdorf (Niedersachsen)|Ebersdorf]]. [[Weiterführende Schule]]n befinden sich in [[Oerel]] ([[Oberschule (Niedersachsen)|Oberschule]] &amp;#039;&amp;#039;Geestequelle-Schule&amp;#039;&amp;#039;) und in [[Bremervörde]] ([[Gymnasium Bremervörde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere zweite Standort der &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Alfstedt/Eversdorf&amp;#039;&amp;#039; in Alfstedt wurde 2011 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Hinrich Kahrs]] (* 1956), plattdeutscher Schriftsteller, geboren in Bredemehe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Hinrich Kahrs, Michael Ehrhardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Alfstedt und Bredemehe. Historie und Heimatkunde.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriftenreihe des Landschaftsverbandes&lt;br /&gt;
   |BandReihe=40&lt;br /&gt;
   |Ort=Alfstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-931879-54-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alfsterheimatfruenn.de/ Alfster Heimatfrünn] (teilweise plattdeutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rotenburg (Wümme)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10201407-3|VIAF=130047728}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rotenburg (Wümme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1272]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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