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	<title>Alfred von Kropatschek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:23:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_von_Kropatschek&amp;diff=2372387&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31761-50: Es gab verschiedene M 75 Geschütze, die sind alle ähnlich. Auf der Basis wurde das 7 cm und 9 cm Geschütz konstruiert.</title>
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		<updated>2025-11-07T09:25:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Es gab verschiedene M 75 Geschütze, die sind alle ähnlich. Auf der Basis wurde das 7 cm und 9 cm Geschütz konstruiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred von Kropatschek 1901 Huber.jpg|mini|Alfred von Kropatschek, 1901]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Ritter von Kropatschek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1838]] in [[Bielsko-Biała|Bielitz]], Österreichisch Schlesien; † [[2. Mai]] [[1911]] in [[Lovran]], Istrien) war ein österreichischer [[Feldzeugmeister]] (General der Artillerie) und maßgeblich auf dem Gebiet der Waffentechnik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wichtigste Entwicklung dürfte das Kropatschek-Gewehr mit einem [[Röhrenmagazin]] gewesen sein, aber auch der Federsporn an der Lafette der österreichischen Geschütze der M 75. Reihe beim [[7-cm-Gebirgskanone M. 75]] und der [[9-cm-Feldkanone M.75]] ist waffentechnisch wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred von Kropatschek besuchte zunächst die Artillerieakademie in [[Olmütz]] und Mährisch-Weißkirchen. Nach der Teilnahme am Italienfeldzug im Jahre 1859 absolvierte er 1861–1863 den höheren Artilleriekurs, 1864 wurde er beim Artillerie-Comité in [[Wien]] eingeteilt. Nach dem [[Deutscher Krieg|Feldzug 1866]] arbeitete der technisch hochbegabte Offizier maßgeblich an der Einführung des [[Hinterlader]]-Gewehrs (nach der Niederlage bei [[Königgrätz]] schien deren Einführung dringend erforderlich) in der österreichischen Armee mit, zeitweise wirkte er auch als Lehrer an der [[k.u.k. Armeeschießschule|Armeeschützenschule]] in [[Bruck an der Leitha]] und war gleichzeitig Berater des Osmanischen Ministers Daud Pascha für die Bewaffnung mit [[Josef Werndl]]s Gewehren. 1870/71 unternahm Kropatschek eine Studienreise zum [[Deutsch-Französischer Krieg|deutsch-französischen Kriegsschauplatz]], seit 1874 war er als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] Batteriekommandant im Feldartillerieregiment Nr. 4 (1876 zum [[Major]] befördert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 unterrichtete er den Erzherzog [[Johann Salvator von Österreich-Toskana|Johann Nepomuk Salvator]] in Mathematik und in Artillerielehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 beantragte er die Erprobung und Einführung des Armeerevolvers von [[Leopold Gasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877–1883 war er Kommandant der Artilleriekadettenschule in Wien, anschließend übernahm er das Kommando des Feldartillerieregiments Nr. 2 in Olmütz (1880 zum [[Oberstleutnant]] und 1884 zum [[Oberst]] befördert), 1886 der 13. Artilleriebrigade in [[Zagreb|Agram]], 1890 der 3. Artilleriebrigade in [[Graz]] (1890 zum [[Generalmajor]] ernannt). 1894 schließlich wurde er zum [[Feldmarschallleutnant]] befördert und 1895 zum General-Artillerie-Inspektor, was er bis zu seiner Pensionierung 1907 blieb (seit 1902 [[Feldzeugmeister]]). 1895 wurde er auch zum Inhaber des Korps-Artillerieregiments Nr. 4 ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kropatschek war einer der fähigsten Waffentechniker und Artillerieorganisatoren der österreichisch-ungarischen Armee. Er entwickelte ein [[Repetiergewehr]], das die damals üblichen Zubringersysteme bei den [[Magazin (Waffentechnik)#Röhrenmagazin|Vorderschaftmagazin]]en verbesserte. Es fand (noch eingerichtet für das 11-mm-Kaliber) bei der ungarischen [[Landwehr]] und der bosnisch-herzegowinischen [[Gendarmerie]] Verwendung, vor allem aber bei der französischen [[Marineinfanterie]], wo es zum [[Lebel Modell 1886]] mit 8-mm-Kaliber weiterentwickelt wurde. Auf artillerietechnischem Gebiet verminderte Kropatschek durch Anbringung des von ihm erfundenen Federsporns an der [[Lafette]] des Feldgeschützes M/75 den [[Rückstoß]] und erhöhte damit die Leistungsfähigkeit. Dies umfasste &lt;br /&gt;
Außer den technischen Verbesserungen beim Rohrrücklauf zählten die Anbringung eines Schutzschildes an den Feldkanonen sowie die Einführung der [[Patrone (Munition)|Einheitspatrone]] bei der [[Munition]] zu Kropatscheks Verdiensten. 1899 führte er die [[Schnellfeuerkanone]] in die österreichisch-ungarische Armee ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt und auf dem deutschen Sammlermarkt präsent ist heute noch sein für [[Portugal]] 1886 entwickeltes und von der Österreichischen Waffenfabriks-Gesellschaft in [[Steyr]] mit 40.000 Stück hergestelltes Repetiergewehr ([[Kropatschek-Gewehr]]) im Kaliber 8&amp;amp;nbsp;mm (8 × 60 mm R Guedes bzw. 8 × 56 mm R Kropatschek) mit einer Kapazität von zehn Patronen, das erste „Kleinkaliber“-Gewehr (die bis dahin üblichen Kaliber waren im 11-mm-Bereich), dessen [[Patrone (Munition)|Patrone]] am Anfang noch mit [[Schwarzpulver]], ab 1895 mit [[Nitrozellulose]] versorgt wurde. Damit verfügte Portugal damals über das modernste Infanteriegewehr. Bei der Umstellung auf Nitrozellulose wurde auch die Hülse um 4&amp;amp;nbsp;mm gekürzt, daher die neue Bezeichnung „8 × 56 mm R Kropatschek“. In den portugiesischen Kolonien wurde diese Waffe noch bis in die 1960er Jahre verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum der Stadt Steyr - Sankt-Jakob-Orden 1.jpg|mini|hochkant|St. Yago-Orden mit Schreiben des Reichskriegsministeriums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1870: [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse;&lt;br /&gt;
*1871: Erhebung in den erblichen Adelsstand mit dem Prädikat „Ritter von“;&lt;br /&gt;
*1873: Kriegsmedaille 1873;&lt;br /&gt;
*1877: Ritterkreuz des [[Militär- und Zivildienst-Orden Adolphs von Nassau|Adolph von Nassau-Ordens]];&lt;br /&gt;
*1878: Ritterkreuz des schwedischen [[Schwertorden]]s;&lt;br /&gt;
*1880: Offizierskreuz des portugiesischen St. Yago-Ordens;&lt;br /&gt;
*1880: Offizierskreuz des [[Orden der Krone von Italien|italienischen Kronen-Ordens]];&lt;br /&gt;
*1880: Offizierskreuz des [[Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus|italienischen Maurizius- und Lazarus-Ordens]];&lt;br /&gt;
*1883: Offiziers-Dienstzeichen I. Klasse für 25 Dienstjahre;&lt;br /&gt;
*1883: Militärverdienstkreuz III. Klasse;&lt;br /&gt;
*1888: Offizierskreuz der französischen [[Ehrenlegion]];&lt;br /&gt;
*1895: Ritterkreuz des [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|kaiserlich-österreichischen Leopold-Ordens]];&lt;br /&gt;
*1897: [[Kronenorden (Preußen)|preußischen Kronen-Ordens]] I. Klasse;&lt;br /&gt;
*1897: Großkreuz des russischen Andreas-Ordens;&lt;br /&gt;
*1897: Kommandeurskreuz des kaiserlich-österreichischen Leopold-Ordens;&lt;br /&gt;
*1897: k.u.k. [[Geheimer Rat]];&lt;br /&gt;
*1898: Jubiläumsmedaille für die bewaffnete Macht;&lt;br /&gt;
*1906: Großkreuz des [[Stern von Rumänien|rumänischen Sternen-Ordens]];&lt;br /&gt;
*1906: Kaiserlich-österreichischer Leopold-Orden I. Klasse;&lt;br /&gt;
*1907: Großkreuz des kaiserlich-österreichischen Leopold-Ordens;&lt;br /&gt;
*1908: Jubiläums-Erinnerungskreuz für die bewaffnete Macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von Kropatschek entwickelte Handfeuerwaffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Österreich-Ungarn]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gendarmerie Repetier-Karabiner M1881&amp;#039;&amp;#039;: 11&amp;amp;nbsp;mm, Schwarzpulver (M1874/81);&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kropatschek Torpedo-Boots-Gewehr M1893&amp;#039;&amp;#039;: 8&amp;amp;nbsp;mm, Marine-Gewehr für Torpedoboot Besatzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frankreich]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fusil de Marine Mle 1878&amp;#039;&amp;#039;: 11&amp;amp;nbsp;mm (Schwarzpulver)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fusil d&amp;#039;Infanterie Mle 1884&amp;#039;&amp;#039;: 11&amp;amp;nbsp;mm (Schwarzpulver)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fusil d&amp;#039;Infanterie Mle 1885&amp;#039;&amp;#039;: 11&amp;amp;nbsp;mm (Schwarzpulver)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portugal]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Espingarda de Infantaria 8&amp;amp;nbsp;mm m/1886&amp;#039;&amp;#039;: 8&amp;amp;nbsp;mm Infanterie-Gewehr, erst für Schwarzpulver, dann für Nitrozellulose eingerichtet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carabina de Caçadores 8&amp;amp;nbsp;mm m/1886&amp;#039;&amp;#039;: 8&amp;amp;nbsp;mm für die Leichte [[Kavallerie]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carabina de Cavalaria 8&amp;amp;nbsp;mm m/1886&amp;#039;&amp;#039;: 8&amp;amp;nbsp;mm [[Kavallerie]]-[[Karabiner]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carabina da Guarda Fiscal 8&amp;amp;nbsp;mm m/1886/88&amp;#039;&amp;#039;: 8&amp;amp;nbsp;mm für die [[Garde]] des Finanzministers&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Espingarda de Infantaria 8&amp;amp;nbsp;mm m/1886/89&amp;#039;&amp;#039;: 8&amp;amp;nbsp;mm Modifikation mit Handschutz für die Kolonien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carabina de Artilharia 8&amp;amp;nbsp;mm m/1886/91&amp;#039;&amp;#039;: 8&amp;amp;nbsp;mm Artillerie-Karabiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waffen mit Kropatschek-System ==&lt;br /&gt;
* [[Deutschland]]: [[Mauser Modell 71/84|M71/84]]&lt;br /&gt;
* [[Türkei]]: M1887 Mauser&lt;br /&gt;
* [[Japan]]: Murata type 22&lt;br /&gt;
* [[Norwegen]]: M1884/87 Jarmann&lt;br /&gt;
* [[Niederlande]]: M71 Beaumont („Experimenteel“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|296|297|Kropatschek Alfred von|[[Walter Hummelberger]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|88|88|Kropatschek, Alfred Ritter von (seit 1871)|[[Rainer Egger (Historiker)|Rainer Egger]]|136219403}}&lt;br /&gt;
* Frech, Christian, Generalartillerieinspektor Feldzeugmeister Alfred Ritter von Kropatschek, in: Blätter für österreichische Heereskunde 1987, Wien 1987&lt;br /&gt;
* Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 11. Leipzig 1907, S. 739.&lt;br /&gt;
* Nekrolog in: Mitteilungen über Gegenstände der Artillerie- und des Geniewesens, 1911, S. 477–484&lt;br /&gt;
* Alten, G., Handbuch für Heer und Flotte, Band 5, Berlin 1913&lt;br /&gt;
* Kropatschek-Gewehr 8 × 60&amp;amp;nbsp;mm Rand, in: Visier 1994 Heft 10, S. 116–120&lt;br /&gt;
* Auf Vorrat. Wie Mehrlader-Gewehre entstanden und warum sich viele Generäle so lange dagegen wehrten. Spencer M 1860, Vetterli, Hotchkiss, Mauser 71/84, Kropatschek 1886, Lebel Gewehr 1886, Krag-Jörgensen, Springfield 1903, Lee-Gewehr, Mannlicher-Carcano, MAS 36 u.&amp;amp;nbsp;a., in: Visier-Special 31, S. 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://militaryrifles.com/Portugal/PortKrop.htm M1886 and M1886/98 Portuguese Styer Mauser-Kropatschek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136219403|VIAF=80602386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kropatschek, Alfred von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldzeugmeister (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Rat (Habsburgermonarchie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schwertordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns von Rumänien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär- und Zivildienst-Ordens Adolphs von Nassau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kropatschek, Alfred von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General der Artillerie und Waffenentwickler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielsko-Biała|Bielitz]] (Österreichisch Schlesien)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lovran]] (Istrien)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31761-50</name></author>
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