<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_von_Hubicki</id>
	<title>Alfred von Hubicki - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_von_Hubicki"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_von_Hubicki&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T10:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_von_Hubicki&amp;diff=719536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Noah.Albert.ZivMilFü: Kategorien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_von_Hubicki&amp;diff=719536&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-12T10:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-187-0203-28A, Russland, Besprechung von Offizieren.jpg|mini|Alfred von Hubicki (2.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.) mit Stabsoffizieren (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Horst von Necker]], 2. v.&amp;amp;nbsp;r.), bei [[Lemberg]], Juli 1941.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Ritter von Hubicki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Februar]] [[1887]] in [[Koltschyno|Friedrichsdorf]] ([[Ungarische Sprache|ungarisch]] &amp;#039;&amp;#039;Frigyesfalva&amp;#039;&amp;#039;), [[Komitat Bereg]], [[Ungarn]], heute [[Ukraine]]; † [[14. Juli]] [[1971]] in [[Wien]])&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor von Zeynek, [[Peter Broucek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Offizier im Generalstabskorps erinnert sich.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2009, ISBN 978-3-205-78149-3, S. 274.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein österreichischer [[Generalmajor]] und später [[General der Panzertruppe]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Matura]] trat Hubicki in die [[Kadettenanstalt|Kadettenschule]] [[Wien]] ein, aus der er 1905 als [[Fähnrich]] in die [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] übernommen wurde. 1911 wurde er [[Oberleutnant]] und besuchte die [[k.u.k. Kriegsschule]]. Drei Jahre später kam er in den [[K.u.k. Stabswesen|Generalstab]]. Dort verbrachte er die meiste Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]. Außerdem hatte er das Kommando über ein [[Bataillon]] der [[k.k. Gebirgstruppe]] an der [[Italienfront (Erster Weltkrieg)|italienischen Front]], wo er mit dem [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern ausgezeichnet wurde. Damit verbunden war die [[Nobilitierung|Erhebung]] in den Adelsstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg verfolgte er im [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer]] weiterhin seine [[Offizier]]slaufbahn, betrieb aber zudem ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Wien]], das er mit [[Promotion (Doktor)|Promotion]] abschloss. 1935 wurde er als [[Generalmajor]] ins [[Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport#Historische Entwicklung|Heeresministerium]] beordert, um dort als [[Generalstab]]soffizier beim Heeresinspekteur, als Lehrer an den Generalstabskursen sowie als [[Kommandeur]] der [[Motorisierte Infanterie|Kraftfahrjägerbrigade]] zu dienen. Das Kommando über die [[Bundesheer (1. Republik)#Schnelle Division (aufgestellt 1935)|Schnelle Division]] erhielt er 1936. Als diese nach dem [[Anschluss Österreichs]] zur 4. leichten Division (ab 3. Januar 1940 [[9. Panzer-Division (Wehrmacht)|9. Panzer-Division]]) der Wehrmacht wurde, blieb er ihr Kommandeur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubicki nahm mit dieser [[Division (Militär)|Division]] am [[Überfall auf Polen]] und den Feldzügen gegen [[Westfeldzug|Frankreich]], auf dem [[Balkanfeldzug (1941)|Balkan]] und in [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russland]] teil. Für den Einsatz seiner Division auf dem Balkan wurde ihm am 20. April 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. April 1942 gab er sein Kommando ab, wurde in die [[Führerreserve]] versetzt und sieben Tage später mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold ausgezeichnet. Im August 1942 übernahm er das &amp;#039;&amp;#039;Generalkommando Schelde&amp;#039;&amp;#039;, später umgewandelt in das LXXXIX. Armeekorps. Als General der Panzertruppe wurde er im Juni 1943 [[Kommandierender General]] des Auffrischungsstabes Mitte, bevor er im Juli den Befehl über den Sonderstab II im OKH übernahm. Ende Juli 1944 wurde Hubicki Nachfolger [[Fritz Schlieper]]s als Deutscher General beim Slowakischen Verteidigungsministerium und Chef der deutschen Heeresmission in der [[Erste Slowakische Republik|Slowakei]]. Nach der Auflösung dieser Dienststelle aufgrund des [[Slowakischer Nationalaufstand|Slowakischen Nationalaufstands]] wurde er am 1. Oktober wiederum in die Führerreserve versetzt. Am 31. März 1945 erfolgte seine endgültige Verabschiedung aus dem Militärdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Hochbaum–Klutmann.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2002, ISBN 3-7648-2582-0, S. 167–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubicki, Alfred von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Panzertruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Divisionskommandant (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LXXXIX. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent (k.u.k. Kriegsschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hubicki, Alfred von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hubicki, Alfred Ritter von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koltschyno|Friedrichsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Noah.Albert.ZivMilFü</name></author>
	</entry>
</feed>