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	<title>Alfred von Henikstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_von_Henikstein&amp;diff=199680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: Rhfg.</title>
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		<updated>2024-12-04T15:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rhfg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Freiherr von Henikstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1810]] in [[Oberdöbling]] bei [[Wien]]; † [[29. Januar]] [[1882]] in Wien) war ein [[österreich]]ischer [[Feldmarschallleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred von Henikstein.jpg|miniatur|Alfred von Henikstein, Lithographie von [[Joseph Kriehuber]], 1852]]&lt;br /&gt;
Henikstein war der jüngste Sohn des 1807 in den Ritterstand erhobenen [[Bankier]]s und Chef des Großhandlungshauses &amp;#039;&amp;#039;Henikstein und Comp.&amp;#039;&amp;#039;, [[Joseph von Henikstein]], und wurde als Kind römisch-katholisch [[Taufe|getauft]]. Sein Großvater, der Wiener Großhändler Adam Albert Hönig, war nach seinem Übertritt vom Judentum zum Katholizismus 1784 als „Edler von Henikstein“ geadelt worden. Alfred von Henikstein wurde später einer der ranghöchsten österreichischen Offiziere mit jüdischen Wurzeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred von Henikstein trat 1828 als [[Kadett (Militär)|Kadett]] in das österreichische [[Ingenieurkorps]] ein. Er wurde rasch befördert: 1829 zum Leutnant, 1832 zum [[Oberleutnant]] und 1842 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. 1835 heiratete er Santina von Scholl (* 3. Nov. 1818; † 22. Mai 1853), Tochter des Professors für Befestigungskunst und späteren Feldmarschalleutnants [[Franz von Scholl]], dem „österreichischen Vauban“.&amp;lt;ref&amp;gt;NDB Bd. 8,  S. 524&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 zeichnete er sich in [[Italien]] aus. Er stand vor Venedig, wo er bei dem Bau des Forts San Pietro beteiligt war. Er diente im Generalquartiermeisterstab, im Feldzug in Ungarn und wurde noch 1848 [[Major]] im Generalstab und im Jahr darauf [[Oberst]]. Mit dem IV. [[Korps]] besetzte er [[Hamburg-Altona|Altona]]. 1852 war er in Venedig, wo seine Frau 1853 starb. 1854 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert, ehe er 1859 zum Feldmarschalleutnant ernannt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Diplom [[Kaiser Franz Joseph]]s vom 25. Mai 1859 wurde Alfred von Henikstein zugleich mit seinen Brüdern Friedrich (* 1799, Oberst in Pension) und Wilhelm (* 1800, seit 1838 Chef des Großhandlungshauses &amp;#039;&amp;#039;Henikstein und Comp.&amp;#039;&amp;#039;) in den erblichen Freiherrnstand erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wurde Alfred von Heniksteinn zum [[k.u.k. Adjutanten|Generaladjutanten]] des 5. [[Korps|Armeekorps]] und 1864 zum Chef des [[k.u.k. Stabswesen|Generalstabs]] im [[Kriegsministerium]]. Er wurde auch k.k. geheimer Rat und auch zweiter Inhaber des 58. Infanterieregiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 trat Alfred von Henikstein als Generalstabschef zur Nordarmee, wurde aber noch vor der [[Schlacht von Königgrätz]] abgelöst. Dennoch nahm er an der Schlacht teil. Nach der Niederlage wurde er vor ein [[Militärgericht|Kriegsgericht]] gestellt, doch wurde das Verfahren nicht zu Ende geführt, sondern vom Kaiser Franz Joseph niedergeschlagen. Henikstein wurde nach Kriegsende in den [[Ruhestand]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred von Henikstein starb am 29. Januar 1882 in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|273||Henikstein Alfred Frh. von|}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Henikstein, Alfred Freiherr von|8|303|303|}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Henikstein, Wappen|8|303|304|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|524||Henikstein, Alfred Johann Baptist Karl Borromäus Freiherr von|[[Nikolaus von Preradovich]]|135933323}}&lt;br /&gt;
* Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, 1876, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8253079 S.&amp;amp;nbsp;298]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.heidecker.eu/History/KuK_Main.htm&lt;br /&gt;
* http://pom.bbaw.de/exist/servlet/db/JDG/scripts/search.xql?full=Henikstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135933323|VIAF=80365230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henikstein, Alfred Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschallleutnant (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henikstein, Alfred von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Henikstein, Alfred Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Feldmarschallleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberdöbling]] bei [[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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