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	<title>Alfred de Musset - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 25. Februar 2026 um 14:16 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred de Musset.jpg|mini|Alfred de Musset im Jahre 1854 [[Datei:Alfred de Musset, signature.jpg|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred de Musset&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1810]] in [[Paris]]; † [[2. Mai]] [[1857]] ebenda) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Schriftsteller]]. Er gilt als einer der Großen unter den französischen [[Romantik]]ern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
Alfred de Musset wuchs in Paris als wohlbehüteter Sohn adeliger Eltern auf. Er absolvierte seine Schulzeit mit Glanz im Traditionsgymnasium [[Lycée Henri IV]]. Danach begann er lustlos ein Jura- und dann ein Medizinstudium, betätigte sich aber vor allem als junger Lebemann. Daneben war er ein frühreifer Dichter, der sich ab 1828 im Kreis um [[Victor Hugo]], dem „Cénacle“, bewundern ließ.&lt;br /&gt;
Schon 1830 erschienen die &amp;#039;&amp;#039;Contes d’Espagne et d’Italie&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Spanische und italienische Erzählungen“), eine Sammlung formvollendeter Gedichte im Stil der Romantik, voller Exotik und exaltierter Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832, nach dem Tod seines Vaters in der großen [[Typhus]]epidemie jenes Jahres, beschloss er (wohl auch dank der Erbschaft) als Schriftsteller zu leben. 1833 lernte er die sechs Jahre ältere Romanautorin [[George Sand]] kennen und begann mit ihr ein romantisch-leidenschaftliches Liebesverhältnis. Dieses endete bald auf einer gemeinsamen Italienreise (Winter 1833/1834), als er in [[Venedig]] erkrankte und sie ihn mit dem Arzt betrog. Die tiefe Krise, die dies bei Musset auslöste, inspirierte ihn zu Gedichten voller Weltschmerz (gesammelt publiziert als &amp;#039;&amp;#039;Nuits&amp;#039;&amp;#039;, deutsch „Nächte“, 1835 u. 1837), aber auch zu dem [[Autobiografie|autobiografischen]] [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Confession d’un enfant du siècle&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Bekenntnis eines jungen Zeitgenossen“, 1836), dessen Protagonist Octave einer jener typisch romantischen, d.&amp;amp;nbsp;h. desillusionierten, sich selbst und ihrer Umwelt problematischen Helden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1830 schrieb Musset auch Theaterstücke, die er nach dem Misserfolg des ersten aufgeführten Stücks (&amp;#039;&amp;#039;La Nuit vénétienne&amp;#039;&amp;#039;, deutsch „Venezianische Nacht“, 1830) jedoch nur noch zum Lesen bestimmte und in Sammelbänden publizierte. So erschienen 1832 und 1834 je ein Band &amp;#039;&amp;#039;Spectacles dans un fauteuil&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Schauspiele in einem Sessel“) und 1840 ein Band &amp;#039;&amp;#039;Comédies et Proverbes&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Komödien und Sprichwörter“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten und auch heute noch gelegentlich aufgeführten Stücke sind &amp;#039;&amp;#039;Les caprices de Marianne&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Mariannes Launen“, 1833), &amp;#039;&amp;#039;Fantasio&amp;#039;&amp;#039; (1834) und &amp;#039;&amp;#039;On ne badine pas avec l’amour&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Mit der Liebe spaßt man nicht“, 1834), sowie &amp;#039;&amp;#039;Lorenzaccio&amp;#039;&amp;#039; (1833/1834). Die Ersteren handeln von enttäuschter Liebe – ein Thema, das den leicht entflammten, aber [[Narzissmus|narzisstischen]] Musset immer wieder beschäftigte. &amp;#039;&amp;#039;Lorenzaccio&amp;#039;&amp;#039;, die Geschichte eines den Täter am Ende nur frustrierenden [[Tyrannenmord]]s, spiegelt die politische Enttäuschung Mussets und vieler Intellektueller seiner Generation, die anfangs große Hoffnungen in die [[Julirevolution von 1830|Juli-Revolution]] von 1830 gesetzt hatten und sich betrogen fühlten, als das Regime des neuen „Bürgerkönigs“ [[Louis-Philippe I.]] rasch von der Groß[[bourgeoisie]] vereinnahmt wurde und ab 1832 zunehmend autoritär und repressiv agierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen zahlreichen Theaterstücken und seiner [[Lyrik]] verfasste Musset in den für ihn fruchtbaren 1830er Jahren auch eine Reihe Erzählungen. 1838 erhielt er im Innenministerium einen bescheidenen [[Bibliothekar]]sposten, der ihn wenig belastete, ihm aber ein Grundeinkommen sicherte. Ab 1845 wurden einige seiner [[Schachkomposition|Schachaufgaben]] publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 war geprägt von einer schweren Krankheit als einem tiefen Einbruch. Danach litt er an häufigen [[Depression]]en, schrieb nur noch wenig und flüchtete sich in Liebesaffären und Alkoholkonsum, was seinen Zustand weiter verschlechterte. Er erhielt 1845 das Kreuz der [[Ehrenlegion|Légion d’honneur]] und erlebte 1847 die erfolgreiche Aufführung eines seiner Stücke, &amp;#039;&amp;#039;Un Caprice&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Eine Laune/verrückte Idee“, 1837). 1852 wurde er, nach vergeblichen Anläufen 1848 und 1850, in die [[Académie française]] gewählt, wobei hilfreich war, dass er sich dem neuen Regime von [[Napoléon III.|Louis-Napoléon Bonaparte]] angeschlossen hatte. Die führende Figur der Kulturszene im [[Zweites Kaiserreich|Zweiten Kaiserreich]] war dessen Cousine [[Mathilde Bonaparte]]; sie pflegte die Anekdote zu erzählen, dass Musset, von ihr zum Diner geladen, eine Stunde zu spät kam, als alle bereits bei Tisch saßen, und unmittelbar nach dem Essen wieder verschwand, ohne ein einziges Wort gesagt zu haben − offensichtlich sturzbetrunken. Diese Geschichte wird in [[Marcel Proust]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Auf der Suche nach der verlorenen Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, aus dem Mund der Prinzessin, der der jugendliche Ich-Erzähler auf einem Spaziergang im Bois de Boulogne vom Ehepaar Swann vorgestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marcel Proust]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Auf der Suche nach der verlorenen Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten junger Mädchenblüte&amp;#039;&amp;#039;, 1. Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;In der Welt von Madame Swann&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1857 starb Alfred de Musset in Paris im Schlaf an einer durch langjährigen [[Alkoholismus]] und eine [[Aortenklappeninsuffizienz]] begründeten Herzschwäche. Vor seinem Tod beobachtete sein Bruder pulssynchrones Kopfnicken, ein Symptom, das auch heute noch als [[Musset-Zeichen]] bekannt ist. Er wurde auf dem Pariser Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bleibende Leistung Mussets gilt heute sein dramatisches Werk, das er, nach dem Misserfolg gleich zu Beginn, nicht mehr mit Blick auf die gerade herrschende romantische Theaterdoktrin verfasste, sondern nach seinen eigenen, gemäßigt klassizistischen Vorstellungen. Denn diese erwiesen sich letztlich als zukunftsweisender als z.&amp;amp;nbsp;B. die seines zunächst erfolgreicheren Konkurrenten Victor Hugo, dessen Stücke schon seit langem kaum mehr aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum wurde Musset kaum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Werk &amp;#039;&amp;#039;La Coupe et les lèvres&amp;#039;&amp;#039; (1831) war die literarische Vorlage für &amp;#039;&amp;#039;[[Edgar (Oper)|Edgar]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Giacomo Puccini]]s zweite Oper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris Tombe Musset 2013.jpg|mini|Mussets Grab ([[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]])]]&lt;br /&gt;
* 1824: &amp;#039;&amp;#039;A ma mère.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1826: &amp;#039;&amp;#039;A Mademoiselle Zoé la Douairière.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1828: &amp;#039;&amp;#039;Un rêve&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Anglais mangeur d’opium.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1829: &amp;#039;&amp;#039;Erste Gedichte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1830: &amp;#039;&amp;#039;Contes d&amp;#039;Espagne et d&amp;#039;Italie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Quittance du diable.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1831: &amp;#039;&amp;#039;La Coupe et les lèvres&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Namouna.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1832: &amp;#039;&amp;#039;Spectacles dans un fauteuil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;A quoi rêvent les jeunes filles.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1834: &amp;#039;&amp;#039;[[Lorenzaccio]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Les Caprices de Marianne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rolla&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;André del Sarto.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1834: &amp;#039;&amp;#039;Fantasio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;On ne badine pas avec l&amp;#039;amour&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Une nuit vénétienne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Perdican&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Camille et Perdican.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1835: &amp;#039;&amp;#039;La Quenouille de Barberine&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Nuit de mai&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Nuit de décembre&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le Chandelier.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1836: &amp;#039;&amp;#039;Il ne faut jurer de rien&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lettre à M. de Lamartine&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Faire sans dire&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La nuit d&amp;#039;août&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Confession d&amp;#039;un enfant du siècle.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1837: &amp;#039;&amp;#039;Un Caprice&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Nuit d&amp;#039;octobre&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;À la Malibran&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Emmeline&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Les deux maîtresses&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lettres à Dupuis et Cotonet.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1838: &amp;#039;&amp;#039;Le Fils du Titien&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frédéric et Bernerette&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L’Espoir en Dieu&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dupont et Durand&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Margot.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1839: &amp;#039;&amp;#039;Croisilles.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1840: &amp;#039;&amp;#039;Les deux maîtresses&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tristesse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Une soirée perdue.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1841: &amp;#039;&amp;#039;Souvenir&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nouvelles.&amp;#039;&amp;#039; (Enthält &amp;#039;&amp;#039;Emmeline&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le Fils du Titien&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Croisilles&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Margot&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* 1842: &amp;#039;&amp;#039;Le Voyage où il vous plaira&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sur la paresse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Histoire d’un merle blanc&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Après une lecture.&amp;#039;&amp;#039; (Mit Illustrationen von [[Tony Johannot]]; erschien 1843 als Fortsetzungsroman &amp;#039;&amp;#039;Ein Reisemärchen.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von [[Oskar Ludwig Bernhard Wolff]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung|Illustrierten Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und 1846 als Buchausgabe mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Reise ins Blaue&amp;#039;&amp;#039; im Verlag von Carl. B. Lorck)&lt;br /&gt;
* 1844: &amp;#039;&amp;#039;Pierre et Camille&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le Secret de Javotte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Les Frères Van Bruck.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1845: &amp;#039;&amp;#039;Il faut qu’une porte soit ouverte ou fermée&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Mimi Pinson.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1848: &amp;#039;&amp;#039;Nouvelles&amp;#039;&amp;#039; (enthält &amp;#039;&amp;#039;Pierre et Camille&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le Secret de Javotte&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* 1849: &amp;#039;&amp;#039;Louison&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Habit vert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;On ne saurait penser à tout&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1850: &amp;#039;&amp;#039;Poésies nouvelles&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Carmosine.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1851: &amp;#039;&amp;#039;Bettine&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Faustine.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1852: Veröffentlichung der Gedichtbände &amp;#039;&amp;#039;Premières Poésies&amp;#039;&amp;#039; (1829–1835) und &amp;#039;&amp;#039;Poésies Nouvelles&amp;#039;&amp;#039; (1836–1852).&lt;br /&gt;
* 1853: &amp;#039;&amp;#039;La mouche.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1854: &amp;#039;&amp;#039;Contes.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039; (auf Deutsch), hrsg. von [[Alfred Neumann (Schriftsteller)|Alfred Neumann]]. Georg Müller, München 1925.&lt;br /&gt;
* Band 1 &amp;#039;&amp;#039;Novellen.&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.org/details/alfred-de-musset.-gesammelte-werke-band-1 Digitalisat] im [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Emmeline.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Geliebten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Friedrich und Benerette.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des Tizian.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Margot.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Band 2 &amp;#039;&amp;#039;Novellen und Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.org/details/alfred-de-musset.-gesammelte-werke-band-1 Digitalisat] im Internet Archive&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Croisilles.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte einer weißen Amsel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Peter und Camilla.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Javotte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mimi Pinson.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Fliege.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Werke,&amp;#039;&amp;#039; Band 1. [https://archive.org/details/alfred-de-musset.-gesammelte-werke-band-1 Digitalisat] im Internet Archive&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die venezianische Nacht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Andrea del Sarto.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die launische Marianne.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Man tändelt nicht mit der Liebe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fantasio.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Band 4 &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Werke,&amp;#039;&amp;#039; Band 2. [https://archive.org/details/alfred-de-musset.-gesammelte-werke-band-1 Digitalisat] im Internet Archive&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Barberine.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lorenzaccio.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Leuchter.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Bettina.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Band 5 &amp;#039;&amp;#039;Gedichte und Biographie.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/alfred-de-musset.-gesammelte-werke-band-1 Digitalisat]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Internet Archive&lt;br /&gt;
** Gedichte. S. 1–106.&lt;br /&gt;
** Biografie. S. 115–345.&lt;br /&gt;
** Namenregister. S. 345.&lt;br /&gt;
** Sachregister. S. 351.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Bahner]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred de Mussets Werk. Eine Verneinung der bürgerlichen Lebensform seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sprache und Literatur, Halle an der Saale 1960, (&amp;#039;&amp;#039;Wege zur Literatur – Literatur und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Angelika Fabig: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler im Werk Alfred de Mussets.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg, 1976, ISBN 3-533-02509-8, (&amp;#039;&amp;#039;Studia Romanica&amp;#039;&amp;#039; 28), (Zugleich: Frankfurt am Main, Univ., Diss., 1975).&lt;br /&gt;
* Bodo Guthmüller: &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption Mussets im Second Empire.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-7610-0217-3, (&amp;#039;&amp;#039;Ars poetica.&amp;#039;&amp;#039; Studien 17), (Zugleich: Marburg, Univ., Habil.-Schr.).&lt;br /&gt;
* Karin Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Alfred de Mussets Stellung zur Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Kümmerle, Göppingen 1973, ISBN 3-87452-198-2, (&amp;#039;&amp;#039;Göppinger akademische Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; 74), (Zugleich: Köln, Univ., Diss., 1973).&lt;br /&gt;
* Jutta Lietz: &amp;#039;&amp;#039;Studien zu den Novellen Alfred de Mussets „Mimi Pinson“, „Frédéric et Bernerette“, „Margot“, „La Mouche“, „Histoire d’un merle blanc“.&amp;#039;&amp;#039; Romanistisches Seminar der Universität Hamburg, Hamburg 1971, (&amp;#039;&amp;#039;Hamburger romanistische Dissertationen.&amp;#039;&amp;#039; 8, {{ISSN|0440-1727}}), (Zugleich: Hamburg, Univ., Diss. 1971).&lt;br /&gt;
* Henning Mehnert: &amp;#039;&amp;#039;Alfred de Mussets „Lorenzaccio“ und die psychologische Motivation des Dandy-Dichters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Romanistisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 26, 1975, {{ISSN|0080-3898}}, S. 122–136.&lt;br /&gt;
* Alfred Noe: &amp;#039;&amp;#039;Stilometrie und Interpretation. Stilistische Merkmale der Sprache Alfred de Mussets mit besonderer Berücksichtigung der Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u. a. 1992, ISBN 3-631-44305-6, (&amp;#039;&amp;#039;Wiener Beiträge zur Komparatistik und Romanistik.&amp;#039;&amp;#039; 1) (Zugleich: Wien, Univ., Habil.-Schr., 1988).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/m/musset_a.shtml |autor=Birthe Koch|artikel=Alfred de Musset|band=6|spalten=394-396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Les enfants du siècle&amp;#039;&amp;#039; („Das Liebesdrama von Venedig)“, Frankreich, Regie [[Diane Kurys]], Hauptdarsteller [[Juliette Binoche]] ([[George Sand]]) und [[Benoît Magimel]] (Alfred de Musset)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielbearbeitungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred de Musset c. 1880 - Charles Jacotin.jpg|mini|Um 1880]]&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Der Leuchter&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Karl Peter Biltz]] ([[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Die Romanze vom jungen Perdican und der schönen Camille&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung: [[Heinz von Cramer]]; Regie: Nicht bekannt ([[RIAS|RIAS Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Liebe ist keine Tändelei&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Albert Carl Weiland]] ([[Saarländischer Rundfunk|Radio Saarbrücken]])&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Geschenk einer Stunde&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ludwig Standl]] ([[Österreichischer Rundfunk|ORF Vorarlberg]])&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Geschenk einer Stunde&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Standl ([[Rot-Weiß-Rot (Sender) |RWR]])&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Bettina&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung und Regie: [[Gert Westphal]] (ORF Salzburg)&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;[[Lorenzaccio]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Theodor Steiner]] ([[Hessischer Rundfunk|HR]])&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Man spielt nicht mit der Liebe&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Gert Westphal (SWF)&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Man soll nichts beschwören&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Peter Arthur Stiller]] (HR)&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Man soll nichts beschwören&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Herbert Spalke]] (ORF Steiermark)&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Offene Türen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Erich Köhler (Regisseur)|Erich Köhler]] ([[Sender Freies Berlin|SFB]])&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Man spielt nicht mit der Liebe&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ferry Bauer]] (ORF Oberösterreich)&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Fantasio&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung und Regie: [[Ernst Wolfram Marboe]] (ORF Niederösterreich)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Man spielt nicht mit der Liebe&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wolfgang Brunecker]] ([[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: ARD-Hörspieldatenbank für die deutschen und Ö1-Hörspieldatenbank für die österreichischen Produktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Alfred de Musset|Alfred de Musset|lang=fr}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Alfred de Musset}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118585940}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118585940}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Musset,+Alfred+de}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|434}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Alfred%20de%20Musset&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Alfred de Musset] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://www.gert-pinkernell.de/romanistikstudium/index.html Artikel in „Namen, Titel und Daten der franz. Literatur“] (Hauptquelle für den Abschnitt „Leben und Schaffen“)&lt;br /&gt;
* {{Acadfr|alfred-de-musset}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-bad.de/gesch/musset.htm Alfred de Musset in Baden-Baden]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.biblioweb.org/-MUSSET-Alfred-de-.html | wayback=20060309102638 | text=Biblioweb: Biografie, Bibliografie, Analyse}} (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://pdb.dieschwalbe.de/search.jsp?expression=A=&amp;#039;Musset&amp;#039;%20and%20FIRSTNAME=&amp;#039;Alfred&amp;#039; Kompositionen Alfred de Mussets auf dem PDB-Server]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118585940|LCCN=n/80/36706|VIAF=54151927|NDL=00450897}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Musset, Alfred de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie française]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um George Sand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Musset, Alfred de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1857&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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