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	<title>Alfred de Glehn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:05:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_de_Glehn&amp;diff=1324458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christoph Sager: VDI-Mitgliedschaft ergänzt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-02-17T16:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VDI-Mitgliedschaft ergänzt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paveletsky 11.JPG|mini|Glehnsche [[Verbunddampflokomotive]] der russischen U-Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Badische IVe.png|miniatur|[[Badische IV e]] der [[Verbunddampflokomotive#Bauart de Glehn|Bauart de Glehn]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred George de Glehn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1848]] in [[London Borough of Lewisham|Sydenham]] ([[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]); † [[1936]] in [[Mülhausen]]) war ein [[Maschinenbauingenieur]]. &amp;lt;!-- Vater von [[Wilfrid de Glehn]]? Siehe Diskussion--&amp;gt; Er wurde bekannt durch die Entwicklung des Vierzylinder-Verbundtriebwerks für [[Dampflokomotive]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
De Glehns Vater [[Robert von Glehn]] stammte aus einer [[Deutschbalten|baltendeutschen]] Familie, seine Mutter [[Agnes Duncan]] war gebürtige [[Schottland|Schottin]]. Der [[Tallinn|Revaler]] [[Cellist]] [[Alfred von Glehn]] war sein Vetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Maschinenbau]] am [[King’s College London|King’s College]] in London. Nach dem Studium erhielt er in Großbritannien keine Anstellung und ließ sich deshalb in [[Le Havre]] nieder. Zuerst war er auf den Werften und in den Schmieden beschäftigt. Später beschäftigte er sich mit der Konstruktion von [[Schiffsmaschine]]n. Infolge des Ausbruchs des Deutsch-Französischen Krieges 1870 ging er zurück nach Großbritannien um sich für die Armee zu melden. Ab 1870 folgten Studien am [[Polytechnikum Zürich]], um die theoretischen Kenntnisse zu vervollständigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Matrikeldaten geben hierzu an: Fakultät „philos.“, Matrikelnummer „3865“, Beginn WS (Wintersemester) 1870, Ende &amp;quot;ab ohne Zgn.26.07.1872&amp;quot;. Das gleiche Dokument enthält auch mit der darauffolgenden Matrikelnummer einen &amp;quot;Glehn Harry, geb. 1852 in Sydenham, England&amp;quot;, also möglicherweise einen Bruder.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1872 begann er eine Anstellung bei der französischen [[Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden|Société Alsacienne de Constructions Mécaniques (SACM)]] als [[Ingenieur|Oberingenieur]]. 1875 wurde er Bürovorsteher des Lokomotiventwicklungsbüros und 1878 nach dem Tode [[Édouard Beugniot]]s diensthabender Direktor. Hier untersuchte er Möglichkeiten, das Prinzip der [[Verbunddampfmaschine|Verbundwirkung]] auf [[Dampflokomotive]]n anzuwenden. Die daraus 1886 zusammen mit [[Gaston du Bousquet]] entwickelte [[Verbunddampflokomotive]] [[Nord Nr. 701]] hatte zwei äußere Hochdruckzylinder für die hinteren Antriebsräder und zwei Niederdruckzylinder für den Antrieb der vorderen Radachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit diesem Prinzip ab 1890 in Serie für die französische [[Compagnie des chemins de fer du Nord]] gebauten Lokomotiven der 2’B-1’ -[[Achsfolge|„Atlantic“-Type]] mit vier Zylindern erwies sich als sehr erfolgreich und ihr Konstruktionsprinzip wurde von vielen anderen Bahngesellschaften übernommen. Die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] orderten 79 Maschinen dieser Bauart, die als Gattung [[Preußische S 7]] in den Bestand eingeordnet wurden. Das Verbundmaschinen-Konzept wurde von [[André Chapelon]] mit wesentlicher Verbesserung des thermischen [[Wirkungsgrad]]es fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1890er-Jahren arbeitete de Glehn unter anderem auch mit [[Anatole Mallet]] zusammen. 1892 wurde de Glehn zum leitenden Direktor der SACM ernannt. Durch die Zusammenarbeit mit [[Siemens &amp;amp; Halske]] um die Jahrhundertwende gelang de Glehn die Grundsteinlegung für die Elektroindustrie in [[Belfort]]. Nach Meinungsverschiedenheiten verließ de Glehn 1904 das Unternehmen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er zeitweise in Rastatt interniert und lebte später in [[Ouchy]]. Er gehörte dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) und dem Elsaß-Lothringer Bezirksverein des VDI an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitgliederverzeichnis 1914 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Ort=Berlin |Datum=1914 |Seiten=154}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Verbunddampflokomotive#Bauart de Glehn|Verbunddampflokomotive Bauart de Glehn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry Rose (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Lokomotive.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, Berlin 1992, ISBN 3-344-70736-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Lothar Spielhoff | Titel= Dampflokomotiven: Bahnen in Elsaß-Lothringen (EFA F.1) | Verlag= Alba | Ort= Düsseldorf | ISBN= 3-87094-142-1 | Jahr= 1991 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.erih.net/index.php?pageId=110&amp;amp;biographyId=14 Biografie]&lt;br /&gt;
* [http://www.steamindex.com/people/engrs.htm Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.matrikel.unizh.ch/pages/561.htm |titel=Matrikeledition der Universität Zürich |titelerg= |werk= |hrsg= |datum= |seiten= |archiv-url=http://web.archive.org/web/20070620193643/http://www.matrikel.unizh.ch/pages/561.htm |archiv-datum= |zugriff=2018-08-08 |format= |sprache= |kommentar= |zitat= |offline=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.martynbane.co.uk/images/oct2003/oct0903/701-1.jpg Lokomotive NORD 701]&lt;br /&gt;
* [http://www.todotren.com.ar/trenes/atlantic.htm Bilder von de Glehns 2&amp;#039;B1&amp;#039;-Atlantic]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117545619|LCCN=|VIAF=30316215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glehn, Alfred de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Glehn|Alfred De]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugkonstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mülhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glehn, Alfred de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Glehn, Alfred George de (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Maschinenbauingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London Borough of Lewisham|Sydenham]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mülhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christoph Sager</name></author>
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