<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Walter_Heymel</id>
	<title>Alfred Walter Heymel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Walter_Heymel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Walter_Heymel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T08:10:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Walter_Heymel&amp;diff=1254779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben */ damals noch nicht zu DD gehörig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Walter_Heymel&amp;diff=1254779&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-22T13:03:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; damals noch nicht zu DD gehörig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AWvHeymel.jpg|mini|Alfred Walter Heymel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AWvHeymelFaksimile.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftslied&amp;#039;&amp;#039;, Handschrift von Alfred Walter Heymel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Walter von Heymel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1878]] in [[Dresden]] als &amp;#039;&amp;#039;Walter Hays Misch&amp;#039;&amp;#039;; † [[26. November]] [[1914]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Schriftsteller, der auch unter den [[Pseudonym]]en &amp;#039;&amp;#039;Spectator Germanicus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alfred Demel&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Heymel wurde 1907 in den bayerischen Erbadel erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Dushan Stankovich: &amp;#039;&amp;#039;Otto Julius Bierbaum – eine Werkmonographie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herbert Lang, Bern / Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1971, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat vor allem als Lyriker hervor und gehörte zu den Herausgebern der [[bibliophil]]en Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Insel (Literatur)|Die Insel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heymel war angeblich der in Dresden geborene Sohn eines hohen sächsischen Beamten und einer Deutsch-Amerikanerin&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Pauli: Erinnerungen aus sieben Jahrzehnten, Wunderlich Verlag, Tübingen 1936, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der sonst in [[Meran]] wohnhaften Kaufmannswitwe Charlotte Elisabeth Dwyer, geb. Misch.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Alexander Schröder: Heymel, in: Bremische Biografie 1912–1962. Hrsg. v.d. Hist. Ges. Bremen zu Bremen u.&amp;amp;nbsp;a., Bremen, Hauschild 1969, S. 232 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerüchte bezüglich seiner Herkunft verweisen dagegen bis hin zum portugiesischen König [[Ludwig I. (Portugal)]], der aus dem [[Haus Sachsen-Coburg und Gotha ]] stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. dazu Theo Neteler: Verleger und Herrenreiter. Das ruhelose Leben des Alfred Walter Heymel. Edition Peperkorn, Göttingen 1995. ISBN 978-3-929181-05-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alfred Heymel, geboren als Walter Hays, wurde 1880 von dem Bremer Großkaufmann und [[Konsul]] in Bremen und Dresden Adolph Heymel (27. April 1822 in Bremen – 6. Juni 1890 in Leipzig) adoptiert; die Vornamensänderung auf Alfred erfolgte lt. Beschluss des Bremer Senats vom 21. Juni 1907. Zunächst wuchs Heymel in [[Loschwitz]] bei Dresden auf und kam 1890 mit seinem verwitweten Adoptivvater nach Bremen. Nach dem Tod seines Adoptivvaters 1890 in Leipzig zog der 12-jährige Heymel zu seinem Vormund, dem Juristen Gustav Nagel in [[Bremen]], wo er mit seinem Vetter [[Rudolf Alexander Schröder]] eine lebenslange Freundschaft schloss. Ihm folgte Heymel 1898 nach bestandenem Abitur auch nach München zum Jurastudium, wo er als Schriftsteller und Lyriker hervortrat. Zu seiner Übersetzung von [[Christopher Marlowe]]s &amp;#039;&amp;#039;Eduard&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039; (1912) schrieb [[Hugo von Hofmannsthal]], mit dem er in regem Briefkontakt stand, die Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heymel erbte das Millionenvermögen seines Adoptivvaters und verkehrte als [[Mäzen]] in den Künstlerkreisen um Schröder und [[Otto Julius Bierbaum]], mit denen er als verantwortlicher Redakteur seit 1899 die ästhetisch-belletristische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Insel&amp;#039;&amp;#039; herausgab. Aus ihr ging der gleichnamige bibliophile [[Insel Verlag]] hervor (Leipzig 1901). 1900 zog Heymel in München in das Haus Leopoldstraße 4 ein, dessen Inneneinrichtung durch die Architekten [[Martin Dülfer]] und [[Paul Ludwig Troost]] unter der künstlerischen Leitung von [[Rudolf Alexander Schröder]] und der Mitarbeit von [[Heinrich Vogeler]], der für den Inselverlag auch Bücher illustrierte, aufwändig neu hergestellt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;J. Meier-Graefe: &amp;#039;&amp;#039;Ein Modernes Milieu, in: Dekorative Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 4, 1901, S. 249–264, Abb. S. 268–275 ([http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00087503/image_13 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und in die der wohlhabende Lebemann und Rennstallbesitzer, der zeitlebens ein großer Pferdenarr war, zu exklusiven Abendgesellschaften einlud.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/Kulturgeschichtspfade/kgp_12.html |wayback=20131204043444 |text=KulturGeschichtsPfad – Stadtbezirk 12: Schwabing-Freimann }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 gelang es Heymel [[Karl Gustav Vollmoeller]], obwohl sich dieser als Autor vertraglich an den S.&amp;amp;nbsp;Fischer Verlag gebunden hatte, als Übersetzer für den Insel Verlag zu gewinnen. Um keinen juristischen Streit mit dem S.&amp;amp;nbsp;Fischer Verlag heraufzubeschwören, fungierte Vollmoellers ältere Schwester Mathilde als „Strohmann“, indem sie offiziell für die Übersetzung der &amp;#039;&amp;#039;Liebesbriefe einer englischen Dame&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich zeichnete, obwohl die Übersetzung von Karl Vollmoeller besorgt wurde. Aus dieser ersten Zusammenarbeit entwickelte sich eine intensive, enge Freundschaft zwischen Heymel und Vollmoeller, die zwischen 1908 und 1912 besonders intensiv war, wie die diversen Briefwechsel Heymels z.&amp;amp;nbsp;B. mit [[Hugo von Hofmannsthal]] ausweisen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] arbeiten Vollmoeller und Heymels Schwager [[Richard von Kühlmann]] im Rahmen der [[Deutsche Gesellschaft 1914|Deutschen Gesellschaft 1914]] eng zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 ging Heymel zurück nach Bremen. Er erwarb ein Haus an der Riensberger Straße in Horn, das er von Rudolf Alexander Schröder einrichten ließ. In seinem Landhaus fanden viele Treffen der Künstlervereinigung [[Goldene Wolke]] statt. Als Sammler und Kunstförderer entfaltete er eine bedeutende Tätigkeit. So unterstützte er u.&amp;amp;nbsp;a. den Literaten [[Paul Scheerbart]] und finanzierte zahlreiche Ankäufe [[Gustav Pauli]]s für die [[Kunsthalle Bremen]]. 1904 heiratete Heymel Gitta von Kühlmann, die Schwester des späteren Staatssekretärs des Äußeren, [[Richard von Kühlmann]]. Heymel übernahm fortan die geschäftlichen Verpflichtungen der Familie selbst und verlor, da er wirtschaftlich sehr unerfahren war, einen bedeutenden Teil seines Vermögens.&lt;br /&gt;
[[Datei:Exlibris-alfred-heymel-kuenstler-heinrich-vogeler-s456.jpg|mini|Exlibris von Alfred Heymel, gestaltet von [[Heinrich Vogeler]]]]&lt;br /&gt;
Am 2. Juni 1907 wurde Heymel von Prinzregent [[Luitpold von Bayern|Luitpold]] geadelt, machte aber keinen Gebrauch davon. Er unternahm zahlreiche Weltreisen, so 1908/09 bzw. 1910 in die USA sowie 1912 bzw. 1913 nach Afrika; über seine Eindrücke berichtete er in den &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Monatsheften&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren 1909 und 1910 verantwortete er in München die Bildredaktion für die von [[Carl Sternheim]] und [[Franz Blei]] herausgegebene und im [[Hans von Weber|Hans von Weber Verlag]] aufgelegte Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hyperion (Zeitschrift)|Hyperion]]&amp;#039;&amp;#039;. 1910 zog er wieder nach München in seine von [[Karl Stöhr (Architekt)|Karl Stöhr]] errichtete Villa Poschingerstraße 5, heute Sitz des [[ifo Institut für Wirtschaftsforschung|ifo Instituts für Wirtschaftsforschung]] in München-[[Bogenhausen (Stadtbezirk)|Bogenhausen]]. Das folgende Jahr stürzte ihn in eine private, berufliche und wirtschaftliche Krise – Heymel fand nicht die von ihm gewünschte gesellschaftliche Anerkennung. 1912 zog er nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl 1913 an [[Tuberkulose]] erkrankt, war Heymel als Oberleutnant der Reserve bei den [[Oldenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 19|Oldenburger Dragonern]] 1914 Teilnehmer am Ersten Weltkrieg. Der Autor und Verleger starb am 26. November 1914 in der Berliner Fürst Bismarckstr. 2 in den Armen seines Freundes, des Architekten [[Henry van de Velde]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry van de Velde |url=https://www.dbnl.org/tekst/veld006gesc01_01/index.php |titel=Geschichte meines Lebens, Piper 1962, S. 380 |werk=dbnl.org |hrsg= |datum= |zugriff=2018-12-19 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er liegt auf dem [[Riensberger Friedhof]] in Bremen begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Todesjahr erschienen seine &amp;#039;&amp;#039;Gesammelten Gedichte 1895–1914&amp;#039;&amp;#039;. Letzte schriftstellerische Arbeiten gab Rudolf Alexander Schröder posthum in der Insel-Bücherei heraus (&amp;#039;&amp;#039;Gedichte / Der Tag von Charleroi / Feldpostbriefe&amp;#039;&amp;#039;, 1925). Sein Nachlass befindet sich im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|deutschen Literaturarchiv]] in Marbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Julius Bierbaum hat in seinem [[Schlüsselroman]] &amp;#039;&amp;#039;Prinz Kuckuck&amp;#039;&amp;#039; Heymel und seinen Lebenswandel karikiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Julius Bierbaum]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinz Kuckuck. Leben, Taten, Meinungen und Höllenfahrt eines Wollüstlings&amp;#039;&amp;#039;. München 1906/07. Vgl&amp;#039;&amp;#039;. Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. 1955–1965, S. 382.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Mal wurde Heymel in der literarischen Figur des Claude Marehn in [[Heinrich Mann]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jagd nach Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; parodiert, der 1903 erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erika von Watzdorf-Bachoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Wandel und in der Verwandlung der Zeit. Ein Leben von 1878 bis (1963).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Reinhard R. v. Doerries. Steiner-Verlag Stuttgart 1997, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Heymelstraße&amp;#039;&amp;#039; in Bremen-[[Horn-Lehe]] wurde nach ihm benannt.&amp;lt;!-- Nicht hingegen die in Dresden-Loschwitz, die nach seinem Adoptivvater benannt ist, vgl. http://www.stadtwikidd.de/wiki/Heymelstra%C3%9Fe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Frühe. Gedichte und Sprüche.&amp;#039;&amp;#039; verlegt von Johannes Storm, Bremen 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Narzissus.&amp;#039;&amp;#039; Einakter (1898), zu dem Bühnenwerk schrieb [[Felix Mottl]] die Musik.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fischer und andere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Loeffler für den Insel-Verlag, Berlin 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ritter Ungestüm&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Leipzig 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Lieder&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Leipzig 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiegel – Freundschaft – Spiele.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Gedichte 1895–1914&amp;#039;&amp;#039;. Insel-Verlag, Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte / Der Tag von Charleroi / Feldpostbriefe.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Übersetzung&lt;br /&gt;
* [[Christopher Marlowe]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard II.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|91||Heymel, Alfred Walter von|Gerhard Hay|118550713}}&lt;br /&gt;
* Theo Neteler: &amp;#039;&amp;#039;Verleger und Herrenreiter. Das ruhelose Leben des Alfred Walter Heymel&amp;#039;&amp;#039;. Edition Peperkorn, Göttingen 1995. ISBN 978-3-929181-05-0.&lt;br /&gt;
* Rudolf Alexander Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Heymel.&amp;#039;&amp;#039; in: Bremische Biografie 1912–1962. Hrsg. v.d. Hist. Ges. Bremen zu Bremen u.&amp;amp;nbsp;a., Bremen, Hauschild 1969, S. 232 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Alfred Walter Heymel}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118550713}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chronik-horn-lehe.de/Personen/Heymel/Heymel.htm Chronik Horn-Lehe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118550713|LCCN=n/80/138892|VIAF=39416910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heymel, Alfred Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heymel, Alfred Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heymel, Alfred Walter von; Walter Hays Misch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
	</entry>
</feed>