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	<title>Alfred Vagts - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T19:40:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M Huhn: Literaturverzeichnis ergänzt und sortiert; bibliographische Angaben berichtigt und vervollständigt; Doppelung eines Eintrages im Literaturverzeichnis behoben</title>
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		<updated>2025-12-09T21:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literaturverzeichnis ergänzt und sortiert; bibliographische Angaben berichtigt und vervollständigt; Doppelung eines Eintrages im Literaturverzeichnis behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Friedrich Vagts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Dezember]] [[1892]] in [[Basbeck]] (heute Ortsteil von [[Hemmoor]]); † [[19. Juni]] [[1986]] in [[Cambridge (Massachusetts)]]) war ein deutschamerikanischer [[Historiker]] und [[Autor]] vor allem [[Militärgeschichte|militärhistorischer]] Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aloys Wach Ex libris Alfred Vagts.jpg|mini|hochkant|[[Aloys Wach]]: Ex libris Alfred Vagts, 1920]]&lt;br /&gt;
Alfred Vagts – Sohn eines Windmüllers – lernte nach dem Besuch der [[Alte Lateinschule Otterndorf|Lateinschule Otterndorf]] während seines Studiums in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] führende Repräsentanten des [[Expressionismus]] kennen. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Vagts Kompanieführer und erhielt das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] erster und zweiter Klasse, veröffentlichte aber auch Gedichte gegen den Krieg (Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Ritt in die Not&amp;#039;&amp;#039;). Als Vertreter des &amp;#039;&amp;#039;Rates der Offiziere&amp;#039;&amp;#039; nahm er 1917 an den Verhandlungen zum [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Vagts in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei]] aktiv und nutzte seine militärische Erfahrung zum Aufbau einer paramilitärischen republiktreuen Einheit Hamburger Arbeiter, die sich später dem [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]] anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Th. Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Emigrierte Historiker in den Vereinigten Staaten 1945–1950. Blick oder Sprung über den Großen Teich?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph Cobet]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einführung in Fragen an die Geschichtswissenschaft in Deutschland nach Hitler&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1986, S. 41–50, hier S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beteiligte sich 1919 auch an der [[Münchner Räterepublik]], brach aber bald danach mit der radikalen Linken. Seit dieser Zeit war er mit [[Egon Ranshofen-Wertheimer]] befreundet und führte einen umfassenden Briefwechsel mit ihm. In der [[Weimarer Republik]] arbeitete Vagts von 1923 bis 1932 als Historiker am damaligen [[Institut für internationale Angelegenheiten|Institut für Auswärtige Politik]] der [[Universität Hamburg]], wo ihn sein späterer Freund [[George W. F. Hallgarten]] ab 1925 für ein Jahr vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1924 gründete Vagts mit [[Gustav Dahrendorf]], [[Egon Bandmann]] und [[Theodor Haubach]] (alle SPD) sowie [[Hans Robinsohn]], [[Ernst Strassmann]] und [[Heinrich Landahl]] (alle [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]) den &amp;#039;&amp;#039;Klub vom 3. Oktober&amp;#039;&amp;#039;, dessen Ziel einerseits der gemeinsame Kampf gegen die Feinde der [[Weimarer Republik]] war, der andererseits aber auch für gegenseitige Unterstützung bei politischen Initiativen sorgen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953.&amp;#039;&amp;#039; Meidenbauer, München 2007, S. 68 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Austauschstudent besuchte Vagts 1924 erstmals die [[USA]]. An der [[Yale University]] lernte er die Tochter des einflussreichen amerikanischen Historikers [[Charles A. Beard]] kennen. Das Paar heiratete im Jahr 1927; der amerikanische Jurist und Völkerrechtler [[Detlev F. Vagts]] stammt aus dieser Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuld Hall, Institute for Advanced Study, Princeton, NJ - looking north.jpg|mini|1939–1942 war Alfred Vagts Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Institute for Advanced Studies&amp;#039;&amp;#039; in Princeton.]]&lt;br /&gt;
Als 1932 die Nationalsozialisten in Deutschland politisch auf dem Vormarsch waren, emigrierte Vagts zunächst nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], ein Jahr später ging er in die USA und nahm 1933 die [[US-amerikanische Staatsbürgerschaft]] an. In den USA konnte Vagts bis 1938 als Privatgelehrter forschen und veröffentlichen. 1938/39 hatte er eine Gastprofessur an der [[Harvard University]] inne und war anschließend bis 1942 Mitglied des [[Institute for Advanced Study]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]]. Anschließend war er bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in [[Washington, D.C.|Washington]] für das &amp;#039;&amp;#039;Board of Economic Warfare&amp;#039;&amp;#039; tätig, das die Versorgung der Alliierten mit kriegswichtigen Rohstoffen sicherstellen sollte. Trotz seiner Kritik am Nationalsozialismus sprach sich Alfred Vagts als zeitweiliger Berater der Roosevelt-Regierung gegen das [[Flächenbombardement]] deutscher Städte durch britische und US-amerikanische [[Luftangriffe#Bombenangriffe auf Deutschland|Luftangriffe]] im Zweiten Weltkrieg aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vagts engagierte sich auch als US-amerikanischer Staatsbürger gemäß seiner Überzeugung für die [[politische Linke]]. Er arbeitete mit antifaschistischen Emigranten zusammen. Vagts und [[Carl Zuckmayer]] sprachen am 12. März 1944 zum Tod ihres Freundes [[Carlo Mierendorff]] auf der vom [[Federal Bureau of Investigation|FBI]] überwachten öffentlichen Trauerfeier in New York. Sie gedachten dort Mierendorffs als des bei einem alliierten Luftangriff Anfang Dezember 1943 getöteten „militanten Sozialdemokraten“, der als sozialistischer Intellektueller im Untergrund für eine neue Volksfront zum Sturz des Nationalsozialismus gewirkt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ansprachen erstmals gedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Carlo Mierendorff. Porträt eines deutschen Sozialisten&amp;#039;&amp;#039;. Exil-Broschüre, 1944, S. 9–14 (Vagts) und S. 15–40 (Zuckmayer).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vagts hatte 1934 – seine persönlichen Beziehungen zu einflussreichen US-Politikern wie [[William E. Dodd]] jr., dem damaligen US-Botschafter in Berlin, und zum prominenten [[Isolationismus|isolationistischen]] Historiker Charles A. Beard, seinem Schwiegervater, nutzend – eine Berufung Mierendorffs zum [[Professor]] für &amp;#039;&amp;#039;labor economics&amp;#039;&amp;#039; an das [[Dartmouth College]] in [[Hanover (New Hampshire)|Hanover]], [[New Hampshire]], organisiert, um diesem einen Emigrationsweg zu eröffnen. Anschließend hatte er noch 1935 Mierendorffs Freilassung aus der KZ-Gefangenschaft, auch im Rahmen einer politischen Amnestie, erwartet&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Der militante Sozialdemokrat. Carlo Mierendorff 1897–1943. Eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Bonn 1987, hier S. 182–187.&amp;lt;/ref&amp;gt; und weitere Versuche zu seiner Befreiung unternommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Albrecht, der Autor der Carlo-Mierendorff-Biographie, wertete Vagts’ Nachlass dahingehend aus und befragte ihn 1985 als [[Zeitzeugen]]: Richard Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Der militante Sozialdemokrat. Carlo Mierendorff 1897–1943. Eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Bonn 1987, hier S. 302–304, Anm. 120–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vagts nach dem Zweiten Weltkrieg aus seiner Position als US-Regierungsberater ausschied, lebte er bis zu seinem Tod 1986 an der US-amerikanischen Ostküste „als [[Privatgelehrter]]“ (&amp;#039;&amp;#039;independent scholar&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claus-Dieter Krohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. In: Claus-Dieter Krohn u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1998, Sp. 747–760, hier Sp. 754.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Vagts’ Werk umfasst wissenschaftliche ebenso wie literarische und essayistische Bücher. Als Hauptwerke gelten &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die Vereinigten Staaten in der Weltpolitik&amp;#039;&amp;#039; (1935) und &amp;#039;&amp;#039;The History of Militarism, Civilian and Military&amp;#039;&amp;#039; (1937).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas W. Daum]], [[Hartmut Lehmann]], [[James J. Sheehan]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Second Generation. Émigrés from Nazi Germany as Historians. With a biobibliographical guide&amp;#039;&amp;#039;. Berghahn, New York 2016, ISBN 978-1-78238-985-9, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vagts wird – wie [[Hajo Holborn]], [[Eckart Kehr]], [[George W. Hallgarten]], [[Fritz T. Epstein]] und [[Hans Rosenberg (Historiker)|Hans Rosenberg]] – zu jenen deutschsprachigen Historikern gezählt, die sich im Exil wissenschaftlich neu orientierten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claus-Dieter Krohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. In: Claus-Dieter Krohn u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1998, Sp. 747–760, hier Sp. 750 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im hohen Alter begonnenen [[Memoiren]] blieben unvollendet, allerdings befanden sich Entwürfe und Dokumente im Archiv des Dartmouth College, und als Teil[[nachlass]] im [[Stadtarchiv Darmstadt]]. Sie verweisen unter anderem auf Verbindungen zu und Netzwerke zwischen engagierten Nazigegnern in Deutschland, Europa und den USA, vor allem in den Jahren 1933–1939. 2010 konnte Vagts&amp;#039; Neffe [[Peter Schütt (Autor)|Peter Schütt]] unter Mitarbeit des Sohnes posthum einen Memoirenband herausgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Vagts: &amp;#039;&amp;#039;Hüben und drüben. Autobiographische Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Nachlass herausgegeben von Peter Schütt, unter Mitarbeit von Ursula Hensler und Detlev Vagts. von Bockel, Neumünster 2010, ISBN 978-3-932696-78-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ritt in die Not.&amp;#039;&amp;#039; München 1920; Neudruck Vaduz 1973 (Gedichte).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mexico, Europa und Amerika unter besonderer Berücksichtigung der Petroleumpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die Vereinigten Staaten in der Weltpolitik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Macmillan, London/New York 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The History of Militarism. Civilian and Military.&amp;#039;&amp;#039; New York 1937, zahlreiche Nachdrucke. [https://ktp.isam.org.tr/pdficn/071936ic.pdf Inhalt].&lt;br /&gt;
* Hrsg. zusammen mit [[Caroline Farrar Ware]]: &amp;#039;&amp;#039;The Cultural Approach to History&amp;#039;&amp;#039;. Columbia University Press, New York 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitler&amp;#039;s Second Army.&amp;#039;&amp;#039; Washington 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geography in War and Geopolitics.&amp;#039;&amp;#039; Washington 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landing Operations. Strategy, Psychology, Tactics, Politics, from Antiquity to 1945.&amp;#039;&amp;#039; Harrisburg 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Defense and Diplomacy. The Soldier and the Conduct of Foreign Relations.&amp;#039;&amp;#039; New York/London 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-amerikanische Rückwanderung.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Military Attaché.&amp;#039;&amp;#039; Princeton 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilanzen und Balancen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Hans-Ulrich Wehler]], Frankfurt 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Albrecht Mendelssohn Bartholdy]]. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Cécile Lowenthal-Hensel]], [[Rudolf Elvers]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mendelssohn-Studien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3. Duncker und Humblot, Berlin 1979, ISBN 3-428-04349-9, S. 201–225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Vagts, Alfred Hermann Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933 / International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;The arts, sciences, and literature&amp;#039;&amp;#039;, Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;L – Z&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1983, S. 1187.&lt;br /&gt;
* American Historical Association: &amp;#039;&amp;#039;AHA Perspectives: Newsletter of the American Historical Association Including EIB Notices&amp;#039;&amp;#039;, Bände 24–25. The Association, Washington, DC, 1986, S. 17.&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Friedrich Vagts&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Catherine Epstein]]: &amp;#039;&amp;#039;A past renewed. A catalog of German-speaking refugee historians in the United States after 1933&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 1993, ISBN 0-521-44063-7, S. 316–318.&lt;br /&gt;
* Petra Jenny Vock: &amp;#039;&amp;#039;Kritikwürdige Lyrik aus dem Kriege, dokumentarisch vielleicht wichtig. Die Gedichte des „Aktions“-Lyrikers Alfred Vagts aus dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 43 (2004), S. 231–266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117324981}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/b07468a3-f3c9-4f7d-ae2a-7ab7882e687f/ Nachlass Bundesarchiv N 1269]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117324981|LCCN=n81028446|NDL=00459445|VIAF=108932560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vagts, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatgelehrter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vagts, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vagts, Alfred Hermann Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschamerikanischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basbeck (heute Ortsteil von [[Hemmoor]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge (Massachusetts)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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