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	<title>Alfred Trzebinski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Trzebinski&amp;diff=1377877&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hinnerk11: /* Menschenversuche */ +links</title>
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		<updated>2026-04-01T23:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Menschenversuche: &lt;/span&gt; +links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Albrecht Josef Trzebinski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vollständiger Name nach: Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sterbebücher von Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Berichte&amp;#039;&amp;#039;. 1995, S. 301.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[29. August]] [[1902]] in [[Jutrosin|Jutroschin]]; † [[8. Oktober]] [[1946]] in [[Hameln]]) war ein deutscher Mediziner und als [[SS-Hauptsturmführer]] [[KZ-Arzt]] in den [[Konzentrationslager]]n [[KZ Auschwitz|Auschwitz]], [[KZ Majdanek|Majdanek]] und [[KZ Neuengamme|Neuengamme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trzebinski war der Sohn eines Gymnasiallehrers. Er studierte nach dem Abschluss seiner Schullaufbahn [[Studium der Medizin|Medizin]] an den Universitäten [[Universität Breslau|Breslau]] und [[Universität Greifswald|Greifswald]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarberg157&amp;quot;&amp;gt;Günther Schwarberg: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Arzt und die Kinder vom Bullenhuser Damm&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1988, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der 1928 erschienenen [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;[[Facialislähmung]]en bei frischer unbehandelter Syphilis&amp;#039;&amp;#039; wurde er zum Dr.&amp;amp;nbsp;med [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach dem abgeschlossenen Medizinstudium und [[Approbationsordnung|Approbation]] war er zunächst als Landarzt in [[Sachsen]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee631&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 631.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1933 war er mit einer ehemaligen Mitstudentin verheiratet, das Paar bekam eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Trzebinski war bereits seit September 1932 Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 133.574&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.dws-xip&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dws-xip.pl/reich/biografie/numery/numer194.html &amp;#039;&amp;#039;Auszug aus der Dienstaltersliste der SS&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und nach der [[Machtergreifung]] ab Februar 1933 Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.447.570&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.dws-xip&amp;quot; /&amp;gt;). In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] war er ab 1938 ehrenamtlicher Führer der Sanitätsstaffel der 91. SS-Standarte in [[Torgau]]. Innerhalb der SS stieg er im Juni 1943 bis zum SS-Hauptsturmführer auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OffenesArchiv&amp;quot;&amp;gt;[http://www.offenes-archiv.de/de/ausstellung/ss-biographien.xml &amp;#039;&amp;#039;„Offenes Archiv“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er zur [[Wehrmacht]] einberufen, bei der er ab Juli 1937 bereits zwei Monate Militärdienst absolviert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OffenesArchiv&amp;quot; /&amp;gt; Im Mai 1941 wechselte er zur [[Waffen-SS]]. Ab Juli 1941 fungierte er als Lagerarzt im [[KZ Auschwitz]] und ab Herbst 1941 in gleicher Funktion im [[KZ Majdanek]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbebücher301&amp;quot;&amp;gt;Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sterbebücher von Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Berichte&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 301.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab April 1942 war er [[Sanitätswesen (KZ)|Standortarzt]] im KZ Majdanek und infizierte sich dort Ende dieses Jahres mit [[Fleckfieber]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OffenesArchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde er in das [[KZ Neuengamme]] versetzt, wo er bis zur Auflösung des Lagers Ende April 1945 als [[Sanitätswesen (KZ)|Standortarzt]] tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee631&amp;quot; /&amp;gt; Wahrscheinlich war er nach seiner Gesundung bereits ab dem 20. Februar 1943 in dieser Funktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OffenesArchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschenversuche ==&lt;br /&gt;
Auf Veranlassung des KZ-Arztes [[Kurt Heißmeyer]] wurden im November 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentation in der ARD [https://www.ardmediathek.de/video/nazijaeger-reise-in-die-finsternis/teil-2-verlorene-kinder-s01-e02/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL25hemlqYWVnZXItcmVpc2UtaW4tZGllLWZpbnN0ZXJuaXMvYjdlNzAwZDItNWMwZS00YzFiLWFlZTItZTgxMTdmNTQ4OTg3/ Teil 2: Verlorene Kinder] Nazijäger, Reise in die Finsternis, ab Min. 22:00, abgerufen am 16. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; die jüdischen Kinder Mania Altmann, Mania Birnbaum, Sergio De Simone, Sara Goldfinger&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/nachrichten/news/sara-nicht-surcis-neue-informationen-ueber-ein-kind-vom-bullenhuser-damm/ &amp;#039;&amp;#039;Sara, nicht Surcis – neue Informationen über ein Kind vom Bullenhuser Damm&amp;#039;&amp;#039;], Nachricht vom 11. April 2023 auf den Seiten des Internetauftritts der [[KZ-Gedenkstätte Neuengamme]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Riwka Herszberg, Alexander und Eduard Hornemann, Marek James, Walter Jungleib, Lea Klygermann, Georges-Andre Kohn,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=en&amp;amp;advancedSearch=true&amp;amp;ln_value=Kohn&amp;amp;ln_type=literal&amp;amp;fn_value=_Georges-André&amp;amp;fn_type=literal&amp;amp;cluster=true www.yadwashem.org], Page of Testimony, abgerufen am 16. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Blumel Mekler, [[Jacqueline Morgenstern]], [[Eduard Reichenbaum]], Marek Steinbaum, H. Wassermann, Eleonora Witońska, Roman Witoński, Roman Zeller und Ruchla Zylberberg, alle im Alter von fünf bis zwölf Jahren, aus dem [[KZ Auschwitz]] ins KZ Neuengamme verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Heißmeyer bereits Menschenversuche mit dem Ziel der Entwicklung eines Impfstoffes erfolglos an sowjetischen Kriegsgefangenen vorgenommen hatte, infizierte er bei einem Besuch diese Kinder mit Tuberkulose. Mit den Menschenversuchen wollte Heißmeyer beweisen, dass man Tuberkulose durch künstlich erzeugte Hauttuberkulose bekämpfen kann und dass „rassisch minderwertige Menschen“ eher anfällig sind für Tuberkulose.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kinder-vom-bullenhuser-damm.de/die_taeter.php |titel=Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.&amp;amp;nbsp;V. — Die Täter |abruf=2022-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dauerhafte medizinische Behandlung oblag Trzebinski. Anschließend entnahmen sie den Kindern je einen [[Lymphknoten]]. Diese wurden anschließend präpariert und von Heißmeyer mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SS-Obergruppenführer [[Oswald Pohl]] aus Berlin befahl, die Abteilung Heißmeyer „aufzulösen“, alle Kinder und die Betreuer zu ermorden, damit keine Zeugen dieses Verbrechens überleben. Angeblich spritzte Trzebinski den Kindern Morphium&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Lietzke, zitiert in: {{Internetquelle |autor=Thomas Frankenfeld |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article115481241/Hier-ist-etwas-Diabolisches-geschehen.html |titel=„Hier ist etwas Diabolisches geschehen“ |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |seiten=11 |datum=2013-04-22 |abruf=2023-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und danach wurden sie –&amp;amp;nbsp;unter Mittäterschaft [[Arnold Strippel]]s und [[Johann Frahm]]s&amp;amp;nbsp;– an Heizungsrohren erhängt. Mit den Kindern wurden auch ihre vier Betreuer, zwei französische Ärzte, [[Gabriel Florence]] (1886–1945) aus [[Lyon]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kinder-vom-bullenhuser-damm.de/prof_gabriel_florence.php Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.&amp;amp;nbsp;V. — Die Betreuer], abgerufen am 17. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[René Quenouille]] (1884–1945) aus [[Sarlat-la-Canéda]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kinder-vom-bullenhuser-damm.de/die_betreuer.php Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.&amp;amp;nbsp;V. — Die Betreuer], abgerufen am 17. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zwei niederländische Pfleger, die&lt;br /&gt;
politischen Häftlinge Dirk Deutekom aus [[Amsterdam]] und Antonie Hölzel aus [[Den Haag]], sowie 24 sowjetische Kriegsgefangene ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1997, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ermordung dieser 20 jüdischen Kinder im Keller der Schule [[Bullenhuser Damm]] in [[Hamburg-Rothenburgsort]] in der Nacht vom 20. zum 21. April 1945 erregte bereits kurz nach Kriegsende öffentliche Empörung und Entsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende tauchte Trzebinski in [[Husum]] unter. Danach arbeitete er inkognito bei der britischen Armee als Militärarzt im Entlassungslager [[Neumünster]] und gelangte dann über die Tätigkeit in einem Hamburger Lazarett nach Hesedorf. Im Entlassungslager Hesedorf war er als Militärarzt beschäftigt und bezog dort mit seiner Frau und Tochter eine Wohnung. Am 1. Februar 1946 wurde er in Hesedorf verhaftet und in das Internierungslager [[Westertimke]] überstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarberg77f&amp;quot;&amp;gt;Günther Schwarberg: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Arzt und die Kinder vom Bullenhuser Damm&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1988, S. 77f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Haft schrieb er ein mit „Ich“ betiteltes Tagebuch, das bislang unveröffentlicht ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarberg157&amp;quot; /&amp;gt; Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] bezeichnete Trzebinski die Morphininjektionen als „barmherzige Tat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Schwarberg: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Arzt und die Kinder vom Bullenhuser Damm&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1988, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess und Hinrichtung ==&lt;br /&gt;
Am 18. März 1946 wurde Trzebinski im [[Neuengamme-Hauptprozess]], auch wegen seiner Mittäterschaft bei dem Verbrechen im Bullenhuser Damm, angeklagt. Am 3. Mai 1946 wurde er [[Todesstrafe|zum Tode]] durch den [[Erhängen|Strang]] verurteilt und am 8. Oktober 1946 in [[Gefängnis Hameln|Hameln]] [[Hinrichtung|hingerichtet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee631&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* [[Günther Schwarberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Arzt und die Kinder. Bericht über den Mord vom Bullenhuser Damm&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation: Daniel Haller. Hrsg. [[Henri Nannen]]. Gruner und Jahr, Hamburg 1979, 1980 (2 Bände) Ausgezeichnet mit dem [[Anne-Frank-Preis]] 1988. Häufige Neuauflagen, auch unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Arzt und die Kinder vom Bullenhuser Damm.&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. Steidl, Göttingen 1994, ISBN 3-88243-306-X – Zahlreiche Übersetzungen (englisch, rumänisch, polnisch)&lt;br /&gt;
* [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sterbebücher von Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Berichte&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, 1995, ISBN 3-598-11263-7.&lt;br /&gt;
* [[Günther Schwarberg]]: [http://www.zeit.de/2005/15/A-Kinder &amp;#039;&amp;#039;Zwanzig Kinder erhängen dauert lange&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 15/2005.&lt;br /&gt;
* Dierk Strothmann: [http://www.abendblatt.de/daten/2005/04/20/423690.html?s=1 &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder vom Bullenhuser Damm&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. April 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|125681941}}&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/106 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125681941|LCCN=no2020002731|VIAF=55117056}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trzebinski, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (NS-Krankenmorde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Curiohaus-Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Majdanek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trzebinski, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trzebinski, Alfred Albrecht Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner und als SS-Hauptsturmführer KZ-Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jutrosin|Jutroschin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hameln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hinnerk11</name></author>
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