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	<title>Alfred Ter-Mkrtchyan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:11:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Ter-Mkrtchyan&amp;diff=427662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Geher: Die als Weblink gezeigte Tabelle des Instituts für Trainingwissenschaft belegt vieles, so dass der Baustein unverantwortlich ist.</title>
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		<updated>2024-09-01T06:20:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die als Weblink gezeigte Tabelle des Instituts für Trainingwissenschaft belegt vieles, so dass der Baustein unverantwortlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Ter-Mkrtchyan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hyS|Ալֆրեդ Տեր-Մկրտչյան}} / Alfred Ter-Mkrttschjan, {{ruS|Альфред Айрапетович Тер-Мкртчян}} / Alfred Airapetowitsch Ter-Mkrttschjan; * [[19. März]] [[1971]] in [[Teheran]], [[Iran]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Ringen|Ringer]] [[Armenier|armenischer]] Herkunft. Er war 1994 Weltmeister und  1992 Silbermedaillen-Gewinner bei den Olympischen Spielen jeweils im griechisch-römischen Stil im Fliegengewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Alfred Ter-Mkrttschjan wurde in Teheran als Sohn eines Armeniers und einer Perserin geboren. Ab 1985 erlernte er in [[Moskau]] das [[Ringen]], wobei er sich auf den griechisch-römischen Stil konzentrierte. Sein großes Talent sicherte ihm schnell einen Platz in der sowjetischen Nationalmannschaft der Ringer, für die er ab 1990 erfolgreich auf die Matte ging. Nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] startete er 1992 für die [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten]] (GUS) bei den [[Olympische Sommerspiele 1992|Olympischen Spielen]] in [[Barcelona]]. Im gleichen Jahr nahm er die armenische Staatsbürgerschaft an und ging zusammen mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einer ringerischen Perspektive nahm er Verbindung mit seinem früheren sowjetischen Nationalmannschaftskameraden [[Arawat Sabejew]] auf, der schon in [[Deutschland]] lebte. Dieser empfahl ihn dem deutschen Ringer-Bund und Ter-Mkrttschjan erhielt noch 1993 dank der Hilfe des Vorsitzenden des [[VfK Schifferstadt]], Robert Litzenburger, der gute Beziehungen zu verschiedenen staatlichen Instanzen hatte, die deutsche Staatsangehörigkeit. Er nannte sich ab da Alfred Ter-Mkrtchyan. In Deutschland rang er zunächst für den VfK Schifferstadt, wechselte aber im Laufe seiner Karriere zum KSV Köllerbach, zum KSV Germania Aalen und zum AC Heusweiler. Er rang bei einer Größe von 1,64 Metern im [[Gewichtsklasse|Fliegengewicht]]. Erst gegen Ende seiner Karriere startete er auch in der nächsthöheren Gewichtsklasse, dem Bantamgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine sportlichen Erfolge auf der internationalen Ringermatte begannen 1990 mit dem Gewinn des Junioren-Europameistertitels (Espoirs) im Fliegengewicht. 1990 ging er auch beim Großen Preis der [[Bundesrepublik Deutschland]] in [[Saarbrücken]] an den Start und belegte im Fliegengewicht hinter dem [[Olympiasieger]] von 1988 [[Jon Rønningen]] aus [[Norwegen]] den 2. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wechselte Alfred Ter-Mkrtchyan in die Seniorenklasse und belegte bei der [[Europameisterschaft]] in [[Aschaffenburg]] den dritten Platz im Fliegengewicht. Er scheiterte dabei im Halbfinale überraschend an dem Polen [[Dariusz Piaskowski]]. Wohl auch auf Grund der guten Eindrücke, die Ter-Mkrtchyan bei seinen Starts in Saarbrücken, Aschaffenburg und seinem Sieg beim Großen Preis von [[Deutschland]] 1992 in [[Kelheim]] von Deutschland gewann, wählte er es später zur neuen Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 erkämpfte er sich, für die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) startend, bei der Europameisterschaft in [[Kopenhagen]] den Titel im Fliegengewicht. Dabei besiegte er unter anderem den Deutschen [[Olaf Brandt]] nach Punkten (8:0 techn. Punkte) und beherrschte im Finale den bulgarischen Titelverteidiger [[Bratan Zenow]] sicher. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1992|Olympischen Spielen 1992]] in [[Barcelona]] sah er im Finale gegen [[Jon Rønningen]] bis 7 Sekunden vor Schluss wie der sichere [[Olympiasieger]] aus, da er bis zu diesem Zeitpunkt mit 1:0 führte. Rønningen gelang aber in buchstäblich letzter Sekunde noch einer Zweierwertung, womit er den Kampf mit 2:1  techn. Punkten gewann und Alfred Ter-Mkrtchyan mit der [[Silbermedaille]] zufrieden sein musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1993 erreichte er für den Deutschen Ringer-Bund im Fliegengewicht auf Anhieb Bronze bei der [[Weltmeisterschaft]] in [[Stockholm]]. Er unterlag dabei in seinem Pool dem Weltmeister von 1991 [[Raúl Martínez Alemán]] aus [[Kuba]] in der Verlängerung nach 5:42 Minuten mit 2:3 techn. Punkten. Nach drei Siegen in der Trostrunde besiegte er im sogenannten „kleinen Finale“ den Europameister von 1993 [[Natig Aiwasow]] aus [[Aserbaidschan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Alfred Ter-Mkrtchyan in [[Köllerbach]] erstmals deutscher Ringermeister – im [[Bantamgewicht]] (bis 57&amp;amp;nbsp;kg) und steigerte sich langsam in seine frühere Form. Bei der Europameisterschaft 1994 in [[Athen]] landete er auf dem dritten Platz, nachdem er in der dritten Runde seinem ehemaligen armenischen Teamkameraden [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]] knapp unterlegen war. Die Bronzemedaille erkämpfte er sich mit einem sicheren 5:1-Sieg über den Griechen [[Dimitris Gioltsan]]. Im gleichen Jahr konnte er auch seinen wohl größten Erfolg als Ringer feiern. Bei der [[Ringer-Weltmeisterschaften 1994|Weltmeisterschaft]] in [[Tampere]] gewann er den Titel vor [[Natig Aiwasow]] und [[Andrij Kalaschnykow]] aus der [[Ukraine]]. Er feierte dabei Siege über [[Senad Rizvanović]], Jugoslawien (IWP) (10:0 techn. Punkte), Armen Nasarjan (8:1), Uchi Koji, [[Japan]] (10:0), [[Khaleb Al Faraj]], [[Syrien]] (5:1) und Natig Aiwasow (8:5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 scheiterte Alfred Ter-Mkrtchyan in [[Besançon]] erst im EM-Finale an seinem alten Rivalen Armen Nasarjan, gegen den er bereits mit 5:1 techn. Punkten geführt hatte, ehe diesem eine Sechserwertung gelang, die ihn auf die Siegesstraße brachte. Vorher hatte Alfred Ter-Mkrtchyan Tenio Tenew, Bulgarien 13:0, Russland Wartanow, Litauen entscheidend und [[Tero Katajisto]], Finnland 11:0 geschlagen.  und bei der [[Ringer-Weltmeisterschaften 1995|Weltmeisterschaft]] in [[Prag]] wurde er, obgleich nicht in Bestform, Gewinner der Bronze-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Europameisterschaft 1996 in [[Budapest]] sicherte sich Alfred Ter-Mkrtchyan die Bronzemedaille. Er verlor dabei gleich seinen ersten Kampf gegen [[Samwel Wladimirowitsch Danieljan|Samwel Danieljan]] aus [[Russland]] knapp mit 2:4 techn. Punkten. Anschließend feierte er eine famose Siegesserie und schlug [[Natig Aiwasow]] mit 7:0, Boris Schrulewitz, [[Israel]] entscheidend, [[Özgür Uygun]], Türkei 8:1, [[Valentin Rebegea]] aus [[Rumänien]] 7:0, [[Dariusz Jabłoński (Ringer)|Dariusz Jabłoński]] aus [[Polen]] 4:0 und im Kampf um die [[Bronzemedaille]] den Doppel-[[Olympiasieger]] [[Jon Rønningen]] mit 2:1 techn. Punkten. Der Angriff auf die [[Goldmedaille]] bei den [[Olympische Sommerspiele 1996|Olympischen Spielen 1996]] in [[Atlanta]] ging aber gründlich daneben. Alfred Ter-Mkrtchyan verlor indisponiert seinen ersten Kampf gegen den Syrer Khaleb Al Faraj mit 1:3 techn Punkten. In der zweiten Runde besiegte er den sich in keiner guten Form befindenden Jon Rønningen hoch mit 9:0 techn. Punkten und im dritten Kampf besiegte er den Litauer Ruslan Wartanow ebenfalls hoch mit 8:0 techn. Punkten. Gegen den ukrainischen Europameister von 1996 Andrij Kalaschnykow geriet er früh in Rückstand und ging schließlich sogar auf die Schultern. Er landete letztlich abgeschlagen auf dem neunten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Europameisterschaft 1997 in [[Kouvola]] vertrat [[Oleg Kutscherenko]] die deutschen Farben im Fliegengewicht. Alfred Ter-Mkrtchyan rückte aber bei der [[Ringer-Weltmeisterschaften 1997|Weltmeisterschaft 1997]] in [[Breslau]] wieder in das deutsche Team. Er war in guter Form und siegte über Haralambos Moyratidis aus [[Griechenland]] (8:0 techn. Punkte) und [[Lázaro Rivas]], [[Kuba]] (4:0), verlor dann aber in der dritten Runde gegen [[Marian Sandu]] aus [[Rumänien]] mit 2:4 techn. Punkten. In der Trostrunde besiegte er Zigmunds Jansons aus [[Lettland]] (5:0), [[Oleg Nemtschenko]], [[Russland]] (4:0) und [[Ha Tae-yeon]], [[Südkorea]] (4:0). Im Kampf um die WM-[[Bronzemedaille]] traf er erneut auf Marian Sandu, den er diesmal knapp mit 1:0 besiegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Alfred Ter-Mkrtchyan mit dem [[KSV Aalen]] erstmals Mannschaftsmeister. Bei den deutschen Einzelmeisterschaften rückte er in die Bantamgewichtsklasse auf und holte dort seinen dritten Titel. Bei der Europameisterschaft in [[Minsk]] wurde er erstmals im Bantamgewicht eingesetzt. Er siegte in seinem ersten Kampf gegen Remigius Sukavicius aus [[Litauen]] mit 4:0 und besiegte anschließend auch den Titelverteidiger [[Karen Mnazakanjan]] aus Armenien nach Punkten, zog sich aber dann im Halbfinalkampf gegen [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]] eine schwere Rippenprellung zu, die ihn diesen Kampf stark behinderte, so dass er diesen Kampf mit 0:2 techn. Punkten verlor. Da er anschließend in der Trostrunde nicht mehr weiterkämpfen konnte, belegte er den 6. Platz. Bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in [[Gävle]]/Schweden konnte er nicht an den Start gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 nahm Ter-Mkrtchyan mit nationalem Mannschafts- und Einzeltitel (bis 58&amp;amp;nbsp;kg) einen neuen Anlauf. Bei der Europameisterschaft in [[Sofia]] startete er wieder in der Fliegengewichtsklasse. Er siegte dabei in seinem ersten Kampf über den Weißrussen [[Aljaksandr Paulau (Ringer)|Aljaksandr Paulau]], verlor dann aber gegen [[Natig Aiwasow]], womit er ausschied und nur den 10. Platz belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 holte er seine fünfte deutsche [[Meisterschaft (Sport)|Meisterschaft]], wieder in der 58-Kilogramm-Kategorie. Bei der Europameisterschaft in [[Moskau]] verwehrte ihm der spätere Zweite, [[Boris Wladimirowitsch Ambarzumow|Boris Ambarzumow]] aus [[Russland]] im Halbfinale den Weg zum Gold. Er besiegte Alfred Ter-Mkrtchyan mit 4:0 techn. Punkten, der aber das „kleine Finale“ gewann, in dem er Alexander Tscherswadse aus [[Georgien]] knapp mit 3:2 techn. Punkten besiegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Ter-Mkrtchyans dritter Anlauf auf eine olympische Goldmedaille endete in [[Sydney]] im Viertelfinale im Kampf gegen den späteren [[Olympiasieger]] [[Sim Gwon-ho]] aus [[Südkorea]]. In einem ausgeglichenen Kampf führte er dabei nach der ersten Runde mit 3:2 techn. Punkten, musste aber schließlich noch eine 4:6 Punktniederlage hinnehmen. Gegen den Chinesen Wang Hui erkämpfte er sich danach mit einem überlegenen 6:0-Punktsieg noch den fünften Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Ter-Mkrtchyans weitere sportliche Ambitionen bremste eine Knieoperation Anfang des Jahres 2001. Auch im weiteren Verlauf seiner Karriere hatte er häufig Verletzungsprobleme. Im Jahre 2001 gelang dem Bundeswehr-Hauptgefreiten der Titelgewinn im Bantamgewicht bei der CISM-Militär-Weltmeisterschaft in [[Patras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Weltmeisterschaften 2001 und 2002 scheiterte er frühzeitig und belegte nur die Plätze 35. bzw. 11. Im Jahre 2004 scheiterte er auch, sich noch einmal für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Athen zu qualifizieren. Als er bei der deutschen Meisterschaft 2004 im Bantamgewicht bereits in der 1. Runde gegen Michael Böh aus Weingarten verlor und damit nur den 10. Platz belegte, trat er zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gesehen absolvierte Alfred Ter-Mkrtchyan aber eine glänzende Laufbahn. Er war ein begnadeter Techniker, der mit seinen Aktionen und Würfen die Zuschauer immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Jahr || Platz || Wettbewerb || Gewichtsklasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1. || Junioren-EM (Espoirs) || Fliegen || vor Ismo Kamesaki, Finnland u. [[Valentin Rebegea]], Rumänien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2. || Mälar-Cup in Västerås || Fliegen || hinter [[An Han-bong]], Südkorea, vor [[Lars Rønningen]], Norwegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2. || Großer Preis der [[Bundesrepublik Deutschland]] in Saarbrücken || Fliegen || hinter [[Jon Rønningen]], Norwegen, vor [[Samwel Wladimirowitsch Danieljan|Samwel Danieljan]], UdSSR u. [[Senad Rizvanović]], Jugoslawien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 3. || [[Ringer-Europameisterschaften 1991|EM]] in Aschaffenburg || Fliegen || hinter [[Bratan Zenow]], Bulgarien u. [[Dariusz Piaskowski]], Polen, vor [[Željko Popović]], Jugoslawien u. [[Rosario Schmitt]], BRD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 1. || Großer Preis von Deutschland in Kelheim|| Fliegen || vor [[Olaf Brandt]], Deutschland u. [[Jon Rønningen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 1. || [[Ringer-Europameisterschaften 1992|EM]] in Kopenhagen|| Fliegen || vor [[Bratan Zenow]], [[Remzi Öztürk]], Türkei u. Senad Rizvanović&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || Silber || [[Olympische Sommerspiele 1992/Ringen|OS]] in Barcelona || Fliegen || mit Siegen über Olaf Brandt, [[Khaled Al-Faraj]], Syrien, [[Min Kyung-kap]], Südkorea u. [[Valentin Rebegea]] u. einer Niederlage gegen [[Jon Rønningen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 3. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 1993|WM]] in Stockholm || Fliegen || hinter [[Raúl Martínez Alemán]], Kuba u. [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]], Armenien, vor [[Natig Aiwasow]], Aserbaidschan u. Nurum Dusenow, Kasachstan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 2. || FILA-Grand-Prix in Camagüey/Kuba || Bantam || hinter Luis Sarmiento, Kuba, vor William Lara, Kuba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 3. || [[Ringer-Europameisterschaften 1994|EM]] in Athen || Fliegen || hinter [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]] u. Farhat Mageramow, Weißrussland, vor [[Dimitris Gioltsan]], [[Griechenland]] u. [[Andrij Kalaschnykow]], [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 1. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 1994|WM]] in Tampere || Fliegen || vor [[Natig Aiwasow]], Andrij Kalaschnykow, Elgian Sarkis, Griechenland u. Khaled Al-Faraj (9. [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 3. || FILA-Grand-Prix in [[Concord (New Hampshire)|Concord]]/[[USA]] || Fliegen || hinter [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]] u. [[Raúl Martínez Alemán]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2. || [[Ringer-Europameisterschaften 1995|EM]] in Besançon || Fliegen || hinter [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]], vor Andrij Kalaschnykow, Samwel Danieljan und [[Natig Aiwasow]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1. || Großer Preis von [[Deutschland]] in Koblenz || Fliegen || vor Samwel Danieljan u. Zigmunds Jansons, Lettland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1. || Hapoel-Spiele in [[Be’er Scheva]] || Bantam || vor Witali Serbinin, Russland u. [[Jan Ulbrich]], Deutschland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 1995|WM]] in Prag || Fliegen || hinter Samwel Danieljan u. [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]], vor Khaled Al-Faraj u. [[Shawn Sheldon]], USA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 2. || Großer Preis von [[Norwegen]] in Porsgonn || Bantam || hinter Kenkishi Nishimi, Japan, vor Jan Ulbrich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 3. || [[Ringer-Europameisterschaften 1996|EM]] in [[Budapest]] || Fliegen || hinter Andrij Kalaschnykow u. [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]], vor [[Jon Rønningen]], [[Dariusz Jabłoński (Ringer)|Dariusz Jabłoński]], Polen u. Ruslan Wartanow, [[Litauen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 1. || Großer Preis von [[Italien]] in [[Faenza]] || Bantam || vor Ralph Zentgraf, Deutschland u. Luis Sarmiento&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 9. || [[Olympische Sommerspiele 1996/Ringen|OS]] in [[Atlanta]] || Fliegen || mit Siegen über Khaled Al-Faraj, [[Jon Rønningen]] u. [[Ruslan Wartanow]] u. einer Niederlage gegen Andrij Kalaschnykow (Sieger: Nasarjan vor [[Brandon Paulson]], USA u. Kalaschnykow)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1. || Großer Preis von Israel in Be’er Scheva || Fliegen || vor [[Dariusz Jabłoński (Ringer)|Dariusz Jabłoński]] u. [[Aljaksandr Paulau (Ringer)|Aljaksandr Paulau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 3. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 1997|WM]] in [[Breslau]] || Fliegen || mit Siegen über Haralambos Muyratidis, Griechenland u. [[Lázaro Rivas]], Kuba, einer Niederlage gegen [[Marian Sandu]], [[Rumänien]] u. Siegen über Zigmunds Jansons, Lettland, Oleg Nemtschenko, Russland, [[Ha Tae-yeon]], Südkorea u. Marian Sandu (1. [[Ercan Yıldız]], Türkei vor [[Vahan Juharjan]], Armenien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 7. || FILA-Turnier in [[Nikea (Attika)|Nikea]]/Griechenland || Bantam || nach Sieg über Makoto Sasamoto, Japan u. Niederlage gegen [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 6. || [[Ringer-Europameisterschaften 1998|EM]] in [[Minsk]] || Bantam || mit Siegen über Remigius Sukevicius, Litauen u. [[Karen Mnazakanjan]], Armenien u. einer Niederlage gegen Armen Nasarjan, anschl. Aufgabe wegen Verletzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 2. || Großer Preis von Polen in [[Krakau]] || Fliegen || hinter [[Dariusz Jabłoński (Ringer)|Dariusz Jabłoński]], vor [[Oleg Kutscherenko]], Deutschland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 10. || [[Ringer-Europameisterschaften 1999|EM]] in [[Sofia]] || Fliegen || mit Sieg über [[Aljaksandr Paulau (Ringer)|Aljaksandr Paulau]], Weißrussland u. Niederlage gegen [[Natig Aiwasow]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3. || [[Ringer-Europameisterschaften 2000|EM]] in [[Moskau]] || Fliegen || hinter [[Marian Sandu]] u. [[Boris Wladimirowitsch Ambarzumow|Boris Ambarzumow]], Russland, vor Alexander Tscherwadse, Georgien u. Sergei Sobokar, Ukraine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 5. || [[Olympische Sommerspiele 2000/Ringen|OS]] in [[Sydney]] || Fliegen || mit Siegen über Alexander Tscherwadse u. [[Tero Katajisto]], Finnland, Niederlage gegen [[Sim Gwon-ho]], Südkorea u. Sieg über Wang Chao-Li, [[Republik China (Taiwan)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 1. || CISM-Militär-WM in [[Split]] || Bantam || vor Nikolai Antonkin, Russland u. Taleh Israfilow, [[Aserbaidschan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 35. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 2001|WM]] in [[Patras]]/Griechenland || Bantam || nach Niederlagen gegen [[Armen Nasarjan (Ringer)|Armen Nasarjan]] u. [[István Majoros]], [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 1. || Großer Preis der BRD in [[Dortmund]] || Bantam || vor [[Michael Böh]], Deutschland u. [[Dariusz Jabłoński (Ringer)|Dariusz Jabłoński]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 11. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 2002|WM]] in Moskau || Bantam || mit Sieg über Hu Kewei, China, Niederlage gegen Ashot Chachatrjan, Armenien u. Sieg über Osmany Duca, Kuba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 2. || &amp;quot;Nikola-Petrow&amp;quot;-Turnier in Sofia || Bantam || hinter [[Dennis Hall (Ringer)|Dennis Hall]], USA, vor [[Nurbakyt Tengisbajew]], [[Kasachstan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 15. || Olympia-Qualif.-Turnier in [[Novi Sad]] || Bantam || Sieger: [[Brandon Paulson]] vor [[Ercan Yıldız]] u. [[István Majoros]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Meisterschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr || Platz || Gewichtsklasse || Ergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 1. || Bantam || vor [[Juri Kohl]], KSV [[Köllerbach]] u. Ralph Zentgraf, KSV Germania [[Aalen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1. || Bantam || vor Jochen Mades, KSV [[Sulzbach (Weinheim)|Sulzbach]] u. Peter Schauer, SV Siegfried [[Hallbergmoos]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 1. || Bantam || vor Sinan Hanli, 1. Luckenwalder SC u. Michael Böh, AV [[Reilingen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 1. || Bantam || vor Sinan Hanli u. Achmetula (Albert) Nurow, KSV Köllerbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1. || Bantam || vor Sinan Hanli u. Michael Böh, KSV Wiesental&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm.: alle Wettbewerbe im griechisch-römischen Stil, OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, Fliegengewicht, bis 1996 bis 52, kg, von 1997 bis 2001 bis 54&amp;amp;nbsp;kg, 2002 abgeschafft, Bantamgewicht, bis 1996 bis 57&amp;amp;nbsp;kg, von 1997 bis 2001 bis 58&amp;amp;nbsp;kg, seit 2002 bis 55&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Ringer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IATRingerProfil|ID=3C2BE4245CE042B7BE5EA843ED6B987B}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|58440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:TerMkrtchyan, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (GUS)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringer (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringer (KSV Aalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armenier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ter-Mkrtchyan, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ալֆրեդ Տեր-Մկրտչյան (armenisch); Тер-Мкртчян, Альфред Айрапетович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ringer armenischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Teheran]], [[Iran]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geher</name></author>
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