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	<title>Alfred Tarski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Tarski&amp;diff=86959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Weblink ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-21T09:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Tarski|Zum gleichnamigen Asteroiden siehe [[(13672) Tarski]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Tarski.jpeg|mini|200px|Alfred Tarski in [[Berkeley (Kalifornien)|Berkeley]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Tarski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Tajtelbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teitelbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Anita Burdman Feferman, [[Solomon Feferman]] &amp;#039;&amp;#039;Alfred Tarski – Life and Logic&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, 2004, S. 37, finden sich beide Namensformen in den Warschauer Archiven (&amp;#039;&amp;#039;Tajtelbaum&amp;#039;&amp;#039; ist die polnische Schreibweise, &amp;#039;&amp;#039;Teitelbaum&amp;#039;&amp;#039; die deutsche bei gleicher Aussprache). Seine ersten Veröffentlichungen erfolgten unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Tajtelbaum&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Tajtelbaum&amp;#039;&amp;#039; ist [[Jiddisch]] für „Dattelbaum, Dattelpalme“.&amp;lt;/ref&amp;gt; (geboren am [[14. Januar]] [[1901]] (nach anderen Quellen [[1902]]) in [[Warschau]]; gestorben am [[26. Oktober]] [[1983]] in [[Berkeley (Kalifornien)|Berkeley]], [[USA]]) war ein polnischer [[Mathematiker]] und [[Logik]]er. Alfred Tarski erarbeitete grundlegende Beiträge zu beiden [[Formalwissenschaft]]en sowie zur formalen [[Wahrheit]]stheorie ([[Konvention T]]) und war einer der Hauptvertreter der [[Lemberg-Warschau-Schule]] vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Tarski wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Tajtelbaum&amp;#039;&amp;#039; in einer wohlhabenden jüdischen Familie in Warschau geboren. Er wuchs in Warschau auf und schrieb sich 1918 als Student an der dortigen [[Universität Warschau|Universität]] ein. Ursprünglich hatte er die Absicht, Biologie zu studieren, jedoch wechselte er unter dem Einfluss von [[Jan Łukasiewicz]], [[Stanisław Leśniewski]] und [[Wacław Sierpiński]] zur Mathematik. Seine 1923 eingereichte Doktorarbeit fertigte er unter der Aufsicht von Leśniewski an; er wurde 1926 [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Publikation: &amp;#039;&amp;#039;O wyrazie pierwotnym logistyki.&amp;#039;&amp;#039; In: Przeglad Filozoficzny 26 (1923), S. 68–89; engl. Übers. in: &amp;#039;&amp;#039;Logic, Semantics, Metamathematics&amp;#039;&amp;#039;. Papers from 1923 to 1938, Clarendon, Oxford 1956, 2. A. Hackett, Indianapolis 1983, S. 1–23. Auch in: &amp;#039;&amp;#039;On the primitive term of logistic.&amp;#039;&amp;#039; In: Jan T. J. Srzednicki, Zbigniew Stachniak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leśniewski&amp;#039;s systems protothetic.&amp;#039;&amp;#039; Kluwer, Dordrect 1998, S. 43–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 änderte er gemeinsam mit seinem Bruder Wacław seinen Familiennamen in den polnischer klingenden Namen &amp;#039;&amp;#039;Tarski&amp;#039;&amp;#039; (dessen Endung &amp;#039;&amp;#039;[[Polnischer Name|-ski]]&amp;#039;&amp;#039; eine Abstammung vom historischen [[Szlachta|polnischen Adel]] nahelegt). Die beiden Brüder [[Konversion (Religion)|konvertierten]] zum [[Katholizismus]], der dominierenden Religion Polens. Die Konversion war jedoch nur ein Schritt auf dem Papier; tatsächlich war Tarski überzeugter [[Atheismus|Atheist]]. Tarski nahm die Namensänderung und den Konfessionswechsel auf sich, da er sich so bessere Chancen bei der Bewerbung auf einen Lehrstuhl versprach. Diese Hoffnung ging jedoch zunächst nicht in Erfüllung, und mehrere Bewerbungen (in [[Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw|Lemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dort erhielt in einer kontroversen Entscheidung [[Leon Chwistek]] den Lehrstuhl.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Adam-Mickiewicz-Universität Posen|Posen]]) verliefen für ihn enttäuschend. Ab 1926 wirkte er in [[Universität Warschau|Warschau]] als Dozent für Logik und verfasste in der folgenden Zeit mehrere Lehrbücher und wissenschaftliche Arbeiten. 1929 heiratete er Maria Witkowska, mit der er einen Sohn und eine Tochter hatte. 1930 kam er mit dem [[Wiener Kreis]] und [[Kurt Gödel]] in Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AlfredTarski1968.jpeg|mini|Alfred Tarski, 1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hereinbrechende Zweite Weltkrieg hatte katastrophale Auswirkungen für die polnische Logik. Strukturen zwischen wissenschaftlichen Institutionen wurden zerstört, und die [[Holocaust|Judenverfolgung]] kostete mehrere Logiker, Philosophen und Mathematiker das Leben. Tarski, der sich weit mehr als Pole denn als Jude fühlte, war sich des Ernstes der Lage nicht bewusst und entkam nur sehr knapp dem Schicksal, dem viele seiner jüdischen Kollegen zum Opfer fielen. Im August 1939 erhielt er eine Einladung zur &amp;#039;&amp;#039;[[Unity of Science]]&amp;#039;&amp;#039;-Tagung in den USA und in der festen Überzeugung, nur zwei Wochen fort zu sein, ließ er Frau und Kinder in Warschau zurück und verließ Polen mit dem letzten Schiff, bevor es keinen legalen Weg mehr gab, das Land zu verlassen. Die Logikerin [[Janina Hosiasson-Lindenbaum]] (1899–1942) wollte an derselben Konferenz teilnehmen und mit dem nächsten Schiff nach Nordamerika aufbrechen, doch ihr wurde das [[Visum]] verwehrt. Sie und ihr Mann [[Adolf Lindenbaum]] wurden 1941 im [[Ghetto Vilnius|Ghetto in Vilnius]] ermordet. Frau und Kinder von Tarski überlebten den Krieg in Polen, zahlreiche weitere Verwandte verloren jedoch im [[Holocaust]] ihr Leben. Nach dem Krieg blieb Tarski, wieder vereint mit seiner Familie, in Kalifornien und baute in [[University of California, Berkeley|Berkeley]] eine Schule für Logik auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bereits 1930 entwickelte Tarski eine Formel, die dem [[Gödelscher Unvollständigkeitssatz|Unvollständigkeitssatz]] [[Kurt Gödel]]s aus dem Jahr 1931 fast entsprach (1931 hielt Tarski vor der Wissenschaftlichen Gesellschaft Warschaus einen Vortrag über den Wahrheitsbegriff, so die Abhängigkeit der formal korrekten Definition eines „wahren Satzes“ von der Sprache, führte exemplarisch ein Lügenparadox vor („‚Dies ist ein falscher Satz‘ ist ein wahrer Satz, wenn und nur wenn es ein falscher Satz ist“) und schlug eine Definition für formalisierte Sprachen wie die Logik oder die Mathematik vor&amp;lt;ref&amp;gt;[[George A. Miller]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörter. Streifzüge durch die Psycholinguistik.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und aus dem Amerikanischen übersetzt von [[Joachim Grabowski]] und [[Christiane Fellbaum]]. Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1993; Lizenzausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995; 2. Auflage ebenda 1996, ISBN 3-86150-115-5, S. 175 und 303.&amp;lt;/ref&amp;gt;). 1936 formulierte Tarski einen [[Tarskis Undefinierbarkeitssatz|Satz über die Undefinierbarkeit der Wahrheit]], der sagt, dass jede hinreichend mächtige [[formale Sprache]] inhärent dadurch beschränkt ist, dass der Wahrheitsbegriff in ihr nicht mit ihren eigenen Ausdrucksmitteln definiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeiten umfassten neue Ansätze in der Behandlung von Entscheidungsproblemen, der Axiomatisierung von [[Algebra]] und [[Geometrie]] sowie in der Algebraisierung von [[Logik]] und [[Metamathematik]]. Seine Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über den Begriff der logischen Folgerung&amp;#039;&amp;#039; (1935) begründete die [[Modelltheorie]]; die dort angegebene Definition der [[Prädikatenlogik erster Stufe#Mathematisches Schließen|Folgerung]] ist heute in der Mathematik unstrittig und dient als Basis zur Definition [[Mathematische Logik|mathematischer Logiken]]. Philosophisch war besonders Tarskis Konzeption der Wahrheit einflussreich (vgl. [[Wahrheit#Semantische Theorie der Wahrheit|Semantische Theorie der Wahrheit]]). Insbesondere hat seine Wahrheitsauffassung den US-amerikanischen Philosophen [[Donald Davidson]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren werden die &amp;#039;&amp;#039;[[Tarski Lectures]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[University of California, Berkeley]] gehalten, die gleichzeitig ein wichtiger Preis für mathematische Logiker sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 hielt er einen Plenarvortrag auf dem [[Internationaler Mathematikerkongress|Internationalen Mathematikerkongress]] (ICM) in [[Amsterdam]] (&amp;#039;&amp;#039;Mathematics and Metamathematics&amp;#039;&amp;#039;), 1962 war er Invited Speaker auf dem ICM in Stockholm (&amp;#039;&amp;#039;Undecidability of the elementary theory of commutative semigroups&amp;#039;&amp;#039;) und 1950 in [[Cambridge (Massachusetts)]] (&amp;#039;&amp;#039;Some notions and methods on the borderline of algebra and metamathematics&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
1948 wurde Tarski in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Amacad|T|2018-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 in die [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00003268| titel=Past Members: Alfred Tarski| hrsg=Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2023-07-23| kommentar=mit Link zur Biografie, niederländisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 in die [[National Academy of Sciences]] und 1966 in die [[British Academy]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/fellows/alfred-tarski-FBA/ |titel=Fellows: Alfred Tarski |hrsg=British Academy |abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 war er Namensgeber für den [[Asteroid]]en [[(13672) Tarski]]. Eine Vielzahl von Sätzen und mathematischen Begriffen ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[:en:List of things named after Alfred Tarski]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Banach-Tarski-Paradoxon]]&lt;br /&gt;
* [[Fixpunktsatz von Tarski und Knaster]]&lt;br /&gt;
* [[Tarski-Gruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Tarski-Endlichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wahrheitsbegriff in den formalisierten Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Philosophica&amp;#039;&amp;#039; [Lemberg] 1 (1936), S. 261–405 (Vorabdruck datiert 1935).&amp;lt;ref&amp;gt;Bibliographische Angaben im englischen Nachdruck in Tarski: &amp;#039;&amp;#039;Logic, Semantics and Metamathematics.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1956. Erstmals am 21. März 1931 von Lukasiewicz der Warschauer Wissenschaftlichen Gesellschaft präsentiert, dann am 21. Januar 1932 der Wiener Akademie der Wissenschaft; die Drucklegung verzögerte sich aber.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Artikel ist eine deutsche Übersetzung der erstmals 1933 gedruckten polnischen Arbeit, die aber schon 1931 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Nachdruck in Karel Berka, Lothar Kreiser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Logik-Texte. Kommentierte Auswahl zur Geschichte der modernen Logik&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1983, S. 445–546, in englischer Sprache in Tarski: &amp;#039;&amp;#039;Logic, Semantics and Metamathematics – papers from 1923 to 1938 by Alfred Tarski.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1956, 1983.&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k38370h/f5.image.r=.langFR &amp;#039;&amp;#039;Über den Begriff der logischen Folgerung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Actes du Congrès international de philosophie scientifique, Sorbonne, Paris 1935.&amp;#039;&amp;#039; vol. VII: &amp;#039;&amp;#039;Logique&amp;#039;&amp;#039;. Hermann, Paris 1936, S. 1–11.&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k383668/f5.image.r=.langFR &amp;#039;&amp;#039;Grundlegung der wissenschaftlichen Semantik.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Actes du Congrès international de philosophie scientifique, Sorbonne, Paris 1935.&amp;#039;&amp;#039; vol. III: &amp;#039;&amp;#039;Language et pseudo-problèmes.&amp;#039;&amp;#039; Hermann, Paris 1936, S. 1–8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Semantic Conception of Truth and the Foundations of Semantics.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophy and Phenomenological Research.&amp;#039;&amp;#039; IV,3 (1944), S. 341–375. (Deutsche Übs. in: Gunnar Skirbekk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wahrheitstheorien. Eine Auswahl aus den Diskussionen über Wahrheit im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1977, S. 140–188.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Mathematische Logik und in die Methodologie der Mathematik&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wien 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die mathematische Logik&amp;#039;&amp;#039;. übersetzt von Erhard Scheibe (mit den Ergänzungen des Verfassers in der englischen und französischen Ausgabe) 2., neubearb. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1966. (= Moderne Mathematik in elementarer Darstellung. 5.) (5. Auflage. 1977, ISBN 3-525-40540-5. (mit Anhang &amp;quot;Wahrheit und Beweis&amp;quot;))&lt;br /&gt;
* mit [[Andrzej Mostowski]] und [[Raphael M. Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Undecidable theories&amp;#039;&amp;#039;. North-Holland Publ., Amsterdam 1953. (= Studies in logic and the foundations of mathematics.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A lattice-theoretical fixpoint theorem and its applications&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pacific Journal of Mathematics&amp;#039;&amp;#039;. Band 5, 1955, S. 285–309 ([https://projecteuclid.org/journals/pacific-journal-of-mathematics/volume-5/issue-2/A-lattice-theoretical-fixpoint-theorem-and-its-applications/pjm/1103044538.full projecteuclid.org]).&lt;br /&gt;
* Steven R. Givant, R. N. McKenzie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Collected Papers.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Birkhäuser, Basel/Boston 1986, ISBN 3-7643-3284-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Alex: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehung des Computers – Von Alfred Tarski zu Konrad Zuse – Zum Einfluß elementarer Sätze der mathematischen Logik bei Alfred Tarski auf die Entstehung der drei Computerkonzepte des Konrad Zuse – Tertium non datur&amp;#039;&amp;#039;. VDI-Verlag, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-18-150051-4.&lt;br /&gt;
* Anita Burdman Feferman, [[Solomon Feferman]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Tarski. Life and Logic&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 0-521-80240-7.&lt;br /&gt;
* Steven Givant: &amp;#039;&amp;#039;Unifying threads in Alfred Tarskis Work.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematical Intelligencer.&amp;#039;&amp;#039; 1999, Nr.&amp;amp;nbsp;1.&lt;br /&gt;
* Steven Givant: &amp;#039;&amp;#039;Bibliography of Alfred Tarski.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Symbolic Logic.&amp;#039;&amp;#039; 51/4, 1986, S.&amp;amp;nbsp;913–941.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Kamitz (Philosoph)]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Tarski: Die semantische Konzeption der Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; in: [[Josef Speck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophie der Neuzeit. VI. Tarski, Reichenbach, Kraft, Gödel, Neurath.&amp;#039;&amp;#039; – Göttingen, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht 1992 (UTB; 1654), ISBN 3-525-03319-2, S. 9–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alfred Tarski}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118620851}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|http://plato.stanford.edu/entries/tarski/||Mario Gómez-Torrente}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|http://plato.stanford.edu/entries/tarski-truth/|Tarski&amp;#039;s Truth Definitions|Wilfrid Hodges}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Tarski}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=13347}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|philosophy|48092|Name=Alfred Tarski|Abruf=2023-07-30}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/tarski.alfred Alfred Tarski] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118620851|LCCN=n50008718|VIAF=88667191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tarski, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematischer Logiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tarski, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Teitelbaum, Alfred (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Mathematiker und Logiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1901 oder 14. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berkeley (Kalifornien)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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