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	<title>Alfred Stahr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T05:47:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Stahr&amp;diff=2053735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2023-11-26T21:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[30. März]] [[1911]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = &lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Ostpreußen]], [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[1981]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| position = &lt;br /&gt;
| größe = &lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1925–1928|Hertha BSC}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1928–1945|[[Hertha BSC]]|186 (33)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1941–1945|→ [[Wilhelmshaven 05]] (Gast)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1945–1948|[[Hertha BSC|SG Gesundbrunnen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1948–1950|Hertha BSC|10 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Stahr.jpg|alt=HERTHA B.S.C|mini|ALFRED STAHR]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Stahr Hertha B.S.C.jpg|alt=DEUTSCHER MEISTER 1930–1931|mini|HANNE SOBEK(LEFT) ALFRED STAHR (RIGHT)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:F42 remini tiff.tif|alt=HERTHA B.S.C|mini|ALFRED STAHR]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Stahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1911]] in [[Ostpreußen]]; † [[1981]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
Der in Ostpreußen geborene Stahr spielte seit seinem 14. Lebensjahrbeim damaligen BFC Hertha. Stahr begann seine Karriere 1928 bei [[Hertha BSC]], wo er zunächst nur sporadisch zum Einsatz kam. In der Folgesaison bestritt er dann sogar gar keine Partie. Erst im Laufe der Saison 1930/31 stieg er zum Stammspieler der Oberliga-Mannschaft auf, die sich durch zwei Entscheidungsspiele gegen [[BFC Viktoria 1889|Viktoria 89 Berlin]] den Staffelsieg sicherte. Und auch in der dadurch erreichten [[Berliner Fußballmeister#1911–1945: Meister Berlin/Brandenburg|Meisterschaft des VBB]] waren die Blau-Weißen von [[Tennis Borussia]], dem [[Berliner SV 92]] und [[PSV Stettin]] nicht zu stoppen. So stand der Verein von der [[Berlin-Gesundbrunnen|Plumpe]] in der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1930/31|Endrunde um die deutsche Meisterschaft]]. Nach Siegen über [[VfB 03 Bielefeld]] (5:2), [[SpVgg Greuther Fürth|SpVgg Fürth]] (3:1) und den [[Hamburger SV]] (3:2 n.&amp;amp;nbsp;V.) zog Hertha als erste Mannschaft zum sechsten Mal in Folge ins Endspiel ein. Dort traf man auf [[TSV 1860 München]], das durch ein spätes Tor von [[Willi Kirsei]] mit 3:2 bezwungen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgejahr wurde die Meisterschaft als Zweiter hinter dem [[Minerva 93 Berlin|SC Minerva 93]] knapp verpasst. Doch schon in der Spielzeit 1932/33 zog Hertha als Berliner Meister in die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1932/33|Endrunde um die deutsche Meisterschaft]] ein. Dort scheiterte man aber bereits in der 1. Runde am [[SV Hindenburg Allenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933/34 verpasste die &amp;#039;&amp;#039;Alte Dame&amp;#039;&amp;#039; in der neugegründeten [[Gauliga Berlin-Brandenburg]] die Meisterschaft, doch nur ein Jahr später wurde sie erstmals Gaumeister. In der dadurch folgenden [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1934/35|DM-Endrunde]] mussten die [[Berlin]]er bereits in der Gruppenphase auf Platz 2 liegend die Segel streichen und dem [[Chemnitzer Polizeisportverein|PSV Chemnitz]] den Vortritt lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch diesmal benötigten die Herthaner ein Jahr Anlauf, bevor sie 1937 Gaumeister wurden. Doch auch [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1936/37|1937]] waren bereits in der Gruppenphase der Deutschen Meisterschaft die Gegner, insbesondere der spätere Meister [[FC Schalke 04]], eine Nummer zu groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren musste Stahrs Mannschaft in der Gauliga zunächst dem BSV 92 und dann [[Blau-Weiß 90 Berlin|Blau-Weiß 90]] den Vortritt lassen. Auch im mit Kriegsbeginn 1939 eingeführten Danzig-Pokal wusste Hertha nicht zu überzeugen. Die Saison 1940/41 war die letzte Saison, die „Freddy“ Stahr komplett bei Hertha spielte, da er ab 1941 als [[Matrose]] in [[Wilhelmshaven]] stationiert wurde. Fortan lief er überwiegend bei [[Wilhelmshaven 05]] als [[Kriegsgastspieler|Gastspieler]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Verein gewann Stahr 1943 die [[Gauliga Weser-Ems]], scheiterte aber im Achtelfinale der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1942/43|Endrunde um die deutsche Meisterschaft]] am FC Schalke 04. Auch in der Folgesaison wurde &amp;#039;&amp;#039;05&amp;#039;&amp;#039; Gaumeister und startete im [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1943/44|Meisterschaftsrennen]]. Nach einem Sieg bei [[Eintracht Braunschweig]] (2:1 n.&amp;amp;nbsp;V.) und einem 1:1-Remis gegen den [[Luftwaffen-Sportverein Hamburg]] auf dem heimischen Marine-Sportplatz verloren die Wilhelmshavener das Entscheidungsspiel in [[Hamburg]] mit 4:2. Zwischendurch spielte Stahr bei etlichen Gelegenheiten für seinen „eigentlichen“ Verein Hertha BSC, so auch in derselben Endrunde 1944 gegen [[LSV Danzig]] und im Halbfinale gegen den [[HSV Groß Born]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Harald Tragmann, Harald Voß: &amp;#039;&amp;#039;Das Hertha Kompendium.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 1944 hatte Alfred Stahr den Marschbefehl nach [[Gotenhafen]] bekommen, um auf der [[Wilhelm Gustloff (Schiff)|Wilhelm Gustloff]] anzuheuern. Allerdings fuhr er trotz des strikten Verbots über Berlin, um bei seinem alten Verein zu spielen. Jedoch zog er sich in diesem Spiel einen komplizierten Beinbruch zu und musste deswegen operiert werden. Dadurch konnte er nicht wie befohlen auf der Wilhelm Gustloff anheuern und überlebte so die Versenkung des [[Passagierschiff]]es durch sowjetische Torpedos, bei der ca. 9000 Personen ihr Leben ließen. Auch der angesetzte Prozess vor dem Militärgericht, der eventuell mit der Todesstrafe geendete hätte, fand aufgrund der Kriegswirren nicht mehr statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Koerfer, &amp;#039;&amp;#039;Hertha unter dem Hakenkreuz – ein Berliner Fußballclub im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2009, ISBN 978-3-89533-644-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende spielte Stahr, obwohl in [[Bezirk Hohenschönhausen|Berlin-Hohenschönhausen]] wohnhaft, für die SG Gesundbrunnen,&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Braun, &amp;#039;&amp;#039;Sportstadt Berlin im Kalten Krieg&amp;#039;&amp;#039;, CH.Links, ISBN 978-3-86153-399-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der später wieder Hertha BSC hervorging. Dort war er bis 1950 als Spieler aktiv, ehe er 1950 die Geschäftsführung bei den Blau-Weißen übernahm. Er starb 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde mit der großen goldenen Verdienstnadel durch Hertha ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister: [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1929/30|1930]], [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1930/31|1931]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Fußballmeister#1911–1945: Meister Berlin/Brandenburg|Berliner Meister]]: 1931, 1933&lt;br /&gt;
* [[Gauliga Berlin-Brandenburg|Gaumeister Berlin/Brandenburg]]: 1935, 1937, 1944 (sic, 4 Einsätze)&lt;br /&gt;
* [[Gauliga Weser-Ems|Gaumeister Weser-Ems]]: 1943, 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]], Lorenz Knieriem: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1890–1963.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2006, ISBN 3-89784-148-7.&lt;br /&gt;
* Harald Tragmann, Harald Voß: &amp;#039;&amp;#039;Das Hertha Kompendium.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. und erw. Auflage. Harald Voß, Berlin 2002, ISBN 3-935759-05-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|alfred-stahr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stahr, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hertha BSC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stahr, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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