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	<title>Alfred Seidler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Seidler&amp;diff=1731635&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 6. November 2025 um 20:32 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-06T20:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SeidlerAlfred.jpg|mini|Alfred Seidler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Seidler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1901]] in [[Coburg]]; † [[12. April]] [[1976]] in [[Schacht-Audorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandner&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3000067329|Seite=284}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Sturmabteilung|SA]]-Führer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seidler besuchte die Volks- und Mittelschule in Coburg und absolvierte von 1915 bis 1918 eine kaufmännische Lehre mit gleichzeitigem Besuch der Handelsschule. Bis 1933 arbeitete er als Buchhalter, Kalkulator und Einkäufer in verschiedenen Handelshäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 trat Seidler in den [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] ein. 1922 wechselte er zur NSDAP und SA. Er nahm am [[Deutscher Tag#Coburg 1922|Deutschen Tag]] 1922 in [[Coburg]] teil, dem ersten öffentlichen Massenauftritt der SA außerhalb Münchens, verbunden mit gewalttätigen Auseinandersetzungen. 1932 erhielt er dafür die NSDAP-Auszeichnung [[Koburger Ehrenzeichen]]. Nach dem vorübergehenden Verbot der NSDAP als Folge des [[Hitlerputsch]]es trat Seidler der Partei zum 30. März 1925 erneut bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.572).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/41151065&amp;lt;/ref&amp;gt; Seidler hatte diverse Parteiämter in Stadt und Kreis Coburg inne und war Gauhilfskassenobmann im NSDAP-[[Gau Bayreuth|Gau Bayerische Ostmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten wurde Seidler bei der Stadt Coburg beschäftigt. Nachdem der ehemalige Coburger Oberbürgermeister [[Franz Schwede]] im Juli 1934 von Adolf Hitler zum [[Gauleiter]] im [[Gau Pommern]] ernannt worden war, nahm Schwede Seidler als Vertrauten mit nach Pommern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kyra T. Inachin]]: [https://books.google.de/books?id=6txs6cEx7SIC&amp;amp;pg=PA280&amp;amp;lpg=PA280&amp;amp;dq=%22arno+fischer%22+nsdap&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dKWQK8njJf&amp;amp;sig=8ulkD-_KoI5YXjipbV1mcQL7jSY&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=3g_PTNyqAYrqOeTl1cQB&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=%22arno%20fischer%22%20nsdap&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Der Gau Pommern - eine preußische Provinz als NS-Gau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Gaue: regionale Mittelinstanzen im zentralistischen &amp;quot;Führerstaat&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte: Sondernummer&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Jürgen John, [[Horst Möller]], Thomas Schaarschmidt, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2007, ISBN 3486580868, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt; Seidler war von 1934 bis 1941 Gauschatzmeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandner&amp;quot;/&amp;gt; Von Februar 1936 bis Januar 1941 war er Ratsherr in [[Stettin]]. Er leistete ab 1940 [[Wehrdienst|Kriegsdienst]] und war ab Juli 1941 im [[Preußischer Provinzialrat|Preußischen Provinzialrat]] Pommerns. Ab 1943 war er Gauhauptamtsleiter. In der SA wurde Seidler zuletzt im April 1943 zum [[SA-Oberführer|Oberführer]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] rückte er am 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1943 für den verstorbenen Abgeordneten [[Walther von Corswant]] in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] nach. Da das Parlament der [[Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode)|4.&amp;amp;nbsp;Wahlperiode]] zu diesem Zeitpunkt bereits völlig funktionslos geworden war, hatte das [[Mandat (Politik)|Mandat]] jedoch eine rein symbolisch-prestigeträchtige Funktion und war mit keiner politischen Entscheidungsmacht verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Zeit nach 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=610 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seidler, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seidler, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR und SA-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Coburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schacht-Audorf]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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