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	<title>Alfred Schickel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schilderwaldmeister: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-01T12:07:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Schickel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1933]] in [[Ústí nad Labem|Aussig]], [[Tschechoslowakei]]; † [[30. September]] [[2015]] in [[Kipfenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historiker Alfred Schickel gestorben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Donaukurier.&amp;#039;&amp;#039; 1. Oktober 2015. [http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Historiker-Alfred-Schickel-gestorben;art599,3128380 (donaukurier.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Publizist]]. Er war Gründer und Leiter der [[Geschichtsrevisionismus|geschichtsrevisionistischen]] [[Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt|Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt]] (ZFI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei]] siedelte sich Schickels Familie im [[Schwarzwald]] an. Nach dem [[Abitur]] auf dem [[Kolleg St. Blasien|Jesuitenkolleg in St. Blasien]] 1954 studierte Schickel bis 1960 Geschichte und Philosophie an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Von 1959 bis 1960 war er Landesvorsitzender des [[Ring Christlich-Demokratischer Studenten|Rings Christlich-Demokratischer Studenten]] in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hanns-Seidel-Stiftung e.V |url=https://www.hss.de/news/detail/gruendung-der-studentischen-landesgruppe-der-csu-news465/ |titel=Gründung der &amp;quot;Studentischen Landesgruppe der CSU&amp;quot; |datum=2017-04-20 |sprache=de |abruf=2024-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1967 arbeitete er als Studienpräfekt am [[Katholische Canisiusstiftung Ingolstadt|Studienseminar St. Canisius]] in [[Ingolstadt]] und promovierte 1966 bei [[Siegfried Lauffer]] mit einer Arbeit über [[Römisches Recht|Römische Rechtsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptberuflich wurde Schickel ohne Lehramtsprüfung Geschichtslehrer am katholischen [[Gnadenthal-Gymnasium]] in Ingolstadt. 1974 bis 1995 war er Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Stadtbildungswerkes in Ingolstadt&amp;#039;&amp;#039;. 1981 übernahm er die Leitung des ZFI. Ferner war er als freier Mitarbeiter für die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, den [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen]] und den [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickel veröffentlichte vor allem zu Themen der [[Zeitgeschichte]]. Seit Mitte der 1980er Jahre wurden seine Arbeiten zunehmend kritisiert. Sein 1984 erschienenes Buch über &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Polen&amp;#039;&amp;#039; wurde als eine „allzu einseitige Aufrechnung“ des Autors, dessen Herz „deutsch“ schlage und nationalsozialistische Verbrechen kaum notiere, dagegen jeden Fehler der polnischen Regierung erwähne, bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lisaweta von Zitzewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine allzu einseitige Aufrechnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46, 9. November 1984. [http://www.zeit.de/1984/46/eine-allzu-einseitige-aufrechnung/komplettansicht (zeit.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Beiträge für das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Mut (Zeitschrift)|Mut]]&amp;#039;&amp;#039; brachten ihm den Vorwurf ein, die deutsche Schuld der NS-Vergangenheit relativieren zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sarkowicz: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Rechte auf neuen Wegen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 9. Januar 1987. [http://www.zeit.de/1987/03/die-alte-rechte-auf-neuen-wegen/komplettansicht (zeit.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Eddel: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitschrift MUT – ein demokratisches Meinungsforum? Analyse und Einordnung einer politisch gewandelten Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2011, S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass Schickel die Schuld Deutschlands am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] leugnete und stattdessen den US-Präsidenten [[Franklin D. Roosevelt|Roosevelt]] dafür verantwortlich machte, brachte ihm ebenfalls herbe Kritik von Historikern ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wippermann: [http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Kriegsgeschichte/1-sep-1939-wipp.html &amp;#039;&amp;#039;Opferklagen und Kriegsschuldlüge. Vor 65 Jahren wurde der Zweite Weltkrieg entfesselt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Wolfgang Wippermann]] geht „Schickels Geschichtsrevisionismus […] in einen politischen, auf die Veränderung des status quo abzielenden Revisionismus über.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wippermann: &amp;#039;&amp;#039;Verdiente Revisionisten. Alfred Schickel und die Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt (ZFI).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johannes Klotz]], Ulrich Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die selbstbewußte Nation und ihr Geschichtsbild. Geschichtslegenden der Neuen Rechten.&amp;#039;&amp;#039; Papyrossa, Köln 1997, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 schrieb Schickel in dem Blatt &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; des revisionistischen Tübinger [[Grabert-Verlag]]s, die Zahl von [[Holocaust|sechs Millionen ermordeter Juden]] werde „heute in der zeitgeschichtlichen Wissenschaft [[Holocaustrelativierung|nicht mehr ernsthaft vertreten]]“. Die [[Völkermord an den Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus|Ermordung von 500.000 Sinti und Roma]] bezeichnete er 1981 in &amp;#039;&amp;#039;[[Criticón]]&amp;#039;&amp;#039; als „neueste Zahlenfiktion“, die „mit der gleichen unkritischen Beflissenheit unters Volk gebracht&amp;#039;&amp;#039; [worden sei] &amp;#039;&amp;#039;wie die Millionenzahlen zuvor“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Maegerle: &amp;#039;&amp;#039;Vom Obersalzberg bis zum NSU. Die extreme Rechte und die politische Kultur der Bundesrepublik 1988–2013.&amp;#039;&amp;#039; Edition Critic, Berlin 2013, S. 178 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickel wurde 1989 mit dem Kulturpreis für Wissenschaft der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]] ausgezeichnet. 1989 erhielt er auf Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten [[Max Streibl]] das [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuz am Bande]]. Die Verleihung des Bundesverdienstordens war Gegenstand einer [[Kleine Anfrage|Kleinen Anfrage]] im [[Deutscher Bundestag|Bundestag]]&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Bundestag, 12. Wahlperiode, Drucksache 12/4111, 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auch in der Presse scharf kritisiert. So schrieb der &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; im November 1993: „Selbst Nazi-Protagonisten&amp;amp;nbsp;[…] wurden&amp;amp;nbsp;[…] geehrt: Alfred Schickel, der sich als rechtsradikaler Historiker um die Entschuldung des Nationalsozialismus müht.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 47/1993, 22.&amp;amp;nbsp;November 1993, S.&amp;amp;nbsp;51. [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13692943.html (spiegel.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickel schrieb unter anderem für die &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Maegerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Autorengeflecht in der Grauzone. Blätter zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stephan Braun (Politiker)|Stephan Braun]], Daniel Hörsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechte Netzwerke, eine Gefahr&amp;#039;&amp;#039;. [[VS Verlag für Sozialwissenschaften]], Wiesbaden 2004, ISBN 3-8100-4153-X, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er veröffentlichte mehrere Bücher im rechtsextremen Grabert-Verlag und war häufiger Gast im [[Studienzentrum Weikersheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Meinrad Heck: &amp;#039;&amp;#039;Studienzentrum Weikersheim. Der Club der rechten Denker.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephan Braun, Daniel Hörsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechte Netzwerke, eine Gefahr&amp;#039;&amp;#039;. [[VS Verlag für Sozialwissenschaften]], Wiesbaden 2004, ISBN 3-8100-4153-X, S.&amp;amp;nbsp;95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Nähe zu rechtsextremen Kreisen war Schickels Leitung einer Vortragsreihe zum Zweiten Weltkrieg an der Volkshochschule Ingolstadt stark umstritten. Der Ingolstädter Stadtrat entschied im Februar 1995 jedoch, an Schickels Lehrauftrag festzuhalten. Im September 1996 räumte die Bundesregierung jedoch auf Anfrage der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] erstmals ein, dass Schickel Auffassungen äußere, die „teilweise denen entsprechen, wie sie von Rechtsextremisten vertreten werden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Junge Freiheit&amp;#039;&amp;#039; lobte in einem Nachruf für Schickel unter der Überschrift „Unbeirrt von linken Skandalisierungen“ dessen Thesen zur angeblich viel zu hoch angesetzten Zahl polnischer Kriegstoter als „spektakuläre Studie“.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Osel: [https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-verfassungsschutzbericht-afd-zfi-1.4977239 &amp;#039;&amp;#039;AfD verteidigt umstrittenen Ingolstädter Verein&amp;#039;&amp;#039;] www.sueddeutsche.de, 23. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Schickel war verheiratet und hatte drei Kinder, davon einen Sohn, der ebenfalls Geschichtslehrer ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Konrad Löw |url=http://www.zfi-ingolstadt.de/downloads/zfi-broschuere_inhalt-56-seiten.pdf |titel=Dr. Alfred Schickel - Historiker und Patriot: Würdigung des verstorbenen ZFI-Gründers |werk=Dokumentation zur ZFI-Frühjahrstagung vom 3./4. Juni 2016 |hrsg=Gernot Facius |seiten=9 |format=PDF |sprache=de |abruf=2018-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verbrachte seinen Lebensabend im oberbayrischen [[Dunsdorf]], einem Ortsteil von Kipfenberg, wo er auch starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Wahl zum Mitglied der [[Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste|Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste]] (1980)&lt;br /&gt;
* [[Egon-Schwarz-Preis für Publizistik]] (1986)&lt;br /&gt;
* [[Dr. Walter-Eckhardt-Ehrengabe für Zeitgeschichtsforschung]] (1986)&lt;br /&gt;
* [[Sudetendeutscher Kulturpreis|Kulturpreis für Wissenschaft der Sudetendeutschen Landsmannschaft]] (1989)&lt;br /&gt;
* [[Bismarck-Medaille]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuz am Bande]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Repetundensummen in Ciceros Verrinen.&amp;#039;&amp;#039; München, Phil. F., Diss. v. 14. Okt. 1966., München 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Friedensvertrag von Versailles.&amp;#039;&amp;#039; Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nationalversammlung von Weimar. Personen, Ziele, Illusionen vor Fünfzig Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1969.&lt;br /&gt;
* mit Otto Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 50jährigen Bestehen des Studienseminars Canisiuskonvikt Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; Ingolstadt 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen, Argumente und Probleme zur Ostpolitik.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Der Vertrag von Moskau der Vertrag von Warschau u. d. Problematik um d. Münchener Abkommen; Werkmappe.&amp;#039;&amp;#039; Ackermann-Gemeinde, München 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 700jährigen Jubiläum des Klosters St. Johannes im Gnadenthal zu Ingolstadt an der Donau 1276–1976.&amp;#039;&amp;#039; Ingolstadt 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die polnischen Kriegsverluste. 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stadelmeier, Ingolstadt 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weichenstellung in die Katastrophe. Zur Vorgeschichte des deutsch-polnischen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; [[Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V. SWG, Hamburg 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte am Scheidewege. Anspruch und Mängel westdeutscher Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Naumann, Würzburg 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheimdokumente enthüllen. Das deutsch-polnische Verhältnis nach US-Botschaftsberichten.&amp;#039;&amp;#039; Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft, Hamburg 1983, ISBN 3-88527-055-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Priester und Laien gegen den Nationalsozialismus im Bistum Eichstätt. Zeitgeschichtliche Erinnerung an einen vergessenen Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt, Ingolstadt 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die USA.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Vom Ersten Weltkrieg bis zum Dritten Reich : eine Zwischenbilanz.&amp;#039;&amp;#039; MUT-Verlag, Asendorf 1984.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Schickel&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche und Polen. Ein Jahrtausend gemeinsamer Geschichte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lübbe&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergisch Gladbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7857-0364-3&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungen und Korrekturen zur deutschen, polnischen und amerikanischen Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-548-33047-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Schickel&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Deutschen und ihre slawischen Nachbarn. Materialien zur Ostkunde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ullstein, Herbig&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main/Berlin/München&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-548-33049-5&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Grossdeutschland zur deutschen Frage 1938–1949 ; Stationen deutscher Zeitgeschichte im kritischen Gegenlicht.&amp;#039;&amp;#039; MUT-Verlag, Asendorf 1986, ISBN 3-89182-023-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Geschichte, Hintergründe, Bewertungen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. MUT, Asendorf 1987, ISBN 3-89182-014-3.&lt;br /&gt;
* Als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Archiven. Funde der Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt 1981 bis 1992.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München/Berlin 1993, ISBN 3-7766-1701-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Schickel&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte Südmährens. Band 2. 1918-1946&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag des Südmährischen Landschaftsrates Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
   |Ort=Geislingen an der Steige&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927498-18-1&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Korrekturen. Wie in Wissenslücken geschichtliche Unwahrheiten wuchern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Nr. 3 (1997), S. 199 ff.&lt;br /&gt;
* mit Gerald Frodl: {{Literatur |Autor=Alfred Schickel |Titel=Geschichte Südmährens |Band=Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Südmährer von 1945 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag des Südmährischen Landschaftsrates Geislingen/Steige |Ort=Geislingen an der Steige |Datum=2001 |ISBN=3-927498-27-0 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Alfred Schickel&lt;br /&gt;
   |Titel=Kein Dogma! Kein Verbot! Kein Tabu! Dem Historiker gehört die Geschichte. Parlament und Justiz mögen schweigen. Festschrift für [[Franz W. Seidler]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Pour le Mérite Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Selent&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-932381-44-7&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129416223}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|16796|Alfred Schickel|3. Oktober 2015}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wippermann]]: [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-neffe-des-kardinals &amp;#039;&amp;#039;Der Neffe des Kardinals.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; 18. November 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129416223|LCCN=n/84/67982|VIAF=92179050}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schickel, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Geschichtsrevisionismus (deutscher Rechtsextremismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ingolstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sudetendeutschen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schickel, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ústí nad Labem]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kipfenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schilderwaldmeister</name></author>
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