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	<title>Alfred Roller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Roller&amp;diff=870712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Oskar Pausch; Titel immer kursiv; Kleinkram</title>
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		<updated>2024-12-02T20:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Oskar Pausch; Titel immer kursiv; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Roller Selfportrait.png|mini|Selbstporträt, 1921]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Alfred Roller, Mileva Roller and Franz Paukert, Vienna, 2018.jpg|mini|Grab von Alfred Roller auf dem Wiener Zentralfriedhof, im Mai 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Roller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[2. Oktober]] [[1864]] in [[Brünn]], [[Mähren]], [[Kaisertum Österreich]]; gestorben [[21. Juni]] [[1935]] in [[Wien]]) war ein [[Österreich-Ungarn|österreichischer]] [[Bühnenbild]]ner, [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Alfred Roller war das älteste von acht Kindern von Joseph Roller (1833–1893) und dessen Frau Charlotte geb. Lauer (1840–1904). Der Vater war Maler und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] sowie Direktor der &amp;#039;&amp;#039;[[staatsrealschule|k.k. I. deutschen Staatsrealschule]]&amp;#039;&amp;#039; in Brünn. Nach dem Tod des Vaters 1893 übernahm Alfred die Aufgabe des Familienoberhaupts für die jüngeren Geschwister Marianne (1866–1944), Ernst (1868–1925), Claudine (1869–1870), Paul (1875–1914), Helene (1876–1945), Elisabeth verh. Tonner (1878–1948) und Margarete („Gretl“) (1881–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Roller in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg und Wien 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete am 21. Juli 1906&amp;lt;ref&amp;gt;Matrikel-Graz St. Leonhard-Trauungsbuch von 1906 Folie Nr. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Studentin der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Kunstgewerbeschule]] [[Mileva Roller|Mileva Antonia Stoisavljevic]] (1886–1949),&amp;lt;ref&amp;gt;Evan Baker, [[Oskar Pausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Archiv Alfred Roller&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mimundus: Wissenschaftliche Reihe des Österreichischen TheaterMuseums;&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Böhlau, Wien 1994, ISBN 3-205-98312-2, S. 10 ({{Google Buch |BuchID=tHmqLJULeOUC |Seite=10 |Hervorhebung=Mileva Stoisavljevic}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; die Tochter des österreichischen Majors Mladen Stoisavljevic, der aus Agram nach Wien gekommen war, und seiner Frau, der Lehrerin an der Wiener Frauenakademie für Porzellanmalerei Adelheid („Adele“) Paukert-Hohenauer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&amp;amp;datum=19270711&amp;amp;query=%22Adelheid+Paukert%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=3|titel=ANNO, Arbeiter Zeitung, 1927-07-11, Seite 3|autor=Österreichische Nationalbibliothek|sprache=de|zugriff=2017-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Milevas jüngerer Bruder Raoul Stoisavljevic (1887–1930) wurde Pilot bei den [[k.u.k. Luftfahrtruppen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19290214&amp;amp;query=%2522Raoul%2522+%2522Stoisavljevic%2522&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=8|titel=ANNO, Salzburger Volksblatt: unabh. Tageszeitung f. Stadt u. Land Salzburg, 1929-02-14, Seite 8|autor=Österreichische Nationalbibliothek|sprache=de|zugriff=2017-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://issuu.com/innsbruckinformiert/docs/_innsbrucker_stadtnachrichten_199009_nr09_gesamt - S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mileva und Alfred Roller wurden Eltern zweier Söhne. Dietrich (1909–2001) wurde Arzt, Ulrich (1911–1941) wurde Bühnenbildner und fiel als Soldat in Stolpovo bei [[Kaluga]] ([[Sowjetunion]]) während des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg#Verlauf 1941|Russlandfeldzuges]] kurz nach Weihnachten 1941.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/R/Roller_Ulrich.htm Nachlassverzeichnis Ulrich Roller]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alfred, Mileva und Dietrich Roller wurden auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] beerdigt (Ev. Abt. Tor 4 Gruppe 5 Nr. 40/41).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Roller studierte von 1884 bis 1893 an der [[Wiener Akademie der bildenden Künste]]. Während dieser Zeit wurde er Mitglied in der Verbindung deutscher Kunstakademiker Athenaia.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Roller in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg und Wien 1996, S. 34 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1897 war er Mitbegründer und 1902 Präsident der [[Wiener Secession]], von der er sich aber 1905 trennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem Frequentationszeugnis von [[Max Domenig]], datiert mit 29. Jänner 1900, von der Spezialschule für Holzbildhauerei, an der Fachschule für Holzindustrie in Villach, geht hervor, dass Alfred Roller Leiter dieser Bildhauerschule war.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Brandauer: &amp;#039;&amp;#039;Max Domenig. Gedächtnisausstellung im Keltenmuseum Hallein.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadtgemeinde Hallein. Hallein 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1900 bis 1903 war er an der [[Kunstgewerbeschule Wien]] als „provisorischer Lehrer“ angestellt. Er wirkte dort als Professor in der „Allgemeinen Abteilung und in der Abteilung für figurales Zeichnen“. Roller ließ sich in den Jahren von 1903 bis 1909 von der Kunstgewerbeschule beurlauben, um an der [[Wiener Staatsoper]] als „Vorstand des Ausstattungswesen“ tätig sein zu können. So war er 1903 für das Bühnenbild bei der [[Wiener Premierenbesetzungen von Tristan und Isolde|Neuinszenierung]] von [[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]] verantwortlich (diese Inszenierung wurde bis 1943 unverändert aufgeführt). 1909 kehrte er an die Kunstgewerbeschule als Direktor zurück und behielt diesen Posten bis 1934,&amp;lt;ref&amp;gt;aus &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Lehre am Beginn der Moderne - Die Wiener Kunstgewerbeschule 1867 - 1918&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1986, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu seinem 70. Lebensjahr, ein Jahr später starb er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 wurde er von [[Gustav Mahler]] an die [[Wiener Staatsoper|Wiener Hofoper]] als Nachfolger von [[Heinrich Lefler]] geholt und reformierte in kongenialer Zusammenarbeit mit Mahler die szenische Kunst im Sinne der Idee des [[Gesamtkunstwerk]]s (Zusammenwirken von Raum, Farbe und Licht mit Musik, Wort und Gestik). Nach 1909 wirkte er unter anderem für das [[Burgtheater]] als Bühnenbildner. Roller zeichnete für die Ausstattungen sämtlicher Wiener [[Richard Strauss|Richard-Strauss]]-Erstaufführungen verantwortlich. Später kam es zu einer engen Zusammenarbeit mit [[Max Reinhardt]], bei dem er ab 1929 auch Lehrer am Wiener [[Reinhardt-Seminar]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl bekannteste Bewunderer von Rollers Arbeit war [[Adolf Hitler]], der ursprünglich 1908, nach seinem Umzug von Linz nach Wien, bei Roller in die Lehre gehen wollte. Zu diesem Zwecke verfasste eine Linzer Bekannte ein Empfehlungsschreiben an Roller. [[Werner Maser]] schrieb in seiner Hitler-Biografie, Roller habe daraufhin Hitler zu einem Gespräch empfangen und an einen Bildhauer namens Panholzer vermittelt. Laut den Forschungen von [[Brigitte Hamann]] (&amp;#039;&amp;#039;Hitlers Wien&amp;#039;&amp;#039;, 1998) ließ Hitler jedoch diese Chance ungenutzt: Nachdem er bereits in der Hofoper vorstellig geworden war, verließ er diese wieder, so dass eine Begegnung mit dem von ihm verehrten Roller nicht zustande kam. Roller lernte er fünfundzwanzig Jahre später kennen, nachdem er bereits deutscher [[Reichskanzler]] geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 war Roller zusammen mit Richard Strauss und Max Reinhardt Begründer der [[Salzburger Festspiele]] und schuf die erste Ausstattung zu [[Hugo von Hofmannsthal]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr vor seinem Tod schuf Roller 1934 auf Wunsch Hitlers die Bühnenbilder für den [[Bayreuther Festspiele|Bayreuther]] &amp;#039;&amp;#039;[[Parsifal]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Theatermaler, Bühnen- und Kostümbildner [[Robert Kautsky]] war ab den 1920er Jahren viele Jahre Assistent von Roller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ver Sacrum 1898 N01.png|Cover &amp;#039;&amp;#039;[[Ver Sacrum]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft Nr. 1, 1898&lt;br /&gt;
File:CH-000957-X-81313 Roller.tif|Plakat für die [[Schneebergbahn]], 1898&lt;br /&gt;
Alfred Roller Brünn 1907.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Brünn&amp;#039;&amp;#039;, 1907&lt;br /&gt;
Alfred Roller - Plakat - 1901.jpeg|Plakat zur IX. Ausstellung der Wiener Secession, 1901&lt;br /&gt;
Alfred Roller - Plakat.jpeg|Plakat zu XIV. Ausstellung der Wiener Secession, 1902&lt;br /&gt;
Alfred Roller Elektra 1909.png|Bühnenbild für &amp;#039;&amp;#039;[[Elektra (Strauss)|Elektra]]&amp;#039;&amp;#039;, 1909&lt;br /&gt;
Alfred Roller Goethe&amp;#039;s Faust.jpg|Bühnenbild für &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|Faust II]]&amp;#039;&amp;#039;, 1911&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gertrud Pott: &amp;#039;&amp;#039;Die Spiegelung des Sezessionismus im Österreichischen Theater&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Institut für Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Verlag Wilhelm Braumüller, Wien/Stuttgart 1975.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|224|226|Roller Alfred|Wolfgang Greisenegger, Elisabeth Lebensaft}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|13|15|Roller, Alfred|Ulrike Krone-Balcke|118791036}}&lt;br /&gt;
* Hugo von Hofmannsthal, Alfred Roller, Richard Strauss: &amp;#039;&amp;#039;„Mit dir keine Oper zu lang...“ Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Hg. und kommentiert von Ursula Renner und Christiane Mühlegger-Henhapel. Benevento, Salzburg 2021, ISBN 978-3-7109-0127-0.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Wagner (Kulturwissenschaftler)|Manfred Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Roller in seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Residenz, Salzburg und Wien 1996, ISBN 3-7017-0960-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alfred Roller|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Alfred Roller}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118791036}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118791036}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Roller,_Alfred}}&lt;br /&gt;
* [https://www.slub-dresden.de/fileadmin/groups/slubsite/Ueber_uns/Bilder_Ausstellungen/Schatzkammer/Strauss_Richard_Festjahr2014/df_hauptkatalog_0158925_1000px.jpg Gruppenbild: Alfred Roller mit Richard Strauss, Ernst v. Schuch, Max Reinhardt, Hugo v. Hofmannsthal, Nikolaus Graf von Seebach u.&amp;amp;nbsp;a.]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20150715204132|url=http://www.dasmuseen.net/Wien/BezMus03/page.asp/2111.htm|text=Alfred Roller im Bezirksmuseum Landstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118791036|LCCN=n96037438|VIAF=51790418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roller, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität für angewandte Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Richard Strauss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Hugo von Hofmannsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roller, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bühnenbildner und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brünn]], Mähren&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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