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	<title>Alfred Rochat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Rochat&amp;diff=867828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schneid9: /* Aufsätze */ falsche Korrektur rückgängig gemacht</title>
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		<updated>2025-11-20T09:11:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aufsätze: &lt;/span&gt; falsche Korrektur rückgängig gemacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Rochat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. April]] [[1833]] in [[Vevey]]; † [[13. März]] [[1910]] in [[Bex]]) war ein [[Schweiz]]er [[Romanistik|Romanist]]. Bekannt wurde er durch seine Freundschaft mit [[Conrad Ferdinand Meyer]] und durch seine Mitarbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Elberfelder Bibel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rochat war der Sohn des [[Freikirche|freikirchlichen]] Pastors Charles Rochat (1792–1838) und dessen englischstämmiger Frau Ann Eliza geb. Dorville (1797–1837). Nach dem frühen Tod seiner Eltern kam er unter die Vormundschaft des [[Weinhandel|Weinhändlers]] Jean Marc Étienne Durand (1793–1877), eines Freundes seines Vaters in Vevey. Die Jahre 1848 bis 1851 verbrachte er in [[Tübingen]], wo er mit Karl Wilhelm von [[Graffenried (Patrizierfamilie)|Graffenried]] (1834–1909) und seinem späteren Schwager Henri Rossier (1835–1928) das [[Uhland-Gymnasium Tübingen|Lyzeum]] besuchte und 1849 die Gründung der zweiten deutschen [[Brüderbewegung|Brüdergemeinde]] miterlebte. Im Sommersemester 1853 begann er in [[Zürich]] ein [[Philologie]]studium, das er am 8. Juni 1855 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] abschloss. Vom Sommersemester 1857 bis zum Sommersemester 1872 war er an der [[Universität Zürich]] als [[Privatdozent]] für [[romanische Sprachen|romanische]] und [[germanische Sprachen]] tätig; sein Forschungsschwerpunkt lag auf der Literatur des [[Mittelalter]]s und auf der [[Französische Sprache|französischen]] und [[Okzitanische Sprache|okzitanischen]] Grammatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857 oder spätestens 1858 lernte er den angehenden Zürcher Dichter Conrad Ferdinand Meyer kennen und freundete sich mit ihm an. Ende 1858 begannen sie gemeinsam, die &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; [[Theodor Mommsen]]s ins Französische zu übersetzen, doch das Projekt scheiterte im Februar 1859 an Schwierigkeiten mit dem Verleger [[Hachette Livre|Hachette]] in [[Paris]]. Meyer besprach mit Rochat häufig seine dichterischen Pläne und las ihm seine Gedichte vor; die Veröffentlichung der &amp;#039;&amp;#039;Zwanzig Balladen von einem Schweizer&amp;#039;&amp;#039; (1864) erfolgte u.&amp;amp;nbsp;a. auf Rochats Zureden. In dieser Zeit setzten sich Meyer und seine Schwester [[Betsy Meyer|Betsy]] auch intensiv mit den Ideen der Brüderbewegung auseinander, der Rochat angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 gab Rochat seine Stellung als Dozent, auf die er finanziell nicht angewiesen war, auf und zog sich ins Privatleben zurück. Er übersiedelte 1875 nach [[Stuttgart]] und schloss sich dort wieder der Brüdergemeinde an. 1876 lernte er [[Rudolf Brockhaus]] kennen, der seinen Militärdienst in Stuttgart ableistete. Im Verlag von Brockhaus’ Vater [[Carl Brockhaus|Carl]] war 1871 die &amp;#039;&amp;#039;[[Elberfelder Bibel]]&amp;#039;&amp;#039; erschienen, und Rochat bot ihm an, sich an der notwendigen Überarbeitung des [[Altes Testament|Alten Testaments]] zu beteiligen (das [[Neues Testament|Neue Testament]] übernahm [[Emil Dönges]], Rudolf Brockhaus selbst arbeitete an beiden Testamenten mit). Die „sorgfältig durchgesehene“ zweite Gesamtausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Elberfelder Bibel&amp;#039;&amp;#039; erschien 1891; weitere Auflagen folgten 1898, 1901 und 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freundschaft mit Conrad Ferdinand Meyer setzte Rochat nach seinem Wegzug aus Zürich brieflich fort. Meyer benutzte das von Rochat herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Altladinische Gedicht in Oberengadiner Mundart&amp;#039;&amp;#039; (1874) als Quelle für seinen [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Jürg Jenatsch]]&amp;#039;&amp;#039; (1876), Rochat machte Meyer 1880 mehrere (vor allem sprachliche) Korrekturvorschläge zu seiner [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Heilige]]&amp;#039;&amp;#039;. Eine nicht überlieferte Äußerung Rochats über diese Novelle war allerdings auch der Grund für eine vorübergehende Verstimmung Meyers; in einem Brief an seine Schwester vom 20. April 1880 zählte er Rochat zu den „ästhet. Ungebildeten“, deren Urteile „geradezu haarsträubend“ seien,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;C.&amp;amp;nbsp;F. Meyers Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Ferdinand Meyer – Friedrich von Wyß und Georg von Wyß. Briefe 1855 bis 1897.&amp;#039;&amp;#039; Benteli, Bern 2004, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt; „völlig desorientiert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Frey: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Ferdinand Meyer. Sein Leben und seine Werke.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart 1900, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meyers Tod 1898 bat sein Biograf [[Adolf Frey]] auch Rochat um Erinnerungen an den Dichter. Rochat übermittelte ihm am 6. Januar 1899 brieflich einige Informationen, die Frey nahezu wörtlich in seine Biografie übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 verließ Rochat Stuttgart und kehrte in die Schweiz zurück. Seinen Lebensabend verbrachte er in Bex ([[Kanton Waadt]]), wo er 1910 etwa einen Monat vor seinem 77. Geburtstag starb. Seine Frau Rosalie geb. Rossier (1834–1928), die er am 5. April 1857 in Zürich geheiratet hatte, überlebte ihn um 18 Jahre. Sie hatten zwei gemeinsame Kinder: Auguste Eugénie (1866–1954) und Frédéric Guillaume Dorville (1867–1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über einen bisher unbekannten Percheval li Galois. Eine literarhistorische Abhandlung.&amp;#039;&amp;#039; E. Kiesling, Zürich 1855, {{OCLC|689995522}} (Diss.; 180 S.; {{Google Buch |BuchID=HDJTAAAAcAAJ |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Schweizerdichter aus dem dreizehnten jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; [sic]. Rieger, Heidelberg 1856, {{OCLC|251932153}}, {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10117259-3}} (43 S.; zu [[Jakob von Wart]]e, [[Werner von Staufen|Wernher von Teufen]], [[Kraft von Toggenburg|Kraft von Toggenburk]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bertran de Born]]. Étude sur un poète du douzième siècle.&amp;#039;&amp;#039; Eyman, Vevey 1859, {{OCLC|758957384}} (30 S.; {{Google Buch |BuchID=JlwOlQPWhWcC |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* Johann L. Gritti: &amp;#039;&amp;#039;Ein Altladinisches Gedicht in Oberengadiner Mundart. Herausgegeben, übersetzt und erklärt.&amp;#039;&amp;#039; Schabelitz, Zürich 1874, {{OCLC|1071040999}} (56 S.; zum [[Piuro#Der Bergsturz von Plurs 1618|Bergsturz von Plurs 1618]]; {{Google Buch |BuchID=j6z0c4-awmUC |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Quelle des deutschen [[Alexanderlied]]es.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Germania – Vierteljahrsschrift für Deutsche Alterthumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (1856), S. 273–290, {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10539160-7}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfram von Eschenbach]] und [[Chrétien de Troyes|Chrestiens de Troyes]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germania – Vierteljahrsschrift für Deutsche Alterthumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 (1858), S. 81–120, {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10539162-8}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche [[Parzival]], der [[Li Contes del Graal|Conte del Graal]] und Chrestiens Fortsetzer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germania – Vierteljahrsschrift für Deutsche Alterthumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 4 (1859), S. 414–420, {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10539163-3}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liederhandschrift 231 der berner Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für romanische und englische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 10 (1869), {{ZDB|339481-5}}, S. 73–113, {{URN|nbn:de:bsz:14-db-id402162390-186900005}}; Berichtigung S. 240 (im Inhaltsverzeichnis andere Titelschreibung: &amp;#039;&amp;#039;… Berner Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Rochat schreibt das Ortsadjektiv [[passim]] klein)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Étude sur le vers décasyllabe dans la poésie française au moyen âge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für romanische und englische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 11 (1870), S. 65–93, {{URN|nbn:de:bsz:14-db-id402162390-187000009}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Ferdinand Meyer. Sein Leben und seine Werke.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart 1900, S. 134–136 ({{Google Buch |BuchID=UJURAwAAQBAJ |Seite=134 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* Adolf Frey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe Conrad Ferdinand Meyers. Nebst seinen Rezensionen und Aufsätzen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. [[Hermann Haessel|Haessel]], Leipzig 1908, S. 95 ({{Google Buch |BuchID=WLayAAAAIAAJ |Hervorhebung=Rochat}}).&lt;br /&gt;
* Ernst Eylenstein: &amp;#039;&amp;#039;Carl Brockhaus. Ein Beitrag zur Geschichte der Entstehung des Darbysmus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Kirchengeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 56, NF 9 (1927), S. 275–312, hier 287, 292&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Zürich 1833–1933 und ihre Vorläufer. Festschrift zur Jahrhundertfeier.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Erziehungsrate des Kantons Zürich. Bearbeitet von [[Ernst Gagliardi]], [[Hans Nabholz]] und [[Jean Strohl]]. Verlag der Erziehungsdirektion, Zürich 1938, S. 491, 719, 987 ({{Google Buch |BuchID=fd5BAQAAIAAJ |Hervorhebung=Rochat}}).&lt;br /&gt;
* Maria Nils: &amp;#039;&amp;#039;Betsy, die Schwester Conrad Ferdinand Meyers.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld/Leipzig 1943, S. 98, 100 ({{Google Buch |BuchID=AdpBAAAAIAAJ |Hervorhebung=Rochat}}).&lt;br /&gt;
* David A. Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Ferdinand Meyer mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rowohlts monographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 238). Rowohlt, Reinbek 1975, S. 50, 86.&lt;br /&gt;
* [[Conrad Ferdinand Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Besorgt von [[Hans Zeller (Literaturwissenschaftler)|Hans Zeller]] und Alfred Zäch. Benteli, Bern 1958–1996, {{DNB|550114904}}; Bd. 4, S. 235; Bd. 5.1, S. 92; Bd. 6, S. 437, 456, 459; Bd. 10, S. 288, 386&amp;amp;nbsp;f.; Bd. 13, S. 291; Bd. 13, S. 334; Bd. 14, S. 164; Bd. 15, S. 577&amp;amp;nbsp;f., 694, 759, 771&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. F. Meyers Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Hans Zeller, ab Bd. 4.1 von [[Wolfgang Lukas]] und Hans Zeller. Benteli, Bern 1998–2004, ab Bd. 4.1 Wallstein, Göttingen 2014–2024, {{DNB|957874537}}; Bd. 2, S. 31, 315; Bd. 3, S. 307; Bd. 4.3, S. 31, 36, 38&amp;amp;nbsp;f., 41&amp;amp;nbsp;f., 49, 365; Bd. 4.4, S. 60&amp;amp;nbsp;f.; Bd. 4.7, S. 303&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Richard Trachsler: &amp;#039;&amp;#039;La philologie romane en Suisse. Du cas particulier à l’exception.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für romanische Philologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 132 (2016), S. 938–957, hier 941&amp;amp;nbsp;f., [[doi:10.1515/zrp-2016-0071]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://nb-helveticat.primo.exlibrisgroup.com/discovery/search?query=any,contains,%22Rochat%20Alfred%22%20OR%20%22Alfred%20Rochat%22&amp;amp;tab=LibraryCatalog&amp;amp;search_scope=Helveticat&amp;amp;vid=41SNL_51_INST:helveticat&amp;amp;lang=de&amp;amp;offset=0 Publikationen von und über Alfred Rochat] im Katalog Helveticat der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{HistVV|Zürich|rochat_a|S|1857|S|1872}}&lt;br /&gt;
* Michael Schneider: [https://www.bruederbewegung.de/arbeitskreis/referate/meyer_rochat.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vom „reinen Ideal englischer unabhängiger Frömmigkeit“. Conrad Ferdinand Meyer, Alfred Rochat und die „Brüder“.&amp;#039;&amp;#039;] Vortrag im Arbeitskreis Geschichte der Brüderbewegung, [[Forum Wiedenest]], 27. September 2025 (PDF; 774&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101724802|LCCN=|NDL=|VIAF=49597872}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rochat, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brüderbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rochat, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Romanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vevey]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bex]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schneid9</name></author>
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