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	<title>Alfred Nissle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Nissle&amp;diff=272538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Felistoria: Änderungen von 2A01:E0A:58C:3DE0:5486:DB49:CA7F:981A (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2023-05-01T16:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A01:E0A:58C:3DE0:5486:DB49:CA7F:981A&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A01:E0A:58C:3DE0:5486:DB49:CA7F:981A&quot;&gt;2A01:E0A:58C:3DE0:5486:DB49:CA7F:981A&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:2A01:E0A:58C:3DE0:5486:DB49:CA7F:981A&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:2A01:E0A:58C:3DE0:5486:DB49:CA7F:981A (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Nissle|Zu anderen Personen siehe [[Nisle]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Nissle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1874]] in [[Berlin-Köpenick|Cöpenick]] [heute: Berlin-Köpenick]; † [[25. November]] [[1965]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Arzt]] und [[Wissenschaftler]], der sich früh mit der Rolle der [[Darmflora]] des [[Mensch]]en bei der Entstehung von [[Krankheit]]en beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nissle besuchte 1885 die Mittelschule, in [[Prenzlau]] dann bis 1892 das dortige Gymnasium. Er legte die Abiturprüfung 1893 am Gymnasium in [[Görlitz]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Bär: &amp;#039;&amp;#039;Einfluss des Probiotikum Escherichia coli Nissle 1917 auf die in-vitro Motilität humaner Kolonmuskulatur&amp;#039;&amp;#039;, Diss. an der Medizinischen Fakultät Lübeck 2009, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1893 studierte Alfred Nissle Medizin an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] und hörte Vorlesungen u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Emil Fischer]], [[Heinrich Wilhelm Waldeyer]], [[Rudolf Virchow]] und [[Emil Heinrich Du Bois-Reymond]]. Ab 1896 setzte er sein Studium in Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. fort, beendete dieses dort 1898 und promovierte 1899 über die „Erkrankungen der [[Keilbeinhöhle]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharmawerbung&amp;quot;&amp;gt;Biografischer Abriss zu Nissle in: Karl Irrgang, Ulrich Sonnenborn: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung der Mutaflor-Therapie&amp;#039;&amp;#039;. Ardeypharm GmbH, Herdecke 1988 ({{Webarchiv |url=http://www.ardeypharm.de/pdfs/en/mutaflor_historical_e.pdf |wayback=20110904074935 |text=englische Fassung (PDF)}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1900 leistete Nissle seinen Militärdienst im Berliner [[Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;4]]. Danach arbeitete er zwei Jahre am Physiologischen Institut der Friedrich-Wilhelms-Universität unter [[Theodor Wilhelm Engelmann]] und anschließend bis März 1906 unter [[Max Rubner]] am Institut für Hygiene. In seine Berliner Zeit fiel auch seine Heirat mit Margarete Giesler im Jahr 1903.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharmawerbung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1906 bis 1911 wirkte Nissle am [[Max von Pettenkofer-Institut|Institut für Hygiene]] der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] unter dem [[Eugenik|Rassenhygieniker]] [[Max von Gruber]]. Seine nächste Station war 1911 das Hygiene-Institut in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wo sein Münchener Kollege [[Martin Hahn (Mediziner)|Martin Hahn]] eine Professur angenommen hatte. 1912 [[Habilitation|habilitierte]] sich Nissle in Königsberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;seidler 227&amp;quot;&amp;gt;[[Eduard Seidler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Grundlagen und Entwicklungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin 1993, ISBN 3-540-53978-6, S.&amp;amp;nbsp;227.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab Februar 1912 war Nissle dort Universitätsdozent für Hygiene und Bakteriologie. Kurz darauf folgte er Hahn als dessen Assistent an das Institut für Hygiene der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]]. Von 1915 bis 1938 war Nissle Leiter des Badischen Medizinaluntersuchungsamtes für Infektionskrankheiten in Freiburg. Dieses Amt war dem Universitätsinstitut angegliedert, die aus der Konstruktion entstehenden Schwierigkeiten begleiteten fast die gesamte Amtszeit Nissles.&amp;lt;ref&amp;gt;Seidler, &amp;#039;&amp;#039;Fakultät&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;227, 267&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1917 hatte er dort außerdem eine außerordentliche Professur inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharmawerbung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 1916 hielt Nissle in Freiburg einen Vortrag &amp;#039;&amp;#039;Über die Grundlagen einer neuen ursächlichen Bekämpfung der pathologischen Darmflora&amp;#039;&amp;#039;. Die therapeutische Anwendung von [[Escherichia coli]]-[[Stamm (Biologie)|Stämmen]] war fortan eines seiner hauptsächlichen Forschungsgebiete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharmawerbung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1917 isolierte er einen E. coli-Stamm aus dem [[Darm]] eines [[Unteroffizier]]s des [[Balkankriege]]s, nachdem dieser im Gegensatz zu seinen Kameraden nicht an einem [[Durchfall]] erkrankt war.&amp;lt;ref&amp;gt;So dargestellt in Nissle: &amp;#039;&amp;#039;Die antagonistische Behandlung chronischer Darmstörungen mit Colibakterien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Klinik&amp;#039;&amp;#039;, 1918 (2) S.&amp;amp;nbsp;29–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Escherichia coli Stamm Nissle 1917 ([[Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen|DSM]] 6601)&amp;#039;&amp;#039; diente als Grundlage von Nissles bereits seit 1917 kommerziell vertriebener &amp;#039;&amp;#039;Mutaflor&amp;#039;&amp;#039;-Zubereitung, die zur [[Therapie|Behandlung]] von Darmerkrankungen und auch anderer Erkrankungen mit unterschiedlichem Erfolg eingesetzt wurde. Die Schutzmarke &amp;#039;&amp;#039;Mutaflor&amp;#039;&amp;#039; hatte Nissle bereits 1916 registriert. Der Vertrieb des Präparats über die „Handelsgesellschaft Deutscher Apotheker“ (HAGEDA) löste viele Misshelligkeiten aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seidler 227&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Universitätsinstitut hielt Nissle anfänglich Veranstaltungen zu Tropenkrankheiten, ab 1920 las er über &amp;#039;&amp;#039;Erbbiologie, Rassenhygiene (einschließlich wichtiger Kapitel der Rassenkunde) und ihrer Bedeutung für die Bevölkerungspolitik&amp;#039;&amp;#039; und bot damit als erster Dozent eine Veranstaltung zu „[[Eugenik|Rassenhygiene]]“ in Freiburg an.&amp;lt;ref&amp;gt;Seidler, &amp;#039;&amp;#039;Fakultät&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;330&amp;amp;nbsp;f. Hier auch zu Nissles Bemühungen nach 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nissles rassenideologische Ausrichtung wird auch in der 1922 veröffentlichten Schrift &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien und Vorschläge für einen Neuaufbau der Kräfte und Leistungen unseres Volkes&amp;#039;&amp;#039; erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Silke Seemann: &amp;#039;&amp;#039;Die politischen Säuberungen des Lehrkörpers der Freiburger Universität nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs (1945–1957).&amp;#039;&amp;#039; Rombach, Freiburg im Breisgau 2002, ISBN 3-7930-9314-X, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Wintersemester 1925/26 mit offiziellen Lehrauftrag, wurde nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] die Vorlesung im Sommersemester 1933 zur Pflichtveranstaltung für alle Studenten. Nissle bemühte sich um eine Ausweitung seines Lehrauftrags, seitens des zuständigen Ministeriums wurde gewünscht, „daß das Gebiet der Rassenhygiene in erster Linie durch Nationalsozialisten zu vermitteln wäre.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Seidler, &amp;#039;&amp;#039;Fakultät&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;331.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausweitung des Lehrauftrags scheiterte auch an der Haltung des neuen Freiburger Rektors, [[Martin Heidegger]];&amp;lt;ref&amp;gt;GA 16, [https://books.google.de/books?id=JPDnXlcM760C&amp;amp;pg=PA269 S.&amp;amp;nbsp;269.]&amp;lt;/ref&amp;gt; statt Nissle erhielt der Gesundheitsreferent im Badischen Innenministerium, [[Medizinalrat (Deutschland)|Obermedizinalrat]] (und [[SS-Sturmbannführer]]) [[Theodor Pakheiser]], den Lehrauftrag. 1934 zum Honorarprofessor ernannt, hielt Nissle die Vorlesung im bisherigen Umfang bis 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Auseinandersetzungen mit [[Hermann Dold (Mediziner)|Hermann Dold]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;parteikanzlei&amp;quot;&amp;gt;Helmut Heiber, Peter Longerich, Hildegard von Kotze: Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Teil&amp;amp;nbsp;I. München 1983. ISBN 3-598-30261-4. S.&amp;amp;nbsp;406 ([https://books.google.de/books?id=Os2Z2qGnZg0C&amp;amp;pg=PA406&amp;amp;lpg=PA406&amp;amp;ots=HH5mXYPidS&amp;amp;sig=yObLr0vMynEZPbpWOmy6W5lKhCg&amp;amp;hl=de GBS])&amp;lt;/ref&amp;gt; der seit der Emeritierung [[Paul Uhlenhuth]]s 1936 sein Vorgesetzter war, verließ er das Medizinaluntersuchungsamt und gründete 1938 sein privates Bakteriologisches Forschungsinstitut in Freiburg, dessen Leiter er bis zu seinem Tod 1965 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharmawerbung&amp;quot; /&amp;gt; Das Institut unterstand in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund|Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebund]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;seidler 227&amp;quot; /&amp;gt; Die Anschubfinanzierung von 70.000&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark|Mark]] (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund {{Inflation|DE|70000|1938|r=-3}}&amp;amp;nbsp;Euro) erhielt er von der [[Reichskanzlei]] auf persönliche Anweisung von [[Adolf Hitler]], der genau wie [[Rudolf Heß]] und Hitlers Leibarzt [[Theo Morell]] zu den Anhängern des &amp;#039;&amp;#039;Mutaflor&amp;#039;&amp;#039;-Präparates zählte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parteikanzlei&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;seidler 227&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nissle wurde 1945 von der Militärregierung aus dem Personalverzeichnis der Universität Freiburg gestrichen. Zugleich wurde er seines Amtes als Forschungsleiter enthoben. Nissle leitete ein Revisionsverfahren ein, doch unterstützte ihn die Fakultät dabei nicht. Erst 1952 wurde er wieder Honorarprofessor.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Bär: &amp;#039;&amp;#039;Einfluss des Probiotikum Escherichia coli Nissle 1917 auf die in-vitro Motilität humaner Kolonmuskulatur&amp;#039;&amp;#039;, Diss. an der Medizinischen Fakultät Lübeck 2009, S.&amp;amp;nbsp;2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Nissles Frau im Jahr 1948 heiratete er 1951 seine zweite Frau Erna Mueller, die sein Institut nach seinem Tod noch bis 1970 weiterführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharmawerbung&amp;quot; /&amp;gt; Seine Rechte wurden an das Unternehmen [[Ardeypharm]] in [[Herdecke]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erkrankungen der Keilbeinhöhle&amp;#039;&amp;#039;. Wolff, Berlin 1899 (gleichzeitig Med. Diss., Univ. Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B., 1899)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Bedeutung der wirtschaftlichen Verhältnisse in der Frage der Stärkung unserer Volkskraft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Gesundheitspflege&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg, Braunschweig 1916, S.&amp;amp;nbsp;561–583.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Grundlagen einer neuen ursächlichen Bekämpfung der pathologischen Darmflora&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizinische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039; 1916 (42) S.&amp;amp;nbsp;1181–1184&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die antagonistische Behandlung chronischer Darmstörungen mit Colibakterien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Klinik&amp;#039;&amp;#039;, 1918 (2) S.&amp;amp;nbsp;29–33.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien und Vorschläge für einen Neuaufbau der Kräfte und Leistungen unseres Volkes&amp;#039;&amp;#039;. Groß, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiteres über Grundlagen und Praxis der Mutaflor-Behandlung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizinische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;, 1925 (44) S.&amp;amp;nbsp;1809–1813&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Darmflora. Bericht über das von Prof. Alfred Nissle in Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. erfundene Präparat Mutaflor, hg. von den Vereinigten Gelatine-Kapseln-Fabriken&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die normalen Darmbakterien und ihre Bedeutung für den Organismus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Colibakterien und ihre pathogene Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wilhelm Kolle]], [[Rudolf Kraus (Mediziner)|Rudolf Kraus]], [[Paul Uhlenhuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der pathogenen Mikroorganismen&amp;#039;&amp;#039;. 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Band 6, Teil&amp;amp;nbsp;1. Fischer, Jena 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Nachweis der Dysbakterie des Dickdarms und ihre Behandlung mit Mutaflor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hippokrates&amp;#039;&amp;#039;, 1937, 8(41), S.&amp;amp;nbsp;1009–1014&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Klärung der Beziehungen zwischen Krankheitsursache, Symptomen und rationeller Therapie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1966 (17), S.&amp;amp;nbsp;1290–1294&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126949352}}&lt;br /&gt;
* D. Loew: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk von Alfred Nissle&amp;#039;&amp;#039;, in: Jörg Hacker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;4. Interdisziplinäres Symposium Darmflora in Symbiose und Pathogenität. Berlin, 10.–11. November 2000&amp;#039;&amp;#039;, Alfred-Nissle-Gesellschaft, Hagen 2000, S.&amp;amp;nbsp;11–19. ISBN 978-3-00-008559-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126949352|VIAF=15778149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nissle, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hygieniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nissle, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Köpenick|Cöpenick]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Felistoria</name></author>
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