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	<title>Alfred Meißner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:41:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Mei%C3%9Fner&amp;diff=694649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phrontis: /* Leben */ +EN</title>
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		<updated>2025-07-14T20:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem deutsch-böhmischen Schriftsteller Alfred von Meißner. Zum tschechoslowakischen Justizminister siehe [[Alfred Meissner]] (1871–1950).}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1867) b 069.jpg|mini|Alfred Meißner, 1867 („Grafik von Adolf Neumann“)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred von Meißner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1821]] in [[Teplice|Teplitz]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;18670105GFL&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gfl|05|01|1867|109|ALTSEITE=69|Alfred Meißner|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kaisertum Österreich]]; † [[29. Mai]] [[1885]] in [[Bregenz]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;18850530NFP&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|30|05|1885|8|Telegramme der „Neuen Freien Presse“|HERVORHEBUNG=Alfred&amp;amp;#32;Meißner}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Österreich-Ungarn]]) war ein deutsch-böhmischer Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meißners Eltern waren der Teplitzer und später Karlsbader Badearzt Eduard Meißner (1785–1868) und Karolina geb. May aus Invermay in [[Schottland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;18670105GFL&amp;quot; /&amp;gt; Sein  Großvater väterlicherseits war der Schriftsteller [[August Gottlieb Meißner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Meißner verbrachte seine Kindheit in Teplitz und besuchte ab 1835 das Gymnasium im [[Palais Goltz-Kinsky]] in der [[Prager Altstadt]]. Ab 1840 studierte er Medizin an der [[Karls-Universität Prag]], wo er Kontakt zu literarischen Kreisen fand. Am 2. Juli 1846 wurde er zum Dr. med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Student freundete er sich mit den liberalen, gegen die restaurative Politik des österreichischen [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Staatskanzlers Metternich]] opponierenden Autoren [[Max Schlesinger]], [[Leopold Kompert]], [[Isidor Heller]], [[Moritz Hartmann (Publizist)|Moritz Hartmann]] und [[Siegfried Kapper]] an, die analog zur Bezeichnung „[[Junges Deutschland (Literatur)|Junges Deutschland]]“ als „[[Junges Böhmen]]“ in die Literaturgeschichte eingingen. Nach dem Medizinstudium wirkte Meißner kurz als Prager Spitalarzt, beschloss dann jedoch, als freier Schriftsteller zu leben. 1846 ging er nach [[Leipzig]], wo sich wegen der weniger strengen Zensurverhältnisse auch einige andere österreichische Emigranten niederließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leipzig aus besuchte Alfred Meißner mehrfach [[Dresden]], wo er [[Robert Schumann]], [[Richard Wagner]] und [[Karl Gutzkow]] kennenlernte. Mit letzterem war er zeitlebens befreundet. 1847 reiste er für zehn Monate nach [[Paris]]. Hier stand er in Verbindung mit [[Heinrich Heine]]. Im Revolutionsjahr 1848 lebte Meißner in [[Frankfurt am Main]], besuchte die Versammlungen der [[Frankfurter Paulskirche]] und hatte Verbindung zu Abgeordneten, vor allem aus dem linksliberalen Lager. 1849 reiste er erneut nach Paris und 1850 nach [[London]], anschließend lebte er wieder in Prag.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Alfred Meißner Bregenz und Meißnerstiege.jpg|mini|Gedenktafel und &amp;#039;&amp;#039;Meißnerstiege&amp;#039;&amp;#039; in Bregenz]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines vermögenden Vaters 1868 erwarb Meißner 1869 in [[Bregenz]] ein Haus, in dem er bis zu seinem Tod 1885 lebte. 1869 vermählte er sich mit Marie Begg († 1878), einer Tochter des Majors Franz Begg (Beck) von Abansberg und der Fanny Kayser. 1884 erhielt er durch den bayerischen König [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]; im selben Jahr wurde er in den bayerischen Adelstand erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burmeister&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als heimlicher Mitautor vieler seiner größeren Romane seit den 1850er-Jahren gilt der von Meißner geförderte Schriftsteller [[Franz Hedrich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apr|14|11|1889|1|ALTSEITE=1–3|Alfred Meißner&amp;amp;nbsp;– Franz Hedrich|HERVORHEBUNG=Unter&amp;amp;#32;vorstehendem&amp;amp;#32;Titel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hedrich erpresste Meißner 1884/85 mit der Drohung, seine Co-Autorenschaft öffentlich zu machen. Als Hedrich immer neue Geldforderungen stellte, nahm sich Alfred von Meißner das Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|15|11|1889|4|Peinliche Enthüllungen|NAME=Neues Wiener Tagblatt. Demokratisches Organ|HERVORHEBUNG=in&amp;amp;#32;den&amp;amp;#32;Tod&amp;amp;#32;getrieben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verletzte sich lebensgefährlich mit einem Messer und starb nach einigen Tagen an einer [[Sepsis]]. Sein Schwager [[Robert von Bayer]] wurde als Nachlassverwalter bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Anlässlich des 150. Geburtstags von Alfred Meißner ließ die Landeshauptstadt Bregenz im Jahr 2019 an der Mauer vor seinem ehemaligen Wohnhaus eine [[Gedenktafel]] anbringen. Direkt neben dem Haus führt die nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Meißnerstiege&amp;#039;&amp;#039;, eine steile Treppenanlage, von der historischen Oberstadt hinunter in die Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1845.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zizka. Epos.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, Leipzig 1846.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Freiherr von Hostiwin&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Gerzabek, Prag 1855. Später &amp;#039;&amp;#039;Die Sansara&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Herbig, Leipzig 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Studien aus Paris.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Literarische Anst., Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pfarrer von Grafenried. Eine deutsche Lebensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann u. Campe, Hamburg 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Heine. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann u. Campe, Hamburg 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Werke.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bde. Herbig, Leipzig 1857–1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sansara. Roman in vier Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, Leipzig 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch Sardinien. Bilder von Festland und Insel&amp;#039;&amp;#039;. Herbig, Leipzig 1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Ehre Gottes&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Grunow, Leipzig 1860&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuer Adel&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Grunow, Leipzig 1861&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzgelb. Roman aus Österreichs letzten zwölf Jahren.&amp;#039;&amp;#039; 4 Abteilungen, 8 Bde. Janke, Berlin 1862–1864.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 18 Bde. Grunow, Leipzig: 1871–1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norbert Norson. Leben und Lieben in Rom. 1810–1811.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Zürich 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte meines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Prochaska, Teschen/Wien 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mosaik. Eine Nachlese zu den gesammelten Werken.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Paetel, Berlin 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen und Briefe.  Mit zahlreichen, bisher ungedruckten Briefen Alfred Meißners.&amp;#039;&amp;#039; Von Fedor Wehl. Ottmann, Leipzig 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Müller vom Höft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Paul Heyse und Hermann Kurz. Bd. 6. 2. Aufl. Berlin, [1910], S. 177–274. In: Weitin, Thomas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt/Konstanz, 2016. ({{DTAW|meissner_hoeft_1910}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich traf auch Heine in Paris. Unter Künstlern u. Revolutionären in den Metropolen Europas.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Rolf Weber. Berlin: Der Morgen 1973. (2. Aufl. 1982. - Gekürzte Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Geschichte meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Meißner, Alfred|17|290|301|}}&lt;br /&gt;
*{{ADB|52|773|781|Meißner, Alfred|Ludwig Julius Fränkel|ADB:Meißner, Alfred}}&lt;br /&gt;
* H. Chr. Ade: &amp;#039;&amp;#039;Der junge Alfred Meißner&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation 1914.&lt;br /&gt;
* [[Sudetendeutsche]] Lebensbilder, 2, 1930.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Weltliteratur]]&amp;#039;&amp;#039;, I (1975).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|200|200|Meissner, Alfred von (1822–1885), Schriftsteller|K. H. Burmeister}}&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder. Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]]&amp;#039;&amp;#039;, Band II, R. Oldenbourg Verlag München, 1984, ISBN 3-486-52551-4, S. 631 Alfred von Meißner (seit 1884 bayr. Adel).&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|694|695|Meißner, Alfred|Hans-Wolf Jäger|118580310}}&lt;br /&gt;
* [[Jeffrey L. Sammons]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Meißner&amp;#039;&amp;#039;. Wehrhahn-Verlag, Hannover 2014, ISBN 978-3-86525-426-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Meißner&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hans Heinz Hahnl]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Literaten. Fünfzig österreichische Lebensschicksale&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1984, ISBN 3-215-05461-2, S. 79–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Kontroverse Alfred von Meißner – Franz Hedrích ===&lt;br /&gt;
* [[Robert Byr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Antwort Alfred Meißner’s&amp;#039;&amp;#039;. Commissions-Verlag, München 1889.&lt;br /&gt;
* Franz Hedrich: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Meissner – Franz Hedrich. Replik&amp;#039;&amp;#039;. Danz, Leipzig 1889.&lt;br /&gt;
* Franz Hedrich: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Meißner – Franz Hedrich. Geschichte ihres literarischen Verhältnisses auf Grundlage der Briefe, die Alfred Meißner seit dem Jahre 1854 bis zu seinem Tode 1885 an Franz Hedrich geschrieben&amp;#039;&amp;#039;. Janke, Berlin 1890.&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Franzos]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Meißner – Franz Hedrich. I.–V.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; Dresden. Bd. 7, 1889/90, S. 141–147, 196–203, 221–228, 271–276, 290–300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alfred Meißner}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118580310}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118580310}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|meissner}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Alfred%20Mei%C3%9Fner&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Alfred Meißner] im Internet Archive &lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.litlinks.it/m/meissner_a.htm | wayback=20060224182633 | text=Werke im WWW}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lib.byu.edu/estu/prmss/l-m/meissner.html Nachlass-Nachweise]&lt;br /&gt;
* [http://www.liberley.it/m/meissner_a.htm Alfred Meissner in der Literaturdatenbank LiberLey] Links zu Online-Texten der deutschen und ins Deutsche übersetzten Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burmeister&amp;quot;&amp;gt;siehe Literatur K. H. Burmeister: &amp;#039;&amp;#039;Meissner, Alfred von (1822-1885), Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039; in der ÖBL&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118580310|LCCN=no89018401|VIAF=23495}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meissner, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bregenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meißner, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meissner, Alfred; Meißner, Alfred von; Meissner, Alfred von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-böhmischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Teplice|Teplitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1885&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bregenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phrontis</name></author>
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