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	<title>Alfred Mechtersheimer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Mechtersheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. August]] [[1939]] in [[Neustadt an der Weinstraße]]; † [[22. Dezember]] [[2018]] in [[Starnberg]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutscher Bundestag]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1990 bis 2010&amp;#039;&amp;#039;. Kapitel 24: [https://www.bundestag.de/resource/blob/195644/024bcdefaf590584ee0c667bda6bd7f1/24_personenindex-data.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Mitglieder des Deutschen Bundestages und Personenverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB) 17. Januar 2019; abgerufen am 23. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.sueddeutsche.de/traueranzeige/alfred-mechtersheimer &amp;#039;&amp;#039;Traueranzeigen von Alfred Mechtersheimer.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;trauer.sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, [[Süddeutsche Zeitung]], abgerufen am 7. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Offizier (Bundeswehr)|Offizier]] (zuletzt [[Oberstleutnant]]), [[Politikwissenschaftler]], [[Politiker]], politischer Aktivist und [[Publizist]]. Nach seiner aktiven Dienstzeit bei der [[Bundeswehr]] war er zunächst am [[Max-Planck-Institut für Sozialwissenschaften]] tätig, wurde dann in den 1980er Jahren im Rahmen seines Engagements in der [[Friedensbewegung]] und für seine [[Friedensforschung]] in Starnberg bekannt. Von 1987 bis 1990 war er als [[Parteiloser]] Mitglied der zweiten [[Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen]]. Der Militärkritiker vertrat [[Nationalismus|nationalistische]] und [[Neutralismus (Internationale Politik)|neutralistisch]]-[[pazifistisch]]e Positionen. Die [[Sozialwissenschaften|sozialwissenschaftliche]] Forschung und Fachpublizistik rechnet ihn seit den ausgehenden 1990er Jahren dem [[Neue Rechte|neurechten]] bzw. [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] Spektrum zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Mechtersheimer wurde 1939 im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße geboren; sein Vater fiel an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] in der [[Sowjetunion]]. Er wurde [[Katholizismus|katholisch]] sozialisiert. Mechtersheimer besuchte eine [[Handelsschule]] und absolvierte eine [[kaufmännische Lehre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] trat er 1959 als [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter]] in die [[Bundeswehr]] ein und wurde [[Soldat auf Zeit|Zeitsoldat]]. Er besuchte u.&amp;amp;nbsp;a. die Schule für [[Truppe für Operative Kommunikation|Psychologische Kampfführung]] in [[Schloss Alfter|Alfter]]. Mechtersheimer studierte gleichzeitig ab 1963 [[Politikwissenschaft]], [[Geschichte]] und [[Volkswirtschaftslehre]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. 1965 schied er zunächst aus der Bundeswehr aus, um sein Studium dienstunabhängig am [[Otto-Suhr-Institut]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] abzuschließen (Diplom-Politologe, 1970). Er war Stipendiat des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] und der CDU-nahen [[Konrad-Adenauer-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 war Mechtersheimer Wiedereinsteller bei der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] im Dienstgrad eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]]. Er war u.&amp;amp;nbsp;a. an der [[Offizierschule der Luftwaffe]] in [[Neubiberg]] bei München als Lehroffizier für [[Wehrgeschichte]] sowie als [[Presseoffizier]] eingesetzt. Während dieser Zeit wurde er Mitglied im [[Arbeitskreis Militär und Sozialwissenschaften]]. Ab 1973 war er [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] mit Lehrauftrag in Politikwissenschaft bei [[Klaus von Schubert]] an der [[Universität der Bundeswehr München|Hochschule der Bundeswehr]] in Neubiberg. 1976 wurde er bei [[Kurt Sontheimer]] am Fachbereich Sozialwissenschaften der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] mit einer Dissertation über die Beschaffung des Kampfflugzeuges [[Panavia Tornado|MRCA/Tornado]], die ein Jahr später als &amp;#039;&amp;#039;Rüstung und Politik in der Bundesrepublik, MRCA Tornado. Geschichte und Funktion des größten westeuropäischen Rüstungsprogramms&amp;#039;&amp;#039; publiziert wurde, zum [[Dr. rer. pol.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner militärkritischen Dissertation geriet er in Konflikt mit seinem Dienstherrn. Ein von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] geförderter Forschungsurlaub beim Physiker und Philosophen [[Carl Friedrich von Weizsäcker]] am [[Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt]] (ab 1980 Max-Planck-Institut für Sozialwissenschaften) in Starnberg bei München wurde ihm durch das SPD-geführte Ministerium nicht bewilligt. Daraufhin verließ der [[Berufssoldat]] 1979 die Bundeswehr vorzeitig im Dienstgrad eines [[Oberstleutnant]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 war er Mitunterzeichner der „Heilbronner Erklärung“, in der zur [[Kriegsdienstverweigerung]] aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedensforschung und -bewegung ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1979 wurde er Mitarbeiter am sogenannten „Weizsäcker-Institut“. Dort arbeitete er im Rahmen des Drittmittelprojekts mit dem Soziologen [[Horst Afheldt]] zusammen. Nach der Schließung der Einrichtung 1981 begründete er im selben Jahr mit einstigen Kollegen des „Weizsäcker-Instituts“ den Verein &amp;#039;&amp;#039;Institut für Friedenspolitik&amp;#039;&amp;#039; (auch „Mechtersheimer-Institut“) in Starnberg. Dieser wurde 1982 als [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützig]] anerkannt und sollte der unabhängigen [[Friedensforschung]] dienen. Ab 1983 löste sich die Organisation finanziell und räumlich vom ehemaligen „Weizsäcker-Institut“. Die auf die Anschubfinanzierung folgende Mitgliederförderung des Instituts wurde auf die gelungene Öffentlichkeitsarbeit Mechtersheimers, der die Leitung übernahm, zurückgeführt. Darüber hinaus konnten Anzeigen in mehreren Zeitschriften wie dem [[Der Spiegel|Spiegel]], [[Konkret (Zeitschrift)|Konkret]], [[Brigitte (Zeitschrift)|Brigitte]] u.&amp;amp;nbsp;a. geschaltet werden. Bei der Fremdfinanzierung traten die [[Max-Planck-Gesellschaft]], der Öko-Fonds der [[Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg|Grünen Baden-Württemberg]] u.&amp;amp;nbsp;a. in Erscheinung. Spätestens 1986 zeichnete sich der Bedeutungsverlust des Instituts ab. 1989 wollte er das Institut u.&amp;amp;nbsp;a. gegen den Widerstand der etablierten Friedensforschung abwickeln. 1990 wurde [[Erich Schmidt-Eenboom]] zu seinem Nachfolger gewählt. Dieser verlegte das Institut nach [[Weilheim in Oberbayern|Weilheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1985 schrieb Mechtersheimer das zuvor in Teilen bei der [[nationalrevolutionär]]en Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[wir selbst]]&amp;#039;&amp;#039; erschienene Vorwort zur im hauseigenen Verlag publizierten Denkschrift &amp;#039;&amp;#039;Friedensvertrag, Deutsche Konföderation, Europäisches Sicherheitssystem&amp;#039;&amp;#039; von [[Herbert Ammon]] und [[Theodor Schweisfurth]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu [[Alice Brauner|Alice Brauner-Orthen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Rechte in Deutschland. Antidemokratische und rassistische Tendenzen&amp;#039;&amp;#039;. Leske + Budrich, Opladen 2001, ISBN 3-8100-3078-3, S. 68; [[Edgar Wolfrum]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Der Weg zur bundesrepublikanischen Erinnerung 1948–1990&amp;#039;&amp;#039;. WGB, Darmstadt 1999, ISBN 3-534-14479-1, S. 449.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin forderte er „die ‚Selbstbefreiung‘ der Deutschen von den [[Alliierte|Siegern des Zweiten Weltkriegs]]“. Das Werk stehe im deutschlandpolitischen Kontext eines „pazifistische[n] Gesamtdeutschland[s] unter neutralen Vorzeichen“, wie es wiederholt von Grünen vertreten wurde, so [[Eckhard Jesse]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eckhard Jesse]]: &amp;#039;&amp;#039;Demokratie in Deutschland: Diagnosen und Analysen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Uwe Backes]] und [[Alexander Gallus (Historiker)|Alexander Gallus]], Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-412-20157-9, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alice Brauner|Alice Brauner-Orthen]] beschrieb ihn als „einstigen linken Friedensforscher“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alice Brauner|Alice Brauner-Orthen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Rechte in Deutschland. Antidemokratische und rassistische Tendenzen&amp;#039;&amp;#039;. Leske + Budrich, Opladen 2001, ISBN 3-8100-3078-3, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Michael Ploetz]] und [[Hans-Peter Müller (Soziologe)|Hans-Peter Müller]] zählten ihn zu den „akademischen Stichwortgeber[n] der Friedensbewegung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ploetz, [[Hans-Peter Müller (Soziologe)|Hans-Peter Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferngelenkte Friedensbewegung? DDR und UdSSR im Kampf gegen den NATO-Doppelbeschluß&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Diktatur und Widerstand&amp;#039;&amp;#039;, Band 6). Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7235-1, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten seit den 1990er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden beim &amp;#039;&amp;#039;Institut für Friedenspolitik&amp;#039;&amp;#039; gründete er 1990 das überparteiliche &amp;#039;&amp;#039;Friedenskomitee 2000 für Entmilitarisierung, Truppenabzug und Selbstbestimmung&amp;#039;&amp;#039; in Starnberg, womit eine allmähliche Hinwendung zur [[Politische Rechte (Politik)|Politischen Rechten]] und zum [[Rechtsextremismus]] einsetzte. 1993 war er Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Arabischen Friedenswerks&amp;#039;&amp;#039;, das den irakischen Diktator [[Saddam Hussein]] unterstützte. 1994 war er einer der Autoren des neurechten Sammelbands &amp;#039;&amp;#039;[[Die selbstbewusste Nation]]&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben im [[Ullstein Verlag]] durch [[Heimo Schwilk]] und [[Ulrich Schacht]]. 1995 initiierte er die [[Deutschland-Bewegung]] (DB). Sein programmatisches Buch &amp;#039;&amp;#039;Friedensmacht Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (Ullstein, 1993) verstand er als Grundlagenwerk der DB und der [[Deutsche Aufbau Organisation|Deutschen Aufbau-Organisation]]. Letztere versuchte nach dem Vorbild [[Jörg Haider]]s erfolglos,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Andreas Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Kleinparteien in Deutschland. Aufstieg und Fall nicht-etablierter politischer Vereinigungen&amp;#039;&amp;#039;. DUV, Wiesbaden 2004, ISBN 3-8244-4558-1, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine neue Sammlungspartei im extrem rechten Bereich des politischen Spektrums zu etablieren. Dennoch trug er nach dem [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] zur [[Popularisierung]] des Begriffs „Friedensmacht“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Bert Riehle: &amp;#039;&amp;#039;Die Europäische Union als internationaler Akteur. Eine taxonomische Analyse europäischer Verhaltensoptionen&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2013, ISBN 978-3-643-12090-8, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei, der u.&amp;amp;nbsp;a. durch die [[SPD]] im Zuge der [[Bundestagswahl 2002]] und des sich abzeichnenden [[Irakkrieg]]es gebraucht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gunther Hellmann]], Christian Weber, Frank Sauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Semantik der neuen deutschen Außenpolitik. Eine Analyse des außenpolitischen Vokabulars seit Mitte der 1980er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-16064-1, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut dem [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] versuchte er mit seinen Initiativen eher erfolglos, „die Zersplitterung im rechtsextremistischen Parteienbereich zu überwinden“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesministerium des Innern]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsschutzbericht 2001&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2002, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mechtersheimer war Referent u.&amp;amp;nbsp;a. beim [[Cannstatter Kreis]], beim [[Bündnis Konstruktiver Kräfte Deutschlands]], beim [[Bund freier Bürger]] und bei den [[Die Republikaner|Republikanern]]. Außerdem trat er etwa bei folgenden Veranstaltungen in Erscheinung: Symposium der Zeitschrift [[Zur Zeit]], [[Deutsches Kulturwerk Österreich|Kärntner Kulturtage]], „Runder Tisch“ von [[Udo Voigt]] ([[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]) und Parteitag der [[Deutsche Liga für Volk und Heimat|Deutschen Liga für Volk und Heimat]]. 1996 war er neben [[Hans-Helmuth Knütter]] maßgeblich an der [[Anti-Antifa]]-Kampagne gegen den Fachjournalisten [[Anton Maegerle]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/taube-im-stahlhelm-a-4f108bdf-0002-0001-0000-000008653790 &amp;#039;&amp;#039;Taube im Stahlhelm.&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Spiegel]], 2. Februar 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht zuletzt engagierte er sich gegen die [[Wehrmachtsausstellung]] des [[Hamburger Institut für Sozialforschung|Hamburger Instituts für Sozialforschung]]. Mechtersheimer wurde Vorsitzender des 1997 gegründeten Vereins &amp;#039;&amp;#039;Unser Land – Wissenschaftliche Stiftung für Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; in Starnberg (u.&amp;amp;nbsp;a. Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Karoline Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bamberger Beiträge zur Linguistik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 steuerte er ein Vorwort zum [[Tobias Brendle|Tobias-Brendle]]-Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Michel Friedman]], [[Haim Saban]] und die deutsche Medienlandschaft&amp;#039;&amp;#039; bei, das im [[Antisemitismusbericht des Deutschen Bundestages|Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus]] (2011) als „Elaborat des äußersten rechten Randes“ eingestuft wurde, welches „klassische[] Vorurteile gegen Juden“ transportiere.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesministerium des Innern]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in Deutschland. Erscheinungsformen, Bedingungen, Präventionsansätze. Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2011, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Margarete Jäger]] und [[Siegfried Jäger]] ([[Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung]]) nannten ihn einen „wichtige[n] Ideologe[n] des Rechtsextremismus“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Margarete Jäger]], [[Siegfried Jäger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gefährliche Erbschaften. Die schleichende Restauration rechten Denkens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aufbau-Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039;. 7019). Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-7466-7019-5, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Anton Maegerle]] u.&amp;amp;nbsp;a. bezeichnete ihn als „eine[n] der führenden Köpfe des Rechtsextremismus in Deutschland“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Maegerle]], Daniel Hörsch: &amp;#039;&amp;#039;„Der Kampf um die Köpfe“ hat begonnen. Vordenker, Strategen und Wegbereiter rechter Netzwerke.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stephan Braun (Politiker)|Stephan Braun]], Daniel Hörsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechte Netzwerke – eine Gefahr&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-8100-4153-X, S. 113–122, hier: S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Stephan Braun (Politiker)|Stephan Braun]] und [[Martin Gerster]] u.&amp;amp;nbsp;a. rechneten ihn zum „Establishment der rechtsextremen Publizistik“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Braun (Politiker)|Stephan Braun]], Alexander Geisler, [[Martin Gerster]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Junge Freiheit“ der „Neuen Rechten“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stephan Braun (Politiker)|Stephan Braun]], [[Ute Vogt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15421-3, S. 15–41, hier: 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch [[Rudolf van Hüllen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf van Hüllen]]: &amp;#039;&amp;#039;Antiamerikanismus im Rechts- und Linksextremismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bundesministerium des Innern]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Feindbilder im politischen Extremismus. Gegensätze, Gemeinsamkeiten und ihre Auswirkungen auf die Innere Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2003, S. 63–75, hier: S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Lars Rensmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lars Rensmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Nahost-Konflikt und Globalisierung als neue politische Mobilisierungsfelder in der extremen Rechten und Linken. Politische Ventile von judenfeindlicher Diskriminierungsbereitschaft? Nationalsozialismus, völkische Bewegung und Esoterik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Genozidforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 6 (2005) 1, S. 72–107, hier: S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; klassifizierten ihn als Rechtsextremisten. Nach [[Fabian Virchow]] wolle Mechtersheimer den [[Völkischer Nationalismus|völkischen Nationalismus]] rehabilitieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fabian Virchow]]: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Zivilismus. Internationale Beziehungen und Militär in den politischen Konzeptionen der extremen Rechten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschung Politik&amp;#039;&amp;#039;). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-15007-3, S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alexander Gallus (Historiker)|Alexander Gallus]] attestierte ihm eine „stets […] dezidiert nationale Position“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Gallus (Historiker)|Alexander Gallus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Neutralisten. Verfechter eines vereinten Deutschlands zwischen Ost und West. 1945–1990&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;. Band 127). Droste, Düsseldorf 2001, ISBN 3-7700-5233-1, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Christian Freuding]] bemerkte, dass Mechtersheimers „unterschwellig[] anti-westliche[s] Ressentiment“, das auf „Liberalismuskritik und nationaler Orientierung“ beruhte, „in offenen [[Antiamerikanismus]]“ umschlug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Freuding]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland in der Weltpolitik. Die Bundesrepublik Deutschland als nichtständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in den Jahren 1977/78, 1987/88 und 1995/96&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nomos-Universitätsschriften: Politik&amp;#039;&amp;#039;. Band 113). Nomos, Baden-Baden 2000, ISBN 3-7890-6958-2, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Volker Kronenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Michael Schäfer: Die Vereinigungsdebatte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Politik]]&amp;#039;&amp;#039; 51 (2004) 2, S. 230–232, hier: S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er vertrete einen „ethnisch-nationalen, neutralistisch-pazifistischen Standpunkt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Freuding]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland in der Weltpolitik. Die Bundesrepublik Deutschland als nichtständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in den Jahren 1977/78, 1987/88 und 1995/96&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nomos-Universitätsschriften: Politik&amp;#039;&amp;#039;. Band 113). Nomos, Baden-Baden 2000, ISBN 3-7890-6958-2, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Bettina Westle]] machte „Ethno-Nationalismus“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bettina Westle]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Verfassungspatriotismus zur Einigung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Ellwein]], [[Everhard Holtmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Bundesrepublik Deutschland. Rahmenbedingungen – Entwicklungen – Perspektiven&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische Vierteljahresschrift&amp;#039;&amp;#039;. Sonderheft. 30). Westdeutscher Verlag, Opladen u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-531-13182-6, S. 567–582, hier: S. 575.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Gesine Schwan]] war Mechtersheimer gar ein bekennender Antiamerikanist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gesine Schwan]]: &amp;#039;&amp;#039;Antikommunismus und Antiamerikanismus in Deutschland. Kontinuität und Wandel nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 1999, ISBN 3-7890-6020-8, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Forscher rechneten ihn in den Kontext der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu etwa [[Rainer Benthin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Rechte in Deutschland und ihr Einfluss auf den politischen Diskurs der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-631-30017-4, S. 127; [[Kai-Uwe Hellmann]], [[Ruud Koopmans]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paradigmen der Bewegungsforschung. Entstehung und Entwicklung von neuen sozialen Bewegungen und Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen u.&amp;amp;nbsp;a. 1998, ISBN 3-531-13250-4, S. 241; Friedemann Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Rechte und die Berliner Republik. Parallel laufende Wege im Normalisierungsdiskurs&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2001, ISBN 3-531-13642-9, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Andrei S. Markovits]] und [[Philip S. Gorski]] schlussfolgerten aus Mechtersheimers Werdegang eine „Übereinstimmung der radikalen Rechten und Linken in bezug auf einen deutschen antimodernen Konservativismus, Antiliberalismus und antiwestliche Einstellungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andrei S. Markovits]], [[Philip S. Gorski]]: &amp;#039;&amp;#039;Grün schlägt rot. Die deutsche Linke nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-88022-465-X, S. 504.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipolitik ==&lt;br /&gt;
=== Unions-Parteien ===&lt;br /&gt;
Mechtersheimer war anfangs in der [[Junge Union|Jungen Union]] aktiv. Während des Studiums in Westberlin – in der Zeit der [[Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|68er-Bewegung]] – war er Mitglied des [[Ring Christlich-Demokratischer Studenten|Rings Christlich-Demokratischer Studenten]]. Außerdem war er für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] tätig, mit seinem Umzug nach Bayern 1970 wurde er Mitglied der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]. 1981 wurde er aufgrund seiner Kritik am [[NATO-Doppelbeschluss]], seines Auftritts bei der auch durch Kommunisten getragenen [[Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten 1981]], seines Artikels im linken [[Pahl-Rugenstein Verlag]] und seiner Wahlempfehlung für Rot-Grün im Zuge eines [[Parteiausschluss|Parteiordnungsverfahrens]] aus der Partei ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter für die Grünen ===&lt;br /&gt;
Über sein Engagement in der [[Friedensbewegung]] suchte er 1984 die Verbindung zu den Grünen, deren Mitglied er dennoch nicht wurde. Er galt als [[Realo]] und wurde bei der [[Bundestagswahl 1987]] als [[Parteiloser]] über die Landesliste Baden-Württemberg (Platz 2) in den 11. [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, wo er der [[Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen|Bundestagsfraktion der Grünen]] angehörte. Er war ordentliches Mitglied des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschusses]] sowie stellvertretendes Mitglied des [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschusses]] und des [[Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur|Ausschusses für Verkehr]]. Außerdem war er Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung der NATO|Parlamentarischen Versammlung der NATO]] und der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung des Europarates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechtersheimer befürwortete die [[Deutsche Wiedervereinigung|deutsche Einheit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu [[Udo Baron]]: &amp;#039;&amp;#039;Kalter Krieg und heisser Frieden. Der Einfluss der SED und ihrer westdeutschen Verbündeten auf die Partei „Die Grünen“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Diktatur und Widerstand&amp;#039;&amp;#039;, Band 3). Lit, Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-8258-6108-2, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter [[Neutralismus (Internationale Politik)|neutralistischen]] Gesichtspunkten und stimmte im Gegensatz zu seinen grünen Fraktionskollegen für den [[Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion|Staatsvertrag über die Währungsunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1989 kam es durch einen &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|SZ]]&amp;#039;&amp;#039;-Artikel des Journalisten [[Kurt Kister]] –&amp;amp;nbsp;der dafür später den [[Wächterpreis der deutschen Tagespresse]] erhielt&amp;amp;nbsp;– zum Eklat, als darin Mechtersheimers Beteiligung als Mitglied des Stiftungsrats der mit Sitz in [[Vaduz]], [[Liechtenstein]] gegründeten „M.A.G. [Muammar al-Gaddafi] Stiftung für Frieden und Solidarität“ bekannt wurde. Die Stiftung wurde als Propagandainstrument des [[Libyen|libyschen]] Diktators [[Muammar al-Gaddafi]] gesehen, der sie mit Millionenbeträgen finanzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Nominierungsprozesses der Grünen für die [[Bundestagswahl 1990]] konnte er sich nicht mehr durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfassungsschutzberichte Bayerns ==&lt;br /&gt;
1996 wurde Mechtersheimer im Zwischenbericht der [[Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz|bayerischen Verfassungsschutzbehörde]] erwähnt. 1997 kam die Behörde zu dem Ergebnis, dass er sich im „Laufe des Jahres 1997 zu einem der wichtigsten Protagonisten rechtsextremistischer Bestrebungen“ entwickelt habe. Zeitweise wurden er und seine „Deutschland-Bewegung“ in den [[Verfassungsschutzbericht]]en Bayerns erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;so etwa in den Verfassungsschutzberichten des Bayerischen Staatsministerium des Innern: Verfassungsschutzbericht 2001, S. 62; Verfassungsschutzbericht 2002, S. 61; Verfassungsschutzbericht 2003, S. 54f., Verfassungsschutzbericht 2004, S. 70; Verfassungsschutzbericht 2005, S. 124f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2013 erhielt er die [[Ulrich-von-Hutten-Medaille]] der rechtsextremistischen [[Gesellschaft für freie Publizistik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (11. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit Peter Barth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Den Atomkrieg führbar und gewinnbar machen?&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1983, ISBN 3-499-15247-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rüstung und Frieden&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1984, ISBN 3-499-17821-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitbombe NATO&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, Köln 1984, ISBN 3-424-00824-9.&lt;br /&gt;
* mit Peter Barth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Militarisierungsatlas der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Darmstadt 1986, ISBN 3-472-61608-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedensmacht Deutschland. Plädoyer für einen neuen Patriotismus&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1993, ISBN 3-548-36609-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; 2003/2004, 2005/2006 (ISBN 3-00-011865-9), 2007 (mit CD-ROM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Mecklenburg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch deutscher Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;. Elefanten-Press, Berlin 1996, ISBN 3-88520-585-8, S. 491.&lt;br /&gt;
* Ulrike C. Wasmuht: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Friedensforschung. Entwicklung – Selbstverständnis – politischer Kontext&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Agenda Frieden&amp;#039;&amp;#039;. 30). Agenda-Verlag, Münster 1998, ISBN 3-89688-029-2, S. 305–319.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Grumke]], [[Bernd Wagner (Kriminalist)|Bernd Wagner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch Rechtsradikalismus]]. Personen – Organisationen – Netzwerke. Vom Neonazismus bis in die Mitte der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Leske + Budrich, Opladen 2002, ISBN 3-8100-3399-5, S. 283 f.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K.&amp;amp;nbsp;G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 546.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119054833}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000016411||Internationales Biographisches Archiv 24/1997 vom 2. Juni 1997 (lö)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119054833|LCCN=n/82/82704|VIAF=108290157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mechtersheimer, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Rechtsextremismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Friedensbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedensforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Bundeswehr München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Starnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neustadt an der Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mechtersheimer, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Friedensforscher, Politikwissenschaftler und Politiker (parteilos), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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