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	<title>Alfred Matusche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:58:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Shanetory: Kat.</title>
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		<updated>2024-07-28T17:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Matusche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1909]] in [[Leipzig]]; † [[31. Juli]] [[1973]] in [[Karl-Marx-Stadt]]) war ein deutscher [[Dramatiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Matusche wurde am 8. Oktober 1909 in Leipzig als Sohn eines Arbeiters geboren; der Vater starb im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], die Witwe brachte die Familie mit [[Heimarbeit]] für eine Kleiderfabrik durch. 1923 begann Matusche eine Lehre als Schlosser; es folgten Arbeitslosigkeit und der Beginn eines Techniker-Studiums, das er abbrach, um sich ganz seinen literarischen Neigungen zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1933 veröffentlichte Matusche in Zeitungen Gedichte und kurze Prosatexte; er arbeitete für den [[Mitteldeutsche Rundfunk AG|Mitteldeutschen Rundfunk]], wo ihn [[E. Kurt Fischer|Eugen Kurt Fischer]], der Leiter der literarischen Abteilung, förderte. Matusche suchte Anschluss an linke literarische Kreise. Für längere Zeit begab er sich auf der Wanderschaft und besuchte u.&amp;amp;nbsp;a. [[Hermann Hesse]] und [[Johannes Schlaf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 durchsuchte die [[Gestapo]] seine Wohnung und verhörte ihn. Nahezu all seine Manuskripte wurden vernichtet, zum Teil durch Matusche selbst. Zwischen 1933 und 1945 lebte er in [[Portitz]] bei [[Leipzig]] und später in Schlesien. Obwohl kurzzeitig eingezogen, konnte er sich einem Fronteinsatz im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entziehen. Trotz seiner antifaschistischen Grundhaltung wurde eine aktive Widerstandstätigkeit nicht nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 kehrte Matusche nach Portitz zurück und arbeitete für den Leipziger Rundfunk. 1951/1952 entstand sein dramatischer Erstling &amp;#039;&amp;#039;Welche, von den Frauen?&amp;#039;&amp;#039;. 1955 wurde &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfstraße&amp;#039;&amp;#039; am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]] nach Zusammenarbeit mit dem Chefdramaturgen [[Heinar Kipphardt]] uraufgeführt (Regie [[Hannes Fischer]]). 1958 folgte die Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Nacktes Gras&amp;#039;&amp;#039; am [[Maxim Gorki Theater]] Berlin (Regie [[Hans Dieter Mäde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1959 arbeitete Matusche am Maxim Gorki Theater als Dramaturg. Dort knüpfte er Freundschaft mit [[Armin Stolper]]. Zwischen 1960 und 1966 lebte Matusche in [[Kolberg (Heidesee)|Kolberg]], in [[Petershagen]] bei Schöneiche und in anderen Orten in der Berliner Umgebung. Kurzzeitig arbeitete er als Dramaturg am [[Hans-Otto-Theater]] Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1958 und 1968 entstehen drei Fernsehspiele: &amp;#039;&amp;#039;Die gleiche Strecke&amp;#039;&amp;#039; (1961), &amp;#039;&amp;#039;Der Regenwettermann&amp;#039;&amp;#039; (1965) und &amp;#039;&amp;#039;Der Ausreißer&amp;#039;&amp;#039; (1965) sowie das Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Unrast&amp;#039;&amp;#039; (1961). Zwischen 1960 und 1973 schrieb er zahlreiche Theaterstücke, darunter &amp;#039;&amp;#039;Das Lied meines Weges&amp;#039;&amp;#039; (1963/1965), &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht der Linden&amp;#039;&amp;#039; (1965) und &amp;#039;&amp;#039;Kap der Unruhe&amp;#039;&amp;#039; (1968). „Von [[Wolfgang Langhoff]] und [[Heinar Kipphardt]] gefördert, von [[Peter Hacks]] und [[Heiner Müller]] bewundert, hat ihn das DDR-Theater zeitlebens als Außenseiter geächtet. Seine Stücke wurden als heiße Eisen gehandelt, die nur mit feuerfesten Regiehandschuhen oder besser erst gar nicht angefasst wurden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Rossmann&amp;quot;&amp;gt;[[Andreas Rossmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgte Künstler. Das Haus der vergessenen Zeugen&amp;#039;&amp;#039;. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 zog Matusche nach [[Karl-Marx-Stadt]]; dort traf er auf [[Peter Sodann]]. Matusche erhielt 1973 den [[Lessing-Preis der DDR|Lessing-Preis]] und erlebte kurz vor seinem Tod, begleitet von zwei Ärzten, die Uraufführung seines &amp;#039;&amp;#039;Van Gogh&amp;#039;&amp;#039; an den Städtischen Bühnen von Karl-Marx-Stadt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof der Dorotheenstädt. und Friedrichwerderschen Gemeinden Dorotheenstädtischer Friedhof Okt.2016 - 4 4.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Alfred Matusche starb am 31. Juli 1973. Seit Januar des gleichen Jahres hatte ihn ein Herz- und Kreislaufleiden ans Krankenbett gefesselt. Sein Grab liegt auf dem [[Dorotheenstädtischer Friedhof|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in Berlin. Sein Nachlass befindet sich im [[Archiv der Akademie der Künste|Literaturarchiv der Akademie der Künste, Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://archiv.adk.de/bigobjekt/46880&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welche, von den Frauen?&amp;#039;&amp;#039; 1952/53 (Uraufführung Schwedt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfstraße&amp;#039;&amp;#039; 1955 (Uraufführung  DT Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nacktes Gras&amp;#039;&amp;#039; 1958 (Uraufführung Maxim Gorki Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gleiche Strecke&amp;#039;&amp;#039; 1960/61&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die feurige Stadt&amp;#039;&amp;#039; 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unrast&amp;#039;&amp;#039; 1961 (Hörspiel), Regie: [[Wolfgang Schonendorf]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ausreißer&amp;#039;&amp;#039; 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Regenwettermann&amp;#039;&amp;#039; 1963/65 (Uraufführung Potsdam)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Andere&amp;#039;&amp;#039; 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht der Linden&amp;#039;&amp;#039; 1965 (Uraufführung Potsdam)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lied meines Weges&amp;#039;&amp;#039; 1967 (Uraufführung Karl-Marx-Stadt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kap der Unruhe&amp;#039;&amp;#039; 1968 (Uraufführung Potsdam)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Häuser&amp;#039;&amp;#039; (Prognose) 1971 (Uraufführung Potsdam)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An beiden Ufern&amp;#039;&amp;#039; 1971 (Uraufführung Potsdam)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Van Gogh&amp;#039;&amp;#039; 1973 (Uraufführung Karl-Marx-Stadt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung und Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Alfred Matusche war immer ein „Geheimtipp“. 1969 wurde sein Stück &amp;#039;&amp;#039;Van Gogh&amp;#039;&amp;#039; in der Bundesrepublik Deutschland von [[Thomas Fantl]] verfilmt. Matusche hatte und hat eine treue Gemeinde von teilweise namhaften Theaterschaffenden, Autoren und Literaturwissenschaftlern, die sich über Jahrzehnte hinweg auf ihn beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Dramen fanden immer wieder den Weg auf die Bühnen, so zuletzt &amp;#039;&amp;#039;Kap der Unruhe&amp;#039;&amp;#039; mit Premiere am 26. September 2008 am [[Thalia Theater (Halle)]] in Regie von [[Katka Schroth]]. Sie wären „es wert, gegen die Ostalgie, die sie 2009, zum hundertsten Geburtstag, auf die Bühne holen könnte, verteidigt zu werden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Rossmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkausgaben ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramen&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welche, von den Frauen?&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramen&amp;#039;&amp;#039; [Werkausgabe]. Herausgegeben von [[Gottfried Fischborn]]. VAT Verlag Andre Thiele, Mainz 2009, ISBN 978-3-940884-08-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielproduktionen ==&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Unrast&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Wolfgang Schonendorf]] mit Gisela Rimpler, [[Günther Haack]], [[Helmut Müller-Lankow]], [[Gerhard Bienert]] u.&amp;amp;nbsp;a., Ursendung: 3. Mai 1961, Radio DDR I&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Van Gogh&amp;#039;&amp;#039;, Komposition: [[Ruth Zechlin]], Regie: [[Peter Groeger]], mit [[Manfred Karge]], [[Jürgen Holtz]] u.&amp;amp;nbsp;a. Ursendung: 28. April 1973, Stimme der DDR&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;An beiden Ufern&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Peter Groeger, mit [[Annemone Haase]], [[Ulrich Voss]], [[Jutta Hoffmann]] u.&amp;amp;nbsp;a., Ursendung: 4. Mai 1980, Radio DDR II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehproduktionen ==&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Die gleiche Strecke&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Robert Trösch]], mit [[Günter Naumann]], Barbara Aldolph, [[Eva-Maria Hagen]] u.&amp;amp;nbsp;a., Erstausstrahlung: 4. April 1961&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Der Regenwettermann&amp;#039;&amp;#039;, Inszenierung: [[Fritz Bennewitz]], mit [[Wolfgang Hübner]], [[Rolf Römer]], [[Helmut Müller-Lankow]] u.&amp;amp;nbsp;a., Erstausstrahlung: 20. November 1963&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Der Ausreißer&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Robert Trösch, mit Ernst-Georg Schwill u.&amp;amp;nbsp;a., Erstausstrahlung: 30. Dezember 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Sowohl &amp;#039;&amp;#039;Dramen&amp;#039;&amp;#039; (1971) als auch &amp;#039;&amp;#039;Dramen&amp;#039;&amp;#039; (2009) enthalten Texte zu Matusche.&lt;br /&gt;
* [[Jochanan Trilse-Finkelstein|Christoph Trilse]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Matusche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur der Deutschen Demokratischen Republik. Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2. Herausgegeben von einem Autorenkollektiv unter Leitung von [[Hans Jürgen Geerdts]]. Verlag Volk und Wissen, Berlin/DDR 1979.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Serke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zuhause im Exil. Dichter, die eigenmächtig blieben in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Piper 1998, München, ISBN 3-492-03981-2, S. 69 ff.&lt;br /&gt;
* Werner Liersch: &amp;#039;&amp;#039;Dichterland Brandenburg. Literarische Streifzüge zwischen Havel und Oder&amp;#039;&amp;#039;. Artemis und Winkler, Zürich und Düsseldorf 2004, ISBN 3-538-07199-3.&lt;br /&gt;
* Peter Sodann: &amp;#039;&amp;#039;Keine halben Sachen. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2008, ISBN 978-3-550-08721-9, S. 157 ff.&lt;br /&gt;
* Gottfried Fischborn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Lied seines Weges. Festschrift für den Dichter Alfred Matusche&amp;#039;&amp;#039;. VAT Verlag Andre Thiele, Mainz 2009, ISBN 978-3-940884-07-7.&lt;br /&gt;
* [[Felix Bartels]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.felix-bartels.de/wp-content/uploads/2009/10/Mit-steter-Unruhe.pdf Mit steter Unruhe]. Zum 100. Geburtstag des Dramatikers Alfred Matusche&amp;#039;&amp;#039;. In: junge Welt 8. Oktober 2009, S. 10 f.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=alfred-matusche|lemma=Matusche, Alfred|autor=|band=2|idNum=2244}}&lt;br /&gt;
* Gottfried Fischborn: &amp;#039;&amp;#039;Der Dramendichter Alfred Matusche&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Politische Kultur und Theatralität. Aufsätze, Essays, Publizistik&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-631-63251-2.&lt;br /&gt;
* Julia Lind: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Matusche und Lothar Trolle. Grenzgänger des DDR-Theaters&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, Bielefeld 2018, ISBN 978-3-8376-4382-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106571400}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/alfred-matusche Alfred Matusche] im biographische Handbuch [[Wer war wer in der DDR?]]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/46880 Alfred-Matusche-Archiv] im Archiv der Akademie der Künste, Berlin&lt;br /&gt;
* Matusche-Informationen bei [http://www.theaterderzeit.de/Person/Show/4766 „Theater der Zeit“].&lt;br /&gt;
* Rezension der Ausstellung „Verfolgte Künstler“ durch Andreas Rossmann in der [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/verfolgte-kuenstler-das-haus-der-vergessenen-zeugen-1539039.html Frankfurter Allgemeinen Zeitung] vom 16. April 2008.&lt;br /&gt;
* Rezension der Inszenierung von „Kap der Angst“ (Halle 2008) in [http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_alphacontent&amp;amp;section=65&amp;amp;cat=238&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1784&amp;amp;Itemid=75 www.nachtkritik.de]&lt;br /&gt;
* Pressestimmen zum 100. Geburtstag am 8. Oktober 2009:&lt;br /&gt;
** [https://rp-online.de/nrw/staedte/solingen/nachlass-eines-eigenbroedlers_aid-12077833 Solinger Tagblatt]&lt;br /&gt;
** [https://www.fr.de/kultur/buehne-11532137.html Frankfurter Rundschau]&lt;br /&gt;
** [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1246046591651&amp;amp;openMenu=1013083806110&amp;amp;calledPageId=1013083806110&amp;amp;listid=1018881578341 Mitteldeutsche Zeitung]&lt;br /&gt;
** [http://www.freitag.de/kultur/0941-alfred-matusche-drama-dramatiker?p=2 Der Freitag]&lt;br /&gt;
* Würdigung Matusches durch seinen Verleger aus Anlass [http://conciergerie.wordpress.com/2009/10/06/lob-der-einseitigkeit/ des 100. Geburtstages des Dichters] am 8. Oktober 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106571400|LCCN=n/85/302331|VIAF=116413157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Matusche, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matusche, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fetz, Willi (bürgerlich)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shanetory</name></author>
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