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	<title>Alfred Mahlau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-01T00:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juni]] [[1894]] in [[Berlin]]; † [[22. Januar]] [[1967]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:800Jahreluebeck.jpg|mini|hochkant|Briefmarke 800 Jahre Lübeck (1943)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DBP 1956 230 Lüneburg.jpg|mini|hochkant|Briefmarke 1000 Jahre Lüneburg (1956)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Mahlau - Lübeck - &amp;#039;&amp;#039;Eiergeld&amp;#039;&amp;#039;.JPG|mini|Das von Alfred Mahlau 1921 für die Stadtkasse der Freien Stadt Lübeck gestaltete, als Eiergeld bezeichnete Notgeld (Serie mit 5 Scheinen – oben links die einheitliche Vorderseite)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahlau war ein vielbeschäftigter Maler und Gebrauchsgraphiker. Er gestaltete unter anderem die Verpackung für das [[Marzipan]] von [[Niederegger]]&amp;lt;ref&amp;gt;1927 – Mahlau gestaltet das bis heute gültige „Corporate Design“: Markenzeichen und Lübeck-Symbole in Weiß, Rot und Gold ([https://www.niederegger.de/geschichte/ „Die Geschichte des Hauses Niederegger“]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete für Firmen der Region (die Lübecker [[Sieben Türme (Lübeck)|Sieben Türme]] wie die [[Schwartauer Werke]], die [[Lübeck-Büchener Eisenbahn]], den Lübecker Fotografen [[Wilhelm Castelli]]), aber auch für die Stadtwerbung wie zum Beispiel mit seinem Plakat für die &amp;#039;&amp;#039;Nordische Woche&amp;#039;&amp;#039; 1921 in Lübeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sein [[Notgeld]] für die Hansestadt Lübeck &amp;#039;&amp;#039;(Eiergeld)&amp;#039;&amp;#039;. In der Folge widmete er sich der Bühnenkunst insbesondere in Lübeck und Breslau. Im Jahre 1926 übernahm er den Entwurf und die Durchführung des &amp;#039;&amp;#039;Historischen Fest-Zuges zur 700-Jahrfeier der Reichsfreiheit Lübecks&amp;#039;&amp;#039; mit szenischen Darstellungen der Lübecker Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] wurde er zum künstlerischen Beirat im &amp;#039;&amp;#039;Reichskontor&amp;#039;&amp;#039; der nationalsozialistisch orientierten [[Nordische Gesellschaft|Nordischen Gesellschaft]] berufen. Der nationalsozialistische Künstler [[Asmus Jessen]], mit dem er in Lübeck seit langem kollegial verbunden war, wurde dort sein Assistent.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Repetzky, „Eine Welt zu beackern liegt vor mir“. [[Erich Klahn]]. Eine Monographie, Hannover 2001, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war einer der Künstler, die vom Regime in die seit 1933 zu einer NS-konformen Institution umgestaltete [[Preußische Akademie der Künste]] berufen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hildegard Brenner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ende einer bürgerlichen Kunst-Institutionen. Die politische Formierung der Preußischen Akademie der Künste ab 1933.&amp;#039;&amp;#039; München 1972, S. 155f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937, als in München in den Hofgartenarkaden die Propagandaausstellung „[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]“ gezeigt wurde, zeigte die [[Die Neue Sammlung|Neue Sammlung]] München als das staatliche Museum für angewandte Kunst eine große Werkübersicht zu Mahlau mit dessen Großaufträgen für das Reichsluftfahrtministerium.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Klaus Schuster/Karl Arndt, Nationalsozialismus und &amp;#039;Entartete Kunst&amp;#039;. Die Kunststadt München 1937, München 1988, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden jedoch auch zwei [[Aquarell]]e von Mahlau in der [[Kunsthalle zu Kiel]] sowie das Aquarell &amp;#039;&amp;#039;Fabrikschornstein im Bau&amp;#039;&amp;#039; im Museum für Kunst und Kunstgewerbe in [[Stettin]] als &amp;#039;&amp;#039;entartete Kunst&amp;#039;&amp;#039; beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F Eintrag] in der Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin, abgerufen am 17. Februar 2021; das [http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=119066&amp;amp;viewType=detailView Stettiner Aquarell] befindet sich heute im [[Kunstmuseum Bern]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mahlau war nicht nur als Maler, sondern auch als Bühnengestalter, Innenarchitekt, Zeichner und Grafiker in der NS-Epoche erfolgreich tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vermittlung von Bürgermeister [[Hans Böhmcker]] entwarf er die Briefmarke zum 800. Stadtjubiläum Lübecks 1943. Für die Bildweberin [[Alen Müller-Hellwig]] schuf er von 1934 bis 1939 über 70 Entwürfe für Bildteppiche. Im August 1944 nahm ihn [[Adolf Hitler]] in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der wichtigsten Gebrauchsgraphiker und Entwurfszeichner auf, was ihn zunächst vor einem Kriegseinsatz, auch an der „[[Heimatfront]]“ bewahrte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 384.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 fertigte er 50 Dokumentarzeichnungen des zerstörten Berlin für den [[Gebr. Mann Verlag|Verlag Gebrüder Mann]] an, die seit Ende des Krieges verschollen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1945 wurde Mahlau doch noch zum [[Volkssturm]] eingezogen. Er wurde östlich von Berlin eingesetzt, kam hier am 22.&amp;amp;nbsp;April 1945 in sowjetische Gefangenschaft und wurde in das Kriegsgefangenenlager 173/4 in [[Posen]] gebracht. An der [[Dysenterie|Ruhr]] erkrankt, wurde er schon Ende Juli 1945 entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Mahlstedt / Ingaburgh Klatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung im Burgkloster Lübeck 1994, ISBN 978-3-926048-80-6, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] am Lerchenfeld in [[Hamburg]] erhielt er 1945 eine Professur für eine Grafikklasse, die er 1946 mit der Wiedereröffnung der Hamburger Landeskunstschule antreten konnte. Er bildete zahlreiche später erfolgreiche Künstler aus, dazu zählten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Uwe Bangert]], [[Horst Janssen]], Vicco von Bülow (alias [[Loriot]]), [[Peter Neugebauer]], [[Albert Christoph Reck]], Ekkehard Thieme oder [[Heino Jaeger]], [[Bernd Hering (Maler)|Bernd Hering]]. Im Jahr 1948 gestaltete er das Verlagssignet für [[Hoffmann und Campe]], das noch heute im Einsatz ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.hoffmann-und-campe.de/go/7fe4a56a-3048-22ab-57b22090c02cb9bd | wayback=20051223100631 | text=Hoffmann und Campe. Neuanfang zum 200-jährigen Jubiläum}} abgerufen am 15. April 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beeinflusste die Entwicklung des Lübecker Glaskünstlers [[Carl Rotter]], indem er zahlreiche Glasdekore entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des NS-Regimes gestaltete er unter anderem die [[Lübecker Totentanz|Totentanz]]-Fenster für die [[Marienkirche (Lübeck)|Lübecker Marienkirche]]. In seinen letzten Lebensjahren in Hamburg widmete er sich zahlreichen Projekten der Kunst am Bau. Neben dem Wappen für die Neuen Hamburger Elbbrücken gestaltete er auch die Turmuhr der St.-Jacobi-Kirche, die bis heute erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1962 [[Edwin-Scharff-Preis]] der Freien und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
* Im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Steilshoop|Steilshoop]] wurde 1972 die Straße &amp;#039;&amp;#039;Alfred-Mahlau-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederegger Logo.svg|mini|Niederegger-Verpackung (1927)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der historische Fest-Zug zur 700-Jahrfeier der Reichsfreiheit Lübecks Juni 1926.&amp;#039;&amp;#039; Leporello. Lübeck 1926.&lt;br /&gt;
* Bucheinbandentwürfe z.&amp;amp;nbsp;B. zu&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag der Nordischen Gesellschaft; mit einer Einleitung von [[Carl Georg Heise]], mit Photographien von [[Albert Renger-Patzsch]]; Herausgeber Ernst Timm. Wasmuth, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
** Arno Dohm: &amp;#039;&amp;#039;Die Flotte Gottes.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Bertelsmann, Gütersloh 1938.&lt;br /&gt;
** Ulrich Sander: &amp;#039;&amp;#039;Mann vom See.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Stalling, Oldenburg / Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Bilderbogen&amp;#039;&amp;#039; (in 20 Bögen). Seemann Verlag, Leipzig o.&amp;amp;nbsp;J. (um 1935). Hrsg. Hans Friedrich Geist, Druck Rathgens, Lübeck. Daraus gezeichnet von Alfred Mahlau:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hansischer Handelsverkehr im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Mit Text von Hans Heiler. &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Bilderbogen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Mit Text von Hans Heiler. &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Bilderbogen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Eroberung der Luft. Eine Entwicklungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Bilderbogen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15. (auch ersch. als Nr. 1A)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn. Eine Entwicklungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Bilderbogen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 16. (auch ersch. als Nr. 2A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Der Hamburger und Germania Ruder-Club.&amp;#039;&amp;#039; Hans Christians Druckerei und Verlag, o. J. (1936), Zeichnungen von Alfred Mahlau.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Friedrich Geist]] (Text) und Alfred Mahlau (Bilder): &amp;#039;&amp;#039;Spielzeug. Eine bunte Fibel.&amp;#039;&amp;#039; L. Staakmann, Leipzig 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Helgoland – Der Hafen Hamburg – Die Unterelbe und die Nordsee.&amp;#039;&amp;#039; Ariel-Verlag, Frankfurt am Main 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Drahtindustrie 1856–1956.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift. Text von Ernst Schnabel, Zeichnungen von Alfred Mahlau. Hamm 1956&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ringelnatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Und auf einmal steht es neben dir.&amp;#039;&amp;#039; Karl H. Hernsel Verlag, Berlin 1961 (Buchumschlag).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weite Welt. Reisetagebuch eines deutschen Malers.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von Alfred Mahlau und einem Nachwort v. [[Carl Georg Heise]]. Gebr. Mann, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|679|680|Mahlau, Alfred|Gerhard Ahrens|118576275}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Beuster, Kirsten |Titel=Alfred Mahlau, Maler (1894–1967), Grafiker und Dozent. Mit einem Werkverzeichnis seiner Objekte, Grafiken und Malereien aus den öffentlichen Sammlungen in Hamburg und Lübeck sowie ausgewählten Nachlässen |TitelErg=Bd. 1 – Bd. 3. Universität Hamburg Dissertation |Datum=2017 |Hrsg=|Online= https://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2018/9137/ |Abruf=2019-10-11}}&lt;br /&gt;
* [[Abram B. Enns]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau. Künstler zwischen Freiheit und Nützlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Bürgertum. Die kontroversen zwanziger Jahre in Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1978, ISBN 3-7672-0571-8, S. 220 ff.&lt;br /&gt;
* Anna Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Werbung für den Norden. Die gebrauchsgrafischen Arbeiten Alfred Mahlaus in den 1920er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kirsten Baumann]], [[Klaus Gereon Beuckers]], [[Ulrich Schneider (Kunsthistoriker, 1962)|Ulrich Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne am Meer I. Künstlerische Positionen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Imhof Verlag, Petersberg 2001, S. 233–242.&lt;br /&gt;
* [[Carl Georg Heise]]: [https://www.zeit.de/1967/05/alfred-mahlau &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau (Nachruf).&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit,&amp;#039;&amp;#039; 3. Februar 1967.&lt;br /&gt;
* Horst Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau, der Zeichner und Pädagoge.&amp;#039;&amp;#039; Zur Alfred Mahlau-Ausstellung im Kunsthaus Lübeck, November 1980. Christians Verlag, ISBN 3-7672-0714-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau 1894–1967.&amp;#039;&amp;#039; Reiseskizzen aus dem Besitz des Museums (20. Februar bis 31. März 1974), Altonaer Museum, Hamburg 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau Zeichnungen Aquarelle.&amp;#039;&amp;#039; Druck Hans Christians, Hamburg 1968.&lt;br /&gt;
* S. Mahlstedt, I. Klatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau. Maler und Graphiker.&amp;#039;&amp;#039; Begleitpublikation zur Ausstellung vom 19. August bis 9. Oktober 1994 im [[Burgkloster (Lübeck)|Burgkloster zu Lübeck]], Nieswand Verlag, Kiel 1994.&lt;br /&gt;
* Peter Reindl: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau und seine Schüler.&amp;#039;&amp;#039; Mit unveröffentlichten Lebenserinnerungen von Alfred Mahlau sowie Beiträgen von [[Horst Janssen]], Siegfried Oelke, Carl Georg Heise, Ulrich Appel, [[Theodor Riewerts]]. Im Anhang Alfred Mahlaus buchkünstlerisches Werk. Christians Verlag, Hamburg 1982.&lt;br /&gt;
* Traugott Schalcher: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgraphik&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 6 (1929), Heft 8, S. 33–43 ([https://www.arthistoricum.net/werkansicht/dlf/157312/69 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Traugott Schalcher: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgraphik&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 14 (1937), Heft 11, S. 13–-27 ([https://design.illustrierte-presse.de/die-zeitschrift/werkansicht/dlf/162470/39/0/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerinsel Sylt.&amp;#039;&amp;#039; Heide 2005, S. 230–235.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Sieker]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mahlau als Gebrauchsgraphiker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Sauermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 19 (1930/31), S. 87–94.&lt;br /&gt;
* [[Jan Zimmermann (Historiker)|Jan Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Typ(ograf)isch Mahlau oder vom Werden einer Schrift.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]]. Lübecker Beiträge zur Kultur und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; (2010), S. 72–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118576275}}&lt;br /&gt;
* [https://www.harvardartmuseums.org/collections?q=Mahlau Werke von Alfred Mahlau] im Bestand des [[Busch-Reisinger Museum]]s&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/künstler/alfred-mahlau/ Werke Alfred Mahlaus] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/kunst-kommerz-visionen/181.htm |titel=Bücher warten auf Dich |werk=Ausstellungskatalog „Kunst! Kommerz! Visionen! - Deutsche Plakate 1888–1933“ |hrsg=Deutsches Historisches Museum |datum=1992 |zugriff=2017-04-18}}&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/177 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118576275|LCCN=n/91/122948|VIAF=64799561}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mahlau, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarkenkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFBK Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mahlau, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juni 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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